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Was wäre das Leben ohne Parasiten?: Warum wir Krankheiten brauchen [Gebundene Ausgabe]

Marlene Zuk , Jorunn Wissmann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

11. April 2008 3827419786 978-3827419781 2008

Eine vergnügliche Studie über die freundlichen pathogenen Parasiten, die den menschlichen Körper seit Jahrtausenden bevölkern.

"In Zuks Buch ist Krankheit mal überschäumend amüsant, mal von trockenem Witz und manchmal sogar sexy. Mit ihrer Begeisterung und zahllosen Beispielen verschafft sie ihren Lesern einen tiefen Einblick in die Natur des Lebens." Randolph M. Nesse, Autor von Warum wir krank werden

Wir empfinden Krankheit als unseren Feind, Keime und Infektionen als etwas, das es zu bekämpfen gilt. Aber tun wir ihnen damit vielleicht Unrecht? Mit ihrem unterhaltsamen und fesselnden Buch bringt uns die Evolutionsbiologin Marlene Zuk dazu, unsere instinktiven Gefühle neu zu überdenken. Für sie ist Krankheit unser Partner, nicht unser Feind.

Solange es Leben auf der Erde gibt, haben Parasiten die Entwicklung komplexer Lebensformen vorangetrieben, haben sich Krankheiten gemeinsam mit uns entwickelt. Sie sind ein natürlicher, ja ein unerlässlicher Teil unseres Lebens. Anhand neuester Forschungsergebnisse und ungewöhnlicher Studien beschreibt Zuk die Bedeutung von Krankheit und gibt Antwort auf vielerlei Fragen: Warum sterben Männer früher als Frauen? Warum fühlen wir uns zu unserem Partner hingezogen? Warum haben männliche Vögel normalerweise keinen Penis? Warum haben wir – genauso wie Insekten, Vögel, Schweine, Rinder, Ziegen und sogar Pflanzen – sexuell übertragbare Krankheiten? Warum haben Geier gelbe Köpfe und Hähne rote Kehllappen? Warum haben wir überhaupt Sex, statt einfach Kopien von uns selbst zu produzieren, wie es manche Geckos tun? Und warum macht unser Sauberkeitswahn uns krank?

Mit den Ergebnissen ihrer eigenen Forschung zur sexuellen Selektion sowie erstaunlichen Beispielen aus der Natur bringt Zuk unser Bild vom "bösen Parasiten" ins Wanken.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 330 Seiten
  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 2008 (11. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827419786
  • ISBN-13: 978-3827419781
  • Originaltitel: Zuk, Riddled With Life
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Autorin schildert ihre zahlreichen Beispiele zum Wechselspiel zwischen dem Menschen und seinen Parasiten sehr lebendig und anschaulich. Häufig taucht Spannung auf, wenn vorher wenig bekannte Zusammenhänge präsentiert werden. Das Buch ist ungemein anregend und kann auf zukünftige Forschungsrichtungen verweisen.

Arzneimittel-Forschung, März 2009

So wenig Fachtermini wie möglich, Verzicht auf technische Details und eine klare Sprache machen das Buch zu einer unterhaltsamen Abendlektüre.

Spektrum der Wissenschaft, April 2009

Das Buch schafft eine neue Wertschätzung unserer "engsten Mitbewohner" und bietet einen informativen Einblick in das noch junge Forschungsfeld der Evolutionären Medizin. Hinzu kommen augenzwinkernde Seitenhiebe auf den Medizinbetrieb und die landläufigen Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit.

Ärzteblatt Baden-Württemberg, Dezember 2008

Solche, auch buchbinderisch schön gemachten Bücher hat man gern - auf Gabentischen und im Regal.

Biospektrum, November 2008

So hebt sich das Buch angenehm von den unzähligen Gesundheitsratgebern ab, die zwar spezifische therapeutische Ratschläge liefern, aber nie über den medizinischen Tellerrand hinausschauen.

