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Was wir niemals waren: Erinnerungen Gebundene Ausgabe – 15. April 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: w.e.b.; Auflage: 1., Auflage (15. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942411008
  • ISBN-13: 978-3942411004
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 3,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.142 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Veit Pätzug: geb. 1972 in Dresden, Berufsausbildung als Druckformenhersteller für Offsetdruck, Studium des Kommunikations-Designs an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle (Saale); seit 2005 selbstständig tätig als Grafik-Designer, freier Journalist und Fotograf. Veit Pätzug machte erstmals mit seinem 2005 erschienenen Buch "Schwarzer Hals Gelbe Zähne" auf sich aufmerksam, dem zwei weitere Bände über die ostdeutsche Fußball-Szene folgten. Als Dokumentarist und Berichterstatter legt Pätzug besonderen Wert darauf, dass sich Interviews, Fotos und Zeitdokumente selbst kommentieren. Mit der dokumentarischen Erzählung "Was wir niemals waren" tritt der Beobachter nun selbst hinter dem Vorhang hervor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hanusch am 13. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wirklich gutes Buch nicht nur für Menschen die zu dieser Zeit und an diesem Ort aufgewachsen sind. Dazu noch die vielen Geschichten und Erlebnisse rund um Dynamo, also aus diesem Grund schon fast ein Pflichtkauf für Fans.

Aber leider trübt ein großes Manko den Gesamteindruck des Buches.
Je weiter man zum Ende des Buches kommt, wurde bei mir der Eindruck immer größer, dass einfach nur noch Seiten mit Inhalt gefüllt werden mussten. Besonders negativ sind das 32-seitige Interview mit dem Hauptmann der Staatssicherheit und die reichlichen Beispiele für die Propaganda der Rechten in Dresden aufgefallen. Manchmal ist weniger einfach mehr.

Sehr gut und immer wieder schockierend sind die vielen Protokolle und Berichte rund um die Fans in Dresden.

Insgesamt ein sehr interessantes Buch, nicht nur für Fans und geborene Dresdner.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Beyer am 12. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dynamo Dresden ist schon immer 'mein' Verein und so bin ich erfreut über jedes Buch, das ich bekommen kann, vor allem, wenn es sich um Bücher handelt, die mal nicht nur vom Fußball und dem Verein an sich handeln. Kürzlich stieß ich neben Steffen Pockarts Buch 'Das Leuchten der Giraffen' auch auf 'Was wir niemals waren' von Veit Pätzug. Held der Geschichte ist der Jugendliche Micha Peters aus Dresden-Stetzsch, der sich früh in Dynamo verliebt und all das erlebt, was auch viele Jugendliche seiner Generation erlebt haben dürften. Pätzug verdichtet in seinem Buch zeitgeschichtliche Dokumente (Stasi-Protokolle) mit eigenem Erleben, was ihm größtenteils sehr gut gelingt. Amüsant beispielsweise die Geschichte über den Großvater, der mit seinem Renteneintritt erst zu echter Höchstform aufläuft und all die Dinge besorgt, die es sonst nur unter dem Ladentisch gab. Lustig auch die Storys über die Fälschung von Eintrittskarten, die Dynamo-Wandzeitung in der Schule mit dem Gorki-Zitat, über den Lehrgang für Zivilverteidigung oder die Geschichten im Zusammenhang mit Direktorin Finster.
Leider aber weist das Buch mehrere 'handwerkliche' Fehler auf, die zwar nicht schlimm sind, einem echten Dynamo-Fan aber natürlich sofort auffallen, vor allem dann, wenn man diese Zeiten selbst intensiv miterlebt hat. So stand auf der Eintrittskarte vom FCK-Spiel nicht '5. Spieltag', sondern lediglich 'Spieljahr 1985/86' und links im roten Dreieck war eine '3' für das dritte Heimspiel der Saison. Anzuzweifeln sind auch die 'Hinzuverdienstmöglichkeiten' der Ordner, denn wann außer zu den BFC-Spielen und den Partien im Europapokal war denn das Stadion in den Achtzigern wirklich einmal ausverkauft?
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