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Watershed

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0015435LG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.158 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Coil
2. Heir Apparent
3. The Lotus Eater
4. Burden
5. Porcelain Heart
6. Hessian Peel
7. Hex Omega

Produktbeschreibungen

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OPETH Watershed CD

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Mit Ghost Reveries lieferten Opeth ein nicht zu übertreffendes Meisterwerk ab, doch auch der Nachfolger Watershed gehört zum Grandiosesten, was der progressive Death Metal seit der Jahrtausendwende hervorgebracht hat.

Mastermind Mikael Akerfeldt hat der Versuchung widerstanden, dem Durchbruch-Album Ghost Reveries eine ähnlich gestrickte Scheibe folgen zu lassen, um krampfhaft ein Abebben der Erfolgswelle zu verhindern. Stattdessen kreierte er mit seiner Band einen völlig eigenständigen Edelstein, der in erster Linie als künstlerisches Statement gewertet werden möchte und quasi als Nebeneffekt Akerfeldts Popularität in der Metal-Szene erhalten, wenn nicht sogar noch vergrößern dürfte. Die sieben größtenteils überlangen Songs haben nicht den Ohrwurmfaktor der Ghost Reveries-Highlights, klingen dafür aber monumentaler, düsterer, progressiver und brachialer. Mit bewusst dissonanten Passagen trampeln Opeth auf den Nerven des Hörers herum, nur um ihn im nächsten Moment mit zum Heulen schönen, an Devin Townsend, Porcupine Tree und diverse Siebziger-Jahre-Progrock-Giganten erinnernden Seelenstreichler-Soundscapes für sein Durchhaltevermögen zu belohnen. Watershed ist kein einfach zu konsumierendes Album, aber wer sich intensiv mit dem Werk beschäftigt, wird in den Genuss klanglicher Wonnen kommen, die 99 Prozent aller Konkurrenz-Bands selbst in ihren besten Momenten nicht zu bieten haben. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 7. Mai 2008
Format: Audio CD
Irgendwie hatte ich ja schon fast Angst, die geilste Band unserer Zeit würde auseinander fallen, als nach Martin López auch noch Peter Lindgren nach 16 Jahren Bandzugehörigkeit Opeth verließ. Als ich das erfuhr, brach für mich - um es pathetisch auszudrücken - fast schon eine Welt zusammen.
Würden sich die Schweden mit dem Einstieg von Fredrik Akesson, der - so sagt auch Mikael Akerfeldt selbst - in der Vergangenheit zu sehr im Metal verwurzelt war - nur noch auf stumpfsinnigen Death Metal limitieren?
Gott sei Dank nicht, denn Mikael Akerfeldt wäre nicht Mikael Akerfeldt, wenn er uns nicht alle immer wieder aufs Neue überraschen würde.

"Watershed" jedenfalls ist eine erneute Weiterentwicklung; das Album hat so gut wie gar nichts mit "Ghost Reveries" zu tun, genauso wenig aber mit den Scheiben davor. Das Keyboard spielt eine noch größere Rolle als auf dem Vorgänger, trägt durchaus auch zu einigen psychedelischen Momenten bei, die aber dennoch eher eine untergeordnete Rolle im Gegensatz zu "Ghost Reveries" spielen.
Ob "Watershed" tatsächlich härter ist als "Ghost Reveries", ist schwer zu sagen; es ist in jedem Falle vollkommen anders. Unterm Strich gibt es nur drei Titel, bei denen Growls verwendet wurden, aber wenn man sich die Gewitter, die bei Stücken wie "Heir Apparent", "The Lotus Eater" oder Teilen von "Hessian Peel" abgehen, anhört, kann man der Band jedenfalls nicht vorwerfen, nicht weiterhin eine ganze Reihe von Passagen vorzuweisen, bei denen es voll auf die zwölf geht. Dass man hierbei technisch auf allerhöchstem Niveau bleibt, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 25. Juni 2008
Format: Audio CD
was ist das? progressive-death-metal?

