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Was zu tun ist: Eine Agenda für das 21. Jahrhundert
 
 
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Was zu tun ist: Eine Agenda für das 21. Jahrhundert [Gebundene Ausgabe]

Thomas L. Friedman , Michael Bischoff
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [548kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 542 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (12. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518420585
  • ISBN-13: 978-3518420584
  • Originaltitel: Hot, flat and crowded. Why the World Needs a Green revolution and How We Can Renew Our Global Future, 2008
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.411 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas L. Friedman
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Friedman, der dreifache Pulitzer-Preisträger, hat mit seinem Buch Die Welt ist flach die Globalisierung als journalistischen Echtzeit-Roman erzählt, zwischen Bangalore und Seattle, im Jet von Bill Gates und vor den Flugticketautomaten bei »easy jet«; er hat, in den Zeiten, als dem Geld noch zu trauen war, fast so etwas wie eine technische Komödie der Gegenwart geschaffen. Sein neues Buch über die ökologische Revolution ist sechshunderttausend Mal vorbestellt. Friedman ist, um es seriös zu sagen, der neue Typus des Wirtschafts-Intellektuellen, einer Branche, die sich im Augenblick hoher Nachfrage erfreut.«

(Frank Schirrmacher Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Ein Amerikaner ruft die Revolution aus. Eine amerikanische Revolution, was ja seit 1776 einen guten Klang hat. Er will das Fundament der Vereinigten Staaten ökologischer erneuern und das ganze Gebäude gleich mitsanieren. Das Buch, das diese Revolution ausruft, heißt Hot, Flat and Crowded, mit dem deutschen Titel Was zu tun ist ... Dies ist ein Buch für jeden, der noch nicht vollends politisch ermattet ist.« (Elisabeth von Thadden Die Zeit )

»Friedman präsentiert eine niederschmetternde globale Ökobilanz und ruft zugleich mit Optimismus eine »grüne  Revolution« aus. ... Er schafft es, wie schon im Vorgängerbuch, einem bereits breit diskutierten Phänomen einen neuen Dreh zu geben und belässt es nicht bei Analyse und Lamento, sondern versucht, das Problem an der Wurzel zu packen.« (Sebastian Siegloch Welt am Sonntag )

»Thomas L. Friedman, New York Times-Kolumnist, Bestseller-Autor, dreifacher Pulitzer-Preisträger und durchaus streitbarer Multiplikator liberaler Ideen, hat sie gewagt, die Agenda für das 21. Jahrhundert. Es ist ein bemerkenswertes Buch geworden, eine Art Plädoyer für die grüne Weltrevolution. Und für Friedman ist es gewissermaßen die Entdeckung der zweiten und dritten Dimension. Schon einmal, 2006, hatte er mit einem Buch Aufsehen erregt. Die Welt ist flach hieß es, es war eine Analyse der Ökonomie 2.0. ... In Was zu tun ist fügt Friedman noch zwei Dimensionen hinzu: die wachsende Weltbevölkerung und den Klimawandel. Damit ist das Katastrophengemälde perfekt. ... Kein einziges Mal erwähnt Friedman den Namen Barack Obama, und dennoch liest sich das Buch wie die Anleitung zur politisch-ökologischen Wende im Weißen Haus ... das richtige Buch zur richtigen Zeit.« (Michael Bauchmüller Süddeutsche Zeitung )

»Ruhig, doch mit eindringlichen Worten und drastischen Beispielen geht der Pulitzer-Preisträger auf die fünf zentralen Gefahren ein, die einer heißen und übervölkerten Welt bedrohlich werden: »Die wachsende Nachfrage nach immer knapperen Energie- und Rohstoffvorräten; ein massiver Transfer von Reichtum zu den ölreichen Staaten und deren Petrodiktatoren; ein verheerender Klimawandel; eine neue Art der Armut, die eine Trennung innerhalb der Welt herbeiführt zwischen Energiebesitzern und Energiehabenichtsen; und ein beschleunigter Rückgang der Artenvielfalt durch das galoppierende Aussterben von Pflanzen- und Tierarten.« Friedman lässt  keinen Zweifel daran: Die Welt braucht eine grüne Revolution. Sie werde so radikal sein wie Revolutionen eben sind und - sollte sie gelingen - den Lebenswandel aller Menschen grundlegend verändert haben.« (Jacques Schuster Die Welt )

