oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Weber: Der Freischütz (2 CDs)
 
Größeres Bild
 

Weber: Der Freischütz (2 CDs)

14. Februar 2014 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 20,75, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
9:44
30
2
4:51
30
3
3:23
30
4
6:58
30
5
0:21
30
6
1:13
30
7
6:37
30
8
0:51
30
9
2:00
30
10
2:06
30
11
3:07
30
12
4:48
30
13
0:30
30
14
3:45
30
15
0:50
30
16
8:19
30
17
1:23
30
18
6:42
Disk 2
30
1
16:26
30
2
1:45
30
3
2:09
30
4
5:57
30
5
1:19
30
6
6:10
30
7
0:18
30
8
5:00
30
9
2:28
30
10
1:29
30
11
9:22
30
12
9:18
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2014
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1998 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:09:09
  • Genres:
  • ASIN: B001ST7K9Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.250 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 13 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alwera am 26. März 2008
Format: Audio CD
Erich wie auch Carlos Kleiber hinterließen zwei wichtige Referenzaufnahmen des Freischütz, wobei die von Carlos mit einigen sängerischen Abstrichen die spektakulärste auf dem Klassikmarkt blieb. Sein so frischer, pulsierender und feuriger Ansatz revolutionierte die eingefahrene,
behäbige Sicht auf dieses große Werk der Musikgeschichte. Keine Aufnahme
besitzt derart dramatische Leidenschaft, was sich in der »Wolfsschlucht«-Szene noch zum dämonischen Szenario steigert. Das Orchester spielte unter Kleiber entfesselt, wie man es noch nie zuvor gehört hatte. Der dank Remasterings spürbar verbesserte Klang bringt dies noch präsenter und transparenter rüber. Carlos Kleiber: Eine Biografie
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 12. November 2006
Format: Audio CD
Von Carl Maria von Webers "Freischütz" gibt es einige sehr gute Einspielungen, ich nenne vor allem die von Joseph Keilberth (EMI, 1958), aber auch die Auslegungen von Eugen Jochum (DGG, 1959) und Robert Heger (EMI, 1969) sind, wenn auch mit Einschränkungen, empfehlenswert. Auch Vater Erich Kleiber hat 1954 beim WDR Köln eine schöne Rundfunkaufnahme erstellt, die neuerdings auf CD überspielt wurde, sie leidet aber doch an unüberhörbaren klanglichen Mängeln.
Keine Aufnahme kommt auch nur annähernd an die Wundertat von Carlos Kleiber heran, die dieser 1972 in der Dresdner Lukaskirche mit der dortigen Staatskapelle und einem erlesenen Sängerensemble vollbracht hat. Die Deutsche Grammophon Gesellschaft hat sie inzwischen digital nochmals "auf Vordermann" gebracht, und so klingt sie auf allen sängerischen und instrumentalen Ebenen taufrisch und durchhörbar bis ins kleinste Detail. Carlos Kleiber war bekannt für seine akribische Vorarbeit und die nicht weniger akribischen Aufnahmesitzungen, wenn er sich - selten genug - entschlossen hatte, ein Werk der Ewigkeit, sprich der Schallplatte, anzuvertrauen. Das ist hier vom ersten Takt der Ouvertüre bis zum letzten Ton der Oper deutlich zu spüren. Die Ouvertüre, ein Stück, das oft von Kurkapellen mißbraucht wurde und wird und auch in unzähligen Aufnahmen den Markt überschwemmt, klingt in Carlos Kleibers Version fast wie eine Uraufführung. Man meint förmlich zu spüren, wie er den hundert Jahre angesammelten Staub von der Partitur fegt und so dem Hörer ein ganz aufregendes Erlebnis beschert. In keiner anderen Aufnahme ist mir die tonmalerische Qualität von Webers Musik so deutlich geworden.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chrisstark" am 13. März 2001
Format: Audio CD
Dem unbefangenen Hörer von heute wird es nicht auffallen, aber dennoch war der Freischütz in Deutschland um 1810 ein hochbrisantes und kritisches Werk, das das Festklammern an alten Traditionen (hier: "Probeschuss") an den Pranger und ihren Sinn und ihre Aktualität in Frage stellte. Genau dieser Aspekt der Oper scheint unter allen namhaften Interpreten nur Carlos Kleiber wirklich bewusst gewesen zu sein. Bei ihm bleibt weder die Figurencharakteristik noch die Musik oberflächlich - während z.B. Jochum, der den Freischütz 1960 dirigiert hatte, mit Wahnsinnstempi zur Jagd blies, dafür aber den Entr'acte und entscheidende charakteristische Merkmale der Figuren auf der Strecke ließ, ist hier alles perfekt. Man merkt der Aufnahme positiv an, dass weniger Zeit mit dem Ausfeilen der Dialoge verbracht wurde, als dies bei Jochum der Fall war: dort wirken die Zwischengespräche arg gestellt und theatralisch. Einzig das Fehlen des großen Kurt Böhme als Kaspar und des besten Ottokars der Freischützdikographie, Eberhard Wächter, lässt einen an Jochums Aufnahme denken. Aber ansonsten ist diese Aufnahme ein Glücksfall für die Musikgeschichte!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause am 8. Juli 2009
Format: Audio CD
Vom Opernbesuch abgesehen habe ich den Freischütz durch die Aufnahmen von Eugen Jochum und Rafael Kubelik kennen gelernt. Ich mochte einige Stellen sehr, fand die Oper aber insgesamt etwas bieder. So richtig lieben gelernt habe ich den Freischütz dann erst mit der Aufnahme von Carlos Kleiber mit der Dresdner Staatskapelle.

Peter Schreier singt für meinen Geschmack herausragend! Ausdruck und Authentizität gelingen ihm ja nicht immer gleich gut. Hier ist das anders. Man nimmt ihm den mal hoffenden, meist verzweifelten Max voll und ganz ab. Dazu diese herausragend schöne Stimme! Ein Traum! Auch das Duett mit Gundula Janowitz gelingt ausgezeichnet!

Theo Adam überrascht mich positiv! Ich kenne Zauberflöten-Aufnahmen und auch Aufnahmen von z.B. Beethovens Neunter, die ich u.a. seinetwegen weggelegt habe. Als Kaspar hingegen ist er ausgezeichnet: "Schweig, damit dich niemand warnt!" sind Theo Adam so ausdrucksstark, dass man seine Rachegelüste förmlich spürt, ohne dass er dabei überziehen würde und der Gesang litte. Kleiber unterstützt ihn mit einem herausragenden Dirigat an dieser Stelle. Ragt er heraus? Die Konkurrenz ist groß: Kurt Moll, Kurt Böhme und viele andere mehr. Mein Urteil: "Schweig, damit dich niemand warnt" singt niemand besser. "Hier im ird'schen Jammertal" höre ich lieber von Böhme bei Jochum.

Gundula Janowitz singt sehr gut, ragt aber für meinen Geschmack nicht heraus. Hier kann z.B. Hildegard Behrens (Kubelik) sehr gut mithalten.

Edith Mathis finde ich hervorragend: fröhlich, schwungvoll, die richtige Mischung aus Pathos und Ironie beim "Ungeheuer! Mit Augen wie Feuer!", eine wunderschöne Stimme! Ausgezeichnet!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden