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Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert Gebundene Ausgabe – 20. April 2009

28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (20. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453155378
  • ISBN-13: 978-3453155374
  • Originaltitel: What Woult Google Do?
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,8 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jeff Jarvis betreibt einen der beliebtesten und angesehensten Blogs über das Internet und Medien im Web: Buzzmachine.com. Darüber hinaus schreibt er für den Guardian in London eine Kolumne über neue Medien. Das Weltwirtschaftsforum in Davos kürte ihn 2007 und 2008 zu einer der 100 wichtigsten Medienpersönlichkeiten weltweit, und er entwickelte und gründete die US-amerikanische Zeitschrift Entertainment Weekly, deren erster Redakteur er auch war. Er lehrt am Graduiertenkolleg der City University of New York Journalismus.

Produktbeschreibungen

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Wohl nirgendwo auf der Welt kommt Technikgläubigkeit und Fortschrittsseeligkeit immer wieder derart naiv daher wie in den Vereinigten Staaten. Ein weiterer Beleg dafür ist das vorliegende Buch von Jeff Jarvis, der hier in allerbester Wanderpredigermanier das Hohelied auf den Internet-Giganten Google singt. Während Barack Obamas Gesundheitsreform als (national-)sozialistischer Totalitarismus verteufelt wird, findet man jenseits des Atlantiks nichts dabei, sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung einem Unternehmen preiszugeben, das mit der Verwaltung von Daten rein kommerzielle Interessen verfolgt. Geschäftlicher Erfolg gilt aus protestantischer Sicht schließlich seit jeher als Ausweis besonderer göttlicher Gnade.

Ob Apple, Microsoft oder in diesem Fall eben Google – sie alle stehen stellvertretend für den amerikanischen Traum. Und Leute wie Jarvis sind seine Propheten. Nicht im Datenschutz sondern in der grenzenlosen Transparenz des Internets sieht der New Yorker Professor die Zukunft. Vorbei seien die Zeiten, in denen vordigitale mediale Instanzen jeglicher Art zu Lasten der Gesellschaft über das Informationsmonopol verfügten. Die neuen Kommunikationsformen des Google-Zeitalters wie Bloggen oder Twittern machten es Kunden und Verbrauchern möglich, der Massenindustrie ihre Bedürfnisse zu diktieren. Im Sprachduktus eines wiedergeborenen Erweckunspredigers preist Jarvis die ungeheuren Chancen einer total vergoogelten Welt und schickt alles Herkömmliche – übrigens als Buchautor erstaunlicherweise ausgerechnet auch Druckwerke aller Art – schnurstracks zur Hölle.

Trotz oder gerade wegen des penetranten missionarischen Eifers ein durchaus lesenswertes Lehrstück über den weltweit noch immer dominanten American Spirit. – Arnold Abstreiter

Pressestimmen

"... das am schnellsten wachsende Unternehmen der Weltgeschichte." (The Times)

"empfehlenswert, auch für Nicht-Web 2.0-Fans" (Neue Presse Hannover)

"unbedingt lesenswert" (Computerwoche)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 1. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zusammenfassung: Denkanregendes Buch: wie verändern das Internet und eine konsequente Kundenorientierung unsere gesamte Wirtschaft? Vier bis viereinhalb Sterne.

Erster Eindruck? Gruselig. Sehr locker und groß gesetzt, so sind es 400 Seiten statt vielleicht 350 (und mit dünneren Seiten hätte es ebenso weniger Platz im Regal verbraucht). Auf dem hinteren Umschlag allen Ernstes ein "Denken wie Google, Gewinnen wie Google". Also ein weiteres amerikanisches Tschakka-Tschakka-Buch? Dann doch nicht, zum Glück.

Inhalt? Jeff Jarvis propagiert eine neue Wirtschaftsform jenseits der existierenden (die ja noch auf knappen Gütern aufbaut). Seine Vorbilder sind Google, aber ebenso Amazon, Facebook und andere Pioniere.
In Jarvis Worten:
- "Überlassen Sie Ihren Kunden die Kontrolle - sonst werden Sie Ihre Kunden verlieren
- Machen Sie Ihr Unternehmen zur Plattform für die Kunden
- Vertrauen Sie der Weisheit der Massen
- Sorgen Sie dafür, dass alles immer noch einfacher wird
- Tun Sie nur das, was Sie am besten können, für den Rest gibt es Links
- Erkennen Sie Probleme. Und lösen Sie sie
- Die Zukunft gehört nicht den Massen-, sondern den Nischenprodukten"
Dies führt Jarvis dann noch genauer aus, teils mit Beispielen.

