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Weber, Carl Maria von - Der Freischütz

Dennis Russell Davies , Achim Freyer    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,41 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Russell Davies
  • Regisseur(e): Achim Freyer
  • Komponist: Carl Maria Weber
  • Format: Classical, Dolby, HiFi Sound, NTSC
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1981
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00022EFJ8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.358 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Carl Maria von Weber's opera "Der Freischütz" met with instant success on its premiere in Berlin 1821, rapidly spreading throughout Europe. Audiences identified readily with the folk melodies and hunting character of its Bohemian setting.
The story tells of Max's struggle to win Agathe in marriage. The desperation which leads him to trade with the devil in order to regain his lost marksman's skills, finds resolution when fate intervenes to prevent the fatal "free bullet" from striking Agathe, saved by the sacred roses in her bridal coronet.
In this Achim Freyer production from the Wüttemberg State Opera, the Huntsman's role is taken by Toni Krämer, with Caterina Ligendza as Agathe, Raili Viljakainen as Ännchen and Wolfram Raub as Samiel, under the bariton of American conductor Dennis Russell Davies.

Music - Carl Maria von Weber
Libretto - Johann Friedrich Kind
Producer - Achim Freyer
Designer - Achim Freyer

Chorus and Orchestra of the Wüttembergische Staatsoper, Stuttgart
Conductor - Dennis Russell Davies

Agathe - Caterina Ligendza
Max - Toni Krämer
Ottokar - Wolfgang Schöne
Kuno - Fritz Linke
Kaspar - Wolfgang Probst
Kilian - Helmut Holzapfel
Samiel - Wolfram Raub
Ännchen - Raili Viljakainen
Hermit - Roland Bracht

Produktbeschreibungen

WEA 50504673524 DVD; WEA ITALIANA - Italia; Classica Lirica

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Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen
2.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Freischütz aus Stuttgart 11. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
Das Bild der DVD ist enttäuschend.Zuerst fällt die Unschärfe auf, dann die Doppelkonturen und schließlich der Nachzieheffekt.
Ein Ergebnis der mangelhaften Fernsehtechnik von 1981. Es mag an der Technik der Video-Aufnahmekameras oder der Videobandaufzeichnungsgeräte der damaligen Zeit liegen. Hätte man die Aufführung der Würtembergischen Staatsoper mit Filmkameras abgelichtet, hätte das Ergebnis optimal ausfallen können. So muß man sich mit einer technisch veralteten Magnetbandaufzeichnung begnügen, die den Operngenuß erheblich beeinträchtigt. Der Dolby-Digital-Ton läßt an wenigen Stellen Verzerrungen erkennen,eine unkomprimierte PCM-Tonspur sucht man vergebens.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Inszenierung - schlechte DVD 29. April 2005
Format:DVD
Das Bild auf dieser DVD sieht aus wie ein Fernsehmitschnitt aus Onkel Gustavs Video-Sammlung, und der Ton ist kaum besser. Wenn es sich lohnt, sie trotzdem zu kaufen, dann wegen der Inszenierung von Achim Freyer und wegen der Sänger. Ein Kunstgenuß und ein historisches Dokument, aber kein Bild- und Tonerlebnis.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wunderschöne Oper -- Furchtbare Inszenierung 23. März 2011
Von Moonchild
Format:DVD
"Der Freischütz" ist seit Kindheit an eine meiner zwei absoluten Lieblingsopern, (die andere ist "Der Fliegende Holländer" von Richard Wagner.)
Die Musik ist einfach grandios, die Handlung wunderbar und die herrliche Ouvertüre und die schaurig-schöne Wolfsschluchts-Szene gehören zu meinen meistgeliebten und meistgehörten Musikstücken überhaupt.

Als Kind hatte ich leider das Pech, genau diese Inszenierung meiner Lieblingsoper in Stuttgart "live" zu sehen. Ich hatte mich sehr auf diese Aufführung gefreut und wurde bitter enttäuscht.
Die Handlung wird hier ins Lächerliche gezogen und büßt ihre gesamte unheimliche Atmosphäre ein. Es soll alles komisch und albern wirken und den Zuschauer zum Lachen bringen.

Hier einige Beispiele:

Alle Sänger sind übertrieben geschminkt, speziell die Frauen sehen aus wie Clowns.

In der Wolfsschlucht sieht man Max' verstorbene Mutter, die kommt, um ihn zu warnen, liegend in einem Sarg vorüberrudern. Samiel sieht aus wie ein verhinderter Zorro, er wirkt lächerlich und überhaupt nicht gruselig.

Die weißen Rosen, die Agathe vom Eremiten bekommen hat, sind sehr offensichtlich aus Plastik und werden von Ännchen dann "in Null-Komma-Nichts" zur Brautkrone zusammengesteckt.

Der Fuchs, den Kaspar mit seiner letzten Freikugel schießt, hängt in Plastik-Miniaturform am Bühnenbild und klappt nach dem Schuss nach unten.

Mag sein, dass einige Leute solche Inszenierungen lustig/gut finden, ich bin jedenfalls kein Freund davon. (Ich kann allgemein sogenannten "modernen" Inszenierungen nichts abgewinnen.
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3.0 von 5 Sternen kann nicht viel sagen 14. Oktober 2013
Format:DVD|Verifizierter Kauf
leider kenne ich diese Version nicht, weiß nicht wie das Stuttgarter Theater die Oper aufführt, habe es auch nicht ausgepackt, da dies eine englische Version ist, das jedoch beim Kauf nicht deutlich erkennbar war
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Den Freischütz zu inszenieren, ist eine heikle Angelegenheit, denn das Libretto und die Handlung sind in ihrer romantisierenden Simplizität hart an der Grenze zum Fundamentalkitsch.
Achim Freyer hat in allen seinen Inszenierungen eine eigene, ganz individuelle Bildsprache, die allerdings nicht immer ganz einfach zu verstehen ist. Diese Inszenierung ist vermutlich nicht das, was rein traditionelle Vorstellungen gerade von dieser Oper für die romantische Seele erwarten, obwohl mit traditioneller Optik gearbeitet wird.

Die von anderen Rezensenten schlecht bewertete Ton- und Bildqualität kann ich so nicht nachvollziehen. Mag sein, daß ich eine bild-und tonrestaurierte, spätere Veröffentlichung erwischt habe. Natürlich kann eine historische Aufnahme niemals das heutige Qualitätsniveau des Bildes erreichen und auch beim Ton sind gelegentlich, aber nicht immer, mehr oder weniger Abstriche zu machen. Gehört habe ich mit professionellem Abhörequipment und zwar bei allen historischen Aufnahmen wie dieser, mit Grace Audio Design 902 VV/KHV/DAC an Geithain 904 aktiven Studiomonitoren, alternativ Grado RS 2i Kopfhörer. Darüber stellt sich ein sehr zufriedenstellendes Abhörbild ein, das die Sänger mit der natürlichen Anflutungsphase der Stimme im Bühnen- bzw. Opernraum einfängt, was vielen modernen Aufnahmen heute leider abgeht. Dort wird zu nah aufnahmemikrofoniert, was zu stimmlich unnatürlich farbstruktureller Wiedergabe der Stimmen führt. Mag sein, daß das Abhören über qualitativ begrenzte Anlagen oder nur über den Fernseher zu einem dumpf unbefriedigenden Ton führt.
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