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Was zu tun ist: Eine Agenda für das 21. Jahrhundert Gebundene Ausgabe – 12. Januar 2009


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [548kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 542 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (12. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518420585
  • ISBN-13: 978-3518420584
  • Originaltitel: Hot, flat and crowded. Why the World Needs a Green revolution and How We Can Renew Our Global Future, 2008
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3,8 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 569.940 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Lauren Friedman wurde am 20. Juli 1953 in St. Louis Park, Minnesota geboren. Er ist Korrespondent und Kommentator der New York Times mit dem Schwerpunkt Auswärtige Angelegenheiten. Friedman veröffentlichte in den letzten Jahren vor allem Textbeiträge zu den Themengebieten Globalisierung, Umweltschutz und Nahost-Politik. Seine Bücher zu denselben Themen sind Bestseller. Friedman wurde dreifach mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jürgen Studt am 27. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn es der Erde über mehr 10000 Jahren mit einem CO2-Gehalt von 280 ppm (parts per million) gut ging, wir aber feststellen müssen, dass es heute 384 ppm sind und die meisten Klimamodelle von einer Erträglichkeitsgrenze von 550 ppm ausgehen (ohne Rückkopplungseffekte wie Gletscher- und Polschmelze einzubeziehen), dann spielt es keine Rolle mehr, wie viel von der CO2-Steigerung der Mensch verursacht hat und wie viel davon aus kosmischen Konstellationen und Zyklen resultiert. Dann ist es eigentlich schon 5 nach 12 - berücksichtigt man die Zeit, die benötigt wird, um Maßnahmen wirken zu lassen. Und wir haben keine Ahnung darüber, ob die menschliche Erträglichkeitsgrenze für Teile der Erde nicht schon bei 450 ppm erreicht ist.

Der Energiehunger einer exponentiell wachsenden Weltbevölkerung - vor allem in den aufstrebenden Industrienationen wie China und Indien - und die Ignoranz der USA verschärft die Bedrohung durch Klimawandel und Ressourcenknappheit dramatisch, schreibt der mehrfache Pulitzer-Preisträger Thomas L. Friedman in seinem Buch "Was zu tun ist".

Konsequent fordert er unter der Parole "Code Green" abgeleitet von dem militärischen Begriff "Code Red" dass die Welt eine extrem kritische Phase erlebt, die eine historische Energiewende erfordert, was aber zugleich einer historischen Anstrengung bedarf. Er fordert vor allem von den USA wieder steigende Aktivität der Forscher (nicht "down-cyceln", sondern "re-cyceln"), den alten amerikanischen Innovationsgeist, um so Amerika wieder in eine globale Führungsrolle zu bringen - als Vorreiter einer globalen Energiewende.

Faszinierend an dem Buch von Friedman ist seine Art, komplexe Zusammenhänge in gut lesbarer Art auszudrücken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spiros Garos am 1. August 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch entspricht die Tatsache. Ich merke selber, und das macht mich depresiv, dass ich nichts viel für die Umwelt unternehmen kann. Ich bin machtlos gegen die Tendenz des Kapitals, das das Klima und die Umwelt värendern machen kenn.Ich lebe z.Zt. in GR und ich habe festgestellt, dass die Schwalben, nicht wie in die Anderen Jahren, im April - Mai angekommen sind. Der ständige Nachtlärm von Autos, Motorräden, Musik aus der Nachtslokale lässt viele Arte von Vögel verschwinden. Die haben keine Platz mehr, keine Natur, keine Umwelt. Verschwindet wird auch der Esel und die Mullis, aus der Provinz, sie werden durch die Toyota Autos ersezt. Die Natur wird für den Tourismus mit riesen Wohnblöcke, wie Kasernen, einbetoniert. Die Strände mit Plastik verdreckt Eine sinnlose verbrauch von Trinkwasser um die Strassen und die Autos zu waschen. Keine Platz blebt freifür Menschen und für Tieren. Die Autos stehen auf der Seite der Strassen im frei, so dass die glühende Mittagshitze die Bleche erhitzt. Eine große Rückslosigkeit der Menschen gegenüber der Natur. Ich bekomme Angst, Angst, dass das Klima, wie im Buch "Eine Agenda für das 21. Jahrhundert" Thomas L. Friedmann schreibt, viel schneller sich verändert und die Naturkatastrophen kommen sich näher. Das Buch habe ich nochmals gekauft und an einem Bürgermeister, Freund von mir, geschenkt, noch an mehr Freunde und bekannten zum lesen, empfolen.
Spiros Garos
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Format: Gebundene Ausgabe
Bevor ich zu den Vorzügen dieses Buches komme möchte ich mich zu einigen Kritiken hier bei Amazon bezüglich dieses Buches äussern:

1.Die Themen im Buch seien nur aufgewärmt ( Kritiker Absurdus ): Dies spricht Friedman selber an. So berichtet er in seinem Buch u.a. über Konferenzen aus den 80ern oder auch Berichten aus den 70ern. Das Problem besteht ja eben nicht darin, dass die Umweltprobleme nicht bekannt sind, sondern das nichts dagegen unternommen wird.

2.Friedman Reisegeschichten sind eitel ( Kritiker Absurdus ): Friedman erzählt in seinem Buch über Begegnungen aus China, Afrika, Südamerika, Europa usw. Diese sind in weiten Teilen sehr erhellend und durchaus nicht aufgewärmt. Zu guten Reportagen gehören solche Zeitzeugenberichte, wobei vieles auch durch Zitate belegt ist.

3.Friedman sei zu patriotisch ( Kritiker Schnack ): Durchaus bedient Friedman hier die patriotischen Gefühle der US ' Amerikaner. Aus einem einfachen Grund...Es ist für die US ' Amerikaner geschrieben. Und Friedman weiss genau, welche nationalen Gefühle er bedienen muss, um für seine Aussagen Gehör zu finden.

4.Friedman sei grenzwertig optimistisch ( Kritiker Gellermann ): Wenn man das Buch gelesen hat, weiss man, dass Friedman vorsichtig optimistisch ist, und auch dies aus einem wichtigen Grund: um den Menschen ihre Motivation zu lassen und an Änderungen glauben zu können ( trotz der fast unüberwindbaren Umweltproblem ). Sein Optimismus hat daher nichts mit Naivität zu tun.

5.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde Thomas Friedmann, politischer Starjournalist der New York Times und Autor des vorliegenden Buches von Europäern als Marktradikaler, als Freihandelsprediger und als Befürworter des Irak-Kriegs heftig kritisiert.
Mittlerweile, so wird nach der Lektüre seines neuen Buches klar, hat er einige zentrale Positionen überdacht, andere korrigiert und ist alles in allem politischer geworden. Nun postuliert er in seiner neuen "Agenda für das 21. Jahrhundert" nicht weniger als eine Revolution. Indem er das Fundament der USA ökologisch erneuert und die ganzen Gebäude sozusagen gleich mit saniert und zwar sofort, weil das im Interesse Amerikas sei, will er auch die übervölkerte Welt durch eine Energiewende retten.

Selbstverständlich, da gibt es für Friedmann keinen Zweifel, kann und muss Amerika bei dieser globalen Rettungsaktion die Führung übernehmen. Denn die USA seien nicht nur die größten Energieverschwender weltweit, sondern ,so postuliert er selbstbewusst, dieser Kontinent habe auch all jene Vitalität der Erneuerung, die dazu nötig sei. Es ist das ureigenste nationale Interesse Amerikas, den globalen Wettbewerb um die ökologische Avantgarde anzuführen. Es geht um "ein Ökosystem erneuerbarer Energie zur innovativen Erzeugung sauberen Stroms, zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Rohstoffproduktivität und zum Schutz der Umwelt, das billiger ist als die weiteren Kosten der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas."

Friedman steht der Bewegung von Barack Obama nahe, der dieses Buch und sein Programm sicher kennt, und dessen ersten politische Entscheidungen seinen Geist atmen.
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