»Starjournalist Thomas L. Friedman, Vordenker der Globalisierung, hat deren Schattenseite entdeckt: den Raubbau an der Natur, die Energieverschwendung, den Klimawandel. Sein aktuelles Buch ist eine pointierte Zusammenfassung aller Mahn- und Warnbücher, die zu diesem Thema in den letzten Jahren veröffentlich wurden. ... getAbstractempfiehlt das engagierte Plädoyer allen, die nach langen Klimareden deren kurzen Sinn suchen: konkrete Handlungsvorschläge.« (Neue Zürcher Zeitung Online )

»Die innovativen Instrumente, die das drohende katastrophische neue Zeitalter verhindern können, sowie die notwendigen Formen der Zusammenarbeit im Gefolge dieser Revolution entfaltet Thomas Friedman detailliert, anregend und aufrüttelnd in seinem radikal eingreifenden Buch über und für eine neue Epoche.«

(VON Magazin, Österreich )

»Temperamentvoll und alarmierend schreibt Friedman das Programm für Obama und macht klar, dass alles mit allem zusammenhängt. Das eröffnet in der Krise die Chance, auch auf anderen Baustellen der Weltrisikogesellschaft zügig zu arbeiten.«

(Saarbrücker Zeitung )

Kurzbeschreibung

In seinem Weltbestseller Die Welt ist flach zeigt Thomas Friedman die positiven und produktiven Folgen der Globalisierung. In seinem neuen Buch diagnostiziert Friedman die äußerst gefährlichen Folgen dieser Entwicklung: Die globale Erwärmung und das gewaltige Wachstum der Erdbevölkerung haben die gesamte Menschheit in ein neues Zeitalter versetzt, in das »Zeitalter der Energie und des Klimas«. Dieses wird dominiert von Konflikten, deren Lösung für das Überleben der Menschen entscheidend ist. Im Gefolge der wachsenden Nachfrage nach immer knapperen Energie- und Rohstoffvorräten können kriegerische Auseinandersetzungen alltäglich werden; vernichtet der verheerende Klimawandel die Überlebensbedingungen großer Bevölkerungsgruppen, sind als Konsequenz einer neuen Armutskluft zwischen Energiebesitzern und Energiehabenichtsen riesige Migrationsströme unausweichlich. Angesichts einer solchen Weltlage der höchsten Alarmstufe entwickelt Thomas Friedman eine Agenda für das 21. Jahrhundert: An die erste Stelle der anzupackenden Aufgaben setzt er die Notwendigkeit einer weltweiten grünen Revolution. Die innovativen Instrumente, die das drohende katastrophische neue Zeitalter verhindern können, sowie die notwendigen Formen der Zusammenarbeit im Gefolge dieser Revolution entfaltet Thomas Friedman detailliert, anregend und aufrüttelnd in seinem radikal eingreifenden Buch über und für eine neue Epoche.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein unbedingtes Muss! 27. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn es der Erde über mehr 10000 Jahren mit einem CO2-Gehalt von 280 ppm (parts per million) gut ging, wir aber feststellen müssen, dass es heute 384 ppm sind und die meisten Klimamodelle von einer Erträglichkeitsgrenze von 550 ppm ausgehen (ohne Rückkopplungseffekte wie Gletscher- und Polschmelze einzubeziehen), dann spielt es keine Rolle mehr, wie viel von der CO2-Steigerung der Mensch verursacht hat und wie viel davon aus kosmischen Konstellationen und Zyklen resultiert. Dann ist es eigentlich schon 5 nach 12 - berücksichtigt man die Zeit, die benötigt wird, um Maßnahmen wirken zu lassen. Und wir haben keine Ahnung darüber, ob die menschliche Erträglichkeitsgrenze für Teile der Erde nicht schon bei 450 ppm erreicht ist.

Der Energiehunger einer exponentiell wachsenden Weltbevölkerung - vor allem in den aufstrebenden Industrienationen wie China und Indien - und die Ignoranz der USA verschärft die Bedrohung durch Klimawandel und Ressourcenknappheit dramatisch, schreibt der mehrfache Pulitzer-Preisträger Thomas L. Friedman in seinem Buch "Was zu tun ist".

Konsequent fordert er unter der Parole "Code Green" abgeleitet von dem militärischen Begriff "Code Red" dass die Welt eine extrem kritische Phase erlebt, die eine historische Energiewende erfordert, was aber zugleich einer historischen Anstrengung bedarf. Er fordert vor allem von den USA wieder steigende Aktivität der Forscher (nicht "down-cyceln", sondern "re-cyceln"), den alten amerikanischen Innovationsgeist, um so Amerika wieder in eine globale Führungsrolle zu bringen - als Vorreiter einer globalen Energiewende.

