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WattenMord: Ein Krimi aus Husum [Taschenbuch]

Andreas Schmidt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. März 2012
Das ehrgeizige Vorhaben, am Husumer Badestrand Dockkoog ein Ferienressort zu errichten, stößt nicht nur bei Umweltschützern auf wenig Gegenliebe. Eine Leiche im Großbecken des Multimar Wattforums in Tönning schnell finden die junge Kommissarin Wiebke Ulbricht und ihr Partner Jan Petersen von der Kripo Husum heraus, dass es sich bei dem Toten um Holger Heiners, den ungeliebten Dockkoog-Investor handelt. Der Millionär ist qualvoll im eiskalten Nordseewasser ertrunken es steht außer Zweifel, dass dabei jemand nachgeholfen hat. Geht der Mord auf das Konto militanter Umweltschützer oder hatte Heiners noch weitere Feinde? Die blutige Spur führt an die Ostseeküste ... Der Fall wird nicht einfacher, als plötzlich Wiebkes tot geglaubter Vater, Hauptkommissar Norbert Ulbricht, im Türrahmen steht und sich sehr zu ihrem Entsetzen in die Ermittlungen einmischt. Als Ulbricht senior selber Zeuge eines kaltblütigen Mordes wird, muss er sich vom Leiter der Flensburger Mordkommission unbequeme Fragen gefallen lassen ...

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WattenMord: Ein Krimi aus Husum + Tod mit Meerblick: Schleswig-Holstein-Krimi + Nebelfront
Preis für alle drei: EUR 29,75

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Niemeyer C.W. Buchverlage; Auflage: 1. (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382719511X
  • ISBN-13: 978-3827195111
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Andreas Schmidt ist verheiratet und Vater zweier Kinder, er lebt und arbeitet mit seiner Familie in Wuppertal. Die Leidenschaft für das Schreiben entdeckte er als Jugendlicher; so schrieb er als Schüler diverse Kurzgeschichten und arbeitete an Schülerzeitungsprojekten mit. Nachdem er zahlreiche Heftromane für große Verlage geschrieben hatte, gab er 1999 mit `In Satans Namen` sein Krimi- Debüt. 2002 gelang ihm mit `Das Schwebebahn-Komplott` der Durchbruch. Inzwischen sind sechs Wuppertal-Krimis, eine Anthologie sowie der Thriller `Mein ist die Nacht` erschienen. Seit 2008 ist er hauptberuflich als Autor und Texter für verschiedene Agenturen und Verlage sowie als Freier Redakteur tätig.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Watt 'n Mord 19. April 2012
Von Leseratte
Format:Taschenbuch
WattenMord ist ein spannender, kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit - die perfekte Urlaubslektüre vor allem wenn man seinen Urlaub in Schleswig-Holstein verbringt.

Besonders schön finde ich die vielen größtenteils gut recherchierten lokalen Details - man merkt, dass Andreas Schmidt wirklich eine Schwäche für unseren schönen Norden hat, auch wenn er nicht von hier oben kommt.

Mir gefällt das Buch noch besser als das Erste der Reihe, "Tod mit Meerblick" , ich hatte das Gefühl Wattenmord wäre mit noch mehr Begeisterung geschrieben worden.

Zu der Story an sich möchte ich gar nicht zu viel verraten, nur soviel - interessanter (weil sehr ausgefallener) Tatort, sympathische Ermittler und interessanterweise auch ein ziemlich "sympathischer" Täter.

Ich hoffe, es folgen noch weitere Bücher mit Wiebke Ulbricht, Jan Petersen (und vielleicht der krimibegeisterten Schulsekretärin Madeleine Oelke?)

Meine einzige Anmerkung ist , dass es ein wirklich sehr lokaler Krimi ist - ob jemand der noch nie in Schleswig-Holstein war sich damit anfreunden kann wage ich zu bezweifeln - es wäre natürlich schön wenn es so wäre und man hier bald noch eine positive Kritik von einem "Süddeutschen" lesen könnte. :-)
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quälend langatmig 29. April 2012
Format:Taschenbuch
Ein Doppelmord? Ein Unfall? Totschlag? Wie auch immer. Das ist nicht wirklich wichtig. Wichtig ist, dass Andreas Schmidt kein (Kriminal-) Autor ist. Er bastelt fragwürdige Sätze und lässt diese gnadenlos", wie er selbst sagt, von seiner Frau vorlektorieren. Ob man sich im Verlag der Mühe des Nachlektorats unterzogen hat? Ich wage es zu bezweifeln. Oder weiß man es auch dort nicht besser? Es ist beileibe nicht das erste Mal.

Also, woran hakt es? Zunächst einmal daran, dass immer wieder aus der Distanz unbeholfen berichtet wird. Strohern wird über persönliche Beziehungen referiert, die keinen etwas angehen. Weil sie nicht berühren. Atmosphäre Fehlanzeige. Weil nicht aus dem Innenleben der unmotiviert herumgeschobenen Figuren das, was sie bewegt, freigelegt wird. Denn sie haben keines. Und deswegen gerät das staubtrockene Referat, wie auch anders?, unlebendig und betulich.

