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Waters of Change Original Recording Remastered

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (28. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Smd Reper (Sony Music)
  • ASIN: B0014DKHYG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.027 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Time machine
2. Lament
3. I've no idea
4. Nimbus
5. Festival
6. Silver peacock (Intro)
7. Silver peacock
8. Impromptu
9. The fox

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 20. März 2007
Format: Audio CD
Abseits der bekannten Titanen des frühen Artrock (in dessen Pionierzeit) wie z.B. Yes, Emerson Lake & Palmer oder King Crimson gab es auch die kleinen, weniger geläufigeren Formationen, die sich eher unauffällig im damals so genannten 'underground' bewegten wie z.B. Gentle Giant oder in diesem Falle Beggars Opera.
Ähnlich wie bei King Crimson drehte sich auch bei dieser schottischen Formation das Personalkarussell von Platte zu Platte stets neu.
Ergebnis(se) war(en) drei stilistisch sehr unterschiedliche Platten:

Neben dem Debut 'Act one', das sich sehr an klassizistischen Strukturen orientierte und der dritten Platte 'Pathfinder', die gelegentlich rockig, bluesig war oder sogar Spuren, die an Musicals erinnern, aufwies, geht die vorliegende zweite Platte einen etwas beschaulicheren Weg.

Das 'beschaulich' nicht mit langweilig gleichzusetzen ist, beweist bereits der Opener 'Time machine'; in düsteren Tönen wird eine Zeitreise beschrieben und die Komponisten Alan Park (Keys), Ricky Gardiner (Gesang, Gitarren) und Martin Griffith (Gesang) haben damit einen wirklichen Meilenstein des Genres geschaffen, vergleichbar vielleicht mit Gentle Giant's 'Wreck' aus dem 'Acquiring the taste'-Album. Überhaupt schien Schottland (auch Gentle Giant waren Schotten) schon immer für Geheimtipps in Punkto qualitativ anspruchsvoller Musik gut zu sein.

Neben der allgegenwärtigen Orgel, die bereits beim Opener angenehm auffällt, findet auch das damals relativ neue Mellotron vielfältige Anwendung. Virginia Scott, die dieses Instrument bedient, ist leider auch auf keiner anderen Platte dieser Band vertreten - von daher schon ist 'Waters of change' vom klanglichen Gesamteindruck ziemlich einzigartig.
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58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U.d.W. am 6. Mai 2006
Format: Audio CD
Die schottische Band Beggars Opera befand sich seit ihrer Gründung in einem ständigen Umbesetzungsprozess. So war der Bassist Marshall Erskine bei der LP „Waters of Change" bereits nur noch als Gastmusiker bei dem Track „Festival" vertreten, Virginia Scott trat wiederum nur beim vorliegenden Album am Mellotron in Erscheinung, bei der dritten LP „Pathfinder" hatte sie die Band bereits wieder mit unbekanntem Ziel verlassen.

Da ein kommerzieller Erfolg ausblieb, kam im Jahre 1973 noch mehr Unruhe in die Band, sie wurde in der Folge nahezu vollständig umbesetzt, in der zweiten Generation des Ensembles war schließlich Ricky Gardiner als einziges Gründungsmitglied übrig geblieben.

Waters Of Change wurde also weitgehend vom Sänger Martin Griffiths, von Alan Park (Orgel und Klavier), von Virginia Scott (Mellotron), dem Gitarristen Ricky Gardiner, dem neuen Bassisten Gordon Sellar und dem Schlagzeuger Raymond Wilson aufgenommen.

Die drei wichtigen Alben der Beggars Opera mögen sich unterscheiden, in Anspruch und Qualität sind sie sich jedoch durchaus ebenbürtig. So möchte ich diese Rezension als Würdigung dieser wichtigsten Schaffensphase der Band verstanden wissen.

Der Erstling, „Act One", war noch etwas stärker der klassischen Musik verpflichtet, „Waters of Change" dagegen ist durch eine starke Betonung der Tasteninstrumente geprägt.

Der Longsong „Time Machine" war in den damaligen Treffpunkten ein wirklicher Hit, besonders in Deutschland scheint das Interesse an Zeitreisen immens gewesen zu sein. Ich kenne keinen anderen Song, in dem das Thema Zeitmaschine eindrucksvoller verarbeitet wäre als hier.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 2000
Format: Audio CD
Um 1970 gab man sich gerne "progressiv". In den legendären und verrufenen Beatschuppen und Jugendzentren trafen sich Progressivjünger mit extrem langen Haupthaar und Bärten mit ihren regungslos cool dasitzenden Bekanntinnen, die nach Patchouli dufteten. Man traf sich z.B. im "Grünspan" in Hamburg oder etwa im "Jugendzentrum Falkenhof" in Würzburg. Man hörte in hoher Lautstärke ELP, Colosseum, Jazz, Jethro Tull, die ersten Klänge von Genesis und wieder und immer wieder "Time Machine" von Beggars Opera, das trotz seiner 10 Minuten ein Dauerbrenner wurde.
Der Sound war sehr mellotron-lastig, was damals Mode war (Atomic Rooster, Genesis, Uriah Heep, ELP)und folklore-angehaucht. Exquisit ist das naturverbundene Cover, das in seiner Schlichtheit originell wirkt. Nicht alle Songs gefallen mir, aber wegen dreien lohnt sich der Kauf.
"Time Machine" und "Lament" & "Nimbus", zwei ruhige Folkballaden, die an Schottland erinnern. Die beiden finde ich so gut, daß wir sie schon als Filmmusik bei unserer Arbeit unterlegten und auf Anrufbeantworter.
Beggars Opera war auch damals ein Geheimtip, schön daß sich ihnen heute noch erinnert wird. Sie waren nur 2 Jahre bekannt und eine begehrte Attraktion auf Festivals. Sie hatten auch eine hübsche Musikerin in der Band. "Beggars Opera" stand in verschnörkelten Lettern so groß wie "Fairport Convention" oder "Jethro Tull" auf den Plakaten der im Grünen stattfindenden Festivals der ganz frühen Tage.
Als sich das Gesicht der Open Air Konzerte wandelte und das Keyboard aus der Mode kam, wurde es still um die Gruppe.
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