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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der klügste Hund der Filmgeschichte,
Von
Rezension bezieht sich auf: Watchers (DVD)
Lassie, Kommissar Rex und Willy Wuff können einpacken. Pelzgesicht ist der schlauste Köter seit Bilder laufen können. Er kann Wissensfragen richtig beantworten, sich selber Würstchen aus dem Kühlschrank holen, auf dem Computer schreiben, mit Scrabble-Steinen Sätze bilden - toll! Den Hund mag ich!Nebenbei murkst in der SciFi-Story so'n affenähnliches Monster Leute ab, aber wen interessiert das ? Für mich ist der als Horrorstreifen konzipierte "Watchers"-Film ein entzückendes Hundemelodram. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Fragen über Fragen über Fragen über Fragen über Fragen über ...,
Von Heiko Kauffeld "H.R.K." (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Watchers (DVD)
Nach einer Explosion in einem Labor gibt es zwei Überlebende : ein golden Retriever namens GH-3 und ein menschenähnliches Wesen ein sogenannter Oxcom 7. Zweck dieser gezüchteten und genmanipulierten, intelligenten und telepathisch verbundenen Einheit ist es, den Hund als Köder vorzuschicken und der folgende Oxcom soll den Hund und alle anwesenden Menschen töten. Besagter Hund läuft dem jungen Travis Cornell (Corey Haim) über den Weg, der gerade seine Freundin Tracy (LaLa) besucht hat, und nimmt ihn mit nach Hause. Seine Mutter Nora (Barbara Williams) ist zunächst dagegen, lässt sich aber dennoch erweichen. Der Oxcom folgt und zieht eine blutige Spur nach sich.Lem Johnson (Michael Ironside) und Cliff Soames (Blu Mancuma) von der NSO sind dem Duo auf den Fersen... Tracy's Vater wird getötet, wieso auch sie nicht (Wahrscheinlich das jemand die Polizei rufen kann?) Wieso tötet der Oxcom auch Menschen, die den Hund nicht mal gesehen haben und dieser auch nicht anwesend ist z.B. Hausmeister, der Mann am Fluss usw. (Wahrscheinlich weil der Hund mal vorbeigelaufen ist?) und so weiter und so fort. Fragen über Fragen und die Antworten darf man erraten. Das Potential das der Film zu bieten hat wird einfach nicht ausgenutzt z.B. das im Film erwähnte dritte Experiment wird in zwei Sätzen am Ende erklärt. Der Film lebt davon, das der Excom nur andeutungsweise zu sehen ist und dem intelligenten Hund ( wer kann mit seinem Hund schon Scrabble spielen). Als man den Oxcom am Ende zu sehen bekommt, ist man enttäuscht, denn man sieht nur einen Affenkopf mit ein paar spitzen Zähnen. Roger Corman hat den Film geradlinig produziert ohne dass es Überraschungen oder auch Längen gibt und Regisseur Jon Hess (Exzessive Force) treibt die Spannung auch nur zum Mittelmaß. Die Morde sind nicht zu sehen und nur angedeutet, stellenweise sind auch keine Leichen zu sehen. Die Schauspieler bleiben auch nur oberflächlich. Michael Ironside (Total Recall, Starship Troopers) darf als Böser, ohne sich anzustrengen, sein gewohntes Grinsen aufsetzen, Corey Haim (Rollerboys, Lost Boys) ist auch nur mittelprächtig. Als Nebenrolle ist auch Jason Priestley als Radfahrer zu sehen. Die zwei Punkte für den Film ergeben sich durch einen Punkt für den Hund, der eine dass einem nicht während des Anschauens langweilig wird. (4/10) Der Film beruht auf der Vorlage "Brandzeichen"(org. Watchers) von Dean R. Koontz und wie ich gelesen habe ist die Umsetzung nicht gelungen. Nachtrag 26.03.08 : Die FSK 18 Fassung die ich gesehen habe macht den Film auch nicht besser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Watchers,
Von
Rezension bezieht sich auf: Watchers (DVD)
Der Film an sich ist ja ganz nett, wenn man allerdings vorher das Buch (Brandzeichen von Dean Koontz) gelesen hat, sollte man tunlichst auf die Verfilmung verzichten.
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