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Was wäre wenn [Taschenbuch]

Meg Rosoff , Brigitte Jakobeit
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 2 (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581398
  • ISBN-13: 978-3551581396
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Just in Case
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Meg Rosoff
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einer der aufregendsten Jugendromane des letzten Jahres" DIE ZEIT über "So lebe ich jetzt" "Ein umwerfender Debütroman ... frisch, ehrlich, unverschämt, komisch, verzweifelt, sexy und ohne einen einzigen falschen Ton" The Guardian über "So lebe ich letzt" "Das grandiose Spiel mit der Identität, das Kreisen ums eigene Ich wird von Meg Rosoff mit Witz und Tempo, verquast-verspieltem Humor und jugendlichem Drive in einen verrückten Roman gegossen." (WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG) "Nach ihrem vor drei Jahren erschienenen preisgekrönten Debüt >So lebe ich jetzt< demonstriert Rosoff mit >was wäre wenn< emphatisch die Weite ihres schriftstellerischen Repertoires." (FAZ) "Jenseits von Kolportage und Problembuch präsentiert Meg Rosoff ein herrlich eigenwilliges Terrain. Ihr literarisches Vexierspiel mit Justin wie mit dem Leser verwendet surreale, magisch-neurotische Momente zur Manipulation einer - nahezu - vorstellbaren Geschichte." (FAZ)

Kurzbeschreibung

Als David Case seinen kleinen Bruder eines Tages nur knapp vor einem Sturz aus dem Fenster bewahrt, wird ihm schlagartig bewusst: Uns trennt oft nur ein Wimpernschlag von der Katastrophe. Und er ist sich sicher: das Schicksal wird wieder zuschlagen. Also versucht er, sich vor ihm zu verstecken: er ändert seinen Namen in Justin Case, trägt die seltsame Mode, die das seltsame Mädchen Agnes ihm aussucht und beginnt zu laufen, immer schneller, immer länger – wobei er nie seinen Windhund Boy einholen wird, der nur in seinem Kopf existiert und den außer ihm nur sein Freund Peter sieht. Als er sicherheitshalber auch noch sein Zuhause verlässt und die Freundschaft zu Agnes immer komplizierter wird, wächst ihm die eigene Verwirrung zunehmend über den Kopf. Aber obwohl ihn das Schicksal natürlich keinen Moment aus dem Blick verliert, lässt er sich von ihm nicht unterkriegen...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Sehr unrealistisch 20. März 2012
Von A.K.
Format:Taschenbuch
Ich kann nicht nachvollziehen, warumm dieses Buch den Jugendliteraturpreis gewonnen hat. Es ensprach überhaupt nicht meinen Vorstellungen. Zwar ist die Grundidee, das Katz und Maus Spiel von David bzw. Justin sehr gut, aber dann schlecht erzählt. Es wirkt meist unrealistsich. Z.B. finde ich die Idee, dass das Schicksal zum Leser spricht sehr gut, aber leider spricht es SEHR negativ. Außerdem kann man das Buch an vielen Stellen nicht verstehen, da Justin oft "durcheinander denkt " und die Handlungen der Protagonisten
(Hauptfiguren) nicht nachvollziehbar sind. Schade ist auch, dass die eigentlich spannende "Psycho-Geschichte " langweilig erzählt wird und Gedanken und Dialoge meist gleich bleiben. Alles in allem hat mir das Buch nicht so gut gefallen und sollte nicht von Leseanfängern gelesen werden.
A.K. ( 13 Jahre )
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was wäre wenn 18. März 2012
Format:Taschenbuch
In dem Buch " Was wäre wenn" geht es um David Case, der nachdem er seinen kleinen Bruder, Charlie,in letzter Sekunde gerettet hat, bemerkt, dass das Schicksal ihn verfolgt und ihm nur böses will. Er versucht dem Schicksal zu entkommen indem er sich selbst in eine neue Person verwandelt: In Justin Case. Justin Case wird allerdings auch teilweise von Agnes erschaffen, eine Freundin, die er in einem Second Hand Laden kennen lernt und die ihm bei einem neuen Outfit hilft. Justin Case hat nicht nur ein neues Aussehen, nein, er hat auch ein neues Hobby: laufen und er hat sogar ein Haustier: einen hübschen, imaginären Windhund. Noch dazu lernt Justin Peter kennen, der ihm ein guter Freund wird.
Doch das reicht nicht, nein, Justin muss auch woanders wohnen: er wohnt zunächst eine Woche auf dem Flughafen, doch dann geschieht dort ein Unglück und Justin fühlt sich wieder verfolgt. Dann lebt er eine Zeit lang bei Agnes und verliert ihre Liebe, woran ja auch nur das Schicksal schuld haben kann. Dann lebter bei Peter und seiner herzlichen Familie. Am ende entdeckt Justin, dass sein eigenes Schicksal auch an viele andere gekoppelt ist.
Der Schreibstil ist schlicht, manchmal etwas nervend, da die Perspektiven manchmal welchen, wir haben auktoriale Perspektive, Justins Perspektive und Agnes Perspektive die ohne Absatz ineinander übergehen. Einmal wurde sogar einfach mal so in die Du Perspektive gewechselt. Gut fand ich, dass das Schicksal so ab und zu dazwischen gesprochen hat, was das Schicksal gesagt hat, fand ich allerdings nicht so gut bis auf an einer Stelle, in der das Schicksal schildert dass Katastrophen nun mal dazu gehören.
Fazit:Ich finde das Buch insgesamt enttäuschend, die Idee ist gut und interessant, aber die Umsetzung ist nicht so gut. Am Anfang dachte ich sogar David würde seinem Bruder den Tod wünschen. Man kommt in die Person nicht richtig rein, man weiß eigentlich garnicht so richtig warum David sich verfolgt fühlt. wie er zu seiner Familie steht, welche Gefühle er hat.Warum kann er nicht zwischen gut und böse unterscheiden? Und was bewegt andere dazu mit ihm Freundschaft zu schließen?
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So nicht 2. März 2012
Format:Taschenbuch
David Case, ein 15-jähriger Junge, hat einen kleinen Bruder: Charlie. Charlie ist erst 18 Monate alt, als er beschließt, zu fliegen. Sein Bruder David kann ihn nur knapp vor einem Sprung aus dem Fenster bewahren, und rettet den Kleinen so.
Doch dieses Ereignis bringt David so sehr aus dem Konzept, dass er beschließt, sich, sein Aussehen, sein Auftreten und sein Namen zu ändern, sich zu "tarnen". Ab sofort heißt David also Justin, sehr zur Verwunderung seiner Eltern und seiner Freunde.
Aber da geschieht noch mehr. Er lernt Agnes kennen, die ihn total auf den Kopf stellt. Denn ganzen Tag knipst sie mit ihrer Kamera durch die Gegend, und Justin ist scheinbar ein tolles Motiv.
Er kapselt sich immer mehr von seiner Umwelt ab, stellt sich vor einen Hund zu besitzen, einen Windhund namens Boy. Einen Hund hatte er sich schon immer gewünscht, nun hat er einen.
Und er beginnt zu laufen . . . Kann er so seinem Schicksal entgehen?