Übersetzung/Stil? Die Übersetzung aus dem so genannten "Amerikanischen" erreicht eine Eindeutschung auch der Marketingausdrücke. Beispielsweise wird aus dem jargonüblichen "Google juice", also der weiterreichbaren Stärke bei Google, ein "Google-Elixier".

Die Sätze sind locker. Eine Handvoll Unschärfen oder Ähnliches sind gleichwohl auch in der 2. Auflage noch enthalten.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LTM VINE-PRODUKTTESTER am 12. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Google ist Google. Groß, mächtig, ja, manchmal auch furchteinflößend. Vor allem aber innovativ. Google ist längst mehr als eine Suchmaschine. Google News hat die Art und Weise revolutioniert Nachrichten im Internet zu finden, mit Maps lässt sich beinahe jeder Winkel der Erde aus der Vogelperspektive betrachten, bald wird Wave die Kommunikation verändern, und mit Chrome OS bläst der Konzern zum Frontalangriff auf Microsoft. Kurzum, das Unternehmen erfindet sich immer wieder neu und hat auch noch Erfolg dabei.

Jeff Jarvis, Professor, Unternehmer und begeisterter Blogger ([...] wagt den Versuch eine Antwort auf die Frage zu finden, wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitieren kann. Das Credo lautet: Google versucht nicht, seine Kunden zu überzeugen. Google macht seine Kunden zu Partnern. Was also würde Google tun, wenn es Ihr Geschäft betreiben würde? Wenn Google ein Verlag, ein Telekommunikationsunternehmen oder eine Bank wäre?

Es lohnt sich, den Gedankengängen von Jarvis zu folgen. Gerade Verleger, die in 'Was würde Google tun?' ihr Fett wegbekommen, wären gut beraten, sich das Buch zu Gemüte zu führen. Die aktuelle Diskussion um eine Art GEMA-Gebühr für Medieninhalte im Internet zeigt, dass Medienmacher in die falsche Richtung denken.

Für alle, die ihr Geschäft voranbringen wollen, kann das Buch Denkanstoß zu neuen Ideen sein. Es wirft Fragen auf, die sich einem vorher nicht gestellt haben. Und gerade kleineren Unternehmen macht Jarvis Mut. 'Klein bedeutet neuerdings groß', schreibt er und empfiehlt: 'Werden Sie Teil der quelloffenen, talentierten Economy'.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald D. am 15. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert
Jarvis hat ein Buch geschrieben, bei dessen Durcharbeitung ich immer hin und her gerissen war zwischen - "ist das wirklich möglich - und Ungläubigkeit ob der Ernsthaftigkeit des gerade gelesenen". Weshalb? hin und wieder hatte ich den Eindruck, Jarvis predigt Wasser und trinkt selbst Wein. Er schreibt von der Revolution im Medienbereich und der Digitalisierung von Geschriebenem bzw. dem Tod der Printmedien. Dennoch verlegt er ein Buch in klassisch alter Form, auf Papier und in Buchhandlungen, (natürlich aus Ertragsgründen). Diese Vorgehensweise erscheint mehrmals im Buch. Alles ist zu veröffentlichen und freizugeben. (Auf seinem Blog Buzzmachine.com legt er aber größten Wert auf Besitz der Rechte Zitat:"it''s mine I tell you, mine!") Aufgewühlt hat der Ansatz dass der Content nicht mehr zählen soll, sondern die Verlinkung bzw. die Chance im Netz gefunden zu werden viel höher zu bewerten ist. Seine Herkunft aus dem Journalismus ist nicht zu überlesen. Dort sind seine Modelle auch leichter umsetzbar. In der produzierenden Industrie schein mir dies noch nicht immer der Fall zu sein. Ich habe meine Bedenken, ob seine Ideen wirklich ein Geschäftsmodell darstellen können. Die Welt besteht nicht nur aus Links, Google AdWords und Google AdSense. Gut und erfrischend waren seine Ansätze bestimmte Prozesse zu vereinfachen, Effizienz aufzuzeigen und anzuregen, den ein- oder anderen Geschäftsprozess zu hinterfragen. Lesenswert ist dieses Buch, aber kritisch zu hinterfragen auch.
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