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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bestes CakePHP Buch auf dem Markt, 11. November 2008
Das Buch Webentwicklung mit CakePHP ist ohne Übertreibung *die beste* Veröffentlichung, die es zur Zeit zum Thema CakePHP zu erwerben gibt. Ich hatte die Gelegenheit, in einige CakePHP Bücher (größtenteils Englisch) hineinzuschnuppern und es gibt derzeit wirklich nichts Vergleichbares auf dem Markt.
Doch zunächst einmal, an wen richtet sich das Buch? In Kapitel 2 gibt es eine Hilfestellung zur Installation eines lokalen Webservers. Kompletten PHP / LAMP Neulingen würde ich dennoch vom Kauf abraten. Ohne solide Grundkenntnisse in PHP und prinzipiellem OOP Verständnis wird man schnell untergehen. Wenn man diese Hürde allerdings genommen hat ist das Buch eine wahre Goldgrube. Eigentlich traurig, aber wahr: Auch Tim und ich als alte Cakehasen haben eine Menge Dinge über CakePHP gelernt die uns bis dato unbekannt waren.
Der Hauptunterschied des Buches gegenüber ähnlichen Büchern am Markt ist jedoch ein ganz anderer. Die Kommunikation der Philosophie. Kapitel 1 beschäftigt sich ausschließlich damit, zu erklären, was ein Framework überhaupt ist, warum man es verwenden sollte, was MVC ist etc. Klar, jedes Buch macht hier einen gewissen Versuch, die Grundidee zu vermitteln, aber Dirk & Robert gelingt es perfekt, die Motivation der Core-Entwickler zu verstehen und zu vermitteln. Dies ist unglaublich nützlich wenn es später darum geht, bestimmte Entscheidungen des Frameworks im Bezug auf Conventions, DRY (Don't repeat yourself), MVC, etc. zu verstehen.
Auch der restliche Aufbau des Buches ist gut durchdacht. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis verrät: Schon in Kapitel 3 wird mit der ersten Datenbankanbindung und der Scaffolding Funktion zur Sache gegangen. Anschließend folgen ganz klassisch Erklärungen zum Controller, Model, View, Helpers, Session handling, Components, etc.. Soweit so gut, das findet man auch noch anderswo erklärt.
Wo sich das Buch wirklich lohnt sind die schwierigeren Themen. Die Nummer 1 ist ohne Frage ACL. Es geht ja das böse Gerücht um, das lediglich Nate Abele (Entwickler der ACL Funktionalität in CakePHP) in der Lage ist, mit cake's ACL System zu arbeiten. Pustekuchen. Oder in den Worten der Autoren: "Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümel zu schweigen". Das ACL Kapitel des Buches ist aus meiner Sicht für sich allein genommen den Kauf Wert. In ~20 Seiten wird einem ein exzellentes Verständnis der Architektur inkl. MPTT gegeben und an praktischen Beispielen erklärt, wie der Hase - pardon - Kuchen läuft.
Aber auch die anderen Kapitel müssen sich nicht verstecken. Das Buch erklärt auch i18n, AJAX, Unit testing, Plugins und Fehler Behandlung. Immer perfekt gelungen ist der Kompromiss der Informationsselektion. Klar, an vielen Stellen könnte man noch mehr Schreiben, aber die Autoren setzen sehr gute Prioritäten zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen. Somit wird das Lesen an keiner Stelle langweilig und man kann rasche Fortschritte erzielen.
Um jetzt nicht des Lobbyismus für O'Reilly beschuldigt zu werden: Ja es gibt auch ein paar kleine Fehler die sich im Buch eingeschlichen haben. Davon ist allerdings lediglich einer frustrierend wenn es um die Sortierung von Model results geht, da wird an einer Stelle ein falscher parameter verwendet. Die restlichen Fehler haben eher kosmetische Dimensionen und tun dem Verständnis keinen Abbruch (zumal es sich wirklich um lediglich 3-4 handelt).
Nichts desto trotz: Wer des Deutschen mächtig ist und sich selbst oder einem Kollegen CakePHP näher bringen möchte sollte unbedingt zugreifen. Bei "Webentwicklung mit CakePHP" handelt es sich wirklich um ein außergewöhnliches Programmierbuch wo fast jedes Kapitel für sich den Kauf rechtfertigen kann.
-- Felix Geisendörfer, Mitglied des CakePHP Entwicklungsteams
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Los gehts, Cakephp lernen!, 21. Oktober 2008
Jeder der Cakephp lernen möchte, sollte sich dieses Buch schleunigst besorgen. Die Autoren führen den Leser Stück für Stück an die Grundsätze und Feinheiten von Cakephp heran, und zeigen anhand eines fortlaufenden Beispiels die Entwicklung einer komplexen Anwendung in Cakephp.
In den Texten kommen zwar häufig Fachbegriffe wie "Controller", "View" und "Component" doch diese wären in deutscher Übersetzung völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ich finde nicht, dass sie beim Lesen stören.
Die Fehler, die teilweise im Buch zu finden sind, fallen nur bei genauem Hinsehen auf, stören aber nicht bei der Entwicklung.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, da es das einzig deutschsprachige auf dem Markt ist, und spricht was es hält: "Cakephp lernen"
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein typisches O'Reilly Buch, 21. Oktober 2008
Das Buch ermöglicht einen schnellen und einfachen Einstieg in das Thema CakePHP, ohne dabei überflüssigen Ballast zu schaffen. Das ist gerade am Anfang des Buches sehr erfrischend, da der Einstieg in das Thema schnell gelingt und Erfolgserlebnisse vermitteln werden können. In der Mitte des Buchs fühlt man sich in der Welt von CakePHP gut aufgehoben und kann sicher mit dem Framework arbeiten. Der zweite Teil widmet sich dann den Feinheiten und den fortgeschrittenen Möglichkeiten von Cake, einzelne Themen werden sehr detailliert vertieft. Dabei wird nie der Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, was bei einem Thema wie diesem sicher auch nicht möglich ist, sondern Schwerpunkte gelegt, die meines erachtens vernünftig und sinnvoll sind.
Zusammengefasst kann ich sagen, nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich dieses Framework verwenden und bin damit in der Lage schneller und effektiver Webanwendungen zu entwickeln als vorher. Von einem Fachbuch erwarte ich nicht mehr, aber auch nicht weniger und genau das habe ich auch bekommen. Darum kann ich dieses Buch jedem, der CakePHP lernen möchte, mit gutem Gewissen empfehlen.
Ich muss übrigens meinem Vorrezensenten widersprechen, was die Anglizismen angeht. Bevor englische Fachbegriffe Fachbegriffe verwendet werden, werden diese erklärt. Es mag Geschmackssache sein, aber eingedeutschtes Fachvokabular klingt in vielen Fällen einfach komisch.
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