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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
I dream of spring,
Von
Rezension bezieht sich auf: Watershed (Audio CD)
Jahre habe ich gewartet und es hat sich mehr als gelohnt. Gern bemühe ich diese Floskel nicht, aber K.D.Langs Album Watershed ist das reifste ihrer Karriere.Die Stimme ist unglaublich einfühlsam, warm und in jeder Stimmung des Albums einfach atemberaubend. Eine CD die ich mit auf "die einsame Insel" nehmen würde. Man verliert und in den sich in Texten und der Musik. BRAVO K.D. Lang keine Massenware, ein Meilenstein der Singer/Songwriterkultur Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wundervoll!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Watershed (Audio CD)
K.d. Lang gehört zu den ganz großen Interpretinnen unserer Zeit. Sie setzt wie kaum eine Zweite ihre Stimme als Instrument ein. Mal klingt sie düster und traurig, dann wieder zebrechlich hoch. Und das alles ohne jemals kitschig zu sein oder in den Mainstream abzurutschen. "Watershed" ist ein furioses Album: sehr sparsam arrangiert, sehr leise und einfühlsam und mit einer fantastischen Stimme. K.D. Lang ist eine grandiose Sängerin.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für MTV viel zu gut,
Von
Rezension bezieht sich auf: Watershed (Audio CD)
Nach vielen Jahren endlich wieder neues, selbstkomponiertes Material von K.D. Lang. Erstmals hatte sie die Hoheit über den gesamten Produktionsprozeß von der Idee übers Konzept bis zu den Arrangements - ein Luxus, den aktuell vor allem das zu Warner gehörende Label Nonesuch Records seinen Künstlern zubilligt. Rund sechs Jahre lang schrieb sie an den Songs, teils parallel zur Arbeit am Vorgängeralbum. Was "Watershed" mit diesem gemein hat, ist abermals der geographische Bezug: Führte "Hymns Of The 49th Parallel" einen Breitengrad, eben die kanadische Südgrenze im Titel, verweist "Watershed" auf Langs Heimatlandstrich unweit der Continental Divide, wo sich entscheidet, wohin die Flüsse fließen: zum pazifischen, atlantischen oder arktischen Ozean. Anders ausgedrückt: durch die USA oder Kanada.Im Arrangement treten einmal mehr die Drums zugunsten von Steel Guitar, Piano, Banjo sowie aufwendiger, aber nicht penetranter Geigenteppiche zurück, was im Zusammenspiel mit Country- und Blues-Anleihen einen unaufgeregten Gesamteindruck bewirkt. Keiner der elf Song ein Up-Tempo, ist der spritzigste noch "Coming home", den ein fröhliches Banjo trägt und worin Langs Alt den Text eine Kaskade hinabtreibt - bis ganz nach unten. Fast alles sind Liebeslieder, aber mit überwiegend lakonischen Texten, die sie ebenso lakonisch singt, angenehm undramatisch, in sanftem Timbre, mit feiner Ironie und latenter Erotik wie in "Sunday": "Six days a week waiting, I spend waiting to be spending Sunday afternoon naked in your room." Für MTV ist so was ungeeignet, wo seinerzeit selbst ihre leichte Invincible Summer-Videoauskopplung Summerfling" kaum auftauchte. An diesen Songs ist nichts Spektakuläres, als solides Handwerk entfalten sie ihre Wirkung erst an einem Sonntagnachmittag im Bett oder auf einer Holzhaus-Terrasse in the middle of nowhere. Sie sind nichts zum hören, sondern zum zuhören. Vielleicht schafft's ja der erste Track "I dream of spring" in den Äther, ein heiterer Song, dem K.D. Lang live allerdings mehr Vibrato als in der Studioversion zumutet. Ihr zweiter und des Rezensenten absoluter Favorit ist der bluesartig daherkommende "Jealous Dog", geschrieben nach eigener Aussage eines Morgens, als sie nichts besseres zu tun hatte. Die Nacht davor kann man sich lebhaft vorstellen: Ihre Stimmbänder klingen wie heftig von Whisky und Qualm gebeizt. - Gar nicht übel für eine Nichtraucherin. (Volltext in der Zeitschrift Gigi, 1/08, hier eingestellt vom Autor) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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