Viel schlimmer freilich ist, dass Andreas Schmidt des Deutschen nicht mächtig ist. Seine Substantiv-Verb-Verbindungen, also das banale Gerüst der Sätze, sind fast durchweg, vorsichtig gesagt, schief. Permanent verunglücken sie ihm. Von den penetranten Wortwiederholungen, die auf Einfalls- und Phantasielosigkeit schließen lassen mal abgesehen. Ungewollte, hilflose Komik liegt über dem faden Ganzen.

Und schließlich, das kommt davon, wenn man schon beim Grundlegenden überfordert ist, ist der ganze Erzählduktus plump und in seiner aufdringlichen Naivität und Betulichkeit von unglaublicher Tristesse. Seelische und atmosphärische Öde allenthalben.

Nein, dieser Autor ist ganz einfach seiner Aufgabe nicht gewachsen. Leidenschaft fürs Schreiben, die ich ihm nicht abnehme bei dem hochnotpeinlichen Resultat, hin oder her. Dazu müsste man sich nämlich mit Haut und Haar verlieren können und gleichwohl bei jeder Formulierung präsent sein. Dann entsteht vielleicht, so man, siehe oben, der Sprache und ihrer Feinheiten mächtig ist, eine wie auch immer mitreißende und zu Herzen gehende Geschichte.

Was nutzt es, dass dieser Krimi bereits sein sechster ist? Man möchte gar nicht wissen, wie es in den Vorgängern zugeht! Vorausgesetzt, dass ein Schriftsteller normalerweise im Laufe der Jährchen dazulernt. Für wirkliche Spannung, lebendiges Miterleben jedenfalls reicht es bei ihm, ich sage es ein letztes Mal, sprachlich schlechterdings nicht! Und trotzdem kommt diese Art von holpriger Pseudoliteratur offenbar bei vielen Zeitgenossen an. Das gibt zu denken.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blick ins Buch 11. September 2012
Format:Taschenbuch
Dank eines Kommentars habe ich zuerst einen vorab "Blick ins Buch" geworfen,
was ich jedem potentiellen Käufer nur empfehlen kann.
Bereits auf der ersten Seite eine Wiederholung in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen
"ein sanfter Wind strich über die Grasbüschel auf dem Deich". Wer hat das denn
lektoriert? Auf den folgenden Seiten wird gerne das "dann" benutzt, die Sätze
sind verschachtelt, zu lang, nicht flüssig genug lesbar.
Später: "Sie trabte über den Deich". Die Kommissarin trabt also wie ein Pferd?
Worte sollten zudem nicht getrennt geschrieben werden, wenn ein Seitenumbruch
erfolgt, das stört die Lesegeschwindigkeit.
Es fehlt das Gefühl, die Leidenschaft, das Hineinversetzen in die Protagonistin.
Die Begegnung mit dem Herrn auf dem Deich halte ich ebenfalls für nicht nachvollziehbar
und fragwürdig. Er mosert sie an, sie umgerannt zu haben. Er war offenbar auch nicht in der
Lage ihr auf DEM DEICH auszuweichen? Schön konstruiert, vor allem, weil dadurch noch
ein Gespräch über das Hotel zustande kommt. Sorry, aber das ist eine Konstruktion, mehr
nicht!
Diese Feststellung allein aufgrund eines Blickes in dieses Buch.
In meinen Augen keinesfalls empfehlenswert, sondern peinlich, dass gerade diese
Seiten bei Amazon eingestellt sind.
Schade!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi aus dem Norden
Dieses Buch ist sehr spannend und ein muss für alle Krimifans. Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen und war begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Werler83 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk für eine Freundin
Buch ist super spannend und wenn man die Gegend kennt ist es noch schöner. Habe das Buch selber und jetzt auch verschenkt.
Vor 3 Monaten von Angelika vom Sondern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Husum-Krimi!
Ich habe diesen Krimi vor Kurzem gelesen und war sehr begeistert. Die Umgebung ist sehr anschaulich und detailgetreu beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von LotteLe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spaßbuch
Dieses Buch macht Lust auf mehr. Ich finde es immer sehr schön, wenn man sich mit den Figuren anfreunden kann (sowie auch z. B. bei Andreas Franz mit seiner Julia Durant). Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andrea Bergmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wattenmord
ein recht guter Nachfolger zum ersten Buch, man freut sich auf mehr, und die Geschichte, na ja es geht um die menschliche Gier und zu was Mensch dann alles so fähig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Richter Angelika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mörderisch gut!
WattenMord - ein Krimi aus Husum! Die erste Leiche wird im Tauchbecken des Multimar-Wattforums gefunden und Wiebke Ulbricht und Jan Petersen haben alle Hände voll zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Seestern veröffentlicht
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