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"We have been forced to cancel our appearance at Carpathian Alliance festival due to Pelle suffering a severe... http://t.co/2q5me8p2Uh


Biografie

Ein neues Level erreichen – egal um welchen Preis. Das war vom allerersten Tag an stets oberste Maxime bei WATAIN und hat noch nie besser gepasst als nun bei „The Wild Hunt“, ihrem fünften Album und ersten bei Century Media Records.
Es wäre einfach, dieses Album als das wichtigste ihrer Karriere zu bezeichnen – andererseits war das jedes ihrer Alben. Selbst vor 13 Jahren, als ihr Debüt „Rabid Death's Curse“ fast schon anonym auf einem kleinen Underground-Label veröffentlicht wurde, bezogen sie bereits klar Stellung: In einer Zeit, in der die Black-Metal-Szene auf einem kommerziellen, beinahe ... Lesen Sie mehr

Ein neues Level erreichen – egal um welchen Preis. Das war vom allerersten Tag an stets oberste Maxime bei WATAIN und hat noch nie besser gepasst als nun bei „The Wild Hunt“, ihrem fünften Album und ersten bei Century Media Records.
Es wäre einfach, dieses Album als das wichtigste ihrer Karriere zu bezeichnen – andererseits war das jedes ihrer Alben. Selbst vor 13 Jahren, als ihr Debüt „Rabid Death's Curse“ fast schon anonym auf einem kleinen Underground-Label veröffentlicht wurde, bezogen sie bereits klar Stellung: In einer Zeit, in der die Black-Metal-Szene auf einem kommerziellen, beinahe peinlichen Level ihren Höhepunkt erreicht hatte, waren sie künstlerisch gesehen einfach anders. Einzigartig. Und ambitioniert. Dies setzte sich auf jedem ihrer folgenden Alben fort: Kontinuierlich erweiterten sie sowohl ihren musikalischen Horizont als auch ihre Fanbase und blühten nur so auf vor Kreativität und Überzeugung, während sie ihre Musik in der Welt verbreiteten. Der monströse Tour-Zyklus zu „Lawless Darkness“ brachte WATAIN Top-Positionen bei renommierten Festivals wie Wacken oder Bloodstock im UK ein, und ihre US-Tour mit den gleichgesinnten The Devil's Blood, In Solitude und Behemoth machte es nur umso deutlicher: Sie spielten inzwischen in ihrer eigenen Liga und hatten sich vom Gros des Genres emanzipiert. Sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen, war jedoch nie eine Option, also entschlossen sich WATAIN, in sechsmonatige Klausur zu gehen und ein neues Album zu komponieren. Es folgten vier lange und qualvolle Monate in vier verschiedenen Studios, um dieses Biest aufzunehmen, für dessen Mix der gewissenhafte Tore Stjerna im berühmten Necromorbus Studio im schwedischen Alvik verantwortlich zeichnet. „The Wild Hunt“ ist eine weitere außergewöhnliche Leistung und legt im Vergleich zu WATAINs extrem positiv aufgenommenen bisherigen Alben noch mal eine Schippe drauf.
