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Was wir wollen können: Bürgerliche Identität im 21. Jahrhundert [Gebundene Ausgabe]

Harald Seubert , Menno Aden
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Verlag Inspiration Un Limited; Auflage: 1 (29. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981211030
  • ISBN-13: 978-3981211030
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 473.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Was wir wollen können. Bürgerliche Identität im 21. Jahrhundert, von Harald Seubert. Gebunden. Verlag Inspiration Un Limited. 2011. London/Hamburg. Neu, kein Schutzumschlag, gutes Leseexemplar.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Auf gut zweihundert Seiten zeigt Harald Seubert auf, wie notwendig und zukunftsfähig eine kritisch-konservative Komponente der Gesellschaft sein kann und ist. Dabei versteht er unter konservativ weniger ein Ausgerichtetsein Richtung rechts oder rechtsextrem, sondern eine Einbezogenheit und Einbindung in die Einsichten früherer und noch heute tragfähiger Epochen im bürgerlichen Sinne.
Konstruktiv-konservativ ist die Haltung zu bezeichnen, die Harald Seubert nachzeichnet und deren Wurzeln im Christentum und der Philosophie er aufzeigt. Dabei stellt er die wesentlichen Wurzeln und Wirkmächte philosophiehistorisch durchdacht vor, ohne deren Unebenheiten glatt zu bügeln.

Wo er aktuelle Herausforderungen hervorhebt, wagt er durchaus kritische Gedanken zum Bologna-Prozess und den Entwicklungen an den Universitäten, bei denen historische Forschung gegenüber einer empirischen Forschung immer mehr vernachlässigt wird. Freiheit hat für ihn noch ganz andere Ursachen und Aspekte als bei Bundespräsident Joachim Gauck. Teilweise amüsant und entlarvend beleuchtet Harald Seubert die 1968er Revolution und Generation ebenso wie die 1989er Geschehnisse rund um die Deutsche Einheit. In zehn Thesen fasst der Autor seine Ansichten und Einsichten für eine bürgerliche Politik zusammen.

Ein rundum herausforderndes Buch, das nicht immer leicht verdaulich ist und sicher manchem nur wenig schmecken wird.
Dafür wird hier jedoch Vollwertkost geboten!

Überaus empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klarheit und Logik beeindrucken 28. Dezember 2012
Von anneliese
Format:Gebundene Ausgabe
Für den Philosophen Harald Seubert ist in Europa etwas faul: Die Demographie aus dem Ruder, die Währung angeschlagen, die Staaten hoch verschuldet, die Unis auf dem absteigenden Ast. Genug Stoff für konservative Kulturpessimisten, zu denen auch der Ideengeschichtler Prof. Seubert gehört. Was sein Buch besonders macht ist, dass er nicht nur Einzelprobleme beschreibt und analysiert, sondern sachlich und historisch so tief analysiert, dass neue Zuammenhänge sichtbar werden. Seubert entwirft ohne Übertreibung eine konservative Gesamtschau auf die Lage in Deutschland und Europa, wober er vom Begriff der Bürgerlichkeit und des Bürgers ausgeht. Und der ist für ihn mehr citoyen/Staatsbürger als nur bourgeois/Besitzbürger oder sollte es jedenfalls sein.

Ein platter Materialismus ohne Blück für das Gemeinwesen und für das zeitlos-immateriell Gültige ist für ihn die Ursache vieler Probleme. Hier würden ihm sicher die meisten zustimmen, aber Seubert geht es nicht um schnelle Zustimmung wie oberflächlichen Politikern, die mit Blick auf Umfragen und Wahlen ihre Überzeugungen verleugnen soweit sie überhaupt noch welche haben. Er hält es mit Goethe, der sinngemäß sagte, dass sich das Denken der Verantwortlichen vor 3000 Jahren Rechenschaft geben müsste. Für Harald Seubert ist das sozusagen Programm. Er pflügt tief, sehr tief, wenn er beispielsweise die verschiedenen Entwicklungslinien der Aufklärung nachzeichnet oder die Französische Revolution von 1789 mit der deutschen von 1989 vergleicht.
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