Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Was wäre wenn [Taschenbuch]

Meg Rosoff , Brigitte Jakobeit
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 7,99  
Taschenbuch, März 2007 --  
Audio CD, Audiobook --  

Kurzbeschreibung

März 2007
Als David Case seinen kleinen Bruder eines Tages nur knapp vor einem Sturz aus dem Fenster bewahrt, wird ihm schlagartig bewusst: Uns trennt oft nur ein Wimpernschlag von der Katastrophe. Und er ist sich sicher: das Schicksal wird wieder zuschlagen. Also versucht er, sich vor ihm zu verstecken: er ändert seinen Namen in Justin Case, trägt die seltsame Mode, die das seltsame Mädchen Agnes ihm aussucht und beginnt zu laufen, immer schneller, immer länger – wobei er nie seinen Windhund Boy einholen wird, der nur in seinem Kopf existiert und den außer ihm nur sein Freund Peter sieht. Als er sicherheitshalber auch noch sein Zuhause verlässt und die Freundschaft zu Agnes immer komplizierter wird, wächst ihm die eigene Verwirrung zunehmend über den Kopf. Aber obwohl ihn das Schicksal natürlich keinen Moment aus dem Blick verliert, lässt er sich von ihm nicht unterkriegen...

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 2 (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581398
  • ISBN-13: 978-3551581396
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Just in Case
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bevor sie anfing zu schreiben, arbeitete Meg Rosoff in vielen verschiedenen Jobs, unter anderem im Verlagswesen und in der Werbung. 1989 zog sie von New York nach London, wo sie heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einer der aufregendsten Jugendromane des letzten Jahres" DIE ZEIT über "So lebe ich jetzt" "Ein umwerfender Debütroman ... frisch, ehrlich, unverschämt, komisch, verzweifelt, sexy und ohne einen einzigen falschen Ton" The Guardian über "So lebe ich letzt" "Das grandiose Spiel mit der Identität, das Kreisen ums eigene Ich wird von Meg Rosoff mit Witz und Tempo, verquast-verspieltem Humor und jugendlichem Drive in einen verrückten Roman gegossen." (WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG) "Nach ihrem vor drei Jahren erschienenen preisgekrönten Debüt >So lebe ich jetzt< demonstriert Rosoff mit >was wäre wenn< emphatisch die Weite ihres schriftstellerischen Repertoires." (FAZ) "Jenseits von Kolportage und Problembuch präsentiert Meg Rosoff ein herrlich eigenwilliges Terrain. Ihr literarisches Vexierspiel mit Justin wie mit dem Leser verwendet surreale, magisch-neurotische Momente zur Manipulation einer - nahezu - vorstellbaren Geschichte." (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bevor sie anfing zu schreiben, arbeitete Meg Rosoff in vielen verschiedenen Jobs, unter anderem im Verlagswesen und in der Werbung. 1989 zog sie von New York nach London, wo sie heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

