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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2007
Diese CD ist einfach toll. Die Auswahl der Songs könnte kaum besser sein.

Die Aufnahmen sind von 1984 und da hatte Gary Moore noch nicht die Riesenauswahl. Murder in the skies ist ein absoluter Klassiker, dann Shapes of things und Victims of the future.... Die rockige Seite von Gary Moore zieht sich über die gesamte erste LP. Dann kommt eine sehr schönes "Empty rooms", mit Intro und Bass-Solo fast 11 Minuten lang (aber nicht langweilig). "Don't take me for a loser" geht dann wieder richtig ab.

Positiv zu vermerken ist wieder die liebevolle Aufmachung der CD. Im Gegensatz zur Originalausgabe sind auch hier wieder alle Texte abgedruckt.

Außerdem wurde der sehr schöne Bonustrack "Parisienne walkways" draufgepackt. Im Booklet steht wieder einmal nichts über die Herkunft dieses Tracks, aber wenn mich meine Ohren nicht täuschen, singt da Phil Lynott !!!

Zum Schluß noch mein Kommentar zu der oft gelesenen Kritik an der Sangeskunst von Gary: Mir gefällt sein Gesang so wie er ist,

auch wenn er live nicht alle hohen Töne trifft.

Die Aufnahmen hätten sicherlich an den kritischen Stellen nachbearbeitet werden können, aber das hat Gary Moore wohl gar nicht nötig.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2012
1984 erschien das Live-Album "We Want Moore" vom Gitarrenhexer Gary Moore. Das Album wurde zwischen Februar und Juni 1984 auf Garys World-Tour mitgeschnitten. Zu hören sind Neil Carter (Keyboards, Guitar & Vocals), Craig Gruber (Bass Guitar), Ian Paice & Bobby Chouinard (Drums) und natürlich Gary Moore himself (Guitars, Vocals). Als Gastsänger ist Jimmy Nail bei `Rockin` & rollin`` dabei. Produziert wurde das Album von Gary Moore und Tony Platt.

1984 stellte Gary Moore das sehr gelungene Studio-Album "Victims Of The Future" auf seiner Tour vor, daher sind von dem besagten Album auch direkt mehrere Stücke vertreten. Ich selbst habe ihn mit dem gleichen Programm bei Monsters Of Rock in Karlsruhe erlebt. Los geht es mit dem tollen `Murder in the skies`, hier holt Gary alles aus seiner Gitarre heraus. Die Cover-Version `Shapes of things` und `Victims of the future` sind weitere Höhepunkte. Natürlich kann auch das lange `Cold hearted` überzeugen. Gary wird sehr gut vom Multi-Instrumentalisten Neil Carter (ex-Ufo) beim Gesang unterstützt, sind ja die Vocals nicht gerade die Paradedisziplin von Gary. Ian Paice ist bei den Juni-Aufnahmen nicht mehr dabei, nahm er doch zu dieser Zeit ein Album namens "Perfect Strangers" mit Deep Purple auf (das ist aber eine andere Geschichte). Die grossen Gefühle beweist Gary dann bei `So far away/Empty rooms`. `Empty rooms` wurde in einer späteren Studio-Fassung ein grosser Hit für den Iren.

Neben "Rockin' Every Night (Live in Japan)" ist "We Want Moore" DAS Live-Album des Hard Rock Gary Moore, beide Alben ergänzen sich recht gut, am besten man legt sich beide Platten zu. Zurück zu "We Want Moore", auch hier komme ich nicht um der Höchstnote (5 Sterne) herum. Gary beweist sich hier als einer der besten Hard Rocker der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts.
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am 5. Januar 2010
Das waren noch Zeiten als Gary Moore sich nicht nur auf seine Blueskünste beschränkte, sondern die Massen mit Rocksongs erfreute. Bei Klassikern ie "Victims Of The Future" und "Murder In The Skies" zeigt er nicht nur unglaublich gefühlvolles und virtuoses Gitarrenspiel, sondern singt auch noch kräftig. Ein absolutes Gitarrenhighlight aus den 80ern.
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am 21. August 2010
Dieses Album lässt einen sehr bedauern, dass Gary Moore sich dem Blues zugewandt hat. (Auch wenn seine neuen Bluestitel sehr gut sind.) Die Aufnahmen dieses Rockkonzertes lassen die volle Bandbreite und Brillanz seines Solospiels genießen. Er singt zwar rau und nicht 'schön', aber er hat das volle Feeling! Der Gesangswettstreit mit einem Zuschauer, den er auf die Bühne holt, ist wirklich hörenswert.
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am 21. September 2005
Ein weiteres Hardrock-Livealbum von Irlands Gitarrenflitzer. Aufgenommen während der Victims of the Future-Tour geht es grossteils gut ab. Im Vergleich zu Rocking every night ist We want Moore allerdings nur zweite Wahl (trotz besserer Songauswahl). Zum einen ist Gary Moore als Leadsänger meist überfordert, zum anderen nervt auf einigen Stücken Bobby Chouinard als Ian Paice-Ersatz mit absolut niveaulosem Geklopfe.
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