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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Recht primitiv, sehr witzig, 11. Februar 2004
Als erstes muss ich jeden vor diesem Film warnen, der nicht gut genug englisch kann, um sich den Film in der Originalsprache anzusehen, denn auf deutsch ist dieser Film wirklich nicht mehr als 2-3 Sterne wert, da sehr viel vom Charme des Filmes auf den Südstaatenakzent und die witzige Art des Redens von Adam Sandler zurückzuführen ist.Doch nun zur Geschichte: Bobby Boucher, 31, ist seit 18 Jahren der Wasserjunge eines College Football Teams und jeder behandelt ihn wie Dreck. Dies macht ihm eigentlich nichts aus, da er nur den Wunsch hat, die „finely tuned athletic machines" mit dem nötigen H2O zu versorgen. Als er jedoch gefeuert wird, muss sich der „Mamma's Boy" auf die Suche nach einem neuen Job machen. Bei den Mud Dogs wird er angestellt und zur Begrüssung von den Spielern wiederum mies behandelt. Coach Klein rät ihm hierauf, sich doch zu wehren und als er dem angestauten Zorn von 18 Jahren freien Lauf lässt, wird er zum Hulk des College Football, denn niemand tackled härter als er. Doch leider ist seine Mutter (Cathy Bates) überhaupt nicht erfreut, dass er jetzt „Foosball" spiele. Und auch, dass sich ein Mädchen für ihren Jungen begeistert passt ihr überhaupt nicht in den Kram, denn „little girls are the devil", wie übrigens ziemlich viel Anderes auch. Dazu kommt noch, dass sie es lieber hätte, wenn ihr Bobby bei ihr zuhause seinen Tag verbringen würde als an der Universität. Denn sie ist sein einziger Freund und das Einzige, das sie hat, seit ihr Mann gestorben ist. Insgesamt ist die Geschichte relativ gut, die Tackles herausragend und der Film gefüllt mit schrägen, aber durchaus liebenswerten Charakteren. Ein Film, den ich mir immer wieder gerne anschaue!
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