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Wasdunkelbleibt: Kea Laverdes sechster Fall
 
 
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Wasdunkelbleibt: Kea Laverdes sechster Fall [Taschenbuch]

Friederike Schmöe
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 273 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 1., Aufl. (11. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839211999
  • ISBN-13: 978-3839211991
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wenn aus Spiel bitterer Ernst wird. Ein junger Hacker in den Fängen skrupelloser Verbrecher, die das Internet zum Spielplatz ihrer kriminellen Machenschaften auserkoren haben. Ein topaktueller, ungemein spannender und brillant erzählter Kriminalroman von Erfolgsautorin Friederike Schmöe.

Kurzbeschreibung

Halloween. Ghostwriterin Kea Laverde staunt nicht schlecht, als vor ihrem Haus weit vor den Toren Münchens ein junger Mann seinen Roller parkt. Noch verwirrender ist die Geschichte, die Bastian Hut ihr auftischt: Er sei vor drei Jahren im Alter von 15 von Kriminellen als Hacker angeworben worden. Seine Erlebnisse habe er in einem Text zusammengefasst, aber er brauche die Hilfe der Ghostwriterin, um daraus ein Buch zu machen. Kea sichtet die Aufzeichnungen. Sie hält den Jungen für einen Wichtigtuer, nimmt den Auftrag aber an, um ihre Kasse aufzubessern. Wenig später ist Bastian tot und ein Hacker namens x03 in das Intranet des LKA in München eingedrungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur mittelmäßig... 29. Juli 2011
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nachdem mir Kea Laverdes fünfter Fall nicht besonders gefallen hat, begann ich den mittlerweile sechsten Band der Reihe etwas skeptisch. Doch die Skepsis schien unbegründet zu sein, denn ab dem kurzen Prolog war ich gefesselt vom Geschehen.

Keas neuer Auftrag klingt wirklich spannend. Der junge, bereits verurteilte Hacker Bastian beauftragt die Ghostwriterin, seine Geschichte zu schreiben, die er ihr fein säuberlich per Hand notiert überreicht. Kea ist nicht sicher, ob der Bengel nur ein Spinner ist oder es tatsächlich ernst meint. Egal, Kohle muss her, also nimmt sie den Auftrag an. Dumm nur, dass Bastian kurz darauf tot aus einem See gefischt wird. Und auch schade für den Leser, denn dieser Charakter war wirklich interessant. Ein wenig Einblick in seine Gedanken erhält man noch durch Keas Arbeit mit dem Manuskript, sodass sein früher Tod nicht allzu schwer ins Gewicht fällt. Rätsel gibt er aber nicht nur Kea auf, auch die Polizei, mit einem angeschlagenen Nero Keller mittendrin, interessiert sich für den Todesfall, der mit einem akuten Hackerangriff auf die Intranetseiten des LKAs zusammen hängen könnte.
In einem weiteren Handlungsstrang guckt man dem Hacker rekinom über die Schulter. Diese Passagen sorgen für ein mulmiges Gefühl, denn es wird deutlich, wie leicht es ist, im Internet ausspioniert zu werden. Da die Vorgehensweisen einfach beschrieben werden, ist es auch für Laien einfach, den Schilderungen zu folgen.

Ebenfalls mulmig wurde mir auch wieder bei dem Beziehungschaos zwischen Kea und Nero. Kea ist mir fremd geworden, die Geschichte (und auch schon der Vorgänger) haben mich irgendwie von ihr entfernt. Ihr Verhalten wirkt kaltherzig, zickig und oft auch kindisch.
Wenn die Hauptfigur einer Reihe sich nicht weiterentwickelt, ist das immer schade und macht es mir unheimlich schwer, die Person weiterhin ernst zu nehmen. Die kleinen Macken, die Kea für mich in den ersten Bänden sympathisch machten, sind mittlerweile nicht mehr liebenswert und nachvollziehbar, sondern nervig und für mich oft unverständlich. War sie zu Beginn der Reihe noch eine interessante Eigenbrötlerin mit schmerzhafter Vergangenheit, ist sie nun eine verbitterte, fiese Ziege. So eine unsympathische Hauptfigur dämpft das Lesevergnügen natürlich, zumal mir nicht klar ist, was die Autorin damit bezweckt. Durch Keas negative Wandlung überlege ich mir genau, ob ich den nächsten Band überhaupt lese. Wäre der Kriminalfall an sich nicht so spannend und interessant aufgebaut gewesen, hätte ich hier am liebsten schon nach den ersten 100 Seiten abgebrochen.

Am Ende wurde es dann etwas holprig. Alles ging ein wenig drunter und drüber und bedauerlicherweise kommt man auch schon recht früh darauf, wer denn nun der ominöse rekinom ist. So lässt die Spannung ab der Hälfte des Buches merklich nach. Alles wirkte ein wenig hingehuscht, fast schon lieblos runtergeschrieben.
Insgesamt gesehen war also doch Skepsis angebracht, denn "Wasdunkelbleibt" ist leider abermals nur mittelmäßige Krimiunterhaltung mit einem starken Einstieg, dann kontinuierlich abfallender Spannung und einer Hauptfigur, über die man immer wieder den Kopf schütteln muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Clare
Format:Taschenbuch
Kann mich meinem Vorkritiker nur anschließen was die Person Kea angeht. Auch ich finde ein solches Verhalten fast schon menschenverachtend.

Das Thema Internetkriminalität an sich ist spannend und beängstigent, aber ich finde, die Autorin geht von technischer Seite viel zu sehr in Details, so daß man fast schon in der IT Branche arbeiten muß, um ihr zu folgen.
Man braucht nicht jeden technischen Vorgang bis in alle Einzelheiten zu beschreiben.

Wie schon im Vorbericht beschrieben, ist das Buch nicht flüssig sondern holprig geschrieben.
Eine echte Spannung wollte bei mir nicht aufkommen.

Da mir Wernievergibt ebenfalls schon nicht gefallen hat, kommt in mir das Gefühl auf, die Heldin ist aufgebraucht.
Dieses Phänomen ist bei vielen Schriftstellern zu beobachten, z.B. bei Patricia Cornwells Kay Scarpetta.
Auch wenn die gleichen Bücher immer wieder unter neuen Namen aufgelegt werden. Zur Zeit lese ich das Neue von Bernd Franzinger: Familiengrab und auch hier scheint der Wurm drin zu sein.

Warten wir es ab. Ich persönlich werde beim 7. Fall von Kea Laverdes erst mal die Kritiken abwarten, bevor ich es kaufe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider nichts für mich 4. August 2011
Format:Taschenbuch
Ich bin eigentlich ein grosser Schmöe Fan. Habe bis jetzt auch alle Bücher von ihr gelesen. Meist tat ich das innerhalb drei Tage. Aber dieses Buch zieht sich einfach nur wie kaugummi. Für mich ist dieses Buch ein Fehlgriff gewesen. Leider. Hoffe mal dass das nächste Buch wieder besser wird.
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