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Was vom Tode übrig bleibt Taschenbuch – 9. Mai 2011

4.2 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...oft drastisch, manchmal traurig, manchmal kurios. In jedem Fall aber eine sehr unterhaltsame Lektüre." (Hamburger Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Anders, geboren 1966, erkannte durch seine Einsätze als Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr München den Bedarf an Fachleuten, die den Angehörigen die Tatort-, Leichenfundort- und Unfallortreingung abnehmen. Er gründete seine Firma „ ASD München“ und ist seit 2005 als einer der wenigen Tatortreiniger Deutschlands tätig. Peter Anders ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und den zwei Töchtern bei München. Sein erstes Buch "Was vom Tode übrig bleibt" (2011) war ein Bestseller.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch sofort bestellt, als ich den Autor Peter Anders bei Markus Lanz in der Talkshow gesehen habe.
Der Mann wirkt so sympathisch und erzählt so begeistert von seinem "etwas außergewöhnlichem Beruf", dass ich einfach neugierig war.
Von dem Buch bin ich restlos begeistert. Es sind kleine "Geschichten" von Todesfällen und Arbeitsaufträgen, die man einfach lesen muss, wenn man einmal damit angefangen hat.
Es ist keinesfalls effektheischend oder reißerisch erzählt, sondern sachlich und nüchtern. Eben darüber, was mit einem menschlichen Körper nach dem Tod passiert.
Hoch interessant, nichts für schwache Nerven vielleicht, weil sich gewisse Bilder im Kopf bilden, aber dennoch sehr empfehlenswert! Sehr interessant.
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Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Bei der Sendung 'Was bin ich' hätte Peter Anders sicherlich ein gut gefülltes Sparschwein bekommen, so ungewöhnlich ist sein Beruf: Er ist Tatortreiniger.
Wo Feuerwehr, Notarzt, Spurensicherung und Bestatter fertig sind, fängt er an. Denn die Hausbesitzer hätten Wohnungen, in denen jemand gestorben ist, gern wieder in einem vermietungsfähigen Zustand. Und das ist manchmal nicht gerade einfach.
Es gibt nicht viele Tatortreiniger in Deutschland, und nach der Lektüre dieses Buches wundert mich das gar nicht.
Nicht jeder hat einen Hintergrund als Feuerwehrmann und Schädlingsbekämpfer und damit eine deutlich höhere Ekelgrenze als Andere.
Nicht jeder kann seinen Drang nach Nervenkitzel, seine Neugier und seinen Ehrgeiz, der Beste sein zu wollen, so professionell ausleben.
Nicht jeder ist dazu geeignet, Blut, Gedärme, Gehirnstückchen, verfaultes Gewebe und Fäkalien zu beseitigen. Erst recht nicht, wenn ein Toter über längere Zeit unentdeckt in der womöglich auch noch sommerlich-heißen Wohnung gelegen hat.
Peter Anders beschreibt sehr gründlich und detailliert, was nach dem Tod mit dem menschlichen Körper geschieht und wie schwierig es ist, die entstehenden Flüssigkeiten aus der Bausubstanz eines Hauses zu entfernen.
Das ist nicht immer leicht zu ertragen, aber durchweg interessant und spannend.
Mir hat vor allem die Geradlinigkeit und Ehrlichkeit des Autors gefallen, dessen Buch sich liest wie eine Unterhaltung mit einem guten Freund. Das macht es leichter, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was vom Tode übrig bleibt ist ein sehr realistisches Buch über einen Tatortreiniger. Angefangen hat Peter Anders als Feuerwehrmann, der anschließend zur Schädlingsbekämpfung übergegangen ist. Nebenbei hat dann ein Kollege gefragt, ob er nicht auch mal einen Tatort reingien könnte. Peter hat zugestimmt und so hat es angefangen.
In seinen Buch " Was vom Tode übrig bleibt" schreibt er sehr detailliert über seine Arbeit. Aber nicht nur grausige Erlebnisse, die nicht jeder Leser verträgt, sondern auch über das Wie und Was. Wie er zu dem Beruf kam und was er für Material nutzt. Auch kleine Ausflüge in Physik - zum Beispiel wie Geruch entsteht - macht Peter Anders. Oder aber wie die Kosten für so eine Reinigung entstehen. Dabei kommen von Herr Anders die Gefühle nicht zu kurz, und das ist genau die richtige Mischung für ein gutes "Sachbuch"

Das Buch liest sich schon einfach, aber es ist eindeutig nichts für schwache Nerven. Denn oftmals wird sehr realistisch geschrieben, wie es an so einen Fundort vom Toten aussieht und wie es riecht. Trotzdem, ich finde das Buch sehr gut. Es gibt einen Einblick in einen ungewöhnlichen Beruf, wovon man nicht sehr oft hört. Aber ohne die Tatortreiniger würden manche Menschen arm dran sein. Ich bewundere die Reiniger, das sie diese Arbeit machen. Denn leicht ist dieser Beruf bestimmt nicht.

Fazit: Das Buch finde ich lesenswert, denn so guckt man mal über unseren Tellerrand. Die einzelen Kapitel sind relativ kurz und so gut zu lesen. Auch wen in dem Buch auch mal intensiv über chemische Prozesse geschrieben wird, wird das Buch nicht langweilig. Im Gegenteil, es lehrt einen etwas. Oder habt Ihr gewußt, das Gerüsmoleküle vom Sauerstoff zerstört werden? Oder das die wenigsten Dinge in unseren Leben kein Geruch annehmen, sondern alle Luftdurchlässig sind?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hab dieses Ebook zufällig als Vorschlag von Amazon gesehen und mir eine Leseprobe runtergeladen.
Wohl aus Neugier oder vielleicht auch etwas Sensationslust weil man sich mit sowas eigentlich nie beschäftigt hab ich den Download gekauft.
Ich bin absolut kein Buchleser. Mein letztes Buch liegt 10 Jahre zurück.
Aber dieses Buch schlägt alles!

Eine Mischung aus Ekel,Spannung und sich vor Lachen den Bauch halten. Der Autor ist einfach der Hammer. Er Erzählt grundauf ehrlich von seinem Job den eigentlich keiner machen will mit einer Art schwarzem Humor. In einer Sekunde war ich noch tief schockiert in der nächsten habe ich Tränen gelacht. Das Wechselspiel dieser Gefühle macht dieses Buch so einmalig.

Es war die ein oder andere Geschichte dabei wo ich dachte das kann nicht sein, das kann nicht passiert sein. So einen Job kann man nicht machen, gerade wenn es um Kinder geht.
Aber die Art wie der Autor seine Geschichte rüber bringt lässt einen das Buch bzw den Kindle nach 3 Minuten wieder in die Hand nehmen und man denkt sich, hoffentlich kommen noch mehr Geschichten, es ist so Spannend....

Ich muß aber auch dazusagen daß das Buch wirklich nicht für schwache Nerven ist. Der Autor schilder so detailgetreu über Gerüche, Anblicke und Körperflüssigkeiten daß es einem manchmal den Magen um 360° dreht.

Ich hoffe es wird ein weiteres Buch von Herrn Anders geben!

lg
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