oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Watten: Ein Nachlaß (suhrkamp taschenbuch)
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Watten: Ein Nachlaß (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Thomas Bernhard , Volker Bohn , Raimund Fellinger
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 6,00  

Hinweise und Aktionen

  • Christa Wolf: Stadt der Engel
    Suhrkamp-Insel-Shop:
    Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Gehen (suhrkamp taschenbuch) EUR 6,50

Watten: Ein Nachlaß (suhrkamp taschenbuch) + Gehen (suhrkamp taschenbuch)
Preis für beide: EUR 12,50

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Watten: Ein Nachlaß (suhrkamp taschenbuch)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Gehen (suhrkamp taschenbuch)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (26. Januar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518393200
  • ISBN-13: 978-3518393208
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 10,8 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Bernhard
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Thomas Bernhard auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1969 erschien Watten, ein Bericht vom beschädigten Leben: von der grausamen Ungereimtheit menschlicher Existenz. Gezeigt wird, wie Konvention und Routine, die Selbstverständlichkeit eingeschliffener Erwartungen, unter dem Druck unkalkulierbarer Erfahrung zerspringen, wie aus den Regeln, nach denen wir Leben spielen, das Ungeregelte selbst hervorgeht - die Katastrophe. Vier Männer gehen zu einem Gastwirt, so wie seit Jahren, zum Watten, zum Kartenspielen. Aber das Kartenspiel findet an diesem Abend nicht statt, der Gastwirt wartet vergebens auf seine Mitspieler. Warum es an diesem Abend nicht zum Watten kommt, das behandelt die Erzählung.

Über den Autor

1931
geboren am 9. Februar in Heerlen (Niederlande) als unehelicher Sohn von Herta Bernhard, der Tochter des Schriftstellers Johannes Freumbichler; den Vater Alois Zuckerstätter lernt Bernhard nie kennen

1931-35
zusammen mit der Mutter und deren Eltern in Wien; schwierige ökonomische Situation; enge Beziehung zum Großvater mütterlicherseits

1935
Übersiedlung mit Mutter und Großeltern nach Seekirchen am Wallersee (Land Salzburg)

1938
Übersiedlung nach Traunstein (Bayern); Bernhards Mutter hat mit ihrem Ehemann Emil Fabjan zwei weitere Kinder; Peter (geb. 1938), Susanne (geb. 1940)

1943
ab Herbst im NS-Schülerheim in Salzburg; Gymnasium; in den folgenden Jahren u.a. Geigen- und Gesangsunterricht

1945
katholisches Schülerheim Johanneum

1946
Übersiedlung der gesamten Familie nach Salzburg (Radetzkystraße )

1947
Abbruch des Gymnasiums; Kaufmannslehre (Scherzhauserfeldsiedlung)

1949-51
in der Folge Lungentuberkulose; Aufenthalte im Krankenhaus, in Sanatorien und Heilstätten (u.a. in der Lungenheilstätte Grafenhof bei St. Veit im Pongau, Land Salzburg)
1949
Tod des Großvaters

1956
lernt Hedwig Stavianicek - seinen ›Lebensmenschen‹ - kennen; Tod der Mutter

1952-55
freie Mitarbeit beim Salzburger ›Demokratischen Volksblatt‹; Gerichtssaalberichte, Buch-, Theater- und Filmkritiken; erste literarische Veröffentlichungen: Gedichte, Erzählungen 1955 erste von zahlreichen Jugoslawienreisen mit Hedwig Stavianicek

1955-57
Hochschule für Musik und darstellende Kunst ›Mozarteum‹ in Salzburg: Musikunterricht, Regie- und Schauspielstudium

1956
erste Venedigreise mit Hedwig Stavianicek

1957-60
Freundschaft mit dem Komponisten Gerhard Lampersberg; längere Aufenthalte auf dessen Tonhof (Maria Saal, Kärnten)

1957
erster Gedichtband: Auf der Erde und in der Hölle

1958
In hora mortis; Unter dem Eisen des Mondes (Gedichtbände)

1959
die rosen der einöde. fünf sätze für ballett, stimmen und orchester

1960
Aufführung der Kurzoper Köpfe und einiger Kurzschauspiele im Theater am Tonhof; erste große Italienreise mit Hedwig Stavianicek (u.a. Sizilien), Reise nach England (kurzer Aufenthalt in London)

1963
literarischer Durchbruch mit dem Roman Frost; erste Polenreise

1964
Amras; Julius Campe-Preis

1965
Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen; Kauf eines Vierkanthofs in Obernathal bei Ohlsdorf (Oberösterreich; vermittelt durch den Immobilienmakler Karl Ignaz Hennetmair), jahrelange Restaurierung des Gebäudes; später Kauf zweier weiterer Häuser bei Reindlmühl und Ottnang; daneben immer wieder Aufenthalte in Wien (Wohnung Hedwig Stavianiceks in der Döblinger Obkirchergasse) und Reisen vor allem in den mediterranen Süden (Jugoslawien etc.), wo auch einige Werke entstehen

1967
Verstörung; Prosa; Operation im Pulmologischen Krankenhaus der Stadt Wien auf der Baumgartner Höhe

1968
Ungenach; Kleiner Österreichischer Staatspreis 1967; Anton Wildgans-Preis

1969
Watten; Ereignisse (entstanden 1957); An der Baumgrenze

1970
Das Kalkwerk; Ein Fest für Boris (uraufgeführt in Hamburg unter der Regie von Claus Peymann, der auch einen Großteil der weiteren Stücke erstinszeniert), Fernsehfilm Drei Tage (Regie: Ferry Radax); Vortragsreise durch Jugoslawien und Italien

