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We Can't Dance (Remastered)

Genesis Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • ASIN: B001BDZI34
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.052 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. No son of mine
2. Jesus he knows me
3. Driving the last spike
4. I can't dance
5. Never a time
6. Dreaming while you sleep
7. Tell me why
8. Living forever
9. Hold on my heart
10. Way of the world
11. Since I lost you
12. Fading lights

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phil Collins' Abschied 3. Juli 2014
Von André
Format:Audio CD
Ganze 5 Jahre musste man damals auf einen Nachfolger für "Invisible Touch" warten. In der Zwischenzeit haben alle Bandmitglieder Solo-Material veröffentlicht. Die von Phil Collins waren wie wir alle wissen am Erfolgreichsten. Da die Genesis ab "Abacab" ja oft mit Phil Collins-Solo gleichgesetzt werden, kann ich nur sagen, dass mir Collins Sachen wie "No Jacket Required" oder "But Seriously" überhaupt nicht zusagen. Für mich war er immer nur mit Genesis gut, da jedoch meiste Zeit sogar mehr brilliant als gut. Und auch das zeigt er mit Banks und Rutherford auf dem Album "We Can't Dance" von 1991. Meiner Meinung nach ist sie ein Schritt zurück in die Vergangenheit, man orientiert sich wieder mehr an die "Duke" Zeiten. Endlich erklingen wieder akustische Instrumente. Wuchtige Drums, Gitarren die wie Gitarren klingen. Der Bombastsound war teilweise zurück gekehrt. Und so sehr ich meine Probleme mit "Invisible Touch" habe umso mehr halte ich "We Can't Dance" für eines der ganz großen von Genesis. Und ja: ich habe auch die Genesis Alben der Gabriel-Phase.
Neben dem endlich wieder tollen Sound gibt es aber vorallem unglaublich gute Songs. Die ersten 3 Stücke gehen runter wie Öl. Die Hits" No Son Of Mine" und "Jesus He Knows Me" sind Klassiker und sie rocken endlich wieder. Danach folgt "Driving The Last Spike" ein 10 Minuten-Stück, eines der Besten auf diesem Album, erinnert an Früher, eine hinreissende Komposition, welche zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt und Gänsehaut-Feeling verbreitet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchwachsen 16. Dezember 2012
Von high end
Format:Audio CD
Auch "We can`t dance" setzt nach den reinen Kommerz-Pop-Alben "Genesis" und "Invisible Touch" auf Charts-und Radiotauglichkeit,jedoch nicht in so penetrantem Maß,da hier neben äußerst mäßigen Stücken("I can`t dance","Jesus he know`s me")auch wieder wirklich Gutes geboten wird( "Fading Lights" ).Vieles liegt dazwischen,es gibt gegenüber den beiden Vorgängern einen deutlichen Aufwärtstrend.Das war allerdings auch nicht wirklich schwer,da diese seelen-und emotionsfreien Massenprodukte kaum noch etwas mit der Art-Rock-Band Genesis zu tun hatten.
Mit diesem Album endete die Ära Collins mit einer für Genesis-Verhältnisse keineswegs guten Arbeit;vergißt man jedoch mal den Frust darüber,wie gut dieses Album hätte werden können,hätte man doch nur das zweifellos vorhandene Potential abgerufen,muß man doch eine gewisse Qualität eingestehen.
Wieviel besser sie (zumindest Banks/Rutherford)es immer noch können,bewiesen sie eindrucksvoll mit dem Nachfolgewerk
"Calling all Stations",welches dann leider die letzte Genesis-Scheibe werden sollte.
Rein klanglich ist alles soweit ok,allerdings hat der Remix/Remaster von Nick Davis/Tony Cousins keinen Schritt nach vorne gebracht,im Gegenteil,das gilt auch für die darauf basierende SACD,deren Möglichkeiten leider verschenkt wurden.
Ich bevorzuge klar die CD-Erstpressung.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima! 10. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich verstehe sie manchmal wirklich nicht, die alten Genesis Fans.
Warum kann man nicht über mehrere Jahrzehnte ein Fan der Band sein und zwar von Peter Gabriel und Phil Collins. Ich bin ein eher neuer Fan, allerdings muss ich sagen, das mir sowohl die Werke von Collins als auch von Gabriel und Wilson sehr gut gefallen. Es ist zwar logisch, dass manche Songs auch zu Recht kritisiert werden, allerdings gibt es ja auch richtige "Kämpfe" zwischen Gabriel und Collins Anhängern. Bitte hört auf damit! Es war doch fast alles gut, genau wie dieses Album, dass nicht nur kommerziell sondern auch musikalisch der Höhepunkt der Band war. Ein tolles Album, genau wie Selling England by the Pound, häufig auch mit Gänsehautfeeling verbunden. Also auf jeden Fall kaufen und vor allem HÖREN!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tanzen können sie nicht... 21. April 2007
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
...aber Hits schreiben. "We Can`t Dance" ist wohl das erfolgreichste Genesis-Album überhaupt. 1991/92 hat es sich wirklich fast jeder gekauft und ich bin nicht der Meinung, dass das Album nur mittelmäßig oder sogar schwach ist.