Meine Meinung

Wenn man lange genug daran denkt, dass einem etwas schreckliches geschieht, wird es auch passieren.

Zumindest hatte ich beim Lesen das Gefühl. Justin/ David steigert sich so in diese Erwartung hinein, dass es irgendwann nur noch nervt.
Erst wartete ich darauf, dass er aufwacht und alles nur ein dämlicher Traum ist. Aber nein, nichts da. Gut, habe ich mir gedacht, dann eben nicht. Nur hatte ich irgendwann den dringenden Wunsch, Justin/ David zu schnappen und ihn zu schütteln, ihm klar zumachen, was er da für einen Blödsinn treibt, denkt, sieht, was er doch eigentlich für ein Glück hat.
Dieses Buch steckt so voller Selbstzweifel und Depressionen, dass ich kaum glauben mag, dass es ein Jugendbuch ist.
Das Thema ansich, zu überlegen, was wäre wenn, ist schon interessant, nur leider nicht auf diese Art und Weise.
Eigentlich sollte meine Tochter es lesen, denn sie hat es bei "Buchbotschafter" erhalten, aber sie hat es abgebrochen, sodass ich es nun gelesen habe.
Teileisew ist es mit sehr hochtrabenden Satzbauten ausgestattet, wie ich es in einem Buch für Leser ab 14 nicht erwarten würde.
Ab und zu gibt es kurze Abschnitte, in denen sich das Schicksal auch zu Worte meldet, mit Justin/ David spielt, ihn provoziert.

Unterm Strich

Tut mir Leid, lest es bitte nur, wenn euer Selbstbewusstsein gestärkt ist, und ihr nicht ohne Flügel fliegen lernen wollt.
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