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Was in zwei Koffer paßt: Klosterjahre Taschenbuch – Oktober 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 2. (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442155118
  • ISBN-13: 978-3442155118
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.839 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Veronika Peters, geboren 1966 in Gießen, verbrachte ihre Kindheit in Deutschland und Afrika. Sie verließ früh ihr Elternhaus, absolvierte eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete in einem psychiatrischen Jugendheim, bis sie 1987 aus dem sogenannten bürgerlichen Leben ausstieg und in ein Kloster eintrat, wo sie einige Jahre verbrachte. Veronika Peters ist mit dem Schriftsteller Christoph Peters verheiratet, hat eine Tochter und lebt als freie Autorin in Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ihr Buch ist ein nachdenkliches, manchmal lakonisches, manchmal humorvolles, sehr ehrliches Buch – ein stilles Meisterwerk." (bücher)

"Es ist ein erstaunliches Buch, das seine Spannungskurve behält, gerade weil man glaubt, sein Ende zu kennen." (FAZ)

"Veronika Peters gewährt einen faszinierenden Blick in ein unbekanntes Universum – die Welt eines benediktinerischen Klosters." (Augsburger Allgemeine)

"Es ist ein spannendes, ehrliches, auch selbstironisches Buch, das überrascht und mit vielen Klischees aufräumt." (Sächsischen Zeitung)

"Sinnsuche. Diskrete Enthüllung. Jenseits der Stille beschreibt Peters auch rustikale Klostermomente: Gärtnern, Faschingsgelage und den ein oder anderen Streit." (Focus)

"Ein ehrliches, anrührendes Buch." (Berliner Morgenpost)

Klappentext

"Ein Geschenk des Himmels."
Stern

"Ihr Buch ist ein nachdenkliches, manchmal lakonisches, manchmal humorvolles, sehr ehrliches Buch - ein stilles Meisterwerk."
bücher

"Es ist ein erstaunliches Buch, das seine Spannungskurve behält, gerade weil man glaubt, sein Ende zu kennen."
FAZ


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi Dingsda am 12. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch wurde mir empfohlen, ich war gespannt und - wurde enttäuscht. Vielleicht aber bin ich einfach nicht die richtige Leserin, denn ich weiß aus eigener Erfahrung einiges über das Leben in einem Benediktinerinnenkloster, also las ich da nichts Neues. Was ich lesen wollte war: was waren ihre Beweggründe für den Eintritt? Welche geistliche - spirituelle Entwicklung hat sie durchlaufen? Wie ging es ihr nach dem Austritt? Doch nichts, kein Wort davon. Man erfährt gerade mal, dass Frau Peters ein sehr schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter hat und dass ihr Freundes- und Bekanntenkreis nicht unbedingt mit Zustimmung auf ihren Klostereintritt reagiert hat. Immerhin, sie beschreibt sie recht humorvoll das Klosterleben und sie macht das Kloster an- und für sich nicht schlecht, zieht nicht unreflektiert über die Institution Kirche her. Das ist doch schon was. Trotzdem fragte ich mich von der ersten Seite an: "was macht diese Frau im Kloster?" Zum ersten Mal stutzte ich, als ich las, dass die frisch eingetretene Postulantin das Kruzifix von der Wand nahm und in die Schublade steckte. Je weiter ich las, desto mehr fragte ich mich, ob sie wirklich aus religiösen Motiven eingetreten ist, denn von Glaube und Gott liest man fast gar nichts in dem Buch. Sie erwähnt mal, dass die das Chorgebet faszinierend fand und irgendwie auch die Ordenstracht, aber man muss kein Fachmann sein um zu merken, dass das für ein glückliches Ordensleben nicht ausreicht. Dann der Austritt: Es taucht ein Mann auf, in den sie sich verliebt und dann tritt sie halt aus, Schluss. Gab es Zweifel, gab es innere Kämpfe? Keine Ahnung. Alles in allem finde ich die Schilderungen mager, zwar nett zu lesen, aber es geht kaum in die Tiefe. Schade!Lesen Sie weiter... ›
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gudrun Sailer am 23. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Einstiegshürde, die dieses Buch legt, ist niedrig. Wer Neugier aufs Kloster fühlt, sich aber vorerst nicht die Mühe machen möchte, selber eins aufzusuchen und den Ordensleuten dort Fragen zu stellen, für die man sich womöglich schämt, mag dazu greifen. Auch in der Hoffnung, besonders aufrichtige Antworten zu erhalten: Immerhin ist Veronika Peters eine Ausgestiegene, sie muss vor niemandem als sich selbst Rechenschaft ablegen.

