Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,88

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Was soll ich denn lesen?: 50 beste Kinderbücher
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Was soll ich denn lesen?: 50 beste Kinderbücher [Taschenbuch]

Monika Osberghaus
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 16. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Was soll ich denn lesen?: 50 beste Kinderbücher + Schau mal!: 50 beste Bilderbücher + Mit Bilderbüchern wächst man besser
Preis für alle drei: EUR 30,40

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Schau mal!: 50 beste Bilderbücher EUR 8,50

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Mit Bilderbüchern wächst man besser EUR 14,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423621516
  • ISBN-13: 978-3423621519
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Monika Osberghaus
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Monika Osberghaus auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spätestens seit dem Pisa-Schock sind sich alle einig, dass Lesen für Kinder wichtig ist. Allerdings fällt es oft schwer, das richtige Buch für das richtige Kind zu finden, eines, durch das es zu einem richtigen – genießerischen, hungrigen, anspruchsvollen – Leser wird. Solche Bücher stellt Monika Osberghaus vor. Von der Bibel bis zu Cornelia Funke – lauter Geschichten, die man auf keinen Fall verpassen sollte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Die 50 Empfehlungen der FAZ-Kinderbuchexpertin für 8- bis 12jährige sind nicht nur kompetent begründet, sondern auch sehr hübsch und anschaulich geschrieben –lesenswert!«
Buchmarkt Dezember 2003

»Osberghaus hat mit Sorgfalt 50 Titel ausgewählt und legt eine kleine, durchkomponierte Kinderliteraturgeschichte vor. Einige Empfehlungen stammen aus der Zeit vor 1900. Andere Bücher gelten längst als „moderne Klassiker“ wie die, die aus Cornelia Funkes oder Paul Maars Feder stammen. Kein Kind sollte sie verpassen.«
Hits für Kids

»Wer nach Tipps und Ideen für eine interessante Lektüre sucht, kann die in Monika Osberghaus’ Leitfaden „Was soll ich lesen?“ bekommen. Darin unternimmt die Autorin, bei der FAZ verantwortlich für die Kinderbuchseite, auf unterhaltsame Weise einen Streifzug durch berühmte und beliebte alte und neue Kinderbücher. Das wichtigste Kriterium ist dabei deren Lesbarkeit und ihr aktuelles Vergnügungspotential. Nicht „Das muss man gelesen haben“ ist Motto der Auswahl, sondern: „Dieses Buch sollte man auf keinen Fall verpassen“. So stehen neben den allgemein bekannten Büchern auch ein paar Titel, die weniger bekannt sind, Lieblingsbücher, die „die Seele ansprechen“ und die man nie vergisst.«
kidweb.de

»Monika Osberghaus gibt in „Was soll ich denn lesen? 50 beste Kinderbücher“ praktische Hilfestellung. Unterhaltsam und anregend stellt die Kinderliteraturexpertin erzählende Literatur vor, die Kinder von heute im Alter von 8 bis 12 Jahren anspricht und die das Zeug hat, sie ihr Leben lang zu begleiten – von Klassikern wie „Pippi Langstrumpf“ bis zu Wiederentdeckungen wie Edith Nesbits „Die Schatzsucher“, Clement Freuds „Grimpel“, Benno Pludras „Das Herz des Piraten“ oder auch einem der witzigsten Weihnachtsbücher „Hilfe, die Herdmanns kommen!“«
Limette

»Auf unterhaltsame Weise bekommt man einen Einblick in die beliebtesten alten und neuen Kinderbücher nach dem Motto „Dieses Buch sollte man auf keinen Fall verpassen“. «
Käfer Zeitung

Kurzbeschreibung

Monika Osberghaus, verantwortlich für die Kinderbuchseite der FAZ, hat die 50 besten Kinderbücher zusammengestellt, die kein Kind verpassen sollte.

Nach Pisa ist viel die Rede von der mangelnden Lese- und Schreibfähigkeit von Kindern. Dabei könnte das Erlernen dieser Fertigkeiten ein Kinderspiel sein, lustig, spannend und aufregend. Wenn man nur immer wüsste, was das »richtige« Buch für welches Kind ist. Ein Leitfaden für Eltern, Lehrer, aber auch Kinder, die schon selber lesen können, kann da eine große Hilfe sein.

Ein solcher Leitfaden ist dieses Buch. Es unternimmt auf unterhaltsame Weise einen Streifzug durch die besten und beliebtesten alten und neuen Kinderbücher. Das wichtigste Kriterium ist dabei deren Lesbarkeit und ihr aktuelles Vergnügungspotential. Nicht »Das muss man gelesen haben« ist Motto dieser Auswahl, sondern: »Dieses Buch sollte man auf keinen Fall verpassen«. So stehen neben den allgemein bekannten Büchern auch ein paar Titel, die weniger bekannt sind, Lieblingsbücher, die »die Seele ansprechen« und die man nie vergisst.

Besprochen werden Werke von Rudyard Kipling, Erich Kästner, J.R.R. Tolkien, Astrid Lindgren, Enid Blyton, Christine Nöstlinger, natürlich auch der unvermeidliche »Harry Potter« und viele mehr.

Die Autorin über die Auswahl der Bücher:

»Man kann so etwas Kanon nennen. Ich möchte es lieber anders ausdrücken: Dies sind nicht die fünfzig Titel, die jeder unbedingt lesen sollte. Aber sie nicht zu lesen hieße, die Chance auf etwas Schönes, Wichtiges und Wohltuendes zu verpassen.«


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

2 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
2.5 von 5 Sternen (2 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Schon wieder ein Kanon, der keiner sein will, 21. Dezember 2003
Von 
Bernhard Nowak "bnowak8673" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was soll ich denn lesen?: 50 beste Kinderbücher (Taschenbuch)
Sind es die alarmierenden Ergebnisse der Pisa-Studie oder ist es das Bedürfnis nach Orientierung in einer nicht mehr zu überschauenden Liste von Neuerscheinungen (rund 80 000 alleine in Deutschland pro Jahr), die zu immer neuen Kanons in der Kinder- und Erwachsenenliteratur führen?

Wie dem auch sei, das "Eselsohr" führt in seiner Novemberausgabe alleine 7 Neuerscheinungen vor, die Empfehlungslisten in der Kinder- und Jugendliteratur enthalten. Einer der besseren - so auch das Eselsohr - ist das vorliegende Buch.

"Was den beiden [Bezug genommen wird außerdem auf das Buch von Susanne Gaschke: Hexen, Hobbits und Piraten; B. N.] als eine Art kommentierte Literaturliste aufgebauten Büchern anhaftet ist der Geruch nach der schönen Kinderbuchlektüre der Autorinnen... Das kollidiert an manchen Stellen mit dem Anspruch, nur die Bücher zu benennen, die Kinder lesen sollten und die "lesbar und interessant für Kinder von heute sind", wie Monika Osberghaus ihre Auswahl rechtfertigt und sogar verspricht, alle Titel seien daraufhin abgeklopft." Dies konstatiert - völlig korrekt - Ralf Schweikart in der zitierten Ausgabe des "Eselsohr". Nun gelingen Monika Osberghaus in der Tat überzeugende Charakterisierungen von Figuren und Geschichten und ihre Auswahl ist im großen und ganzen - zu rechtfertigen. Sicherlich kommt Frau Osberghaus dabei zu Hilfe, dass die Autorin sich bewußt auf die Zielgruppe der acht bis zwölfjährigen Kinder konzentriert.

Aber hier geht natürlich schon das kritische Nachfragen los: da wird als Titel ein Fußballbuch von Sammy Drechsel aus dem Jahre 1955 angeführt, welches dem Anspruch der Autorin, lesbar und interessant für heutige Kinder zu sein, deutlich widerspricht. Warum werden da nicht die "wilden Fußballkerle" von Masannek ausgewählt, die heute die "Hitliste" der Kinder anführen. Warum wird ausgerechnet Enid Blyton erwähnt (deren Beliebtheit die Autorin konstatiert und auch deren Erfolgsfaktoren treffend analysiert), aber dann der Blyton-Nachfolger Thomas Brezina (dessen Erfolg auf den gleichen Faktoren wie der der Blyton-Bücher beruht) vergessen? Von Science-Fiction mal etwas gehört? Nur aus dem Bereich der Märchen und phantastischen Kindergeschichten finden sich einige Titel von Ende über Preußler bis Tolkien.

Und damit kommt man zur unvermeidlichen Frage: Was soll das? Hier werden - wie oben schon angemerkt - offensichtlich wunderschöne Leserinnerungen der Autorin vermittelt, aber ein Kinderbuchkanon ist dieses Buch meines Erachtens nicht. Es mag ja für ratlose Eltern ganz interessant sein, über diesen literarischen Führer zu verfügen, bei vielen Kindern und Jugendlichen dürfte jedoch ein Gefühl des "pädagogischen Zeigefingers" aufkommen. So wird dieser Kanon bei dieser Gruppe wohl lediglich ein müdes Gähnen produzieren und in Vergessenheit geraten.

Nichtsdestrotz erweist sich die studierte Germanistin als profunde Kennerin der Kinder- und Jugendliteratur, die fesselnd zu schreiben versteht. Dies kann man ihr - bei aller obigen Kritik - nicht absprechen, auch wenn der zeitweise sehr sentimentale Tonfall zuweilen stört.

Zielgruppe sind - auch vom teilweise wissenschaftlichen Vokabular her - jedoch eindeutig Eltern, nicht Kinder. Außerdem handelt es sich - wie oben schon an Beispielen erläutert - um einen äußerst subjektiven Kanon, über dessen Auswahl man trefflich streiten könnte. Inweiweit der von der Autorin formulierte Anspruch, Kinder damit zum Lesen zu verführen, erreicht wird, bleibt für mich höchst zweifelhaft. Wie bilanzierte Ralf Schweikart im erwähten Artikel im "Eselsohr" vom November 2003: "Montag ist Listentag: Die 30 Wichtigsten, die 40 Bedeutensten, die 50 Besten. Die 70 Ultimativen. Die 80 Endgültigen. Wäre doch gelacht, wenn das nicht ginge." Damit ist alles gesagt.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Leseempfehlungen für meist bekannte Bücher, 20. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Was soll ich denn lesen?: 50 beste Kinderbücher (Taschenbuch)
Die Autorin stellt hier eine Sammlung von 50 Kinderbüchern für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren vor. Die Titel wählte sie aus allen jemals veröffentlichten Büchern aus und beginnt dementsprechend mit der Bibel.
Die meisten der Bücher sind selbst Nichtlesern vom Titel her bekannt und da hier wenig über den Inhalt gesagt wird, hilft die Lektüre nicht unbedingt weiter bei der Suche nach einem geeigneten Buch.
Zudem sind die Artikel zu den vorgestellten Büchern durchzogen von Fachwörtern und Erläuterungen, die eher für Fachleute als für Eltern interessant sind. Für Kinder ist das Buch gar nicht geeignet.
Es gibt sehr gute Informationen zu den vorgestellten Titeln, nur helfen sie durch ihre Art nicht unbedingt, geeigneten Lesestoff zu finden. Sie sind sehr aus der literaturwissenschaftlichen Perspektive verfasst.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de