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Weather Systems


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Musik

Bild des Albums von Anathema

Fotos

Abbildung von Anathema

Biografie

Anathema return in April with Weather Systems, their brand new studio album.
Weather Systems is the follow-up 2010’s We’re Here Because We’re Here. That album featured prominently in numerous end-of-year polls and the producer, Steven Wilson (Porcupine Tree), has described it as ‘definitely among the best albums I’ve ever had the pleasure to work ... Lesen Sie mehr im Anathema-Shop

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Weather Systems + We're Here Because We're Here (Deluxe) + Distant Satellites (Limited Edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Kscope (Edel)
  • ASIN: B007C14MDQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Untouchable, Pt. 2 5:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Gathering Of The Clouds 3:27EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Weather Systems ist der Nachfolger des Charterfolges We`re Here Because We`re Here (Album Charts # 50), welches von Porcupine-Tree-Mastermind Steven Wilson produziert wurde. War der Vorgänger laut Medien und Fans ANATHEMAs musikalischer Ritterschlag, dann kann jetzt mit Weather Systems nur noch die Krönung folgen. Die Messlatte für Weather Systems war entprechend hoch, aber Sänger/Songwriter Daniel Cavanagh ist sich sicher, dass das neue Album die Erwartungen übertreffen wird. „Es fühlt sich an, als wären wir jetzt auf einem kreativen Hoch und dieses Album spiegelt das wider; alles von der Produktion über das Songwriting bis zur Performance ist eine Steigerung des letzten Albums.“ Das Album wurde vom 5-fach Norwegian Grammy nominierten Produzenten André Cederberg (Animal Alpha, In the Woods) produziert und gemischt. Seine Brillanz brachte die großartigste bandinterne Chemie hervor und schuf so das bedeutendste Werk in der langen Band-Karriere.

Pressestimmen

Metal Hammer: 7 von 7 Punkten - "...So intensiv und ausdrucksstark haben Anathema bisher noch nie geklungen..."
 
Classic Rock: 9 von 10 Punkten - "unnachahmliche, herzerwärmende Melodiosität... großes Kino im Akustikformat... von einer Gänsehaut zur anderen..."
 
Zillo: "Album des Monats"
 
Slam: "...mein persönliches Highlight seit Eternity (1996). Weather Systems lindert den Schmerz und macht ihn fast vergessen..."

