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Waterloo to Anywhere

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Audio-CD, 5. Mai 2006
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Waterloo to Anywhere + Romance at Short Notice + The Libertines
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Mai 2006)
  • Erscheinungsdatum: 5. Mai 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000FBHT26
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.081 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Deadwood 2:27EUR 1,29  Kaufen 
  2. Doctors & Dealers 3:17EUR 1,29  Kaufen 
  3. Bang Bang You're Dead 3:32EUR 1,29  Kaufen 
  4. Blood Thirsty Bastards [Explicit] 3:10EUR 1,29  Kaufen 
  5. The Gentry Cove 2:32EUR 1,29  Kaufen 
  6. Gin & Milk 3:05EUR 1,29  Kaufen 
  7. The Enemy 3:36EUR 1,29  Kaufen 
  8. If you Love a Woman 3:12EUR 1,29  Kaufen 
  9. You Fucking Love It 1:53EUR 1,29  Kaufen 
10. Wondering 2:54EUR 1,29  Kaufen 
11. Last Of The Small Town Playboys 3:30EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:dirty pretty things,Waterloo To Anywhere.Versand aus Deutschland.Label: Mercury.Published:

Amazon.de

Nach Pete Dohertys Babyshambles geht nun auch Carl Barât mit seinen Dirty Pretty Things durchs Ziel. Wenn bei einem Split immer so gute Nachfolger entstehen würden, dürften sich ruhig mehr Bands auflösen.

Das Beste an der ja eigentlich so traurigen Geschichte: Beide Bands klingen nach den fabulösen Libertines, ohne sich deswegen den Vorwurf der Austauschbarkeit gefallen lassen zu müssen. Während die neue Band von Schlagzeilenproduzent Doherty mit Down In Albion mehr die zerrissene Seite in den Vordergrund rückt und auf das schlampige des Frontmanns vertraut, haben Barât und seine Mitstreiter (darunter Didz Hammond von Cooper Temple Clause und Libertines-Drummer Gary Powell) mit Waterloo To Anywhere ein aufgeräumtes Album abgeliefert, das ohne fahrige Songfragmente auskommt und erstaunlich frisch und kraftvoll nach vorne rockt. Aber Barât hat ja auch kein so massives Drogenproblem wie sein ehemaliger Seelenbruder, und mit klarem Kopf kommt man eben besser auf den Punkt. In den Texten findet zwar eine Aufarbeitung der zerbrochenen Freundschaft statt (man höre z.B. "Doctors And Dealers" oder "Blood Thirsty Bastards"), doch ansonsten scheint er die Enttäuschung gut überwunden zu haben, musikalisch ist von Depression nicht das Geringste zu spüren. Die erste Single "Bang Bang You’re Dead" wird sicherlich den ganzen Sommer lang die Alternative-Tanzflächen füllen, und mit so knackigen Songs wie "Gin & Milk", "Wondering" oder dem Opener "Deadwood" haben die Dirty Pretty Things noch mindestens drei weitere potentielle Auskopplungen im Programm. Lediglich "The Gentry Cove", ein Rock-Reggae mit Abgeh-Refrain, und die simpel gestrickte Punk-Nummer "You Fucking Love It" können den hochgesteckten Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Aber eines steht dank des während zweier Sessions in Los Angeles (mit Produzent Dave Sardy) und im schottischen Glasgow (mit Produzent Tony Doogan) aufgenommenen Albums Waterloo To Anywhere endgültig fest: Barât war nie nur der Zuarbeiter von Doherty, wie es uns manche Medien glauben machen wollten. -- Dirk Siepe


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verbinator am 5. Mai 2006
Format: Audio CD
Klasse Band, Klasse Debut-Album. Da heißt's einfach nur kaufen.

Wenn, ja wenn da nicht die tolle Veröffentlichungspraxis die Multis wäre.

Innerhalb eines Jahres ist dies nun das dritte Album (von dem ich weiß) das in Deutschland abgespeckt auf den Markt kommt. Nach den Kaiser Chiefs (1 Track weniger), Kasabian (3 Tracks weniger) kommen nun die Dirty Pretty Things unters Messer... Burma von der UK-Ausgabe wurde für Deutschland gestrichen, gegenüber der Vinyl-Ausgabe sogar 2 Tracks (ebenfalls Burma und eine Alternativversion von Bang Bang You're Dead, die auf einer Bonus-Single der LP beigelegt sind).