Sprachlich nüchtern, kühl und distanziert schildert die Autorin ihre Alltagserfahrungen in einem nicht näher genannten Kloster. Die guten und die schlechten Tage. Die Stille, die Zeit, die vergeht, die Feste, die Begegnungen mit den Mitschwestern, die mal boshaften, mal gutherzigen Geplänkel. Von Gott dagegen ist nicht die Rede. Das hat dem Buch enttäuschte Wortmeldungen und seiner Autorin böse Kritik eingetragen.

Manche Lesende fühlen sich offenbar tatsächlich betrogen von diesem Werk. Sie gehen hart mit Veronika Peters ins Gericht, werfen ihr vor, sie habe das Kloster bloß als Abenteuer auf Zeit benutzt, sie spreche immer nur von den Menschen, und das nicht besonders wohlwollend, sie habe in ihren Klosterjahren menschlich nichts dazugelernt und, ja, sie sei zu keinem Zeitpunkt gläubig gewesen.

Man kann dazu zweierlei Fragen stellen: Zum einen, ob eine solche Kritik angemessen ist für einen Text, den seine Autorin - nicht nur, aber auch - als literarisches Werk verstanden wissen möchte. Zum anderen, ob diese Kritik wirklich einer christlichen Haltung entspringt. Natürlich, das muss deutlich gesagt werden: Wer sich klösterlicher Spiritualität annähern möchte, ist mit anderen Texten besser bedient.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbstkind am 25. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Veronika Peters geht mit gerade einmal 21 Jahren ins Kloster. Eine mutige Entscheidung, über deren wahren Beweggrund sie sich im Buch allerdings ausschweigt. Auch sonst geht sie nicht wirklich in die Tiefe, schreibt akkurat was wann im Klosteralltag getan wird, aber nicht, wie sie sich dabei fühlt, wie es ihr geht, wie sie zu Gott steht. Nur bruchstückhaft wird klar: Die junge Frau hat Zweifel, das Klosterleben ist ein Experiment, sie sucht nach Etwas im Leben. Einzelne Mitschwestern werden nur vage beschrieben, warum Frau Peters Sympathien und Antipathien gegenüber manchen entwickelt, lässt sie ebenfalls im Unklaren.

Wer sich für den Alltag im Kloster interessiert und den genauen Ablauf wissen möchte, der hat hier das richtige Buch gefunden. Wer sich eine spannende, mitfühlende Biographie einer jungen Nonne und deren Beweggründe für ein asketisches, spirituelles Leben erwartet, der liegt hiermit leider falsch. Ich habe Letzteres erwartet und war dementsprechend etwas gelangweilt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 23. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da geht eine Frau ins Kloster und möchte über ihr Leben dort erzählen. Klingt zunächst mal ganz spannend ... bis man dann das Buch gelesen hat. Der Leser erfährt leider nur, dass es auch im Kloster Neid, Missgunst und Machtspiele gibt, aber auch Freundschaften, die jedoch nicht erlaubt sind. Nirgendwo aber eine Auseinandersetzung mit den Regeln des Klosters oder mit dem Glauben an sich. Nirgendwo erfährt man, weshalb die Autorin ins Kloster gegangen ist. Im Gegenteil, man erfährt, dass sie mit dem christlichen Glauben selbst nicht viel am Hut hat, oder wie anders soll man verstehen, dass sie das Symbol des Christentums, das Kreuz, von der Wand ihrer Klosterzelle entfernt und in eine Schublade verbannt.

Selbst als ihre beste Freundin aus dem Kloster stirbt, kommt keine Auseinandersetzung mit dem Tod oder Gott. Sie hält sich lieber an Elias Canetti, der forderte, dem Tod Widerstand zu leisten. Keinerlei Nachdenken über den Tod oder Gott oder dem Glauben.

Das Buch ist eigentlich ein Ärgernis für alle, die mehr als nur oberflächliches Gelaber lesen wollen. Für eine Doku Soap eignet es sich ganz gut, nicht aber, wenn man die Beweggründe und Gedanken eines Menschen erfahren möchte, der ins Kloster geht.

Ich habe das Buch ab Seite 100 nur noch quer gelesen und mir dabei immer wieder klar gemacht, wie überflüssig dieses Buch in Wirklichkeit ist. Schade für die Zeit, die hätte ich besser nutzen können. Es ist das erste Buch, das bei mir nicht im Bücherregal landet, sondern gleich in der Tonne, denn ich werde es auf keinen Fall mehr in die Hand nehmen.
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