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Was vom Manne übrig blieb: Krise und Zukunft des starken Geschlechts [Gebundene Ausgabe]

Walter Hollstein
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

23. April 2008
Männerforscher Walter Hollstein geht auf fundierte und kurzweilige Art der Frage nach, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein. Sein Resümee: Die Gesellschaft muss nach vier Jahrzehnten Feminismus auch ihr Bild vom Mann neu definieren. Männer wurden lange Zeit als Wesen ohne Probleme wahrgenommen, sie verfügten über Macht, verdienten mehr Geld als Frauen, galten als potent - sozial, politisch, sexuell, gesundheitlich, beruflich. Doch zunehmend steckt das "starke Geschlecht" in der Krise: In Industrienationen sterben Männer durchschnittlich sechs Jahre früher als Frauen, Jungen schneiden in der Ausbildung und im Studium häufig schlechter ab als Mädchen, Obdachlosigkeit, Suchtkrankheiten, Suizid treffen deutlich mehr Männer als Frauen. Mit anderen Worten: Der Lack der traditionellen Männlichkeit ist ab. "Entsteht endlich eine Männerbewegung?", fragte "Der Spiegel" den Männerforscher Walter Hollstein zum Thema. In diesem Buch gibt er Antworten: Fundiert und unterhaltsam untersucht er Männlichkeitsbilder, überholte Klischees und weist Wege in die Zukunft. "Entsteht endlich eine Männerbewegung?" Der Spiegel "Männlichkeit ist hochriskant." Neue Zürcher Zeitung


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (23. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351026595
  • ISBN-13: 978-3351026592
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.185 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Hollstein, Studium der Geistes- und Sozialwissenschaften in Basel und Münster/W. Dr. phil., arbeitete als Journalist in Basel, Lausanne, Genf und Beirut. Professor für politische Soziologie in Berlin. Gutachter des Europarates für Männer- und Geschlechterfragen. Mitbegründer der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Männerforschung. Deutscher Sachbuchpreis. Zahlreiche Publikationen zum Thema Männer und Gesellschaft, u. a. „Die Männer. Vorwärts oder zurück“, „Der Kampf der Geschlechter“. Lebt in Riehen bei Basel.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine elende Situation, ein großartiges Buch 11. Juni 2008
Von Arne Hoffmann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Walter Hollstein gilt seit Jahrzehnten als einer der bekanntesten und anerkanntesten Männerforscher des deutschsprachigen Raums. Er lehrt als Professor für politische Soziologie in Berlin, ist Gutachter des Europarates für Geschlechterfragen und Träger des Deutschen Sachbuchpreises. Mit "Was vom Manne übrig bleib" liegt nun ein Höhepunkt seines Schaffens vor - und zugleich eines der inhaltlich wohl wertvollsten Bücher des bisherigen Jahres. Es enthält nur ein kleines Manko, das ihm letztlich meine Höchstwertung verwehrt. Aber ich würde viel lieber zunächst über das Positive sprechen; es gibt Tonnen davon.

Auf den Punkt gebracht: Ich habe seit Jahren nicht mehr eine so gute Darstellung über die Situation des Mannes in unserer Gesellschaft gelesen. Hollstein legt den Schwerpunkt auf die politisch-soziale Analyse der Gegenwart, in angenehmen Dosierungen sind auch einige Exkurse über kulturgeschichtliche und psychologische Hintergründe beigemischt. Das, was Hollstein in bemerkenswert deutlichen Worten zur Sprache bringt, ist dabei so brisant, dass sein Buch, lebten wir in einer gerechten Welt, die ersten Ränge der Bestsellerlisten einnehmen müsste.

Zugestanden: Viele der vielfältigen Schlechterstellungen von Männern, die Hollstein anspricht, sind zumindest in der Männerszene im Internet bereits bekannt: etwa die sexistische Wehrpflicht, die Entrechtung der Väter und die massive Benachteiligung von Männern im Gesundheitswesen oder dass Frauen bei denselben Delikten, für die Männer bestraft werden, häufig straffrei ausgehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch 6. Juli 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein sehr gutes Buch, angenehm zu lesen. Hintergrundwissen und sozialegeschichtliche Information. Sachlich und objektive Betrachtungsweise der Problematik, die leider noch immer keinen richtigen Weg in die Köpfe der meisten Menschen findet. Sexistisches, wie in manch anderen Büchern zu diesem Thema fehlt GsD. Dafür finden Hinweise, wie das "miteinander" welches ursprünglich war und wieder angestrebt werden soll, wieder entdeckt werden kann, Platz.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augen öffnen 17. Juli 2008
Von Knapp T.
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe Hr. Hollstein in einer Diskussion des Fernsehsenders Phoenix erstmals gesehen und mich für seine wissenschaftliche Denkweise zum Thema "Mann von heute" interessieren begonnen. Dieses Buch habe ich trotz mangelnder Zeit förmlich verschlungen und kann nur empfehlen, sich den "unbewussten Missständen" unserer Zeit zu stellen. Das Problem was allgemein vorherrscht ist, dass bei einer öffentlichen kritischen Annäherung zum Thema Emanzipierung bzw. zum aktuellen "Negativbild Mann" sofort mit "Terror" auf den Autor reagiert wird. Dies ist jedoch bei einer derartig wissenschaftlich fundierten Aufarbeitung nicht mehr so einfach möglich und sollte nicht nur Thema-Interessenten sondern auch die Politik bewegen, um nicht an eine Geburtenrate von 0,5 zu streben.
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