Es ist ihr bei weitem vielfältigstes Album, und Sänger E. beharrt darauf, dass „jedes Album eine ganz eigene Geschichte hat. Es stand nie zur Debatte, dort weiterzumachen, wo wir mit einem anderen Album aufgehört haben“. Mag das eröffnende Instrumental „Night Vision“ für einige noch wie ein perfekter Anschluss an „Waters Of Ain“ von „Lawless Darkness“ sein und die erste Album-Single „All That May Bleed“ nach klassischen WATAIN klingen, bieten diese elf Songs ansonsten jede Menge teuflische Überraschungen. Das Trio (komplettiert durch P. an der Gitarre und H. an den Drums) hat weder bei seinem Sound noch bei seiner Vision je Zugeständnisse an den „Mainstream-Black-Metal“ gemacht, wofür „The Wild Hunt“ einmal mehr ein lebhafter Beweis ist. Auf der einen Seite
unverkennbar WATAIN, erkundet diese klangliche und lyrische Tour-de-force auch die klassischen Wurzeln der Band wie Bathory oder Dissection. E.: „Es ist ein nahezu retrospektives Album, das von Dingen durchzogen ist, die uns in der Vergangenheit viel bedeutet haben und die man nicht verstecken muss“. Und wer sonst wenn nicht WATAIN könnte sich so einen intimen Song wie „They Rode On“ ausdenken, auf dem sie es zum ersten Mal wagen, cleane Vocals zu verwenden? „Ich spucke auf jene sogenannten Künstler, die sich anpassen, um mehr Menschen anzusprechen“, sagt E. „Der Hauptgrund, warum wir all das erreicht haben, ist, weil wir nie unsere ursprüngliche Vision verraten haben – nicht, weil wir vorgegeben haben, zugänglichere Musik zu machen. Auf diesem speziellen Song sind wir einfach nur brutal ehrlich und persönlich. Er zeigt eine weitere wichtige Facette in der Welt von WATAIN“.
Die Band hat keinen Funken ihrer Integrität verloren und lebt weiterhin in ihrer eigenen Welt, in der der DIY-Ethos mehr denn je die einzige Option ist: „Jegliches Business bezüglich WATAIN findet nun im engen und geschlossenen Kreis statt: Wir haben unser eigenes Label, unsere eigene Merchandise-Firma, wir bauen unsere Bühnenaufbauten selbst. Unabhängigkeit und Freiheit zählen zu den wichtigsten Gedanken bei uns.“ Und mit ihrem bis dato ambitioniertesten Werk und einer Relase-Party in den Startlöchern, die am 24. August ihre Heimatstadt Uppsala niederbrennen wird, könnte man sagen, dass WATAIN kurz davor stehen, die größte und wichtigste Black-Metal-Band der Welt zu werden. Wenn sie es nicht schon längst wären. Und „The Wild Hunt“ ist ihre Dornenkrone.

