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Wasserfarben
 
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Wasserfarben [Taschenbuch]

Thomas Brussig
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,99  
Taschenbuch, 2002 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 4 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746618452
  • ISBN-13: 978-3746618456
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.625.957 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Anton Glienicke, Abiturient einer Elite-Oberschule, auf der Suche nach seinem Platz in der Gesellschaft.
Thomas Brussig, 1965 in Berlin geboren, wuchs im Ostteil der Stadt auf und arbeitete nach dem Abitur u.a. als Möbelträger, Museumspförtner und Hotelportier. Er studierte Soziologie und Dramaturgie und debütierte 1991 unter Pseudonym mit einem Roman. 1996 erschien sein in zahlreiche Sprachen übersetzter und auch als Bühnenfassung erfolgreicher Roman "Helden wie wir". 1999 erhielt er - zusammen mit Leander Haußmann - den Drehbuchpreis der Bundesregierung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Thomas Brussig, 1965 in Berlin geboren, wuchs im Ostteil der Stadt auf und arbeitete nach dem Abitur u.a. als Möbelträger, Museumspförtner und Hotelportier. Er studierte Soziologie und Dramaturgie und debütierte 1991 unter Pseudonym mit einem Roman. 1996 erschien sein in zahlreiche Sprachen übersetzter und auch als Bühnenfassung erfolgreicher Roman "Helden wie wir". 1999 erhielt er - zusammen mit Leander Haußmann - den Drehbuchpreis der Bundesregierung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Brussigs Idee, die Erzählung aus der Ich-Perspektive statt finden zu lassen, ist insbesondere für diesen Roman genial. Die Hauptfigur Anton Glienicke, Abiturient in den späten Jahren der DDR, irrt in seinem Leben umher, mit der Gegenwart unzufrieden, mit der Zukunft schon abgeschlossen. Thomas Brussig beschreibt - beeindruckend präzise, jedoch nicht langatmig - in einzelnen, in sich übergehenden Abschnitten Antons Abiturientenleben - Schule, Berufswahl, Liebesleben, Freunde - und lässt den 17-jährigen aus seiner Sicht gelungen Kommentieren.
Der Roman ist grundsätzlich zu empfehlen, ist allerdings für Jugendliche geschrieben und aus ihrer Sicht besser nachvollziehbar.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wasserfarben 30. Mai 2006
Format:Broschiert
In „Wasserfarben“, dem ersten Roman von Thomas Brussig, damals noch unter einem Pseudonym veröffentlicht, geht es um den Abiturienten Anton Glienicke, der nach seiner Schullaufbahn vor der Frage steht, was er mit seiner Zukunft anfangen soll. Sein Traumberuf Journalist bleibt ihm dank Verwandtschaft im Westen verwehrt und so wird er sich wohl nur nach einem durchschnittlichen Job umschauen können. Glienicke fallen sämtliche Verbesserungsvorschläge für sein Handeln stets zu spät ein und nicht allein deshalb fühlt er sich, als sei seine Zukunft schon vorbei.

Bei „Wasserfarben“ handelt es sich um einen sehr interessanten Roman. Zum einen wird dem Leser mit der Geschichte um den Protagonisten Glienicke das Problem beschrieben, an der Grenze vom Jugendlichen zum Erwachsenen zu stehen. Glienicke spricht von vielen Verwirrungen und Problemen, die auch heute noch für viele Jugendliche interessant sein dürften. Doch wie heute werden ihm diese wirklich wichtigen Sinnfragen auf seiner Erweiterten Oberschule nicht beantwortet.

Sowohl die Thematik als auch die Handlung des Romans haben mir persönlich sehr gut gefallen. Brussig schafft es, einen über weite Strecken sehr authentischen Lebensbericht abzuliefern, ich konnte mich sehr gut mit der Hauptperson identifizieren. Nichtsdestotrotz wirkt Glienickes angebliche Jugendsprache an manchen Stellen einfach zu konstruiert. Wie auch schon an anderer Stelle bemerkt, sind zudem die Anlehnungen an J.D. Salingers „The Catcher in the Rye“ nicht zu übersehen. „Wasserfarben“ verdient trotzdem seine vier Sterne und wird von mir sicher noch mehr als einmal gelesen werden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mir fiel das Buch eher zufällig in die Hände. Trotzdem ist es gleich in den Rang meiner persönlichen Lieblingsbücher gestiegen. Die Geschichte wirkt locker auf's Papier geworfen und gerade das macht sie so glaubhaft. Schon der Anfang: Er wüßte nicht, wie er anfangen soll, schreibt er und die Geschichte hat begonnen, ohne das es bewußt wird mit einem kleinen Umweg über einen kleinen Jungen, der seiner Oma die besten Neuigkeiten immer gleich zu Anfang des Briefes serviert. Und dieses Buch liefert den Beweis, daß man Tiefgang auch mit oder gerade durch Umgangssprache erreichen kann. Nur so viel: Das Buch fetzt!!
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Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von Marko Schlichting
Volle Punktzahl!
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Gerne wieder
Durch eine Radiosendung mit dem Autoren habe ich überzeugen lassen, dieses Buch zu lesen. Und es war gut so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2007 von Tastenkrokodil
Ein Bonbon!
DER verdient unbedingt 5 Sterne und kein Zweifel begleitet meine Wahl:

DER ist süß, komisch, ab und zu etwa traurig, melancholisch, aber

nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2006 von Gloria
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Anpassung und Aggression - Brussigs letzte Schuljahr
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Lustig, einsichtsvoll und nicht ostalgisch
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