1971
Gehen; Midland in Stilfs; Der Italiener (verfilmt von Ferry Radax)

1972
Der Ignorant und der Wahnsinnige (Uraufführung bei den Salzburger Festspielen); Franz Theodor Csokor-Preis, Adolf Grimme-Preis, Grillparzer-Preis

1974
Die Jagdgesellschaft (Uraufführung am Wiener Burgtheater); Die Macht der Gewohnheit; Der Kulterer (verfilmt von Vojtech Jasny); erste Portugalreise

1975
Die Ursache (erster Band der autobiographischen Pentalogie; wie die übrigen Bände erschienen im von Wolfgang Schaftier geleiteten Salzburger Residenz-Verlag; Ehrenbeleidigungsklage des Salzburger Stadtpfarrers Franz Wesenauer); Korrektur; Der Präsident

1976
Der Keller; Die Berühmten

1977
Minetti; größere Reisen nach Italien (u.a. Rom, Sizilien), in den Iran, nach Ägypten und Israel

1978
Der Atem; Ja; Der Stimmenimitator; Immanuel Kant; erste Reise nach Mallorca

1979
Der Weltverbesserer, Vor dem Ruhestand; Austritt aus der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung; Reise in die USA (New York)

1980
Die Billigesser

1981
Die Kälte; Ober allen Gipfeln ist Ruh; Am Ziel; Ave Vergil Ende der fünfziger Jahre entstandenen Gedichten); Reise in die Türkei

1982
Ein Kind; Beton; Wittgensteins Neffe; Premio Prato

1983
Der Untergeher; Der Schein trügt; Premio Mondello; erste Reise nach Spanien

1984
Tod Hedwig Stavianiceks
Holzfällen (vorübergehende Beschlagnahmung des Romans auf Antrag Gerhard Lampersbergs); Der Theatermacher; Ritter, Dene, Voss

1985
Alte Meister

1986
Auslöschung; Einfach kompliziert

1987
Elisabeth II

1988
Heldenplatz (große öffentliche Auseinandersetzung um Bernhards am Wiener Burgtheater uraufgeführtes Theaterstück zum ›Bedenkjahr‹ 50 Jahre Anschluß Osterreichs an NS-Deutschland); Prix Medicis; letzte Reise nach Spanien (Torremolinos)
1989
gestorben nach jahrelanger schwerer Krankheit am 12. Februar in Gmunden (Oberösterreich); beigesetzt im Grab Hedwig Stavianiceks auf dem Grinzinger Friedhof in Wien



Raimund Fellinger, geboren 1951 im Saarland, arbeitet nach Studium von Germanistik, Linguistik und Politikwissenschaft seit 1979 als Lektor im Suhrkamp Verlag, seit 2006 als Cheflektor.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Natürlich je nach Lesetempo. Die sehr kurze Erzählung ist perfekt für einen ruhigen Abend vorzugsweise im Winter. Wer den Autor kennt, wird hier natürlich viel Bekanntes finden: die Isolation eines verzweifelten Geistesmenschen, die Atmosphäre eines österreichischen Dorfes und die Beschäftigung mit dem Tod, der den Menschen beständig in seinen Klauen hält.
In Bernhards hypnotischen Stil mit Bandwurmsätzen à la „sagte w, habe x gesagt, meinte y vernommen zu haben, als er z traf“ geht es hier aber nicht nur um Einsamkeit und Beklemmung, sondern auch um einen mysteriösen Tod, der zur Spurensuche zwischen den Zeilen anregt. Und natürlich darum, warum ein Arzt plötzlich keine Lust mehr zu einem verbreiteten Kartenspiel hat. Sehr kurzweilig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Den obenstehenden Rezensionen im grossen und ganzen folgend, soll nur hinzugefügt werden, dass dieses Buch für die richtigen Augen auch ein immenser Spass sein kann. Die Wiederholungs- Orgien Bernhards nehmen in "Watten" ein dermassen groteskes Ausmass an, dass der Rezensent darauf wettet, dass er nicht der einzige Leser ist, der sich von lautem Auflachen geschüttelt kaum von der faulen Fichte zur Schottergrube schleppen kann. Wie so oft liegt der befreiende Effekt der Bernhard-Lektüre auch hier im Zusammenprall der Erkenntnis der totalen Unerträglichkeit des stets happyend-freien Lebens mit dem Humor der Sprache, die prinzipiell nur Horror spricht; diesen aber durch ihre eigene Kraft ad absurdum führt. Wahrscheinlich der "lustigste" Text Bernhards.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die repetitiven Sätze hypnotisieren, die Situation ist nicht nur beklemmend, sondern ausweglos. Der Fuhrmann, der den monologisierenden Arzt (wieder) zum Kartenspiel bewegen will, mindert nicht dessen existenzielle Einsamkeit und Isolation, sondern macht sie erst sichtbar. Zwischen den Figuren gibts nichts Verbindendes, keinen Dialog. Das Kartenspiel bleibt Metapher für ein Leben, das kosmisch weit weg ist, das nicht mehr ist, weil die Welt von innen heraus erfroren ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de