motor.de

Pop bedeutet nicht, einfache Dinge zu produzieren, sondern schwierige Dinge einfach wirken zu lassen. Die Untermauerung dieser These: Anathema's "Weather Systems" – ein Fanal der Schönheit. (Foto: Rod Maurice) Mehr als zwanzig Jahre bewegter Bandgeschichte liegen nun schon hinter der Liverpooler Formation Anathema. Zwei Dekaden, in denen der gerade aktuelle Massengeschmack gefühlt dreißig Mal an den Geschwisterpaaren Cavanagh und Douglas vorbei zog und in denen ihr gemeinsames Projekt nicht nur mehr als einmal vor dem Aus stand, sondern sich auch musikalisch wie personell unzählige Male häutete. Die Metamorphose von Anathema en detail beschreiben zu wollen ist inzwischen mehr Buch- denn Rezensionsprojekt. Es gilt also die Geschichte dieser Band möglichst beiseite und ihr nunmehr neuntes Studio-Album ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken: "Weather Systems" – neun Songs, eine knappe Stunde Musik, das Wetter als universelle Stimmungs-Metapher und die Erkenntnis: Anathema waren wahrscheinlich nie weiter von ihren Ursprüngen entfernt, dürften dafür aber spätestens jetzt zum Besten gehören, was progressive Rockmusik heute zu bieten hat. Anathema - "Untouchable, Part 1" Seit sich im Rahmen des 2010er "We're Here Because We're Here" ein gewisser Steven Wilson der Produktion widmete und die Londoner Plattenschmiede Kscope der Formation habhaft wurde, setzt sich der kreative Höhenflug scheinbar grenzenlos fort. Bei Anathema ist heute einfach alles groß, unendlich weit und zugleich so gefährlich tief, dass das Bonmot vom Abgrund, der in einen zurück blickt, selten treffender schien. Eine Einzelkritik erübrigt sich, einige der hellsten Momente sollen dennoch nicht unerwähnt bleiben: "Untouchable, Part 1" ist ein ungemein wirkungsvoller, treibender und von erstklassigem Akustik-Picking getragener Opener, der seine Motive sukzessive aufzuladen versteht, um sie anschließend in "Untouchable, Part 2" vollends ins Schöngeistige zu wenden. Der zweite Teil kommt als herzzereißende, vom Klavier getragene Ballade daher und inszeniert nebenbei – der immer zentraler werdenden Sängerin Lee Douglas sei Dank – eines der bewegendsten Duette, die dem Rezensenten seit langer Zeit das Gemüt streichelten; einmal tief durchatmen und unauffällig über die Augen gewischt, kann weitergehen. Anathema - "The Beginning And The End" Die weibliche Stimme als ungemein wirkungsvoller Konterpart zu Vincent Cavanaghs zwar durchgehend mitreißendem, aber eben auch gewohntem Schmachten, eröffnet den Songs auch im weiteren Verlauf sehr effektiv weitere Ebenen. Sowohl im textlichen Bereich als auch bei manch ausladendem Streicher-Arrangement schrammen Anathema zwar noch immer gern am Kitsch entlang, doch das ist mittlerweile Usus im Schaffen der Briten, um die Beglückung der Fans aus alten Doom-Zeiten geht es ihnen schon lange nicht mehr. Ein Glück, möchte man meinen, schafft es doch wohl kaum eine andere Band, zuckersüße Melodien so souverän zu präsentieren, dass am Ende statt Fremdscham eben doch erotisch verklärte Augen stehen. Im Übrigen ist die – noch auf dem Vorgänger spürbare – Tendenz zum kruden Positivismus wieder einem stärkeren Einschlag ins Melancholische, bisweilen sogar Düstere gewichen; musikalische Brüche und existenzielle Sujets bewahren sich oft gegenseitig vor der Belanglosigkeit. "The Storm Before The Calm" dürfte in dieser Hinsicht das beste Beispiel liefern: eine ungleiche Heirat von selbstvergessenem Wave-Gepolter à la Pure Reason Revolution und symphonischen Metal-Altlasten im Finale, die einem ins Bewusstsein ruft, dass dies hier kein Fanal der Gefälligkeit, sondern eines der musikalischen Leidenschaft ist. Anathema sind anno 2012 vielleicht erstmals ganz bei sich selbst und setzen mit "Weather Systems" dem Zeitgeist der unterkühlten Reduktion ein beinahe verschwenderisch opulentes Meisterwerk entgegen – brillant im Sound, durchdacht bis in den letzten Winkel und mit einem akribischen Gespür für die richtige Portion Dramatik. Stadion-Rock für die, die Stadion-Rock verachten. Ein Juwel. Henning Grabow VÖ: 20.04.2012 Label: Kscope/Edel Tracklist: 01. Untouchable, Part 1 02. Untouchable, Part 2 03. The Gathering Of The Clouds 04. Lightning Song 05. Sunlight 06. The Storm Before The Calm 07. The Beginning And The End 08. The Lost Child 09. Internal Landscapes -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fugazi am 10. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anathema sind eine Band, die mich mittlerweile seit 15 Jahren begleiten. Kennengelernt habe ich sie durch das Album "The Silent Enigma" und ich konnte mit diesem dumpfen Dark-Metal Gegrunze überhaupt nichts anfangen. 1999 dann, als ihr Album "Judgement" erschien, habe ich eine äußerst positive Kritik darüber gelesen und heute bin ich ein glühender Verehrer ihrer Musik. Soviel zu meiner Beziehung zu dieser Band...

Anathema machen mit "Weather Systems" da weiter, wo sie 1998 mit "Alternative 4" begonnen - oder besser gesagt neu begonnen - haben und sich seither konsequent auf einem musikalischen Pfad befinden, der mich persönlich immer wieder sehr berührt. "Weather Systems" ist toll! Schon der Opener "Untouchable Part I" berührt mit seinem Text und der dazu mehr als bewegenden Art, sich immer weiter zu steigern, um anschließend nahtlos in eine sowas von schöne Ballade ("Untouchable Part II") überzugehen, daß es einem schon fast die Tränen in die Augen treiben kann.

