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We Need to Talk About Kevin


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Produktinformation

  • Sprache: Französisch, Englisch
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • CNC: Suitable for 12 years and over
  • Produktionsjahr: 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065ME0XK
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baumfreund am 6. Juni 2013
Format: DVD
Tilda Swinton spielt die Reisejournalistin und Mutter Eva Khatchadourian, die sich bemüht, es aber nicht schafft, ihren Sohn zu lieben.

Der Zuschauer erfährt schon zu Beginn, dass ein Verbrechen passiert ist. Evas jugendlicher Sohn Kevin ist inhaftiert, auch Eva war angeklagt. Eva wird von ihrer Umgebung angefeindet: sie wird auf der Straße geohrfeigt, ihr Haus wird mit roter Farbe beschmiert.

In Rückblenden wird erzählt, wie es dazu gekommen ist. Wie Eva schon seit der Geburt des kleinen Kevin von diesem irgendwie dämonischen Kind terrorisiert wird. Der Vater (gespielt von John C. Reilly) nimmt die Psychopathie seines Sohnes nicht wahr und gibt sich der Illusion eines normalen Familienlebens hin. Als Kevin zum Teenager herangewachsen ist, wird es eher noch schlimmer. Auch die kleine Schwester hat unter Kevins Bösartigkeiten zu leiden. Alle Taten von Kevin scheinen aber letztlich auf seine Mutter zu zielen, sie will er offenbar quälen, das deuten seine boshaften Blicke an, die er ihr zuwirft.

“We Need to Talk About Kevin” ist eine Verfilmung des gleichnamigen Briefromans der US-Amerikanerin Lionel Shriver. Die britische Regisseurin Lynne Ramsay erzählt die Geschichte von Kevin und seiner Mutter in ruhigen Bildern, aber mit harten Schnitten zu unterschiedlichen Zeitebenen und zu Alptraumsequenzen der Mutter. Vom Zuschauer wird etwas Konzentration verlangt, um zu realisieren, auf welcher Erzählebene, sich der Film gerade befindet. Und auch das Ende verlangt dem Zuschauer einiges ab. “We Need to Talk About Kevin” ist kein leichter Film - allerdings ein Film, der auch jede Anstrengung wert ist.

Aber wir müssen noch über Tilda Swinton reden. Ihr feines Spiel ist es, was diesen Film ausmacht.
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 17. September 2012
Format: DVD
... ist dieser Film, der sicherlich - das sei gleich vorweg angemerkt - schwere Kost auch für Cineasten bedeutet, aber dafür mit spannender Ästhetik, großartigen Schauspielern (allen voran: Tilda Swinton, die 2011 für diese Rolle den europäischen Filmpreis erhielt) und einer zu vielfältigen Diskussionen anregenden Geschichte in seinen Bann zu ziehen versteht.

Im Kern handelt "We need to talk about Kevin" über eine von Beginn an gestörte Mutter-Sohn-Beziehung. Eva wirkt mit dem ständig schreienden Säugling überfordert. Wenig hilfreich ist, dass der kleine Kevin (ein klassisches Wunschkind im gut situierten Mittelstand)) sich bei Papa Franklin (John C. Reilly) völlig anders verhält. Dieses Missverhältnis - gute Beziehung zum Vater, Hassliebe zur Mutter - hält sich bis zum Teenageralter durch. Bereits das Kleinkind verweigert der Mutter Kommunikation, reagiert bösartig, ist noch als Fünfjähriger nicht gewillt zur Toilette zu gehen und trägt Windeln und macht in jeder Minute seiner Mutter das Leben so schwer wie möglich. So erzählt der Film nicht von Elternglück, sondern eher von einer Strafe. Sympathiebekundungen während einer Krankheit sind nur vorübergehend und münden in das selbe Muster wie zuvor. Der 15jährige verschließt sich nicht nur gegenüber seinen Mitmenschen (Freunde gibt es anscheinend keine und Schulszenen fehlen fast vollständig), sondern er wird seiner Umwelt gegenüber bösartig. So wird z.B. nicht ganz klar, inwieweit die inzwischen geborene jüngere Schwester bei einer Verletzung Opfer eines Unfalls oder Opfer ihres großen Bruders wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karasutengu am 22. März 2014
Format: Amazon Instant Video
Das ist wohl das erste Wort, das einem einfällt, nachdem man diesen Film gesehen hat. Von dem Moment an, als Eva ihren Sohn Kevin bekommt, bis hin zum Abspann ist die Grundstimmung des Films einfach bedrückend.

Tilda Swinton spielt ihre Rolle hervorragend; und auch Ezra Miller als Sohn Kevin weiß den Zuschauer zu fesseln. 'We Need To Talk About Kevin' ein verstörendes Kunstwerk, das man gesehen haben sollte.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fenjka am 3. Januar 2013
Format: DVD
Der Film ist eine vielfältige und mehrschichtige psychologische Studie, auch wenn, meiner Meinung nach, nicht ganz gelungen. Bemerkenswert ist die Interpretationsfreiheit. Ich zum Beispiel war erst ich vom Film enttäuscht: Ein böses Kind und eine arme Mutter mit beneidenswerter Geduld. Na und? Oder Kevin ist ein patologischer Soziopath und der Film erzählt von Ärzteversagen und wie schlimm ist es, mit einem geistigkranken Kind zu leben. Super.
Aber etwas stimmte doch nicht... Ein baby kann nicht manipulativ sein (ausser in horrorfilmen). Ein Kind kann nicht die ganze Zeit so abstossend sein. Warum zieht Eva nicht weg nach New York?

Nach langem Grübeln und Surfen (wozu der Film tatsächlich anregt) habe ich etwas rausgefunden, was aus dem Film nicht hervorgeht, für das Verstehen des Filmes aber unheimlich wichtig ist: Die Rückblicke in die Kindheit von Kevin sind nicht objektiv (was der Film durch die realistische Art ungewollt suggeriert), sondern sind die Erinnerungen der Mutter, also subjektiv sowohl in der Wahrnehmung als auch in der Auswahl von Momenten. Das ganze hat sich die Mutter zusammengereimt NACHDEM die Katastrophe passiert ist. Das ist ihr Alibi, mit derer Hilfe sie sich von Schuldgefühlen unbewusst verteidigt. In Wirklichkeit war alles genau umgekehrt. Das ständig böse Kind ist der Spiegel, in dem sie sich spiegelt, mit ihrer emotionalen Kälte und Unfähigkeit, ihr Kind zu lieben. Diese Unfähigkeit versucht Eva durch Spielchen mit kleinem Kevin zu ersetzen. Aber ein Kind kann man nicht um den Finger wickeln... Er spürt das ganz genau und ist dadurch stätig traumatisiert.

Ich musste den Film nochmals gucken, um meine These zu bestätigen.
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