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Wasting Light [CD]

Foo Fighters Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Foo Fighters

Fotos

Abbildung von Foo Fighters

Biografie

Fünfzehn Jahre Foo Fighters - ein geeigneter Zeitpunkt für einen Blick zurück. Einige Highlights: In den vergangenen eineinhalb Dekaden erreichten sechs Alben der Band alleine in den USA Platinstatus. In der gleichen Zeit wurden die Foos mit sechs Grammys ausgezeichnet und es gelang Ihnen, das Wembley Stadion, den Madison Square Garden und das L.A. Forum auszuverkaufen. Unter ... Lesen Sie mehr im Foo Fighters-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (8. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: RCA
  • ASIN: B004LUHQ1G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.932 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bridge Burning
2. Rope
3. Dear Rosemary - Foo Fighters / Mould, Bob
4. White Limo
5. Arlandria
6. These Days
7. Back & Forth
8. A Matter Of Time
9. Miss The Misery
10. I Should Have Known
11. Walk

Produktbeschreibungen

motor.de

Die Garage von Herrn Grohl ist zu aufgeräumt und seine Band mittlerweile zu groß dafür. Mehr Dreck wäre schön gewesen, gefallen tut es trotzdem. Eines jedoch vorweg: Mit "White Limo" haben die Foo Fighters ihr Peak-Level erreicht, der Rest der Platte ist mit einer Ausnahme deutlich weniger rabiat. Eine Ausnahme ist der Opener "Bridge Burning" - ein pulsierendes Energiebündel, wie man es von der Band seit "There Is Nothing Left To Lose" nicht mehr gehört hat. Derart druckvoll, aggressiv und dennoch sympathisch klingen die Foo Fighters hier und prügeln kompromisslos große Melodien nach vorn, dass man sich sofort mehr davon wünscht. Zusammen mit "White Limo" ist dieser Song genau das, worauf man seit ihrem Debüt warten musste. "Rope", "A Matter Of Time" oder "Miss The Misery" legen partiell nach, können die Spannung jedoch nicht halten. Dennoch punktet die Platte mit starken Melodien, tollen Gitarren und einer Attitüde, die sie so nah an die Blütezeiten des 90er Alternativerocks bringen, wie kaum ein Foo Fighters-Album zuvor. Eine deutliche Reverenz zeigt sich im grandiosen "I Should Have Known", das durch Nirvana-Gründungsmitglied Krist Novoselic am besonders zum Ende überaus knorrigen Bass und einem seichten Akkordeon bereichert wird. Auch Grohls Stimme, die hier leicht verzerrt und leidenschaftlich einen ihrer besten Momente hat, trägt dazu bei, dass dieses im Verhältnis ruhigste Stück der Platte einen weiteren Höhepunkt markiert. Die im Song klar offenbarten Kanten hätten vielen anderen Stellen auf "Wasting Light" ebenfalls gut getan. Wenn Dave Grohl mit seinen Versprechungen im Vorfeld auch gern mal über das Ziel hinaus schießt, soll er dieses Mal unterm Strich doch Recht behalten. Die Foo Fighters haben sich auf diesem Album wieder zusammengerissen, ihre Wurzeln freigelegt und sogar mit ins Heute getragen. Man spürt über weite Strecken deutlich mehr Energie, Gefühl und Leidenschaft, ihre Songs wirken wieder in sich geschlossen und wissen mit großartigen Harmonien, Akkordfolgen und einem Organ zu überzeugen, dessen Eindringlichkeit und Gewalt nie besser war. Schade nur, dass der so vollmundig versprochene Garagecharme höchstens unterschwellig spürbar ist bzw. ganz vermisst wird, denn ein bisschen Sand im Getriebe hat schließlich noch keiner guten Rockplatte geschadet. Vom rohen, kantigen "White Limo"-Sound und seiner ungeschminkten, inneren Schönheit könnten sich viele Songs von "Wasting Light" noch eine gute Scheibe abschneiden. Doch die Herren altern in Würde, da muss man sich hier und da schonmal ein bisschen schonen. Wenn sie uns dafür noch zwei oder drei weitere Alben dieser Güte bescheren, dann sei ihnen der Glanz und das bisschen Makeup vollends verziehen.

Kurzbeschreibung

Was kann man von einem (Rock-)Album erwarten, dessen erste Single „Rope“ vom (US-)Rolling Stone mal eben zum „hairy-testicled, devil-dicked atomic beast of a single“ erklärt wird? Ohne Zweifel eine ganze Menge. Oder besser: ein Maximum an Lärm und Wahnsinn. Doch eigentlich sind die Erwartungen an das siebte Foo Fighters-Album sowieso nicht mehr zu toppen. Millionen von Fans weltweit erwarten nicht weniger als ein weiteres Meisterwerk im Œuvre der wohl coolsten und größten Rockband unserer Tage. Die „Hauptschuld“ daran trägt nicht zuletzt die Band selbst: seit Wochen und Monaten veröffentlichen Dave Grohl und Kollegen in schöner Regelmässigkeit Details über die Arbeiten an „Wasting Light“, die es allesamt in sich haben und die Foo Fighters-Anhänger auf allen Kontinenten in Euphorie versetzen.