"Weather Systems" ist ein sehr dramatisches und emotionales Werk. Anathema verstehen es wieder einmal hervorragend, Emotionen beim geneigten Zuhörer zu erzeugen. Die Texte sind einfach wundervoll poetisch und die Musik paßt dazu, wie die Faust auf's Auge. Und das bei jedem Song.

Vergleiche mit vorangegangenen Alben finde ich müßig, da meiner Meinung nach seit '98 eine Entwicklung bei Anathema stattfindet, die ich als stetig und logisch empfinde. Jedes Album hat seinen eigenen Charakter, jedoch ist ein konsequenter Stil zu erkennen. Immer geht es um die ganz großen Emotionen, ohne dabei jemals unglaubwürdig oder - schlimmer noch - kitschig zu wirken.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Schuder am 20. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im launischen April 2012 sorgen Anathema für ein ganz besonderes Wetterereignis. Ihre eigene Schlechtwetterperiode haben sie zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise längst hinter sich gelassen. Sah es zur Mitte der ersten Jahrtausenddekade noch so aus, als hätte es die Band die längste Zeit gegeben, feierten die Briten nach ein paar Aufwämübungen im Jahr 2010 mit We'Re Here Because We'Re Here eine selbstbewusste Wiederkehr. Das Album läutete für die Band die zweite Blütephase ein. Die mediale Resonanz und der verdiente Charterfolg unterstrichen dies.

Nun bemächtigen sich Anathema also des Wetters. Ein dezenter Anflug von Größenwahn? Mitnichten, denn der Titel ist natürlich als Metapher auf das Leben mit seinen vielen Tiefs und gelegentlichen Hochs zu verstehen. Das mag zwar etwas plakativ sein, aber bekanntermaßen kann keine Band besser über Existenzielles musizieren als Anathema.

Wer in den letzten Wochen seine Nase in den Wind hielt, konnte das heraufziehende Wetterphänomen schon riechen. Vorboten wie "The beginning and the end" ließen erahnen, dass Anathema die Prog-Atmosphäre kräftig durcheinander wirbeln werden. Das nun angekommene Wettersystem übertrifft fast alle Erwartungen. Eine wird allerdings auch unterboten.

Musikalisch trumpfen Anathema mit unfassbar schönen Kompositionen aus, in denen sich jeder Stilliebhaber verlieren kann. Die Wetter-Leben-Assoziationen prasseln nur so auf einen ein: ängstlich dem Nebel entfliehen, trübe Regentage überstehen, strahlenden Sonnenschein genießen.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miroslav Mamic am 11. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um es vorneweg kurz zu machen: Das neue Album entfernt sich noch weiter von den Wurzeln der Band. Also können alle die immer noch hoffen dass Anathema zu alten Tagen zurückkehrt, endlich abschalten, sich abwenden, gehen und nach einer anderen Band suchen.

Für alle Anderen die sich, genauso wie die Band, im Leben weiterentwickeln und bereit sind Änderungen zuzulassen, können dabei bleiben und ein neues Album genießen dass noch weiter definiert wo Anathema nun steht:

Irgendwo zwischen Bekannt und Anders, zwischen schnell und langsam, zwischen Kopf und Herz. Und mein Gott.. fühle sie sich dabei wohl. Das merkt man an fast jedem Song.

Während 'We're here because we're here' noch wie ein 'Suchen' nach einer neuen Richtung klingt und die Songs stellenweise mit der Ambivalenz zwischen Rhythmik und sphärischen Klängen zu kämpfen haben, fließt bei 'Weather Systems' alles in eine kohärente Richtung. Am beeindrucktesten dabei ist der 'Flow' den das Album beim Durchhören ausstrahlt. Die Songs liegen in perfekter Reihenfolge aneinander:

1. Untouchable, Part 1: Ein grandioser Auftakt zum Album und gleichzeitig Bekenntnis zu der neuen Philosophie der Band: Melancholische Fröhlichkeit. Die fast verträumte Gitarre unterstreicht das lauthalse Rufen nach Liebe. Der Song beginnt langsam und poppig, zieht einen aber immer tiefer hinein in den bekannten Anathema Strudel und bereitet damit ein notwendiges Stilmittel um für den Rest des Albums bereit zu machen. Man fühlt sich 'unantastbar'' bereit jeder Gefahr zu trotzen.
2. Untouchable, Part 2: Langsamere Version der vorigen Melodie.
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