Da wundern sich Label-Chefs, woran es liegt, dass die Plattenverkäufe immer weiter sinken. Aber dann fabrizieren sie immer wieder solche Hirn-Fürze. "Die da oben" werden's wohl nie lernen. Nur schade, dass die Fans wegen des Kaufs teurer Importe und letztlich wieder vor allem die jungen Bands unter sowas leiden müssen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Otte am 3. September 2006
Format: Audio CD
Wir kennen sie alle, die Geschichte von den "likely lads", die Anfang des Jahrtausends auszogen, um der Welt zu beweisen, daß Rock nicht nur nicht tot ist, sondern in seiner Reinform immer noch von der britischen Insel stammt. Was daraus geworden ist, wissen wir auch und nun bekommen wir auch das musikalische Ergebnis der Trennung geliefert. Mit Carl Barât hat sich nun auch der zweite Libertine an den Start gemacht, die großartigste Band des jungen Jahrzehntes zu beerben. Das Resultat? Nun, auf "Waterloo to Anywhere" befinden sich drei großartige Songs. Das ist mehr als "Down in Albion" zu bieten hat, denn letzteres enthält zwar viele großartige Einfälle und Skizzen, aber eben keinen ausgereiften Song. "Waterloo" beginnt hingegen extrem stark, mit drei Punkrockknallern erster Güte, von denen "Bang Bang You're Dead" der beste ist. Danach geht es leider nicht mehr auf gleichem Level weiter. Zwar rocken auch die weiteren 8 Songs standesgemäß und im hohen Tempo weiter, doch es fehlt die Genialität, die ein Album wie "Up the Bracket" zu dem machte, was es ist. Es fehlt halt: Pete Doherty. Und schnell wird klar, wofür wer bei den Libertines zuständig war. Carl ist ein solider Punk-Handwerker, er kann auf hohem Niveau und bei hohem Tempo sehr gute Arbeit abliefern, ihm mangelt es jedoch an den großartigen melodiösen Einfällen von Pete. Letzterem mangelt es halt leider vollkommen an Disziplin. Und so haben wir nun zwei Bands, die beide nicht über den Trennungsschmerz hinweghelfen und wir haben die Erinnerung an bessere Zeiten, an "the good old days".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raphael am 9. Mai 2006
Format: Audio CD
Gleich nachdem das fast-paced "Deadwood" ausklang dachte ich mir: Dirty Pretty Things ist der Libertines Nachfolger schlechthin! Für denjenigen, der die Libertines nicht kennt, wartet hier eine exzellente Platte, voll von frechem "Proleten-Punk" der vor Energie und Kraft nur so sprüht.

Dabei ist es nicht nur die bekannte und punkig-trockene Stimme von Barat, die sogleich ansprechend ist und Libertines-Nostalgie erweckt, sondern eben auch diese markante Gitarre, die stets die Lieder von den Libertines kennzeichnet und auch hier immer wieder auftaucht und die Lieder einleitet. (z.B. "Last of the Small Town Cowboys", "Deadwood", "Doctors and Dealers", "Gin & Milk", die alle ähnliche Klänge wie die Libertines-Klassiker "What became of the Likely Lads", "Boys in the Band", "What a Waster" oder "Death on the Stairs" aufweisen.)

Obwohl die provokante Seite der Libertines auch hier in manchen Liedertiteln wiederzufinden ist ("Blood Thirsty Bastards", "You Fucking Love It") wirkt die Band etwas erwachsener und nicht mehr ganz so rotzbubenmäßig und frech, wobei dies der Spritzigkeit dieses Albums keinen Abruch tut. Es gibt der CD ein Gefühl von Abgeschlossen- und Vollkommenheit, die nicht zuletzt der musikalischen Erfahrung Barat's zu verdanken ist. Allein das gewagte Trompeten-Intro in der ersten Single "Bang Bang, You're Dead", das dann perfekt in ein gewohnt trockenes Gitarrenspiel übergeht, zeugt von höchstem musikalischen Talent, das auf der gesamten Platte unaufhörlich zum Vorschein kommt.

Ich kann nur sagen - ein Must-Have für jeden Hype-Punk-Indie Fan, gerade für den, der die Libertines schmerzlich vermisst (wie ich) aber sich trotzdem einer etwas gesitteteren Band ohne regelmäßiger Trennungen (wie bei den Libertines...) erfreuen will. Ich würde fast so weit gehen und "Dirty Pretty Things" mit den "Arctic Monkeys" auf eine Stufe stellen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Wonschewski | Schriftsteller am 18. Juli 2006
Format: Audio CD
Die Libertines sind tot! Es leben die Libertines! Nur dass die jetzt eben Dirty Pretty Things heißen und ohne ihren froschgesichtigen König Pete Doherty auskommen müssen. Während der auf seiner ganz eigenen road to ruin gen Arcadia gratwandert, hat Carl Barat die Füße still und sich selbst im Hintergrund gehalten. Jetzt ist er wieder da, mit im Gepäck das Album des Jahres - doch, doch! - und die Antwort auf die Frage: Was eigentlich macht das Genie ohne seinen Wahnsinn? Nun, erstaunlich bis unglaublich gute Musik!

Knapp 35 Minuten dauert die Reise von "Waterloo To Anywhere", ein fulminanter Trip mit rasantem Beginn. Ein kurzes Brabbeln und dann kopfüber hinein in das "Deadwood"-Riff, von dem man noch seinen Kindern und Kindeskindern vorschwärmen wird. Es ächzt die Gitarre und es hoppelt der Beat. "Mark my words/ Something's gonna change", singt Carl Barat und Recht hat er. Die Libertines vermisst hier niemand. Warum auch? Gibt es mit "Doctors & Dealers" doch gleich darauf den besten Libs-Song seit dem Ende der Wüstlinge. "Don't Look Back Into The Sun" lässt übrigens schön grüßen.

Überraschend vielseitig sind sie, diese Dirty Pretty Things, zu denen neben Mr. Barat noch Schlagzeuger Gary Powell (Ex-Libertines), Gitarrist Anthony Rossomando (Ex-Libertines-Pete-Ersatz) und Bassist Didz Hammond (Ex-Cooper Temple Clause) gehören. Da wird gemeingefährlich gerockt ("Blood Thirsty Bastards"), mit The Clash um die Wette gelaufen ("The Enemy") und im Ska-lastigen Stolperschritt inklusive Saufgelage und Zwischenspurt durch Londons Gassen getänzelt und auf Reiseführer gemacht: "Oh did I ever show you/ All the great memorials, all the factory floors" ("The Gentry Cove").
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