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Way Out: Ein Jack-Reacher-Roman Gebundene Ausgabe – 17. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (17. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 376450238X
  • ISBN-13: 978-3764502386
  • Originaltitel: The Hard Way (10 Reacher)
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

Produktbeschreibungen

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Jack Reacher, der wohl härteste, kompromissloseste und einzelgängerischste Ermittler, den die gegenwärtige Thrillerliteratur zu bieten hat, stolpert eher zufällig in seinen zehnten Fall: In einem Café in Manhattan sitzend, beobachtet der ehemalige Militärpolizist eine Geldübergabe. Kurz darauf wird er von dem undurchsichtigen Edward Lane engagiert: Die Ehefrau dieses dubiosen Mannes, der mit dem „Verleih“ von Söldnern an im Krieg oder Bürgerkrieg befindliche Staaten viel schmutziges Geld verdient, und ihre Tochter sind mitsamt ihrem Fahrer am helllichten Tag entführt worden. Lane bietet Reacher eine Million, wenn er ihm hilft, die Entführer zu fassen. Dass Lane sie dann sicher nicht der Polizei übergeben, sondern auf seine Art bestrafen wird, ist Reacher klar – und er hat kein Problem damit.

Eine Million Dollar Lösegeld hat Lane bereits bezahlt – die Übergabe hatte Reacher beobachtet. Die nächste Forderung, fünf Millionen, bezahlt Lane ebenfalls – wiederum ohne dass die Geiseln freigelassen werden. Als die Entführer die dritte Forderung stellen, viereinhalb Millionen, eine ungewöhnlich krumme Zahl, wird Reacher klar, dass hier keine gewöhnliche Entführung vorliegt, sondern die Gesamtsumme von 10,5 Millionen eine symbolische Bedeutung hat und es um einen persönlichen Rachefeldzug gegen Lane geht. Dieser Verdacht verhärtet sich, als Reacher herausfindet, dass Lanes erste Frau vor Jahren ebenfalls entführt und trotz Lösegeldzahlung getötet worden ist...

Das Besondere an der Figur Jack Reacher ist, dass er sich als außerhalb des Gesetzes stehend begreift und nicht davor zurückschreckt, illegal und brutal zu operieren, um das durchzusetzen, was er für Gerechtigkeit hält. Diese Eigenschaft kommt speziell im Showdown deutlich zum Tragen und sorgt für ein atemberaubendes Finale. Die zweite Besonderheit an den Jack-Reacher-Thrillern ist der Stil: Stakkatohaft, in so kurzen, abgehackten Sätzen wie möglich wird die Handlung in einem schwindlig machenden Tempo vorangetrieben. Kein überflüssiges Wort, nur Dialoge und Action – das ist großartig gemacht und trägt als dritte Komponente neben Hauptfigur und Plot zur kristallinen Härte des Romans bei. Ein nahezu perfekter Thriller, an dem einfach alles stimmt. -- Christoph Nettersheim

Pressestimmen

»Lee Child haut einen um! Jack Reacher macht einen sprachlos! Die Kombination ergibt einen Lesesprengstoff, der auf jeder Seite hochgeht. Das Charisma des Jack Reacher ist vergleichbar mit dem einer ganz großen Figur des Kriminalromans: Raymond Chandlers Philip Marlowe. Schöne Frauen, einsame Fälle, die Kargheit der Umgebung, dazu knackige Dialoge, eine rasante Story und maximale Spannung. Das Ergebnis ist ein Jack-Reacher-Roman von Lee Child.« (www.denglers-buchkritik.de)

"Jack Reacher ... ist der mit Abstand härteste Hund, den die Krimiszene zu bieten hat." (Hörzu)

"Lee Child ist in der Krimiliteratur eine singuläre Erscheinung, und wer einmal dem Klang seiner Sätze, der Spannung seiner Handlung und der faszinierenden Hauptfigur Jack Reacher erlegen ist, der wird süchtig nach diesen Romanen. [...] Einfache, klare Sätze hämmern die Handlung voran. Sie zu verfolgen ist ein Vergnügen, das nur dadurch gemindert wird, dass Lee Child lediglich einen Roman pro Jahr abliefert." (Nordwest Zeitung)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Meyer am 29. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Lee Child's Jack Reacher Romane sind längst Kult und Way Out zählt für mich definitiv zu den stärkeren Teilen, auch wenn er nicht an die Klasse von Größenwahn, Der Janusmann oder Sein wahres Gesicht heranreicht. Aber wirklich schlecht is kein Reacher-Roman, denn spannend und unterhaltsam sind sie alle...mal mehr, mal weniger.