Nach dem sehr poppigen Vorgänger "Invisible Touch" bietet "We Can`t Dance" wenigstens wieder einige Songs, die irgendwas mit Genesis zu tun haben. Auch gefällt mir der Sound hier besser als auf "Invisible Touch" (die 80er sind vorbei). Ich rede z. B. von `Driving the last spike`, `No son of mine`,`Fading lights` und besonders `Dreaming while you sleep`. Klasse Songs, besonders `Dreaming while you sleep`. Die Single-Hits `Jesus he knows me` und `I can`t dance` sind sicherlich nicht Genesis, aber witzig und gut. Ausfälle gibt es auch, die Phil Collins-Schnulzen `Tell me why` und `Hold on my heart`.
Handwerklich ist das Album sowieso sehr gut, auch die Produktion von Genesis und Nick Davis ist klasse. Und Tony Banks kann einigemale mit tollen Keyboard-Soli glänzen. Bei z.B. `Driving the last spike` und `Fading lights` kann er sich voll entfalten.

4 Sterne sind verdient, ich höre das Album auch heute noch gerne und finde es besser als "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". "We Can`t Dance" ist eine Platte, die sich Prog-Fans und Pop-Fans anhören können.

Tony Banks - Keyboards
Phil Collins - Drums, Lead Vocals
Mike Rutherford - Bass, Guitars
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen `I can't dance....I can`t talk`
1991 erschien das vierzehnte Studioalbum der Gruppe Genesis. Es wurde in der Besetzung - Banks (Piano), Collins (Drums, Percussion) und Rutherford (Guitars, Bass) -... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das erfolgreichste Genesis - Album !!!
Ich kenne von Genesis hauptsächlich die Musik mit Phil Collins. Bei Peter Gabriel kenne ich eigentlich nur den Solo - Hit "Sledge Hammer". Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thomas Schiferle Real Name veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genesis
Eine der besten CDs von Genesis, die ich auch immer noch gerne höre,obwohl die CD schon so alt ist.Genial!!!Würde ich immer wieder kaufen.
Vor 15 Monaten von Urte Lewerenz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu lang geraten
Als ich 1991 den Albumtitel erstmals hörte, war ich enttäuscht. So ein banaler Titel, kann das was werden? Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von OceanCloud veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie habe ich "We Can't Dance" einst gehasst...
Ist schon seltsam. Ich war mit 15 Jahren viel konservativer und intoleranter als ich es heute mit 36 bin. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bob Potter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll
Genesis steht für gute Musik und diese CD ist einfach klasse! Auch wenn manche Hörer meckern, dass ein paar Schnulzen darauf wären, muss ich sagen, dass mir die... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Andrea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ehrlich, tiefgründig und wunderschön!
Über 20 Jahre ist das Album jetzt alt und noch immer zieht es mich in seinen Bann.

Die Mischung aus wunderschöner Musik und tiefgründigen Texten hat mich... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von B. Meyer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht tanzen dazu, aber abgehen zum Rhythmus...
Meines Erachtens eines der besten Alben überhaupt, die es jemals gegeben hat. Eines der besten der frühen 90er sowieso, eines der besten von Genesis (wenn nicht sogar das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von tränchen
1.0 von 5 Sternen Gähn - eine Luftnummer
"We can't dance", mit diesem Album konnte ich mich nie richtig anfreunden. Mir gefallen nur "No son of mine", "Jesus he knows me" und "I can't dance", mit dem Rest kann ich nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2011 von T. Brandl
4.0 von 5 Sternen Schade....
Ich war 1996 ein wenig traurig, dass sich Phil Collins von Genesis getrennt hatte, weil ich hoffte nach dem tollen Album von 91 wieder was neues, was gutes zu hören... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2011 von Martin Bausch
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