NZZ am Sonntag, 28.9.2008

Die Evolutionsbiologin aus Kalifornien ist nicht nur eine Querdenkerin, sie kann auch gut schreiben. Wenig Fachchinesisch, Verzicht auf unnötige Details bei der Darstellung der zitierten Fachliteratur und eine klare Sprache machen das Buch zu einer spannenden Abenlektüre. Wer die 11 Themenkomplexe vertiefen will, findet zu jedem Kapitel 30 bis 50 Verweise auf entsprechende Fachliteratur. Ein ausführliches Register ist ebenfalls vorhanden. Was wäre das Leben ohne Parasiten? ist ein rundum gelungenes Sachbuch.

Naturwissenschaftliche Rundschau, Oktober 2008

In Zuks Buch ist Krankheit "mal überschäumend amüsant, mal von trockenem Witz und manchmal sogar sexy". Mit ihrer Begeisterung und zahllosen Beispielen verschafft sie ihren Lesern einen tiefen Einblick in die Natur des Lebens.

Urologie Nephrologie, Sept.-Okt. 2008

Locker erzählt die Evolutionsbiologin von der Unviersity of California, was die neuen Freunde für Vorteile haben.

natur&kosmos, August 2008

Das anschaulich geschriebene Buch bietet eine beachtenswerte Alternative zu den primär esoterischen und psychosomatisch orientierten Deutungs- und Verständnisversuchen von Krankheit (...).

ekz-Informationsdienst, Juli 2008

Zuk nimmt sich einen Mythos nach dem anderen vor ... Sie schmückt ihre Prosa mit subtilem Humor ... Was also steckt in diesem Buch? Zunächst einmal eine Menge erstaunlicher Fakten ... Zum Nachdenken anregende Fragen, interessante Ankedoten und ein frischer, mit Witz getränkter Schreibstil machen es ebenso nützlich wie vergnüglich ... Das letzte Kapitel des Buches und Zuks abschließende Bemerkung könnten durchaus Ihre Sicht der Welt und der anderen Menschen in ihr verändern. Mind Connection

Zuk hat eine erstaunliche Gabe, Experimente und Fakten in Geschichten zu verwandeln. PopMatters

Was wäre das Leben ohne Parasiten? ist eine faszinierende Lektüre. BookLoons

In Zuks Buch ist Krankheit mal überschäumend amüsant, mal von trockenem Witz und manchmal sogar sexy. Mit ihrer Begeisterung und zahllosen Beispielen verschafft sie ihren Lesern einen tiefen Einblick in die Natur des Lebens. Randolph M. Nesse, Autor von Warum wir krank werden

Was wäre das Leben ohne Parasiten? liefert eine unterhaltsame, aber fundierte Sicht auf die Art und Weise, wie Parasiten die Evolution - auch unsere - gestalten. Carl Zimmer, Autor von Woher kommen wir?

In diesem faszinierenden Buch beleuchtet Marlene Zuk ... unsere lange und erstaunlich eng verwobene Beziehung mit den Krankheitserregern, die um uns und in uns leben. Mir hat Was wäre das Leben ohne Parasiten? bis zur letzten witzigen Zeile viel Spaß gemacht. Deborah Blum, Autorin von Geister-Jäger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marlene Zuk ist Professorin für Biologie an der University of California in Riverside. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Verhaltensökologie und Evolutionsbiologie. Sie interessiert sich insbesondere für die sexuelle Selektion, den Einfluss von Parasiten auf die Partnerwahl und die Evolution sekundärer Geschlechtsmerkmale. Sie hat unter anderem das Buch Sexual Selections: What We Can and Can’t Learn About Sex from Animals geschrieben.

Website: http://www.biology.ucr.edu/people/faculty/Zuk.html


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5.0 von 5 Sternen Das Geschäft mit der Parasitenphobie 28. April 2009
Von W.Eichei
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch "zufällig" gekauft und ich bin begeistert.
Man erfährt viel Interressantes, unter anderem über:

- Allergien, Intoleranzen
- mangelnde und übertriebene Hygiene und das Geschäft damit
- Antibiotika und Impfungen
- warum Krankheiten im Menschen- und im Tierreich nichts ungewöhnliches sind, ja sogar ihren Sinn haben.