Faszinierend an dem Buch von Friedman ist seine Art, komplexe Zusammenhänge in gut lesbarer Art auszudrücken. So wird z.B. überzeugend dargestellt, das "Petrodiktaturen" - einschließlich Russland - bei hohen Ölpreisen ihre Machtpositionierung durch nationale Subventionen stärken und erst bei niedrigen Ölpreisen der Grad der Öffnung nach außen und ein logisch abgeleiteter Freiheitsindex steigen. Friedman arbeitet z.B. auch sehr klar heraus, dass es einen Wettbewerb zwischen Iran (Schiiten) und Saudi Arabien (rückwärtsgerichteter wahhabitischer "Wüstenislam") um die Vormachtstellung unter den Muslimen gibt, was einhergeht mit der Zurückdrängung des moderneren städtischen Islam ägyptischer Prägung. Wer wusste vor dem Lesen dieses Buches, dass Saudi Arabien derart in die ägyptische Filmindustrie investiert hat, dass es dort so gut wie keine unzensierten Filme mehr gibt (schon ein leeres Bett darf nicht mehr gezeigt werden) und dass das Gegengewicht durch 2-3 liberalere Film-Produktionen eines Milliardärs in Kairo kaum wahrnehmbar ist? Übrigens: auch existente alte Filme wurden nachzensiert!

Friedmans Buch ist auch eine Geschichte der verpassten Chancen: z.B. die Weigerung der USA nach dem 11. September, ihren Energieverbrauch zu senken, finanziert bei steigenden Ölpreisen konsequenterweise die Feinde der USA, ist letztlich also eine Politik, "die keinen Mullah im Stich lässt".

Insgesamt ein faszinierendes und optimistisches Buch, das die Augen und den Kopf öffnet und die vielen, oft semantischen Diskussionen in den Medien über Ergebnisse der Klimaforschung relativiert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ideenmarketing 29. Januar 2009
Von absurdus
Format:Gebundene Ausgabe
So, so, Thomas Friedman ist zurück. Nachdem er in seinen Lesern erklärt hat, dass die Welt flach sei und wie seiner Meinung nach die globale Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts funktioniere, rettet er nun in seinem neuen Buch die Welt. Um dies anzustoßen, vertritt er geradezu revolutionäre und bisher nie da gewesene Thesen: Ein Anstieg des Kohlendioxidgehalts wird zu einer Erwärmung der Erde führen, das Bevölkerungswachstum und die Ballung von Menschen in Großstädten führt zu mehr Umweltverschmutzung oder das Wirtschaftswachstum in den Entwicklungsländern führt ebenso zu mehr Verschmutzung. Heureka! Das hat man in der Tat noch nie gehört!

Aberwitzig wird das ganze dadurch, dass Friedman seine Thesen durch alle möglichen Anekdoten begründet, sprich dass er mit diesen und jenen Managern oder Regierungsleuten in allen möglichen Ländern gesprochen hat. Das bedeutet, dass er selbst recht eifrig dabei zu sein scheint, um die Welt zu fliegen um seine Bücher zu vermarkten und nebenbei alle möglichen Gespräche führt, worüber er dann das nächste Buch schreiben kann!

Mal ganz im Ernst: Ich fand bereits Friedmans letztes Buch überbewertet (oder neudeutsch gesagt: es wurde ein Hype veranstaltet), da er lediglich oberflächliche Allerweltsweisheiten garniert mit irgendwelchen Anekdoten über tolle Gespräche die er mit ganz wichtigen Leuten geführt hat serviert. Der Schreibstil ist unkritisch, einseitig und liest sich so nach dem Motto: So Leute, ich erkläre Euch Unwissenden jetzt mal wie die Welt funktioniert. Man könnte meinen, es geht ihm in erster Linie darum sich selbst zu feiern! Rein inhaltlich ist das ganz schwache Kost, die er dem Leser vorsetzt. Seine Aussagen enthalten keinerlei neuartige Thesen oder gar Forschungsergebnisse, es handelt sich ausschließlich um mäßig gut verpackte, aber rein inhaltlich längst bekannte Kost! Es werden altbekannte Argumente eingesetzt und mit vielen Worten und Anekdoten umschmückt. Außerdem wird das Buch als New York Times Bestseller beworben und es bestehen einige grundsätzliche und allgemeine Parallelen zu einigen Aussagen vom neuen US Präsidenten Obama. Und schon geht der Hype wieder los, genau wie bei Die Welt ist flach, dem Vorgängerwerk von Friedman. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung das dieses Buch ein internationaler Bestseller wird! Damit wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich stimme ich der These zu, dass Umweltverschmutzung und globale Erwärmung wahrscheinlich die größten Probleme unserer Zeit sind! Dieses Buch trägt allerdings nichts zur Bekämpfung oder Lösung dieser Probleme bei! Es handelt sich hierbei um nichts mehr als ein Musterbeispiel für Ideenmarketing!

