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Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert [Gebundene Ausgabe]

Jeff Jarvis , Heike Holtsch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

20. April 2009
Denken wie Google, gewinnen wie Google!

Google ist nicht einfach ein Unternehmen, Google ist eine sagenhafte Erfolgsstory. Was ist das Geheimnis? Dieses Buch gibt die verblüffende Antwort: Google versucht nicht, seine Kunden zu überzeugen, sondern macht sie zu Partnern – und die machen begeistert mit! Der Internetexperte Jeff Jarvis stellt über 30 geniale Google-Strategien vor und zeigt, wie tatsächlich jeder von ihnen profitieren kann.

Wer sich angesichts des kometenhaften Aufstiegs von Google erstaunt die Augen reibt, dem zeigt das Buch, dass dieser Erfolg alles andere als zufällig ist. Er beruht vielmehr auf neuen, originellen Unternehmensprinzipien, die sich konsequent an der veränderten Wirtschaftssituation unseres medialen Zeitalters orientieren. Während die meisten Unternehmen noch an ausgeklügelten Marketingstrategien feilen, lässt Google seine Kunden einfach am Unternehmen teilhaben und macht sich deren Wissen und Intelligenz zunutze. Mehr als 30 Strategien, die Google so unschlagbar machen, präsentiert Jeff Jarvis anhand von konkreten Beispielen, sodass jeder sie in seiner eigenen Branche oder Firma umsetzen könnte. „Was würde Google tun?“ Wer diese Frage bei seinen Entscheidungen im Hinterkopf behält, wird mit einem Lächeln auf den Lippen an der Konkurrenz vorbeiziehen.

• Überlassen Sie Ihren Kunden die Kontrolle – sonst werden Sie Ihre Kunden verlieren
• Machen Sie Ihr Unternehmen zur Plattform für die Kunden
• Vertrauen Sie der Weisheit der Massen
• Sorgen Sie dafür, dass alles immer noch einfacher wird
• Tun Sie nur das, was Sie am besten können, für den Rest gibt es Links
• Erkennen Sie Probleme. Und lösen Sie sie
• Die Zukunft gehört nicht den Massen-, sondern den Nischenprodukten

Ob Kleinstunternehmer oder Konzernmanager – von Google kann jeder lernen.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (20. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453155378
  • ISBN-13: 978-3453155374
  • Originaltitel: What Woult Google Do?
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.731 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jeff Jarvis betreibt einen der beliebtesten und angesehensten Blogs über das Internet und Medien im Web: Buzzmachine.com. Darüber hinaus schreibt er für den Guardian in London eine Kolumne über neue Medien. Das Weltwirtschaftsforum in Davos kürte ihn 2007 und 2008 zu einer der 100 wichtigsten Medienpersönlichkeiten weltweit, und er entwickelte und gründete die US-amerikanische Zeitschrift Entertainment Weekly, deren erster Redakteur er auch war. Er lehrt am Graduiertenkolleg der City University of New York Journalismus.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wohl nirgendwo auf der Welt kommt Technikgläubigkeit und Fortschrittsseeligkeit immer wieder derart naiv daher wie in den Vereinigten Staaten. Ein weiterer Beleg dafür ist das vorliegende Buch von Jeff Jarvis, der hier in allerbester Wanderpredigermanier das Hohelied auf den Internet-Giganten Google singt. Während Barack Obamas Gesundheitsreform als (national-)sozialistischer Totalitarismus verteufelt wird, findet man jenseits des Atlantiks nichts dabei, sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung einem Unternehmen preiszugeben, das mit der Verwaltung von Daten rein kommerzielle Interessen verfolgt. Geschäftlicher Erfolg gilt aus protestantischer Sicht schließlich seit jeher als Ausweis besonderer göttlicher Gnade.

Ob Apple, Microsoft oder in diesem Fall eben Google – sie alle stehen stellvertretend für den amerikanischen Traum. Und Leute wie Jarvis sind seine Propheten. Nicht im Datenschutz sondern in der grenzenlosen Transparenz des Internets sieht der New Yorker Professor die Zukunft. Vorbei seien die Zeiten, in denen vordigitale mediale Instanzen jeglicher Art zu Lasten der Gesellschaft über das Informationsmonopol verfügten. Die neuen Kommunikationsformen des Google-Zeitalters wie Bloggen oder Twittern machten es Kunden und Verbrauchern möglich, der Massenindustrie ihre Bedürfnisse zu diktieren. Im Sprachduktus eines wiedergeborenen Erweckunspredigers preist Jarvis die ungeheuren Chancen einer total vergoogelten Welt und schickt alles Herkömmliche – übrigens als Buchautor erstaunlicherweise ausgerechnet auch Druckwerke aller Art – schnurstracks zur Hölle.

Trotz oder gerade wegen des penetranten missionarischen Eifers ein durchaus lesenswertes Lehrstück über den weltweit noch immer dominanten American Spirit. – Arnold Abstreiter

Pressestimmen

"... das am schnellsten wachsende Unternehmen der Weltgeschichte." (The Times)

"empfehlenswert, auch für Nicht-Web 2.0-Fans" (Neue Presse Hannover)

"unbedingt lesenswert" (Computerwoche)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas amerikanisch, doch hochinteressant 1. November 2009
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zusammenfassung: Denkanregendes Buch: wie verändern das Internet und eine konsequente Kundenorientierung unsere gesamte Wirtschaft? Vier bis viereinhalb Sterne.

Erster Eindruck? Gruselig. Sehr locker und groß gesetzt, so sind es 400 Seiten statt vielleicht 350 (und mit dünneren Seiten hätte es ebenso weniger Platz im Regal verbraucht). Auf dem hinteren Umschlag allen Ernstes ein "Denken wie Google, Gewinnen wie Google". Also ein weiteres amerikanisches Tschakka-Tschakka-Buch? Dann doch nicht, zum Glück.

Inhalt? Jeff Jarvis propagiert eine neue Wirtschaftsform jenseits der existierenden (die ja noch auf knappen Gütern aufbaut). Seine Vorbilder sind Google, aber ebenso Amazon, Facebook und andere Pioniere.
In Jarvis Worten:
- "Überlassen Sie Ihren Kunden die Kontrolle - sonst werden Sie Ihre Kunden verlieren
- Machen Sie Ihr Unternehmen zur Plattform für die Kunden
- Vertrauen Sie der Weisheit der Massen
- Sorgen Sie dafür, dass alles immer noch einfacher wird
- Tun Sie nur das, was Sie am besten können, für den Rest gibt es Links
- Erkennen Sie Probleme. Und lösen Sie sie
- Die Zukunft gehört nicht den Massen-, sondern den Nischenprodukten"
Dies führt Jarvis dann noch genauer aus, teils mit Beispielen.

Übersetzung/Stil? Die Übersetzung aus dem so genannten "Amerikanischen" erreicht eine Eindeutschung auch der Marketingausdrücke. Beispielsweise wird aus dem jargonüblichen "Google juice", also der weiterreichbaren Stärke bei Google, ein "Google-Elixier".

Die Sätze sind locker. Eine Handvoll Unschärfen oder Ähnliches sind gleichwohl auch in der 2. Auflage noch enthalten.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von LTM
Format:Gebundene Ausgabe
Google ist Google. Groß, mächtig, ja, manchmal auch furchteinflößend. Vor allem aber innovativ. Google ist längst mehr als eine Suchmaschine. Google News hat die Art und Weise revolutioniert Nachrichten im Internet zu finden, mit Maps lässt sich beinahe jeder Winkel der Erde aus der Vogelperspektive betrachten, bald wird Wave die Kommunikation verändern, und mit Chrome OS bläst der Konzern zum Frontalangriff auf Microsoft. Kurzum, das Unternehmen erfindet sich immer wieder neu und hat auch noch Erfolg dabei.

Jeff Jarvis, Professor, Unternehmer und begeisterter Blogger ([...] wagt den Versuch eine Antwort auf die Frage zu finden, wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitieren kann. Das Credo lautet: Google versucht nicht, seine Kunden zu überzeugen. Google macht seine Kunden zu Partnern. Was also würde Google tun, wenn es Ihr Geschäft betreiben würde? Wenn Google ein Verlag, ein Telekommunikationsunternehmen oder eine Bank wäre?

Es lohnt sich, den Gedankengängen von Jarvis zu folgen. Gerade Verleger, die in 'Was würde Google tun?' ihr Fett wegbekommen, wären gut beraten, sich das Buch zu Gemüte zu führen. Die aktuelle Diskussion um eine Art GEMA-Gebühr für Medieninhalte im Internet zeigt, dass Medienmacher in die falsche Richtung denken.

