Ich interesseiere mich nicht nur für gesunde Ernährung, mit vielen eigenen Erfahrungen!
Ich bin auch Hobbyaquarianer. Und auch aus dieser Perspektive kann ich dem Buch nur zustimmen.
Unser Leitungswasser ist so unnatürlich aufgehärtet (Karbonhärte, Gesamthärte)das im Fischbecken nur mit technischem Aufwand ein naturähnliches Gleichgewicht herzustellen ist.
Ein Teil des Leitungswassers muß ich durch Osmosewasser (das wir auch für unsere Ernährung nutzen) oder destiliertes Wassser ersetzen, sonst krüppeln die Pflanzen, die Fische sind kurzlebig oder vermehren sich nicht und die Algen überwuchern alles.
Von spezialisten unter den Süsswasserfischen abgesehen, leben die allermeisten in weichem, mineralarmen Wasser mit einem pH-Wert um 6,5 also eher leicht sauer.
Auch der Mensch ist ein "Süsswasserfisch" und so ergibt sich ein logischer Zusammenhang.
Die Aufforderung von sog. Ernährungsexperten täglich 2-3 Liter Trink- oder Mineralwasser zu trinken ist wie eine Aufforderung sich zur Kalksäule zu verwandeln. Er schafft es freilich nicht denn vorher versagen Blutgefäße und Nieren.
Der hohe Trinkbedarf entsteht auch nur durch unsere unnatürliche Ernährung die u.a. viele staubtrockene Kohlenhydrat, wie Mehl und Zucker und dazu massig Kochsalz enthält.
Essen sie aber nur Rohkost: Obst und Gemüse, gelegentlich Fleisch usw. stellen sie plötzlich fest, dass sie sogar gar nichts mehr extra trinken müssen.
Kommt aber ne Pizza dazwischen, haben sie wieder Durst wie eine andalusische Bergziege.
Also ich kann das Buch nur empfehlen, probieren sie es einfach mal aus. Sie werden es selbst erleben.