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Waterloo to Anywhere
 
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Waterloo to Anywhere [Import]

Dirty Pretty Things Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Dirty Pretty Things

Fotos

Abbildung von Dirty Pretty Things

Biografie

Gleich zu Beginn ihres grandiosen zweiten Albums, „Romance At Short Notice“, beweisen Dirty Pretty Things, dass sie spätestens jetzt zu den größten britischen Bands der Gegenwart zählen. Der Song, um den es geht, heißt „Hippy’s Son“; es ist das zweite Stück der LP, und Carl Barat singt, nein krakeelt diese Nummer in einer Tonlage, wie sie nur ein junger Mann erreichen kann, der die Geister seiner… Lesen Sie mehr im Dirty Pretty Things-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mercury
  • ASIN: B000FFOZVA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.045.159 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Und sie leben doch... 18. Juli 2006
Format:Audio CD
Die Libertines sind tot! Es leben die Libertines! Nur dass die jetzt eben Dirty Pretty Things heißen und ohne ihren froschgesichtigen König Pete Doherty auskommen müssen. Während der auf seiner ganz eigenen road to ruin gen Arcadia gratwandert, hat Carl Barat die Füße still und sich selbst im Hintergrund gehalten. Jetzt ist er wieder da, mit im Gepäck das Album des Jahres - doch, doch! - und die Antwort auf die Frage: Was eigentlich macht das Genie ohne seinen Wahnsinn? Nun, erstaunlich bis unglaublich gute Musik!

Knapp 35 Minuten dauert die Reise von "Waterloo To Anywhere", ein fulminanter Trip mit rasantem Beginn. Ein kurzes Brabbeln und dann kopfüber hinein in das "Deadwood"-Riff, von dem man noch seinen Kindern und Kindeskindern vorschwärmen wird. Es ächzt die Gitarre und es hoppelt der Beat. "Mark my words/ Something's gonna change", singt Carl Barat und Recht hat er. Die Libertines vermisst hier niemand. Warum auch? Gibt es mit "Doctors & Dealers" doch gleich darauf den besten Libs-Song seit dem Ende der Wüstlinge. "Don't Look Back Into The Sun" lässt übrigens schön grüßen.

Überraschend vielseitig sind sie, diese Dirty Pretty Things, zu denen neben Mr. Barat noch Schlagzeuger Gary Powell (Ex-Libertines), Gitarrist Anthony Rossomando (Ex-Libertines-Pete-Ersatz) und Bassist Didz Hammond (Ex-Cooper Temple Clause) gehören. Da wird gemeingefährlich gerockt ("Blood Thirsty Bastards"), mit The Clash um die Wette gelaufen ("The Enemy") und im Ska-lastigen Stolperschritt inklusive Saufgelage und Zwischenspurt durch Londons Gassen getänzelt und auf Reiseführer gemacht: "Oh did I ever show you/ All the great memorials, all the factory floors" ("The Gentry Cove").

Gerne gehen wir da mit. Auch bis ans bittere Ende "Bang Bang You're Dead", in dem Barat trotzig Dohertys Boulevard-Blätterwald durchstapft, um der ehemaligen Freundschaft endgültig den verbalen Sargnagel zu verpassen: "I gave you the Midas touch/ Oh you turned round and scratched out my heart/ .../ Bang bang you're dead/ Put all the rumours to bed". Schöner und schärfer hat nur John Lennon auf einen Ex-Intimus geschossen, als er Paul McCartney 1971 fragte "How Do You Sleep?"

Mit dem ruppigen "You Fucking Love It" haben die Dirty Pretty Things dann noch ein echtes As im Ärmel, für das sich Didz Hammond aufs Wunderbarste am Mikrofon vergeht. Punk as punk can be ist das und nur noch zu toppen durch das zickige "Gin & Milk". "No one gives a fuck about the values I would die for/ Not the faceless civil servants/ The rudimentary crack whore", heißt es da. Ob mit letzterem einmal mehr ein alter Bekannter gemeint ist, darüber kann nur spekuliert werden.

Fakt ist, die Rückkehr von Carl Barat in den Rockzirkus ist mehr als geglückt. Was die Babyshambles einst versprachen, das haben die Dirty Pretty Things nun endlich gehalten. Natürlich wäre es vermessen zu behaupten, "Waterloo To Anywhere" könne es mit "Up The Bracket" aufnehmen. Aber es lässt uns wieder träumen. Von Arcadia und von Albion. Und dafür danke, Carl! - Michael Seifert -
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Klasse Band, Klasse Debut-Album. Da heißt's einfach nur kaufen.

Wenn, ja wenn da nicht die tolle Veröffentlichungspraxis die Multis wäre.

Innerhalb eines Jahres ist dies nun das dritte Album (von dem ich weiß) das in Deutschland abgespeckt auf den Markt kommt. Nach den Kaiser Chiefs (1 Track weniger), Kasabian (3 Tracks weniger) kommen nun die Dirty Pretty Things unters Messer... Burma von der UK-Ausgabe wurde für Deutschland gestrichen, gegenüber der Vinyl-Ausgabe sogar 2 Tracks (ebenfalls Burma und eine Alternativversion von Bang Bang You're Dead, die auf einer Bonus-Single der LP beigelegt sind).

