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Washington Square: Roman [Taschenbuch]

Henry James , Karl Ludwig Nicol
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. März 1998 3423084073 978-3423084079

Catherine, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ringt vergebens um die Liebe ihres herrischen Vaters, des erfolgreichen New Yorker Arztes Dr. Austin Sloper. Erst als Mauerblümchen Catherine dem gutaussehenden Bonvivant Morris Townsend begegnet, scheint sich ihr Leben zu ändern: Sie verliebt sich leidenschaftlich und nimmt seinen Heiratsantrag an. Doch der Vater sieht in Townsend nur den gewissenlosen Mitgiftjäger und droht mit Enterbung. Entsetzt muss Catherine feststellen, dass Morris an einer mittellosen Frau nicht mehr interessiert ist. Er verlässt sie.

Im Mittelpunkt dieses eindringlichen psychologischen Romans, der um 1850 spielt, steht das große Haus am Washington Square, in dem die tragisch-emanzipatorische Geschichte der jungen Erbin Catherine spielt – ein viktorianisches Beziehungsdrama von beeindruckender Modernität.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423084073
  • ISBN-13: 978-3423084079
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Henry James’ Roman sprüht vor feinem Witz und bissiger Ironie – dem kann selbst die Übersetzung nichts anhaben – und ist gleichzeitig eine tiefgründige Tragödie.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry James, geboren 1843 in New York, war Sohn eines wohlhabenden Schriftstellers irischer Abstammung. In Amerika und Europa zum Weltbürger erzogen, schrieb er seit 1864 Kritiken und Kurzgeschichten für verschiedene Zeitschriften. 1876 erschien sein erster Roman, dem viele weitere folgten, darunter 1897 ›The Turn of the Screw‹. Henry James lebte seit 1882 in England, wurde 1915 englischer Staatsbürger und starb 1916 in London. Bis heute gilt er als Meister des psychologischen Romans.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verfall innerhalb der Familie 30. August 2007
Format:Taschenbuch
In seinem Roman "Washington Square" beschreibt Henry James einmal mehr die Nöte des alltäglichen Lebens, in diesem Fall die der Familie Sloper. Auf der einen Seite haben wir Catherine Sloper eine junge, schüchterne Frau von recht gewöhnlichem Aussehen, die Ihr Leben im Schatten Ihrer toten Mutter fristet. Die Gegenseite wiederum besteht aus Dr. Sloper, Catherines Vater, der obwohl intelligent und erfolgreich dennoch eine zu hohe Meinung von sich selbst hat und daher in mancher Beziehung recht einfältig ist. Solange Catherine das unauffällige Mauerblümchen bleibt welches die Meinungen Ihres Vaters uneingeschränkt akzeptiert ist alles in Ordnung, als jedoch Morris Townsend auftaucht ändert sich für die beiden Protagonisten alles. Es beginnt ein stiller Kampf um Ererbietung und Vaterliebe ebenso wie um das Recht auf Selbstbestimmung in der Liebe und Emanzipation. Meiner Meinung nach ein fantastisches Buch welches sich leicht liest und durch die tolle Charakterisierung der Figuren zu überzeugen weiß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In "Washington Square" geht es um die Familie des wohlhabenden Arztes Dr. Sloper um etwas 1850 in New Yorkl. Er wohnt, verwitwet, mit seiner Tochter Chaterine und seiner ledigen Schwester Mrs. Penniman. Sie wohnen gemeinsam in einem großen Haus. Catherine ist eigentlich nicht sonderlich attraktiv oder interessant, bekommt aber schließlich doch einen Verehrer, nämlich Mr. Townsend - ein eher mittelloser Mann mit unsteter Vergangenheit, der bei seiner Schwester wohnt. Catherine ist von ihm angetan (und die Tante Mrs. Penniman ebenfalls und versucht die Beziehung zu fördern), der Vater aber vermutet, dass Towsend nur auf das Vermögen von Catherine aus ist (das Geld, das von ihm kommt und jenes, das sie von ihrer Mutter geerbt hat). Das Buch beschreibt wie sich die Figuren über ihre Gefühle, Hoffnungen und Mutmassungen auseinandersetzen und wie es schließlich mit der Beziehung zwischen Catherin und Towsnend ausgeht (wer das nicht frühzeitig wissen will, sollte tunlichst die in dieser Hinsicht völlig schwachsinnige Kurzzuammenfassung auf der Eingangsseite dieser dtv-Ausgabe nicht lesen).

Das Buch hat mich zunächst sehr gepackt und berührt. James schildert sehr eindringlich und präzise das Milieu der Figuren und wie sie von dessen Wohlstand zum Teil profitieren, welche Fesseln ihnen aber auch dadurch auferlegt werden. Die Sprache ist sehr schön und mit einer ganzen Reihe von sehr witzigen, ironischen Bemerkungben durchzogen (wenngleich ich der Neuübersetzung von 1998 vorwerfen würde, dass sie ab und an zu sehr einer gewollt altertümlichen Sprache frönt und an der ein oder anderen Stelle würde ich mit dem Übersetzer auch über die grammatische Richtigkeit streiten).
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um die Hand anhalten 24. Juli 2007
Von Code
Format:Taschenbuch
Das Thema bewegt jeden Vater: Die Tochter verfällt einem Mann, der einem nicht standesgemäß erscheint. Ein Umstand, der im 19. Jahrhundert gravierender erschien, als es heute sein mag. Doch wenn's ums Geld geht, nimmt auch heutzutage mancher Familienvorstand den möglichen Schwiegersohn unter die Lupe, und es soll auch heute noch vorkommen, daß der ein oder andere dabei durchs Netz fällt. Ein hoch aktuelles Thema also, dem Henry James sich zugewandt hat.

Vor allem, wenn die Tochter störrisch ist und partout nicht von dem Freier lassen will. Wie viele Mädchen sind da schon von Zuhause fortgerannt. In ihr Glück, ihr Unglück, in die Verbannung. All diese Varianten werden auch heute noch durchgespielt. Henry James Psychologie vollbrachte es, seine Leser bereits in seinem Jahrhundert hinter die Masken schauen zu lassen. Ein Kabinettstück mitten im wohlsituierten Bürgertum des 19. Jahrhunderts. Unverwechselbar im Ton und Blick, unter dem Henry James Romanwelt seine Pracht ausbreitet.
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5.0 von 5 Sternen Psychologisch sehr interessant 2. März 2014
Von Beatrix
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das ist das erste Buch, das ich von Henry James gelesen habe, und es hat mir sehr gut gefallen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die unscheinbare Hauptheldin, die wegen der ihr in Aussicht gestellten Erbschaft von einem attraktiven, mittellosen jungen Mann umgarnt wird und in ihrer Naivität nicht bemerkt, dass sie nur Mittel zum Zweck sein soll. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben. Für mich las sich die Geschichte sehr spannend.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein... 7. Januar 2005
Von Deeda
Format:Taschenbuch
...tolles Buch. Spritzig, locker und ironisch wird das Leben der armen Catherine erfasst. Sie und ihr Vater und ihre Beziehung ist am wichtigsten. Er, der berühmte, hochnäsige Arzt, der glaubt, er wüsste, was gut für seine Tochter, von der aber nicht wirklich viel hält, denn sie ist nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte...
Catherine, ein unscheinbares Mauerblümchen, versucht einen Spagat zwischen der Liebe zu Morris und ihrer Achtung zu ihrem Vater.
Eine sehr amüsierende Geschichte. Wie wohl der Film ist?
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