Wie zum Beispiel die News, dass Grohl erstmals seit fast zwanzig Jahren wieder mit Produzent Butch Vig zusammen arbeiten würde, unter dessen Regie 1991 das legendäre Nirvana-Album Nevermind entstanden war. Oder dass die Aufnahmen zu Wasting Light komplett in Daves Garage im kalifornischen San Fernando Valley stattfinden würden. Komplett analog. Ohne Computer. Ohne Software. Aber mit Krist Novoselic (!). Der ehemalige Nirvana-Bassist spielte bei dem Song „I Should Have Known“ Bass und Akkordeon. Und nicht zu vergessen Bob Mould. Auch der Ex-Hüsker-Dü-Gitarrist und Sänger quetschte sich zu Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris Shiflett und Pat Smear in Grohls Garage und ist nun auf dem Stück „Dear Rosemary“ zu hören.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
92 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Experience - results 8. April 2011
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Die Kollegen der Beratungsfirma, die mit diesem Spruch mal geworben haben, werden mir verzeihen, aber besser kann 'Wasting light' nicht zusammengefasst werden. Sehr groß waren die Erwartungen, natürlich auch bewusst angeheizt in den letzten Monaten. Die einzelnen Happen (in der Garage, Butch ist wieder dabei, Krist sowieso, Sound so hart wie lange schon nicht mehr) sind jeden, der sich auch nur ein wenig für Alternative Rockmusik interessiert schon längst bekannt, weil sie auf allen Kanälen verbreitet wurden.

Was bleibt unter dem Strich? Das Album ist ein Schritt zurück, ohne auch nur in irgendeiner Form altmodisch zu sein. Dave Grohls Entwicklung war ja stets ein offenes Buch. Sehr früh schwamm er sich frei, "learned to fly", frei von der Vergangenheit, den Erwartungen nach der Post-Nirvana Zeit. Später, in "Times like these" lernte er wieder zu leben und zu lieben. Und seine aktuellste Lektion? "Learning to walk again", wie er es am Ende des aktuellen Albums formuliert. Wieder zu gehen zu lernen, nach den Höhenflügen und Popularitätsschüben in 00ern, dem Stadion Rock, den Grammy Awards, der Trommelei für Paul McCartney und dem kleinen Seitenprojekt mit diesem älteren Herren von Led Zeppelin. Und so werden die Ankündigungen wahr, zumindest teilweise. Die Erwartungen dagegen vollkommen erfüllt. Aber im einzelnen und in Ruhe:

BRIDGE IS BURNING. Der Opener, der genau zu den Vorankündigungen passt und alle Erwartungen in den ersten 60 Sekunden erfüllt. Dröhnende Gitarrenfeedbacks, Drums wie Maschinengewehrsalven, der Schrei von Dave, "these are my famous last words" und der wundervolle Chorus, der wie eine erlösende Eruption wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD des Jahres! 11. Oktober 2011
Von J. Gutsch
Format:Audio CD
Nach den letzten Werken der Foos, die zweifelsohne gut aber nicht bahnbrechend waren, hatte ich die Erwartungen etwas herunter geschraubt und wurde komplett positiv überrascht. Das Ding geht ab, ist farbig, einfalls- und temporeich sowie immer wuchtig - auch an den wenigen langsamen Passagen. Man merkt den Jungs den Spaß an der Sache und die Rückbesinnung auf puren (deshalb aber nicht weniger anspruchsvollen) Rock an. Die CD wurde mit technischen Mitteln erstellt, die man schon ad acta gelegt hatte - z. B. mit analogen Bandmaschinen usw. (kann man sich auf der "Back And Forth" DVD im Detail ansehen). Das hat offenbar auch auf die Art & Weise zu spielen zurückgewirkt - vieles wirkt straight, erdig und mit großem Engagement vorgetragen - wohl auch, weil man nicht so viel digital nachbessern kann.
Im Kern aber macht die Scheibe vor allem eines: Riesenspaß! Und live kommen die Sachen sogar noch besser, wie ich mich im Juni 2011 in der Berliner Wuhheide selbst überzeugen konnte.
Kurz: Für mich die Platte des Jahres und für alle, die Rockmusik mögen, uneingeschränkte Kaufempfehlung - nehmt lieber zwei ... eine zum Verschenken ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Foo Fighters Reloaded 16. Oktober 2011
Von Dude
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich war bisher kein ausgesprochener Foo-Fighters-Fan. Ich mochte von vielen CDs einzelne Lieder, mehr aber auch nicht. Aber das hier ist ein Rock-Hammer! All Killer no Filler! Unheimlich komprimiert hocklassig ist dieses Album. Und dabei facettenreich mit ganz unterschiedlichen Songs wie "Rosemary", "White Limo" oder "Should have known". Und jeder für sich in sehr ausgefeilter Form aufgenommen. Garage in Form von qualitativ minderwertigem Sound? Überhaupt nicht.