Da wundern sich Label-Chefs, woran es liegt, dass die Plattenverkäufe immer weiter sinken. Aber dann fabrizieren sie immer wieder solche Hirn-Fürze. "Die da oben" werden's wohl nie lernen. Nur schade, dass die Fans wegen des Kaufs teurer Importe und letztlich wieder vor allem die jungen Bands unter sowas leiden müssen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feeding up the Zombies 3. September 2006
Von D. Otte
Format:Audio CD
Wir kennen sie alle, die Geschichte von den "likely lads", die Anfang des Jahrtausends auszogen, um der Welt zu beweisen, daß Rock nicht nur nicht tot ist, sondern in seiner Reinform immer noch von der britischen Insel stammt. Was daraus geworden ist, wissen wir auch und nun bekommen wir auch das musikalische Ergebnis der Trennung geliefert. Mit Carl Barât hat sich nun auch der zweite Libertine an den Start gemacht, die großartigste Band des jungen Jahrzehntes zu beerben. Das Resultat? Nun, auf "Waterloo to Anywhere" befinden sich drei großartige Songs. Das ist mehr als "Down in Albion" zu bieten hat, denn letzteres enthält zwar viele großartige Einfälle und Skizzen, aber eben keinen ausgereiften Song. "Waterloo" beginnt hingegen extrem stark, mit drei Punkrockknallern erster Güte, von denen "Bang Bang You're Dead" der beste ist. Danach geht es leider nicht mehr auf gleichem Level weiter. Zwar rocken auch die weiteren 8 Songs standesgemäß und im hohen Tempo weiter, doch es fehlt die Genialität, die ein Album wie "Up the Bracket" zu dem machte, was es ist. Es fehlt halt: Pete Doherty. Und schnell wird klar, wofür wer bei den Libertines zuständig war. Carl ist ein solider Punk-Handwerker, er kann auf hohem Niveau und bei hohem Tempo sehr gute Arbeit abliefern, ihm mangelt es jedoch an den großartigen melodiösen Einfällen von Pete. Letzterem mangelt es halt leider vollkommen an Disziplin. Und so haben wir nun zwei Bands, die beide nicht über den Trennungsschmerz hinweghelfen und wir haben die Erinnerung an bessere Zeiten, an "the good old days".
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Die neuesten Kundenrezensionen
You fucking love it!
Vorbei ist es mit Pete Doherty, Carl Barat und den Libertines. Aber zum Glück müssen wir musikalisch trotzdem nicht auf die beiden Protagonisten verzichten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2007 von Nathalie Kelm
Good old Libertines-Style?
Dirty Pretty Things. Hmm.

Man könnte jetzt sämtliche The Libtertines und Babyshambles Vergleiche auffahren nur um zu dem Entschluss zu kommen das man die drei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2006 von Joanna Finn
Barat liegt hinten, Doherty führt
Das ist der Carl. Und das ist der Pete. Die beiden waren mal dicke Freunde. Aber dann war die Freundschaft beendet, weil der Pete bei dem Carl in die Wohnung eingebrochen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2006 von Thomas Schmitz
Aus dem Schatten ans Licht
Entgegen der generell musikgeschichtlich vorherrschenden Meinung, die Summe einer Band stelle mehr dar, als die ihrer einzelnen Mitglieder, bewegen sich Carl Barat und die Dirty... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von Andreas Kaber
Solides Album
Eigentlich war ich noch nie ein Fan der Libertines , sie waren mir einfach zu "Simple" bzw. Langweilisch ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2006 von Stéphane Becker
the good old days
Wenn die Babyshambles das Album "Libertines" sind, und Yeti die "Don't Look back into the sun" Single, dann sind die Dirty Pretty Things "Up the Bracket". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2006 von Andreas Pommer
Besser als sein Gegenspieler Doherty
Die "liebe" Seite der früheren Libertines ist nun endlich wieder am Start. Und überholt damit die Babyshambles um weitem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2006 von C. Meier
Bleibt ein bisschen hinter den Erwartungen zurück
Bin schon ein wenig eintäuscht, irgendwie fehlen die großen Ausbrecher und Ideen.

Aber es ist auch auf jeden Fall mehr als normal-Kost da die Jungs ihr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2006 von Lila Gangster Rapper Rosa
Dirty ROCKnROLL
Ja meine Damen und Herren so muss Rock n Roll in der heutigen Zeit erscheinen. Frisch,kreativ und ein bisschen abgefuckt, das sind die Zutaten für dieses hervorragende Album... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2006 von Winsauer Alexander
Libertines, anyone?
Stell dir vor du veröffentlichst ein Album - und niemanden interessiert es. Es interessiert deshalb niemanden, da alle zu beschäftigt sind einen von der Presse gehypten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2006 von Mightymatze
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