(Olivier Badin, Juni 2013)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ein neues Level erreichen – egal um welchen Preis. Das war vom allerersten Tag an stets oberste Maxime bei WATAIN und hat noch nie besser gepasst als nun bei „The Wild Hunt“, ihrem fünften Album und ersten bei Century Media Records.
Es wäre einfach, dieses Album als das wichtigste ihrer Karriere zu bezeichnen – andererseits war das jedes ihrer Alben. Selbst vor 13 Jahren, als ihr Debüt „Rabid Death's Curse“ fast schon anonym auf einem kleinen Underground-Label veröffentlicht wurde, bezogen sie bereits klar Stellung: In einer Zeit, in der die Black-Metal-Szene auf einem kommerziellen, beinahe peinlichen Level ihren Höhepunkt erreicht hatte, waren sie künstlerisch gesehen einfach anders. Einzigartig. Und ambitioniert. Dies setzte sich auf jedem ihrer folgenden Alben fort: Kontinuierlich erweiterten sie sowohl ihren musikalischen Horizont als auch ihre Fanbase und blühten nur so auf vor Kreativität und Überzeugung, während sie ihre Musik in der Welt verbreiteten. Der monströse Tour-Zyklus zu „Lawless Darkness“ brachte WATAIN Top-Positionen bei renommierten Festivals wie Wacken oder Bloodstock im UK ein, und ihre US-Tour mit den gleichgesinnten The Devil's Blood, In Solitude und Behemoth machte es nur umso deutlicher: Sie spielten inzwischen in ihrer eigenen Liga und hatten sich vom Gros des Genres emanzipiert. Sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen, war jedoch nie eine Option, also entschlossen sich WATAIN, in sechsmonatige Klausur zu gehen und ein neues Album zu komponieren. Es folgten vier lange und qualvolle Monate in vier verschiedenen Studios, um dieses Biest aufzunehmen, für dessen Mix der gewissenhafte Tore Stjerna im berühmten Necromorbus Studio im schwedischen Alvik verantwortlich zeichnet. „The Wild Hunt“ ist eine weitere außergewöhnliche Leistung und legt im Vergleich zu WATAINs extrem positiv aufgenommenen bisherigen Alben noch mal eine Schippe drauf.
Es ist ihr bei weitem vielfältigstes Album, und Sänger E. beharrt darauf, dass „jedes Album eine ganz eigene Geschichte hat. Es stand nie zur Debatte, dort weiterzumachen, wo wir mit einem anderen Album aufgehört haben“. Mag das eröffnende Instrumental „Night Vision“ für einige noch wie ein perfekter Anschluss an „Waters Of Ain“ von „Lawless Darkness“ sein und die erste Album-Single „All That May Bleed“ nach klassischen WATAIN klingen, bieten diese elf Songs ansonsten jede Menge teuflische Überraschungen. Das Trio (komplettiert durch P. an der Gitarre und H. an den Drums) hat weder bei seinem Sound noch bei seiner Vision je Zugeständnisse an den „Mainstream-Black-Metal“ gemacht, wofür „The Wild Hunt“ einmal mehr ein lebhafter Beweis ist. Auf der einen Seite
unverkennbar WATAIN, erkundet diese klangliche und lyrische Tour-de-force auch die klassischen Wurzeln der Band wie Bathory oder Dissection. E.: „Es ist ein nahezu retrospektives Album, das von Dingen durchzogen ist, die uns in der Vergangenheit viel bedeutet haben und die man nicht verstecken muss“. Und wer sonst wenn nicht WATAIN könnte sich so einen intimen Song wie „They Rode On“ ausdenken, auf dem sie es zum ersten Mal wagen, cleane Vocals zu verwenden? „Ich spucke auf jene sogenannten Künstler, die sich anpassen, um mehr Menschen anzusprechen“, sagt E. „Der Hauptgrund, warum wir all das erreicht haben, ist, weil wir nie unsere ursprüngliche Vision verraten haben – nicht, weil wir vorgegeben haben, zugänglichere Musik zu machen. Auf diesem speziellen Song sind wir einfach nur brutal ehrlich und persönlich. Er zeigt eine weitere wichtige Facette in der Welt von WATAIN“.
Die Band hat keinen Funken ihrer Integrität verloren und lebt weiterhin in ihrer eigenen Welt, in der der DIY-Ethos mehr denn je die einzige Option ist: „Jegliches Business bezüglich WATAIN findet nun im engen und geschlossenen Kreis statt: Wir haben unser eigenes Label, unsere eigene Merchandise-Firma, wir bauen unsere Bühnenaufbauten selbst. Unabhängigkeit und Freiheit zählen zu den wichtigsten Gedanken bei uns.“ Und mit ihrem bis dato ambitioniertesten Werk und einer Relase-Party in den Startlöchern, die am 24. August ihre Heimatstadt Uppsala niederbrennen wird, könnte man sagen, dass WATAIN kurz davor stehen, die größte und wichtigste Black-Metal-Band der Welt zu werden. Wenn sie es nicht schon längst wären. Und „The Wild Hunt“ ist ihre Dornenkrone.