Im Sachbuchbereich ist meiner Meinung nach nicht jeder Bestseller Autor auch wirklich ein echter Könner, teilweise kommt es in einem erheblichen Maße auf gute Vermarktung an. Herr Friedman beweist dies hier erneut!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Teilweise unerträglich 3. April 2009
Von Schnack
Format:Gebundene Ausgabe
Auf Grund der guten Rezensionen und des spannenden Themas griff ich relativ sorglos zu diesem Buch. Die wichtigen Fragen des 21. Jahrhunderts sollten eigentlich jeden zumindest interessieren und so wollte ich gerne mehr über die Hintergründe und eventuelle Lösungsvorschläge erfahren. Und in der Tat liefert der Autor einige sehr interessante Aspekte, so z.B. warum Amerika in Sachen Umweltschutz Europa hinterher hinkt, wo Fehler gemacht wurden usw. Leider flacht das Buch dann stark ab und besonders die Abschnitte zum Klimawandel sind grausig, da es seitenlang immer wieder um die gleichen Phrasen geht wie "Wir müssen jetzt handeln" oder "Alle die nicht zu 100% an den Klimawandel glauben sind Spinner". Man hat's nach der ersten Zeile begriffen und quält sich dann nochmal 30 Seiten durch die immer wiederkehrenden Ansichten. Das schlimmste an dem Buch ist aber der nervige Unterton, dass Amerika zwar etwas verschlafen habe aber in Zukunft wird es das beste, schönst, modernste, ja absolut superdollste Land auf der Welt sein. Ich weiß, dass es darum geht Mut zu machen, aber man kann es irgendwann nicht mehr hören, da es permanent betont wird. Anscheinend geht der Autor auch davon aus, dass die Europäer bissl dumm sind und natürlich ihren Vorsprung bei z.B. erneuerbaren Energien gerne aufgaben. Insgesamt wirkt das Buch dadurch arg abgedroschen und billig und kann nur selten überzeugen. Fazit: Wer sich für das Thema interessiert kann einen Blick riskieren, aber gelesen haben muss man das nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eine Agenda für das 21. Jahrhundert
Das Buch entspricht die Tatsache. Ich merke selber, und das macht mich depresiv, dass ich nichts viel für die Umwelt unternehmen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Spiros Garos veröffentlicht
Wichtiges und gut geschriebenes Buch eines herausragenden Journalisten
Bevor ich zu den Vorzügen dieses Buches komme möchte ich mich zu einigen Kritiken hier bei Amazon bezüglich dieses Buches äussern:

1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von L. Wolter
GNADENLOS GUTWILLIG, GRAUSAM PATRIOTISCH
Thomas L. Friedman entspricht dem Klischee des netten Amerikaners so sehr, dass man nicht sicher sein kann, ob er geklont ist: Gnadenlos gutwillig, grenzwertig optimistisch,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Ulrich Gellermann
Ein Ueberlebensmanifest - "jetzt oder nie"
Wenn die Enkel unserer (Babyboomer) Generation dieses Buch in unseren Buecherregalen sehen werden, werden sie uns fragen warum wir doch nichts unternommen haben, wo wir doch genau... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2009 von Rudolf Siebenhofer
Konkrete Handlungsvorschläge für das 21. Jahrhundert
Starjournalist Thomas L. Friedman, Vordenker der Globalisierung, hat deren Schattenseite entdeckt: den Raubbau an der Natur, die Energieverschwendung, den Klimawandel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2009 von Rolf Dobelli
Eine typisch amerikanische Agenda,die mit ihrer ökologischen...
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde Thomas Friedmann, politischer Starjournalist der New York Times und Autor des vorliegenden Buches von Europäern als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2009 von Winfried Stanzick
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