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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2014
Die alleinerziehende Marnie Logan, deren Mann seit mehr als einem Jahr vermisst wird, steht im Mittelpunkt dieses Thrillers. Michael Robotham spielt darin mit den Facetten des Stalkings und weiteren abnormen psychischen Auffälligkeiten. Durch mehrere clever konstruierte rote Fäden, die sich durch die Handlung ziehen, wurde ich des öfteren auf eine falsche Fährte gelockt - und die Auflösung war für mich eine wirkliche Überraschung. Man muss dem Respekt zollen, denn bei den vielen Krimis/Thrillern auf dem Markt ist es sicherlich sehr schwer für Autoren, noch richtige Überraschungsmomente beim Leser zu erzeugen. Das ist Robotham bei mir auf jeden Fall gelungen.

Einen Stern Abzug gibt es von mir, da bei mir der Funke zu den Figuren diesmal nicht so hundertprozentig übersprang. Bei anderen seiner Bücher (z. B. "Dein Wille geschehe" - OT "Shatter") hab ich das schon ganz anders erlebt.

Die aus den Vorgängerbüchern bekannten Figuren Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz blieben diesmal nach meinem Empfinden recht weit im Hintergrund, es wurde auch kaum Privates der beiden thematisiert. Das hat aber das Buch nicht zum Negativen beeinflusst. Somit ist der Thriller auf jeden Fall auch etwas für Leute, die das Gespann bisher noch nicht kennen.

Für deutsche Leser, die - wie ich - mal wieder ein englisches Buch zur Hand nehmen wollen, ist es aus meiner Sicht gut geeignet. Die Sprache ist verständlich und zwar dem Genre angemessen, aber trotzdem nicht zu kompliziert. Auch wenn man Englisch nicht als "zweite Muttersprache" hat, lässt sich das Buch aus meiner Sicht gut lesen/verstehen, so dass ich es als spannende "Englisch-Auffrischungslektüre" empfehlen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2014
Die alleinerziehende Marnie Logan, deren Mann seit mehr als einem Jahr vermisst wird, steht im Mittelpunkt dieses Thrillers. Michael Robotham spielt darin mit den Facetten des Stalkings und weiteren abnormen psychischen Auffälligkeiten. Durch mehrere clever konstruierte rote Fäden, die sich durch die Handlung ziehen, wurde ich des öfteren auf eine falsche Fährte gelockt - und die Auflösung war für mich eine wirkliche Überraschung. Man muss dem Respekt zollen, denn bei den vielen Krimis/Thrillern auf dem Markt ist es sicherlich sehr schwer für Autoren, noch richtige Überraschungsmomente beim Leser zu erzeugen. Das ist Robotham bei mir auf jeden Fall gelungen.

Einen Stern Abzug gibt es von mir, da bei mir der Funke zu den Figuren diesmal nicht so hundertprozentig übersprang. Bei anderen seiner Bücher (z. B. "Dein Wille geschehe" - OT "Shatter") hab ich das schon ganz anders erlebt.

Die aus den Vorgängerbüchern bekannten Figuren Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz blieben diesmal nach meinem Empfinden recht weit im Hintergrund, es wurde auch kaum Privates der beiden thematisiert. Das hat aber das Buch nicht zum Negativen beeinflusst. Somit ist der Thriller auf jeden Fall auch etwas für Leute, die das Gespann bisher noch nicht kennen.

Für deutsche Leser, die - wie ich - mal wieder ein englisches Buch zur Hand nehmen wollen, ist es aus meiner Sicht gut geeignet. Die Sprache ist verständlich und zwar dem Genre angemessen, aber trotzdem nicht zu kompliziert. Auch wenn man Englisch nicht als "zweite Muttersprache" hat, lässt sich das Buch aus meiner Sicht gut lesen/verstehen, so dass ich es als spannende "Englisch-Auffrischungslektüre" empfehlen kann.
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am 18. März 2014
Joe O’ Loughlins Patientin Marnie hat Suizidgedanken, ihr Mann Daniel hat sie und ihre beiden Kinder verlassen ist spurlos verschwunden und Marnie nur jede Menge Spielschulden hinterlassen. Joe erfährt auch, dass Marnie sich von frühster Jugend an beobachtet gefühlt hat, dann überschlagen sich die Ereignisse.
Die Geschichte um Marnie kommt langsam in Gang. Zunächst wird man, für meinen Begriff zu ausführlich, mit Marnies Lebensumständen vertraut gemacht, dabei erscheint mir Marnie fast zu gut und naiv für diese Welt, was einem schon ein bisschen auf die Nerven gehen kann, in Anbetracht der Situation in der sie steckt. Doch dann geht’s richtig los. Überaus spannend mit zahlreichen Winkelzügen, versteckten oder falschen Hinweisen entwickelt sich der Roman furios und hält die Spannung bis zum Schluss um dann mit einer überraschenden Lösung aufzuwarten. Ein tolles Buch, sehr, sehr spannend geschrieben.
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am 19. August 2014
Die Geschichte ist spannend geschrieben. Die Ereignisse geschehen zügig. Besonders hat mir gefallen wie der Author mit dem Thema Parkinson umgeht. Charaktere sind glaubwürdig. Ende hab ich nicht so kommen sehen. Ich erde bestimmt noch mehr Bücher von diesem Author lesen.
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am 16. September 2014
wie immer total spannend und man vermutet wieder falsch und total überraschend. wie eben alle Robotham-Bücher *FAN* viel Spass beim lesen!!!
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am 29. August 2013
well.....according to my view 'Watching You 2013' Is Good but still Not as gripping as Shatter (Joseph O' Loughlin #3)
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