ein ungeheuer spannendes album, gerade für einen, der im death-metal-genre nicht wirklich zuhause ist. dass opeth von dort kommen, ist an den gelegentlichen vulkanausbrüchen von durchgehenden schlagzeugen oder brüll-gesängen zu erkennen, aber bereits hinter der nächsten biegung des songs wartet schon wieder etwas ganz anderes. ein flamenco-gitarren-part zb. oder ein völlig durchgeknalltes gitarrensolo. oder ein jazzartig vedrehtes drumbreak. oder eine nebelbank aus keyboardklängen. oder. oderoder.

es ist das fantastische an dieser platte, dass sie so ungeheuer vieles zitierend antippt, aber dennoch ganz eindeutig metal und opeth ist. da kommen keyboard-grooves, die man von the who aus den siebziger jahren kennt. oder gitarren-keyboard-motive, die allen ernstes in näherer bekanntschaft mit den dire straits (love over gold-, brothers in arms-phase) stehen dürften. da spürt man plötzlich die musikstudentenhafte, austrainierte, aber dennoch scharf rockende beflissenheit von dream theater. da fällt man auf einmal tief in porcupine-tree-akkordströme hinein. da locken jamparts wie von den frühen und mittleren deep purple. da mahlen beats wie aus der waffenkammer von tool. da schmiegen sich gitarren an synth-teppiche, als hätten sich pink floyd als metalkapelle wiedervereinigt. da ...

besonders spannend an diesem werk ist, wie hier dinge vereinigt werden, die gott getrennt hat - etwa cleane gitarren und growl-vocals. oder hochgeschwinigkeits-knüppel-aus-dem-sack-beats mit engelsartigem klargesang.

obwohl die songs aus einander zu widersprechen scheinenden parts bestehen, wirken sie sie nie zusammengeklebt oder eitel.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Desdemoli am 1. Juni 2008
Format: Audio CD
... daß eine Band wie Opeth es fertig bringt, mit fast jedem Album das vorher Erschienene zu toppen???

Watershed ist echt unglaublich gut. Und trotzdem ist es schwierig zu beschreiben.
Ich habe das Gefühl die Scheibe enthält sowohl mehr als auch weniger von allem! Wie ist das möglich???

Zum Einen sind die Death-Metal Passagen härter und besser als auf der letzten Scheibe, und trotzdem treten sie im Gesamteindruck zurück.
Das gleiche gilt für Akustik-Passagen: Viele viele wunderschöne Melodien, aber im Vergleich zu älteren Scheiben weniger "Rumgedudel" (obwohl dieser Ausdruck bei Opeth eigentlich gar nicht angebracht ist!)

Das Album erscheint sehr "streamlined", und besticht trotzdem durch seine Verschachtelungen. Ein Paradoxon? Vieleicht, aber mit sicherheit das Bestklingendste der letzten Jahre!

Mikael's Stimme wird von Album zu Album besser, der neue Drummer, Axe, von dem ich auf der Roundhouse Tapes noch gedacht hatte, er wäre technisch nicht so versiert, liefert hier ein Gewitter ab, das den Wegfall von Lopez (den ich eigentlich sehr mochte) weniger schmerzhaft macht. Der Typ hat's echt drauf!
Der neue Gitarrist fügt sich hervorragend ein in's Bandgefüge, die wenigen Male wo er richtig schnelle Soli spielt sind so taktvoll eingesetzt daß Shredding-Fans vor Verzückung begeistert sein werden, und Shredding-Hasser sie gar nicht recht bemerken werden! Genau die goldene Mitte hier.

Und Per Wiberg an den Keys war das Beste was der Band je passiert ist: Was er da für ein Hammond-Solo in "Burden" abliefert hat man seit Deep Purple nicht mehr gehört.
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