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Wasserfarben: Roman (Allemand) Taschenbuch – 1. Dezember 2000

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 229 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 9 (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746616891
  • ISBN-13: 978-3746616896
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.000 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1965 in Ost-Berlin. Nach Abitur und Wehrdienst verschiedene Tätigkeiten, ab 1990 Studium, zunächst der Soziologie, dann der Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. 1991 veröffentlichte er seinen ersten Roman unter dem Pseudonym Cordt Berneburger ("Wasserfarben", Aufbau-Verlag), 1995 "Helden wie wir", der sofort zum Bestseller avancierte. Der Roman wurde in elf Sprachen übersetzt, die Bühnenfassung an mehr als 30 deutschsprachigen Theatern mit großem Erfolg gespielt. Zum zehnten Jahrestag des Mauerfalls, am 11. November 1999, hatte der gleichnamige Kinofilm Premiere. Ebenso erfolgreich wie dieser Film wurde die Kinoversion von Brussigs drittem Roman "Am kürzeren Ende der Sonnenallee", der im August 1999 erschien. Thomas Brussig lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alexkrycek" am 18. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Brussigs Idee, die Erzählung aus der Ich-Perspektive statt finden zu lassen, ist insbesondere für diesen Roman genial. Die Hauptfigur Anton Glienicke, Abiturient in den späten Jahren der DDR, irrt in seinem Leben umher, mit der Gegenwart unzufrieden, mit der Zukunft schon abgeschlossen. Thomas Brussig beschreibt - beeindruckend präzise, jedoch nicht langatmig - in einzelnen, in sich übergehenden Abschnitten Antons Abiturientenleben - Schule, Berufswahl, Liebesleben, Freunde - und lässt den 17-jährigen aus seiner Sicht gelungen Kommentieren.
Der Roman ist grundsätzlich zu empfehlen, ist allerdings für Jugendliche geschrieben und aus ihrer Sicht besser nachvollziehbar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Schlichting am 8. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Diesen Roman schrieb Brussig unter dem Pseudonym Cord Berneburger. Es ist die Geschichte von Anton, der 1988 in der DDR sein Abi baut. Beschrieben werden die neun Monate davor: Liebe, Einsamkeit, Zweifel an Schule, Erwachsenwerden, Staat. Er beginnt, Kritik zu üben: Da er seiner Westverwandtschaft wegen nicht zum Journalistikstudium zugelassen wird, verweigert er das Studium überhaupt. Er weigert sich, einen verlängerten Wehrdienst abzuleisten. Er schreibt einen Aufsatz, in dem er ein Buch bespricht, das es nicht gibt. Am Ende steht er vor der Frage, wie es weitergehen soll, und beschließt, dieses Buch zu schreiben... Wasserfarben - das ist die Farbe der Jugend, in der noch alles im fluss ist. Dies ist die Geschichte eines Jungen, der im Sozialismus heranwächst - mit den gleichen Problemen, die ein 17- oder 18-Jähriger überall hat. Dazu kommt aber noch die Verlogenheit des Systems, genauer jener, die es vertreten, die ihn belastet. Ein anspruchsvolles Buch, geschrieben, als die DDR in ihren letzten Zügen lag. Allzu deutlich wird die Unzufriedenheit einer kleinen Gruppe Menschen, aber auch die Angepasstheit der Mehrzahl, das Sich-arangiert-haben. Ein Buch, das in die Tiefe geht, und das die DDR und ihr Ende besser verstehen hilft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonny am 11. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Volle Punktzahl! Ich bin anfangs sehr skeptisch an das Buch heran gegangen, da ich es mit dem Deutsch LK lesen musste und ich nicht davon ausgegangen war, dass man in der Schule auch gute Bücher lesen kann. Thomas Brussig hat jedoch mit seinem Roman Wasserfarben mein Weltbild gedreht. Er hat es geschafft, in einem Buch alles zu verpacken was ein Buch überhaupt brauchen kann. Er erzählt eine Spannende Geschichte aus seinem Leben, die er in einer humorvollen, lässig-ironischen und dadurch unterhaltsamen Schreibweise verfasst hat. So gelingt es ihm, dass man sich zu jeder Situation perfekt in den Protagonist Anton hinein versetzen kann. Brussig stellt in seinem Roman die großen Sinnfragen und es gelingt ihm einfach alles so ins Ironische zu ziehen, dass man nach dem lesen jeder Seit wieder denkt: „Der hat den Nagel auf den Kopf getroffen!“.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. August 2001
Format: Taschenbuch
Mir fiel das Buch eher zufällig in die Hände. Trotzdem ist es gleich in den Rang meiner persönlichen Lieblingsbücher gestiegen. Die Geschichte wirkt locker auf's Papier geworfen und gerade das macht sie so glaubhaft. Schon der Anfang: Er wüßte nicht, wie er anfangen soll, schreibt er und die Geschichte hat begonnen, ohne das es bewußt wird mit einem kleinen Umweg über einen kleinen Jungen, der seiner Oma die besten Neuigkeiten immer gleich zu Anfang des Briefes serviert. Und dieses Buch liefert den Beweis, daß man Tiefgang auch mit oder gerade durch Umgangssprache erreichen kann. Nur so viel: Das Buch fetzt!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Tulka am 30. Mai 2006
Format: Taschenbuch
In „Wasserfarben“, dem ersten Roman von Thomas Brussig, damals noch unter einem Pseudonym veröffentlicht, geht es um den Abiturienten Anton Glienicke, der nach seiner Schullaufbahn vor der Frage steht, was er mit seiner Zukunft anfangen soll. Sein Traumberuf Journalist bleibt ihm dank Verwandtschaft im Westen verwehrt und so wird er sich wohl nur nach einem durchschnittlichen Job umschauen können. Glienicke fallen sämtliche Verbesserungsvorschläge für sein Handeln stets zu spät ein und nicht allein deshalb fühlt er sich, als sei seine Zukunft schon vorbei.

Bei „Wasserfarben“ handelt es sich um einen sehr interessanten Roman. Zum einen wird dem Leser mit der Geschichte um den Protagonisten Glienicke das Problem beschrieben, an der Grenze vom Jugendlichen zum Erwachsenen zu stehen. Glienicke spricht von vielen Verwirrungen und Problemen, die auch heute noch für viele Jugendliche interessant sein dürften. Doch wie heute werden ihm diese wirklich wichtigen Sinnfragen auf seiner Erweiterten Oberschule nicht beantwortet.

Sowohl die Thematik als auch die Handlung des Romans haben mir persönlich sehr gut gefallen. Brussig schafft es, einen über weite Strecken sehr authentischen Lebensbericht abzuliefern, ich konnte mich sehr gut mit der Hauptperson identifizieren. Nichtsdestotrotz wirkt Glienickes angebliche Jugendsprache an manchen Stellen einfach zu konstruiert. Wie auch schon an anderer Stelle bemerkt, sind zudem die Anlehnungen an J.D. Salingers „The Catcher in the Rye“ nicht zu übersehen. „Wasserfarben“ verdient trotzdem seine vier Sterne und wird von mir sicher noch mehr als einmal gelesen werden.
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