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Was, wenn Europa scheitert Broschiert – 1. Oktober 2012


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Geert Mak analysiert die Lage der EU scharfsinnig und vorurteilsfrei.« (Die Presse (A))

»Mak warnt in diesem hochaktuellen, gut lesbaren Band vor dem möglichen Zerbrechen eines geeinten Europas in schwankenden Zeiten der Euro-Krise.« (Wiener Zeitung (A), 13.11.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geert Mak wurde 1946 in einem friesischen Dorf geboren. Er ist einer der bekanntesten Publizisten der Niederlande und gehört nach drei großen Bestsellern zu den wichtigsten Sachbuchautoren des Landes. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen zählen „Amsterdam“ (1997), „Das Jahrhundert meines Vaters“ (2003) und „In Europa“ (2005) und „Die Brücke von Istanbul“ (2007). Für sein Werk erhielt Geert Mak 2008 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 19. Oktober 2012
Format: Broschiert
Europa befindet sich nicht nur in einer Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern auch in einer schweren Vertrauenskrise. Täglich kann man neue Entwicklungen in Sachen „Euro-Krise“ zu vernehmen. Die Euro-Krise wird zunehmend zur Bewährungsprobe für ganz Europa.

Der niederländische Schriftsteller und Historiker Geert Mak (Jg. 1946) setzt sich in seinem neuen Buch „Was, wenn Europa scheitert“ mit der aktuellen Situation in Europa auseinander. Er konstatiert, dass sich unser europäisches Gesellschaftssystem und unsere westliche Weltordnung in einer Krise befinden. Globale Umwälzungen haben das bewirkt. Doch wir tun immer noch so, als wäre alles in bester Ordnung.

Mak zeigt viele Gründe für die gegenwärtige Euro-Krise auf. So verweist er auf die Unter-schätzung der Kulturunterschiede innerhalb des Kontinents. Außerdem habe man sich anfänglich zu sehr auf das Ost-West-Verhältnis konzentriert, doch jetzt ist die Kluft zwischen Nord und Süd der Auslöser der Misere.

Eindringlich macht Mak bewusst, dass es um viel mehr als nur ums Geld geht. Es geht um den überstaatlichen Zusammenhang der europäischen Staaten. Gerade jetzt brauchen wir aber ein starkes Europa. Denn nur ein geeintes, demokratisches Europa wird in der Lage sein, unsere Vorstellungen von Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie in der Welt mit Nachdruck zu versehen.

Geert Mak erweist sich auf den 144 Seiten als ein intimer Kenner Europas. Für ihn steht Europa an einer Wegscheide. Schonungslos und faktenreich zeigt er, wie tief der Karren im Dreck steckt und wie die Politik mit halbherzigen Maßnahmen bisher versagt hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Juni 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es wäre schon eigenartig gewesen, wenn ausgerechnet derjenige, der eines der besten Bücher über Europa der letzten Jahrzehnte geschrieben hat, während der Eurokrise des Schweigen wählen sollte. Der niederländische Journalist Geert Mak, der mit seinem 2004 erschienenen Buch In Europa. Eine Reise durch das 20. Jahrhundert den Kontinent auf seine eigene Weise ausgemessen hatte und seine kulturelle und politischen Kraftfelder mit einem Gespür für das Entscheidende beschrieben hatte, meldete sich bereits 2012 in einem kleinen Buch, das er in einem halben Jahr während eines Berlinaufenthalts geschrieben hat, zur Krise des Euro und zur Krise Europas zu Wort. Unter dem Titel Was, wenn Europa scheitert, ohne Fragezeichen (!), geht Geert Mak auf die entscheidenden Fragestellungen ein.

Obwohl das Buch vom Datum nicht brandaktuell ist, trifft es mit seinen Thesen immer noch das Wesen dessen, was die meisten Europäer besorgt. Thematisch lässt sich vieles auf den Punkt bringen: Die 2008 ausgebrochene Euro-Krise ist eine wirtschaftliche, die vordergründig mit wenig seriösen Kreditnehmern wie Kreditgebern zu tun hat. Es existiert eine kulturelle Kluft in Europa, die sich im ökonomischen Denken widerspiegelt. Die protestantische Achse der Vernunft, ihrer Vernunft, sind nach Mak die Länder Deutschland, die Niederlande und Finnland, die im Hinter- wie im Vordergrund von der Philosophie von Schuld und Bestrafung die Finanzkrise zu meistern suchen und damit den südeuropäischen Ländern auf Jahrzehnte jede Perspektive der Gestaltung nehmen wollen.

Das wesentliche Problem nach Mak ist jedoch die Dominanz der wirtschaftlichen Interessen bei der Entwicklung Europas.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Urs Weber am 7. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Aussicht, dass wegen der hohen Verschuldung der Euro-Staaten die ganze EU auseinanderfallen könnte, ist überaus beunruhigend. Das gilt auch für die Länder Europa, die nicht in der EU aber auf Gedeih und Verderb mit ihr verquickt sind, wie etwa für die Schweiz. Die Krise wurde nun dank der Europäischen Zentralbank vorerst aufgeschoben, und dankbar sein muss man da vor allem dem Zentralbanquier Mario Draghi. Aber die Sanierung muss vom Abbau der Schuldenberge kommen, also über eine Reduktion der Staatsausgaben. Es ist zu hoffen, dass nicht die Sozialausgaben zusammengestrichen werden, sondern man muss vor allem die öffentlichen Verwaltungen verschlanken können.
Urs Weber, Sitten (Schweiz)
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaroschek am 10. November 2012
Format: Broschiert
Mak, Geert: Was, wenn Europa scheitert

Nachdenken über Europa

Das ist gewiss ein interessantes Buch, das zum Nachdenken anregt. Aber es ist schwierig zu lesen, sehr unübersichtlich. Das mag daran liegen, dass der niederländische Journalist hier gleichsam Notizen vorlegt, die er sich im Laufe eines halben Jahres zu europäischen Problemen gemacht hat. Angenehmer und verständlicher für den Leser wäre es, wenn er den nummerierten 5 Abschnitten Überschriften zugefügt hätte. Zu allem Überfluss hat der Inhalt mit dem Buchtitel wenig gemein. Man erfährt zwar, welche Vorstellungen die Gründungsväter von Europa unmittelbar nach dem Krieg hatten, man erfährt viel über die Wirtschaftskrise, aber am Ende steht selbst beim Autor die Hoffnung, Europa wird allmählich die Schwierigkeiten überwinden. Letztlich wird Europa wohl nur das werden können, was de Gaulle als „Europa der Vaterländer“ anstrebte. Ein europäischer ‚Staat‘, ein Gebilde wie ein föderalistischer Staat, gleichsam ‚Vereinigte Staaten von Europa‘, ist bei der großen Unterschiedlichkeit der Bevölkerungen in ihrer Geschichte und Kultur gar nicht möglich und auch nicht erstrebenswert.
Mak weist nach, dass durch die bisherige Einigung und die Einführung des € die Einkommen gestiegen sind. Allerdings stammen heute nur noch 1/5 der gehandelten Güter aus Europa. Im Gegensatz zu Asien haben die Europäer zu viel Urlaub und zu kurze Arbeitszeiten. Eine große Belastung ist die zunehmende Vergreisung. Angesichts der momentanen Krise wäre es gut, sich daran zu erinnern, wie Roosevelt mit seiner Politik des New Deal 1933 die Krise in den USA überwunden hat. Wichtig wäre aber vor allem, die europäische Einigung nicht nur ökonomisch zu sehen und zu beurteilen, sondern ihren ideellen Wert zu erkennen.
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