Dieses Buch sollte jeder, den seine Gesundheit nachdenklich stimmt, einmal gelesen haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant 20. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein hoch amüsantes und informatives Buch. Die Frage warum man Krankheiten und Parsiten braucht, wird auch wirklich beantwortet. Stichwort: Hygiene-Hypothese. Zudem erfahren wir viel über Fragen, die sich uns noch nie in der Form gestellt haben. Z.B. warum Parasiten und Krankheitserreger dafür verantwortlich sind, dass wir Menschen Sex haben, warum wir schöne Menschen bevorzugen, oder warum Männer weniger lang leben und öfter krank sind. Nebenher erfährt man auch viel von Leben, Sex und Tod der seltsamsten Tierarten (meist Vögel), deren Namen man sofort wieder vergisst.
Bei manchen der "lustigen" Formulierungen das männliche Geschlecht betreffend, hab ich mir manchmal vorgestellt, wie Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Speziellen auf ebensolche Formulierungen über ihr Geschlecht und die kursierenden Klischees dazu reagieren würden. Und ich denke, Sie würden das Buch als sehr frauenfeindlich stigmatisieren. Aus meiner Sicht ist es aber nur ein ganz klein wenig männerfeindlich, was der Fünf-Sterne-Bewertung keine Abbruch tut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flüssig geschrieben und lehrreich obendrein 27. März 2011
Von Panaschee
Format:Gebundene Ausgabe
Was mir an diesem Buch am besten gefällt: Es eröffnet einem ganz neue Perspektiven auf Leben, Schreibtische, Kinofilme, Schönheit, Evolution und alles mögliche andere, das man nicht ohne weiteres mit Krankheitserregern in Verbindung bringen würde. Die Autorin bedauert beispielsweise, dass kein Rezensent des Kinofilms, in dem Parasiten von menschlichen Gehirnen Besitz ergreifen und sie Böses tun lassen, den offensichtlichen Erfolg der Parasiten lobt. Darauf muss man erstmal kommen!

Man wird in Bereiche der Biologie geführt, die einem die Schulbildung immer vorenthalten hatte. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Fachchinesisch, mit amüsanten Einsprengseln gewürzt lernt man die Sichtweise der Evolutionsmedizin kennen und warum die Natur um uns nicht automatisch "ih, bäh!" sein muss, nur weil sie sich nicht an unsere Vorstellungen von Sauberkeit und perfektem Aussehen hält.

Ich habe das Buch geschenkt bekommen - von selbst hätte ich mich wohl nicht für das Thema interessiert. Ich habe es aber mit so großem Vergnügen und wachsendem Interesse gelesen und empfehle es wärmstens weiter!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum sterben Männchen früher? 2. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Marlene Zuk beantwortet diese und viele andere Fragen auf sehr amüsante und emanzipierte Art und Weise.
Beispiele gefällig?
- wie unterscheiden sich parasitierte Lebewesen von nicht parasitierten?
- warum sterben Männchen in der Regel früher als Weibchen?
- warum erkranken Stadtkinder eher an Allergien als Landkinder?
- ...

Für mich auch sehr interessant war, dass die Autorin begeisterte Ornithologin ist und viele Beispiele aus der ornithologischen Forschung anbringt. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass der Begriff des Alpha-Tieres auf den Norweger Schjelderupp-Ebbe zurück geht, der seinen Hennen eine "Pick"-ordnung zugewiesen hat. Soviel zum Mythos Alpha-Tier = starker männlicher Anführer :-)

Wirklich ein interessantes und spannend zu lesendes Buch.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für jeden Haushalt 2. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch gehört in jeden (!) Haushalt. Ohne jede Aufregung und für jeden verständlich wird über unsere täglichen Begleiter informiert. Mit erfreulich wissenschaftlichem Fundament wird der Erregerphobie rational begegnet.
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