Die Charaktere sind zwar Stereotypen und relativ flach gehalten, aber die Handlung fesselt von Beginn an und überzeugt durch anhaltende Spannung. Den Vorwurf der Lineariät anderer Rezensenten kann ich nicht recht nachvollziehen, da es mehr als bloß einen Handlunstwist im Verlauf der packenden Entführungsgeschichte gibt und der Autor geschickt konstruiert und den Leser immer wieder überrascht. Für Fans definitv ein Muss...und das Child für seine Romane keinen Literaturnobelpreis gewinnen wird ist eh klar. Aber wer will das schon, wenn er sich einen Reacher greift um knackig, actionreich und schlicht blendend unterhalten zu werden? Trivialliteratur at its best
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 25. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mittlerweile gibt es eine beachtliche Fangemeinde von Jack Reacher, dem charismatischen und einzelgängerischen Protagonisten in Lee Childs Thriller. Nun ist es endlich auch auf Deutsch veröffentlicht, das neuste Werk "Way Out" (im Englischen: "The hard Way" - wieso es da eines anderen Titel bedarf, ist mir allerdings rätselhaft). Und dieses mal lernen wir Jack Reacher von einigen anderen, neuen Seiten kennen. Aber erst einmal der Reihe nach:

Durch Zufall wird Jack Reacher in einem Café in New York, ohne es zu wissen, Zeuge einer Geldübergabe. Doch als er am folgenden Tag in dem gleichen Café von einem Mann namens Gregory angesprochen wird, ob ihm am Vortag etwas ungewöhnliches aufgefallen sei, ist er schon mitten drin in einem neuen Fall. Wie sich herausstellt, gehört Gregory zu einer Truppe von Ex-Söldnern, die für den exzentrischen Millionär Edward Lane, der sein Vermögen als Vermittler für Söldner gemacht hat, arbeitet. Lane's Frau Kate und deren Tochter Jade wurden offensichtlich gemeinsam mit ihrem Fahrer Taylor entführt. Reacher geht davon aus, dass Taylor kaltblütig ermordet wurde und lässt sich von Lane aufgrund seiner Fähigkeiten als Ermittler anheuern. Die Entführer verlangen 5 Millionen Dollar, doch als Lane zahlt, stellen sie auf eine solche Art Nachforderungen (bis 10,5 Millionen Dollar), die Reacher vermuten lassen, dass Kate und Jade nicht überleben werden. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Und als sich herausstellt, dass Lane's erste Frau ebenfalls entführt und trotz Lösegeldzahlung ermordet wurde, muß Reacher Lane's Vergangenheit unter die Lupe nehmen, um dort nach dem Entführungsgrund und den Tätern zu suchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DonMarcello.de am 20. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Für großartigen Kaffee kann man ruhig auch einmal von der gewohnten Routine abweichen - denkt sich Jack Reacher und sucht das Straßencafé vom Vorabend noch einmal auf. Prompt steckt er (Überraschung!) mitten in einem neuen Abenteuer. Das freut den Leser.

Daran gibt es nichts zu rütteln: Jack Reacher, der Ex-Militärpolizist, der einsam durch die Staaten streift, genießt Kultstatus. Und ja, der Autor dieser Zeilen gibt zu: Auch er gehört zu seinen Fans ' allerdings nicht von Anfang an. Die ersten Reacher-Thriller, »Größenwahn« und »Ausgeliefert«, waren stupide, martialische, stilistisch grottige Wälzer, in denen Reacher ohne Sinn und Verstand von einer Action-Szene zur nächsten Gewaltorgie stolperte. Nebenbei eroberte er (natürlich) noch das Herz einer Frau, tötete am Ende (selbstverständlich) alle Gegner und spazierte (wenig überraschend) alleine dem Sonnenuntergang entgegen.

Zum Glück hat Reachers Schöpfer Lee Child seitdem einige verdammt gute Kaffees getrunken. Reacher ist besser, intelligenter, reifer geworden. Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman war zweifelsohne eines der Thriller-Highlights 2008, das ' sprachlich ausgefeilt ' mit glaubwürdigen Charakteren und raffinierten Wendungen überzeugte. »Way Out« knüpft, mit einer kleinen Einschränkung, nahtlos daran an.

Der zehnte ins Deutsche übersetzte Reacher-Roman beginnt an jenem ersten Abend in einem Straßencafé in Manhattan. Bei einem Espresso beobachtet Reacher die Leute, den Verkehr, das Pulsieren im Big Apple.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Reinsch VINE-PRODUKTTESTER am 27. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Irgendwie ist in Way out nicht der (mir bekannte) Reache runterwegs...
Als ob L.Child nun wieder zu seinen Wurzeln zurück will, agiert Reacher (endlich wieder) als der moralisch gute/anständige Held. Auch ist er weniger Hart als in anderen Büchern (wenige Ausnahmen, z.B. der Taschendieb) und selbst dort wird mit minimal Gewalt gearbeitet. Seine gewohnte "Coolness" kommt eigendlich erst ab der Mitte des Romans auf.
Des Weiteren haben mich Reachers Kenntnisse über New York und England doch sehr verwundert (gerade weil man schwer in NY stationiert sein kann).
Positiv sind die vielen Wendungen der Geschichte und der sehr gute "Showdown".
Eine Gänsehaut haben mir die (afrikanischen) Kriegsberichte verursacht.
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