(Olivier Badin, Juni 2013)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ein neues Level erreichen – egal um welchen Preis. Das war vom allerersten Tag an stets oberste Maxime bei WATAIN und hat noch nie besser gepasst als nun bei „The Wild Hunt“, ihrem fünften Album und ersten bei Century Media Records.
Es wäre einfach, dieses Album als das wichtigste ihrer Karriere zu bezeichnen – andererseits war das jedes ihrer Alben. Selbst vor 13 Jahren, als ihr Debüt „Rabid Death's Curse“ fast schon anonym auf einem kleinen Underground-Label veröffentlicht wurde, bezogen sie bereits klar Stellung: In einer Zeit, in der die Black-Metal-Szene auf einem kommerziellen, beinahe peinlichen Level ihren Höhepunkt erreicht hatte, waren sie künstlerisch gesehen einfach anders. Einzigartig. Und ambitioniert. Dies setzte sich auf jedem ihrer folgenden Alben fort: Kontinuierlich erweiterten sie sowohl ihren musikalischen Horizont als auch ihre Fanbase und blühten nur so auf vor Kreativität und Überzeugung, während sie ihre Musik in der Welt verbreiteten. Der monströse Tour-Zyklus zu „Lawless Darkness“ brachte WATAIN Top-Positionen bei renommierten Festivals wie Wacken oder Bloodstock im UK ein, und ihre US-Tour mit den gleichgesinnten The Devil's Blood, In Solitude und Behemoth machte es nur umso deutlicher: Sie spielten inzwischen in ihrer eigenen Liga und hatten sich vom Gros des Genres emanzipiert. Sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen, war jedoch nie eine Option, also entschlossen sich WATAIN, in sechsmonatige Klausur zu gehen und ein neues Album zu komponieren. Es folgten vier lange und qualvolle Monate in vier verschiedenen Studios, um dieses Biest aufzunehmen, für dessen Mix der gewissenhafte Tore Stjerna im berühmten Necromorbus Studio im schwedischen Alvik verantwortlich zeichnet. „The Wild Hunt“ ist eine weitere außergewöhnliche Leistung und legt im Vergleich zu WATAINs extrem positiv aufgenommenen bisherigen Alben noch mal eine Schippe drauf.
Es ist ihr bei weitem vielfältigstes Album, und Sänger E. beharrt darauf, dass „jedes Album eine ganz eigene Geschichte hat. Es stand nie zur Debatte, dort weiterzumachen, wo wir mit einem anderen Album aufgehört haben“. Mag das eröffnende Instrumental „Night Vision“ für einige noch wie ein perfekter Anschluss an „Waters Of Ain“ von „Lawless Darkness“ sein und die erste Album-Single „All That May Bleed“ nach klassischen WATAIN klingen, bieten diese elf Songs ansonsten jede Menge teuflische Überraschungen. Das Trio (komplettiert durch P. an der Gitarre und H. an den Drums) hat weder bei seinem Sound noch bei seiner Vision je Zugeständnisse an den „Mainstream-Black-Metal“ gemacht, wofür „The Wild Hunt“ einmal mehr ein lebhafter Beweis ist. Auf der einen Seite
unverkennbar WATAIN, erkundet diese klangliche und lyrische Tour-de-force auch die klassischen Wurzeln der Band wie Bathory oder Dissection. E.: „Es ist ein nahezu retrospektives Album, das von Dingen durchzogen ist, die uns in der Vergangenheit viel bedeutet haben und die man nicht verstecken muss“. Und wer sonst wenn nicht WATAIN könnte sich so einen intimen Song wie „They Rode On“ ausdenken, auf dem sie es zum ersten Mal wagen, cleane Vocals zu verwenden? „Ich spucke auf jene sogenannten Künstler, die sich anpassen, um mehr Menschen anzusprechen“, sagt E. „Der Hauptgrund, warum wir all das erreicht haben, ist, weil wir nie unsere ursprüngliche Vision verraten haben – nicht, weil wir vorgegeben haben, zugänglichere Musik zu machen. Auf diesem speziellen Song sind wir einfach nur brutal ehrlich und persönlich. Er zeigt eine weitere wichtige Facette in der Welt von WATAIN“.
Die Band hat keinen Funken ihrer Integrität verloren und lebt weiterhin in ihrer eigenen Welt, in der der DIY-Ethos mehr denn je die einzige Option ist: „Jegliches Business bezüglich WATAIN findet nun im engen und geschlossenen Kreis statt: Wir haben unser eigenes Label, unsere eigene Merchandise-Firma, wir bauen unsere Bühnenaufbauten selbst. Unabhängigkeit und Freiheit zählen zu den wichtigsten Gedanken bei uns.“ Und mit ihrem bis dato ambitioniertesten Werk und einer Relase-Party in den Startlöchern, die am 24. August ihre Heimatstadt Uppsala niederbrennen wird, könnte man sagen, dass WATAIN kurz davor stehen, die größte und wichtigste Black-Metal-Band der Welt zu werden. Wenn sie es nicht schon längst wären. Und „The Wild Hunt“ ist ihre Dornenkrone.

(Olivier Badin, Juni 2013)

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