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We Feed the World - Essen global


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Produktinformation

  • Regisseur(e): Erwin Wagenhofer
  • Format: Dolby, Letterboxed, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. November 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001VLSXVK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.183 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

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VideoMarkt

Ein Dokumentarfilm über die Folgen der Globalisierung der Nahrungsmittelproduktion. Unter Verzicht auf einen übergreifenden Kommentar kommen Landwirte, Fischer, Transporteure und Fabrikinhaber aus Europa und Südamerika zu Wort, die die Folgen der industriellen Massenherstellung ebenso anklagen wie die Unvernunft der Verbraucher, Preise über Qualität zu stellen. Aus den einzelnen Statistiken und Standpunkten fügt sich das Bild eines Systems zusammen, in dem viele hungern müssen, damit manche im Überfluss leben können.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geek on Bike am 4. Dezember 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach den beiden negativen Bewertungen sehe ich mich veranlasst, auch eine Rezension zu schreiben.

Sicher kennt man schon viele Fakten hinter und zu der Nahrungsmittelproduktion weltweit. Aber selten wird durch den fehleden Kommentar und die ausgezeichneten Bilder und "Darsteller" so eindrücklich vermittelt, wohin die Welt und die (sic!) Produktion der Nahrungsmittel geht: Auf einer schiefen Ebene Richtung Unglück. Die Sache beginnt bei 2 Tage altem Brot, das selbstverständlich vernichtet werden muss, über subventioniertes europäisches Gemüse, dass afrikanischen Bauern die Lebensgrundlage entzieht bis zu Menschen in Brasilien, die verhungern, obwohl das Land gewaltige Mengen an Soja für die Tiermast exportiert.

Irgendwann hat der Mensch von und mit der Natur gelebt, die im Film gezeigten Rumänen bei der Zwiebelernte machten trotz Armut einen zufriedenen Eindruck. Die Hühnerproduktion zeigt jedoch, wie weit sich der Mensch mit seiner Nahrungsmittelproduktion von irgendeiner Form der Natur entfernt hat.

Tolle Doku, deren Bilder und Darsteller für sich selbst sprechen und einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maluma am 29. April 2010
Format: DVD
Analog zu dem Spruch: "Was kümmern mich Atomkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose" zeigt dieser Film, wo das Essen, das bei uns aus dem Supermarkt kommt, tatsächlich herkommt und wie es produziert wird. Essen, bei dem es nicht mehr darauf ankommt, wie es schmeckt, sondern wie es aussieht, und wie man damit am meisten Profit macht.
Dass Hühnerfarmen kein fröhlicher Ort sind, haben wir uns alle schon mal gedacht. Der Film zeigt, wie täglich 50000 Küken als Lebendware über Fließbänder purzeln, nur um innerhalb von 8 Wochen schlachtreif gemästet zu werden und ebenso 50000 Hühner täglich maschinell getötet, gerupft und eingeschweißt werden. Guten Appetit.
Wer nicht schon Vegetarier ist, der überlegt sich das nach dem Film nochmals.
Der Film zeigt, dass 90% des europäischen Tierfutter-Sojas auf ehemaligen brasilianischen Regenwaldflächen angebaut werden, während in Europa große Teile der eigenen Mais und Weizenernte dazu verwendet werden, in unseren Kraftwerken zu Strom verheizt zu werden. WIR essen indirekt den Regenwald auf.
Der Film zeigt, dass das System Nahrungsproduktion nicht nachhaltig ist. Sprecher der Industrie und Saatguthersteller kommen zu Wort, lehnen das eigene Tun mehr oder weniger ab, zucken aber mit den Schultern, weil der Markt nach Billigware schreit und sie viel Geld damit verdienen können.
Dieser Film ist ein Augenöffner.
Dabei ist die Lösung greifbar einfach: Zurück zu einer menschen- und tierwürdigen Produktion, die uns während der letzten Jahrtausende zu einer erfolgreichen Spezies gemacht hat. Die aktuelle industrielle Produktion ist nicht nachhaltig, damit nicht langfristig aufrecht erhaltbar.
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153 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miriam P. am 1. September 2006
Format: DVD
Ich habe diese Dokumentation im Kino gesehen und bin schwer davon begeistert! Es wird an verschiedenen Orten gezeigt, wie die Lebensmittelindustrie aus dem Ruder geraten ist. Der Verbraucher, also wir alle!, sieht nur die fertigen Produkte in den Supermarktregalen. Aber was für großes Leid durch den Überfluss an Angebot entsteht, weiß kaum einer. Hinter den Kulissen wird noch genießbares Brot in unvorstellbar großen Mengen weggeworfen, Hühnerküken verkommen zur Massenware, die man im Alter von wenigen Wochen "erntet". Wie pervers das Ganze geworden ist, wird einem spätestens dann überdeutlich, wenn man den plötzlichen Übergang von Hungersnot einerseits sieht, der durch den dann dargestellten Überfluss andererseits verursacht wird. Die ganze Dokumentation ist sehr "ungeschminkt", was heißen soll, dass weder durch viel Musik (meiner Erinnerung nach so gut wie keiner), noch durch viel Gerede des Dokumentators auf den Zuschauer eingewirkt wird. Meistens sprechen die dargestellten Menschen, also z. B. der LKW-Fahrer, der das wegzuwerfende Brot transportiert oder der Fischer, der erzählt, wie die EU das Wissen der kleinen Fischer dazu nutzen will, die Meere noch intensiver zu befischen.