1.9 von 5 Sternen
1.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstörend, aber interessant 3. November 2013
Von badwoman
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist nicht ganz einfach zu verstehen. David rettet seinen einjährigen Bruder in letzter Sekunde vor einem Fenstersturz. Was wäre, wenn er gefallen wär? Was wäre, wenn das Schicksal es jetzt auf David abgesehen hätte? David beschließt, seinem wie auch immer gearteten Schicksal zu entfliehen, er nimmt eine neue Identität an. Er ändert seinen Namen in Justin und kleidet sich in auffällige Klamotten, lernt ein älteres Mädchen kennen, das Interesse an ihm zeigt. Aber er ist auch zutiefst verängstigt und hat schlimme Wahnvorstellungen. Begleitet wird er von einem eingebildeten Hund, den nur er, sein Freund Peter und dessen Schwester sehen können. Also ganz objektiv gesehen ist er krank. Er aber wurschtelt sich weiter durchs Leben mit einigen Beinahe-Katastrophen und auch ganz konkreten Unglücken.
Für mich war dies ein trauriges Buch über einen zutiefst verstörten Jungen, den seine Erlebnisse völlig aus der Bahn werfen. Aber auch einige andere Personen agieren befremdlich: Charlie versteht Vögel, Peter und Dorothea sehen auch den eingebildeten Hund. Das fand ich dann doch zu unrealistisch. Insgesamt gefällt mir das Buch aber recht gut, es regt sehr zum Nachdenken an. -Und das Cover ist super einfallsreich!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr unrealistisch 20. März 2012
Von A.K.
Format:Taschenbuch
Ich kann nicht nachvollziehen, warumm dieses Buch den Jugendliteraturpreis gewonnen hat. Es ensprach überhaupt nicht meinen Vorstellungen. Zwar ist die Grundidee, das Katz und Maus Spiel von David bzw. Justin sehr gut, aber dann schlecht erzählt. Es wirkt meist unrealistsich. Z.B. finde ich die Idee, dass das Schicksal zum Leser spricht sehr gut, aber leider spricht es SEHR negativ. Außerdem kann man das Buch an vielen Stellen nicht verstehen, da Justin oft "durcheinander denkt " und die Handlungen der Protagonisten
(Hauptfiguren) nicht nachvollziehbar sind. Schade ist auch, dass die eigentlich spannende "Psycho-Geschichte " langweilig erzählt wird und Gedanken und Dialoge meist gleich bleiben. Alles in allem hat mir das Buch nicht so gut gefallen und sollte nicht von Leseanfängern gelesen werden.
A.K. ( 13 Jahre )
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2.0 von 5 Sternen So nicht 2. März 2012
Von Petra M.
Format:Taschenbuch
David Case, ein 15-jähriger Junge, hat einen kleinen Bruder: Charlie. Charlie ist erst 18 Monate alt, als er beschließt, zu fliegen. Sein Bruder David kann ihn nur knapp vor einem Sprung aus dem Fenster bewahren, und rettet den Kleinen so.
Doch dieses Ereignis bringt David so sehr aus dem Konzept, dass er beschließt, sich, sein Aussehen, sein Auftreten und sein Namen zu ändern, sich zu "tarnen". Ab sofort heißt David also Justin, sehr zur Verwunderung seiner Eltern und seiner Freunde.
Aber da geschieht noch mehr. Er lernt Agnes kennen, die ihn total auf den Kopf stellt. Denn ganzen Tag knipst sie mit ihrer Kamera durch die Gegend, und Justin ist scheinbar ein tolles Motiv.
Er kapselt sich immer mehr von seiner Umwelt ab, stellt sich vor einen Hund zu besitzen, einen Windhund namens Boy. Einen Hund hatte er sich schon immer gewünscht, nun hat er einen.
Und er beginnt zu laufen . . . Kann er so seinem Schicksal entgehen?

Meine Meinung

Wenn man lange genug daran denkt, dass einem etwas schreckliches geschieht, wird es auch passieren.

Zumindest hatte ich beim Lesen das Gefühl. Justin/ David steigert sich so in diese Erwartung hinein, dass es irgendwann nur noch nervt.
Erst wartete ich darauf, dass er aufwacht und alles nur ein dämlicher Traum ist. Aber nein, nichts da. Gut, habe ich mir gedacht, dann eben nicht. Nur hatte ich irgendwann den dringenden Wunsch, Justin/ David zu schnappen und ihn zu schütteln, ihm klar zumachen, was er da für einen Blödsinn treibt, denkt, sieht, was er doch eigentlich für ein Glück hat.
Dieses Buch steckt so voller Selbstzweifel und Depressionen, dass ich kaum glauben mag, dass es ein Jugendbuch ist.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1.0 von 5 Sternen Oh Boy! 4. Dezember 2011
Von Katze
Format:Taschenbuch
Habe dieses Buch einer 17 jährigen Schülerin zur Facharbeitsanfertigung gegeben und es selbst vorher nicht gelesen. Der Anteil an sexuellen Anspielungen ist hoch (und ich denke nicht, dass ich besonders prüde bin). Vor dem Verschenken, selbst Reingucken empfiehlt sich also.
Die Geschichte selbst hat mich zum Nachdenken über die Verleihung des Deutschen Jugendbuchpreises gebracht. Mehr leider nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
ARRAY(0xa1ed5a14)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar