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Was wäre wenn: Alternative Geschichte Gebundene Ausgabe – 1. April 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Theiss, Konrad; Auflage: 1. Aufl. (1. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806227950
  • ISBN-13: 978-3806227956
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 2,7 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was von Peschkes Buch so unterhaltsam macht, ist die Mischung aus phantasievoller Erfindung und solider Kenntnis... Das kluge, unterhaltsame Buch... setzt keine umfassenden Geschichtskenntnisse voraus. Wohl aber die Lust, sich auf spannende Zeitreisen einzulassen." WDR5 Leornardo "Hier wird eindringlich auf ein eigenes Studium dieses lesenswerten Buches verwiesen!" literaturmarkt.info "... ein spannendes Buch mit Kurzgeschichten zu zwanzig Wendepunkten aus der gut 2000-jährigen Geschichte..." journal21.ch "... erkenntnisreich,... klug geschrieben, sehr gut dokumentiert..." SRF2 Kultur / Kontext

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Peter von Peschke ist Journalist und Publizist. Er war vor allem im Radiobereich tätig, hat zahlreiche historische Features verfasst und mehrere Radiopreise gewonnen. Er ist Autor zahlreicher Bücher, unter ihnen drei historische Kochbücher und WAS-IST-Was Bücher. Seit 1979 schrieb er für G/Geschichte mehr als 250 Artikel.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von makie19 VINE-PRODUKTTESTER am 14. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst das Positive. Peschke bietet einen ziemlich umfassenden Überblick über die Geschichte der virtuellen Geschichte und verweist auf Sekundärliteratur und Belletristik, die er teilweise ziemlich umfangreich paraphrasiert. Dieser Teil ist der bessere Teil.
Dazwischen eingestreut sind kleine Geschichtchen mit fiktiven Dialogen historischer Personen an Scheidewegen der Geschichte. Dieser Teil ist der schlechtere Teil. Unfreiwillig komisch wird es beispielsweise wenn eine Reihe ehrenwerter Historiker mit einer Zeitmaschine den Ersten Weltkrieg zu verhindern versuchen. Die fiktive Laudatio von Franz Josef Strauß auf den bayerischen Märchenkönig Ludwig II. hätte Strauß selbst wohl einen rechten Schmarrn genannt. So stellt sich das kleine Fritzchen alternative Geschichte vor, aber nicht jemand der das das Wort 'science' in 'historical (!) science fiction' ernst nimmt. Abgesehen davon finden sich eine Reihe faktischer Fehler und Flüchtigkeiten: Prinzregent Luitpold war der Onkel nicht der Vetter Ludwigs II., der Sohn Wilhelms I. war Friedrich III., nicht Friedrich II., die Stoßrichtung des Schlieffen-Plans war Frankreich wahrscheinlich bekannt, zum ‚GröFaZ‘ wurde Hitler erst nach dem Westfeldzug, um nur einige zu nennen.
Ich gestehe ich bin ein Fan der kontrafaktischen Geschichte, wenn die Gedankenspielereien denn gut gemacht sind. Aber was Peschke selbst abliefert ist ziemlich dilettantisch, um nicht zu sagen kindisch. Da gibt es Besseres; etwa Alexander Demandts „Ungeschehene Geschichte“ oder Niall Fergusons „Virtuelle Geschichte“.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas B. am 22. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Interessant und amüsant zugleich erzählt Hans-Peter von Peschke die Geschichte der „Was wäre wenn“- Geschichten von der Antike bis zur Gegenwart. Er stellt nicht nur die wichtigsten Schriftsteller und Wissenschaftler vor, die solche kontrafaktischen Vergangenheiten erfanden, sondern zeigt auch deren Beweggründe. Da gibt es die Philosophen der Renaissance, die eine Geschichte ohne die dogmatische katholische Kirche erträumen, deutsche Demokraten, die über einen Erfolg der 48er Revolution nachsinnen oder Historiker über die Vermeidung der Katastrophe des Ersten Weltkrieges. Beeindruckend auch die Masse von Alternativliteratur, die sich mit dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg beschäftigen, von Romanen, die beklemmende und warnende Visionen enthalten bis hin zu üblem braunen Schrott. Und dann Politthriller, aber auch Satiren über eine andere oder nicht erfolgte Wende…
Faszinierend sind aber auch die dazwischen eingestreuten alternativen Kurzgeschichten, vor allem die sehr viel historischen Details machen sie zu einem Lesevergnügen. Sehr gut ist auch, dass bei fast allen diesen Kurzgeschichten neben die reale historische Zeitreihe auch die plausible fiktive gelegt wird. Dabei haben die kleinen Erzählungen meist einen fundierten Ansatz, auch wenn manchmal dem Autor die Fantasie durchgeht, so wenn er sich ausmalt, was passiert wäre, wenn Deutschland 1954 nicht Fussballweltmeister geworden wäre. Alles in allem, neben sehr viel Information auch anregende Gedankenexperimente.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Näpu am 23. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat ja zwei Ansätze. Einmal wird da erzählt, wie sich Schriftsteller aller Arten und Zeiten andere Geschichtsabläufe ausmalten und warum. Das geht vom alten Rom bis zur heutigen Zeit, wo alternative Geschichte nicht nur in Büchern, sondern auch in Film, Comics und sogar in Computerspielen zu finden ist. Das ist spannend, gut recherchiert und gibt gute Hinweise.
Noch anregender finde ich die immer wieder eingestreuten Kurzgeschichten. Die meisten sind durchaus ernsthafte historische Versuche mit vielen kleinen Details (manchmal gibt es neben der realen Zeitleiste auch eine fiktive), andere haben eher eine satirische Note, wie wenn Franz Josef Strauss einen alternativen Märchenkönig Ludwig II. würdigt oder Peschke über die "Schande von Bern" sinniert, will heissen: Wenn Deutschland die Fussballweltmeisterschaft 1954 nicht gewonnen hätte. Mir als Bernerin hat natürlich der fiktive Dialog zwischen Adrian von Bubenberg und Hans Waldmann gefallen, nachdem sie die die Schlacht von Murten verloren haben.
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