Für alle, die ihr Geschäft voranbringen wollen, kann das Buch Denkanstoß zu neuen Ideen sein. Es wirft Fragen auf, die sich einem vorher nicht gestellt haben. Und gerade kleineren Unternehmen macht Jarvis Mut. 'Klein bedeutet neuerdings groß', schreibt er und empfiehlt: 'Werden Sie Teil der quelloffenen, talentierten Economy'.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Harald D.
Format:Gebundene Ausgabe
Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert
Jarvis hat ein Buch geschrieben, bei dessen Durcharbeitung ich immer hin und her gerissen war zwischen - "ist das wirklich möglich - und Ungläubigkeit ob der Ernsthaftigkeit des gerade gelesenen". Weshalb? hin und wieder hatte ich den Eindruck, Jarvis predigt Wasser und trinkt selbst Wein. Er schreibt von der Revolution im Medienbereich und der Digitalisierung von Geschriebenem bzw. dem Tod der Printmedien. Dennoch verlegt er ein Buch in klassisch alter Form, auf Papier und in Buchhandlungen, (natürlich aus Ertragsgründen). Diese Vorgehensweise erscheint mehrmals im Buch. Alles ist zu veröffentlichen und freizugeben. (Auf seinem Blog Buzzmachine.com legt er aber größten Wert auf Besitz der Rechte Zitat:"it''s mine I tell you, mine!") Aufgewühlt hat der Ansatz dass der Content nicht mehr zählen soll, sondern die Verlinkung bzw. die Chance im Netz gefunden zu werden viel höher zu bewerten ist. Seine Herkunft aus dem Journalismus ist nicht zu überlesen. Dort sind seine Modelle auch leichter umsetzbar. In der produzierenden Industrie schein mir dies noch nicht immer der Fall zu sein. Ich habe meine Bedenken, ob seine Ideen wirklich ein Geschäftsmodell darstellen können. Die Welt besteht nicht nur aus Links, Google AdWords und Google AdSense. Gut und erfrischend waren seine Ansätze bestimmte Prozesse zu vereinfachen, Effizienz aufzuzeigen und anzuregen, den ein- oder anderen Geschäftsprozess zu hinterfragen. Lesenswert ist dieses Buch, aber kritisch zu hinterfragen auch.
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Startups und Unternehmer im Online Business können aus diesem Buch viele Ideen für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Geschäftsidee gewinnen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von RoHa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, hat meine Erwartungen übertroffen!
Dieses Buch hat meine Erwartungen mehr als Übertroffen. Es zeigt viele Beispiele, die man sehr einfach in den eigenen Alltag des Geschäftsleben projizieren kann.
Veröffentlicht am 8. Januar 2011 von Eike Steffen
3.0 von 5 Sternen Ein Blick in die Zukunft
Der Autor erklärt sehr anschauend anhand von Beispielen was durch die Digitalisierung auf uns bereits zugekommen ist und was noch folgen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Jenny
4.0 von 5 Sternen Eine sehr lohnende Lektüre!
Was würde Google tun?

Das Cover dieses Buches und ein Artikel in der Wirtschaftswoche machten mich neugierig. Also mal eben zu Amazon gesurft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2010 von Uwe Landgraf
4.0 von 5 Sternen Web-2.0-Euphorie auf den Punkt gebracht
Jeff Jarvis' Buch "Was würde Google tun" reiht sich ein in die Werke, die die Web-2.0-Euphorie überspitzt - und ein bisschen übertrieben einseitig - auf den Punkt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von Armin Sebbeße
3.0 von 5 Sternen caphe
Man gebe einem Fanboy eine Tastatur, besorge ihm einen Verleger und man bekommt: "What would google do? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von caphe
5.0 von 5 Sternen Kompass fürs Branchenüberleben
Jarvis wirbt auf dem Cover geschickt mit dem großen Namen Google, doch verrät der Blogger der ersten Stunde seinen Lesern darüber hinaus noch viel mehr über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Fred Meyer
1.0 von 5 Sternen Banal und langweilig
Ein banales, langweiliges Buch mit erschreckend schlechter Strukturierung und Sprache. Die an sich richtigen Kernthesen des Buches könnten ebenso in 5 Buchseiten geschrieben... Lesen Sie weiter...
Am 18. April 2010 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wutentbrannt nach 300 von 400 Seiten das Buch bei Seite gelegt!
Nun könnte man natürlich zuerst einwenden, ich solle das Buch zuende lesen, bevor ich hier eine Rezension schreibe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von Katerchen
5.0 von 5 Sternen Must have
Jeder der irgendwo mit Kunden, Vertrieb und speziell e-commerce zu tun hat sollte es gelesen haben. Eröffnet einen sicher manchmal überspitzt gezeichneten neuen Blick auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von M.Schmidt
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