Diese Dokumentation hat mich teilweise sehr wütend gemacht, diese Zustände sind einfach absolut, wie soll ich sagen, gelinde gesagt sind sie einfach inakzeptabel!! Ich kann jedem empfehlen, sich diese Dokumentation anzusehen, jeder sollte wissen, was durch unseren Konsum bewirkt wird. Und dies wird in sehr klaren Bildern und Worten dargestellt. Was ich mir auch wünschen würde, ist, dass wir klarer Position beziehen in dieser Sache. Wollen wir wirklich indirekt diese Situation unterstützen, dass z. B.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schweikardt am 4. August 2007
Format: DVD
... so geht es mir heute. Ich versuche bewußter einzukaufen, wenn ich dies erkenne bzw. überhaupt noch erkennen kann und wenn dies mein Portemonnaie erlaubt. Und genau da liegt der Denkfehler, den der Film aufdeckt: Wir(!) subventionieren die industralisierte Lebensmittelproduktion, die nicht mehr auf Qualität im ganzheitlichen Sinne (Umwelt, Arbeit, Tierschutz, Arbeitsplätze) sondern nur noch auf Quantität, Preis und scheinbare (oberflächliche, sichtbare) Qualität wert legt. Jedoch zahlen wir hohe Abgaben und Steuern, damit wird diese industralisierte Landwirtschaft und Fischerei überhaupt haben können, damit diese wiederum billig produzieren, da wir ja so hohe Abgaben haben und kaum noch Geld für Lebensmittel.

Der bretonische(?) Fischer im Film bringt es auf den Punkt: Er muss(!) laut EU-Gesetz Aufzeichnungen machen, die es wiederum Industrieschiffen ermöglicht die Fanggebiete schneller (Quantität) leer zu fischen. Jedoch sagt der Fischer sinngemäß: "Die glauben in Brüssel ernsthaft, dort wo wir einen Fisch fangen, fangen Industrieschiffe zehn Fische. Leider sind aber nur zwei Fische im Wasser"

Hervorzuheben ist bei diesem Film, dass sich die Filmemacher jedweder Kommentierung enthalten und nur die Personen im Film zu Wort kommen lassen. Dadurch steigert sich die Kraft der Aussagen ins Unermessliche.
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