Kaum zu glauben: Mit dem 7. Album und lange nach dem Durchbruch und kommerziellem Höhepunkt ist dieses hier das BESTE Album, zumindest nach meinem Geschmack. Ein Riesen-Comeback!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten CDs der letzten Jahre 14. März 2013
Von netsrak
Format:Audio CD
Zusammen mit dem Debütalbum meine Lieblings-CD der Foo Fighters! Seit Ewigkeiten nicht mehr so ein gutes Album gehört! Pflichtkauf für alle die gute Rockmusik mögen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann man haben....! 28. Juni 2012
Format:Audio CD
Kurz und schmerzlos:
Die Foo Fighters überraschen uns hier zwar mit keinen "Übersongs", wie wir sie zum Beispiel auf "The Colour and Shap" auf dem Silbertablett serviert bekommen haben, dafür kann das Niveau aber konstant gehalten werden und bietet bereits mit dem Opener einen Knaller, der richtig gut um die Ecke kommt, und die Platte endet mit dem guten, nicht überragenden "Walk".
Seit dem Vorgänger Album "Echoes, Silence, Patience & Grace" haben sich die Foo Fighters technisch nicht sonderlich verbessert, aber meines Erachtens war das auch gar nicht nötig, da immer noch genügend Arrangement in den Songs steckt.
Die Richtung, in die "Wasting Light" geht, ist auch nicht verkehrt: Rockiger mit Getrommel untermauerter Post Grunge, der geradelinieg nach vorne geht, und sich über die komplette Spielzeit hinweg im Grünen Bereich aufhalten kann.
"Bridge Burning", "White Limo" und "Rope" würde ich als Anspieltipps nennen.
Der letztgenannte Track wurde nebenbei bemerkt auch als Single ausgekoppelt, und natürlich durfte dazu auch ein Musikvideo nicht fehlen.
Was bietet uns also der neueste Output der US-Amerikaner? Er verspricht einige gelungene Lieder, die zwar mit früheren Riesen wie "Monkey Wrench" nicht mithalten können, aber der eine oder andere walzt auch schon mal die Ohren platt.
Empfehlenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen :)
ich liebe die foo fighters undich bin sehr begeistert von diesem album. kann ich nur jedem empfehlen, der die foo fighter und ähnliche bands mag
Vor 4 Monaten von Hannah Bittner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Foo Fighters
Der Ex-Drummer von Nirvana und charismatischer Bandgründer der "FF" Dave Grohl haute 2011 mit seinen "FF" - Jungs dieses Album raus, was gut so war. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Foo Fighters
2 tolle Hits, die anderen Lieder teilweise etwas langweilig.
Guter Zustand der CD ohne Kratzer
Toll zum hören und entspannen
Vor 6 Monaten von Julia Woyke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top!
Mir geht es hier nur um die Sterne und nicht um einen Bewertungstext! Sieben Wörter fehlen mir noch, deshalb musste ich...
Vor 6 Monaten von Marco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Du pur Rock n roll
Gros son bien garage et bien chaud grâce à l'enregistrement sur bande! Les mélodies sont bien présentes. Un must dans une collec de vinyls
Vor 7 Monaten von Kuznicki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Gefällt mir sehr gut, schnelle Sendung, wie beschrieben, ......... .......... ......... ......... ........... ........... .......... ............. ........... .......... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Büßelmann, Jörg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so, wie es sein sollte - eher nur durchschnittlich
Also: Es gab hier so ca. 2-3 Lieder, die mir zugesagt haben, aber wenn ich ehrlich bin, dann haben die Foo Fighters auch schon bessere, härtere und vor allem rockigere Sachen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Antidevil95 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandioses Album!
Da die Foo Fighters so oder so unangefochten an meiner Bandliste oben stehen: ein wahrliches 10Sterne-Album :).Hoffentlich kommt auch bald ein neues Album raus. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Katharina Hufnagel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen typisch Foo Fighters
und das im positiven Sinne :-)
Es ist bestimmt nicht das Beste Album aller Zeiten, aber man kann es gut hören...auch öfter hintereinander.
Vor 13 Monaten von Oliver Bahrmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiles Album
Sowohl Songs zum Abgehen , wie auch Songs zum Nachdenken sind dabei. Ich persönlich kann diese Platte in jeder Stimmung hören. Sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Vor 15 Monaten von tobi veröffentlicht
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