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Was soll das alles?: Gedanken eines Physikers [Taschenbuch]

Richard P. Feynman , Inge Leipold
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Mai 2001
Der legendäre Physiker und Nobelpreisträger Richard P. Feynman gehört zu den genialen Denkern des 20. Jahrhunderts. Dass er über den Rand der Physik hinausgeschaut hat, zeigen die vorliegenden Texte. Er wirbt um Verständnis dafür, dass wir nicht alles wissen werden, was wir wissen wollen, er befragt das Verhältnis von Religion und Wissenschaft und diskutiert aktuelle Entwicklungen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5., Aufl. (1. Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492233163
  • ISBN-13: 978-3492233163
  • Originaltitel: The Meaning of it all
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 419.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Feynman-Fans gibt es viele. Mit gutem Grund: Feynmans Erkennungszeichen sind für viele eben nicht Kreide und Rechenschieber, sondern seine Bongotrommeln. Wahrscheinlich hat dieser Hauch des Unkonventionellen den Piper Verlag dazu bewogen, mit Was soll das alles? den Wortlaut dreier Vorträge, die Feynman im Jahre 1963 bestritten hat, nun auch in Deutsch zu veröffentlichen. Ich bin nicht sicher, ob man dem Vorzeigephysiker damit einen Gefallen getan hat.

Sicher, die Punkte, um die Feynman seine Gedanken laut Umschlagtext kreisen lassen möchte, lassen einiges erhoffen: Es soll gehen um das Verhältnis von Physik und Religion, Ufos, die Wissenschaftsfeindlichkeit der Menschen, Esoterik. In seinem ersten Vortrag bleibt Feynman auch dicht an seinem Thema (Was ist Wissenschaft, und wie wirkt sie sich auf den Alltag aus), hier macht er auf mitreißende Weise greifbar, was Forscher in ihre Laboratorien treibt. Dieses Niveau kann Feynman aber leider nicht halten. Im zweiten Kapitel wirbeln seine Ideen zunächst mit gewohnter Brillianz um den Zwiespalt zwischen Religion und Wissenschaft, bevor er beim Stichwort Ethik abschweift und leider allzu diffus wird: Er spricht lange über Glauben und Moral, um dann festzustellen, dass man sich als Physiker hier mit einem Urteil lieber zurückhält -- und sich im übrigen besser nur über Dinge streitet, die man quasi experimentell klären kann. Schade, dass da nicht mehr herauskommt. Über die folgende Kommunistenschelte will man gerne hinwegsehen, immerhin war kalter Krieg. Der dritte Vortrag aber ist ein Sammelsurium von Ansichten zu diesem und jenem, etwa Kritik an der NASA, Überlegungen zum Ursprung von Ideen, zu Risiken der Atomkraft, zum Humbug Psychoanalyse -- leider oft nur angedacht und nicht zu Ende geführt. Von der Welterklärung, die der Titel in Aussicht stellt, ist in diesem Buch, erst recht in diesem Teil, leider nur wenig zu finden.

Also: Reingucken oder nicht? Was soll das alles? lässt sich durchaus mit Gewinn lesen, es sind immer noch viele wertvolle Denkanstöße drin. Letztlich aber machte sich Feynman hier zu Dingen Gedanken, von denen er wenig versteht. Was man aber von diesem sym-pathischen Ausnahmeforscher auf jeden Fall lernen kann, ist, "ich weiß es nicht" zu sagen, wenn man sich mit einem Punkt nicht auskennt -- vielleicht macht das manche seiner Ausführungen so unbestimmt. Also: Wer mehr über Feynmans Gedankenwelt erfahren möchte, sollte sich dieses Buch zulegen, wer ihn aber erst kennen lernen will, sollte besser zu anderen Büchern greifen. --Stefan Albus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard P. Feynman, geboren 1918 in New York, gestorben 1988 in Los Angeles, Studium der Physik am Massachusetts Institute of Technology, ab 1942 Mitarbeiter am Manhattan Projekt in Los Alamos, 1945 bis 1950 Professor für Theoretische Physik an der Cornell University/ Ithaca, seit 1950 am California Institute of Technology in Pasadena. 1965 Nobelpreis für Physik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt 18. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist erstaunlich, wie viele Facetten der Geist dieses Menschen besitzt. Seine unkonventionelle Sichtweise regt zu tiefen eigenen Überlegungen zum Sinn und Unsinn dieser Welt an. Allerdings, die Qualität der Übersetzung ist dem Gehalt des Buches vollkommen unterlegen. Einem aufmerksamen Lektorat wären sicher die vielen sinnentstellenden Worte und gewagten Satzkonstruktionen der Übersetzerin nicht entgangen - war da etwa ein Übersetzungsprogramm am Werke?! Trotzdem: Für Feynman-Kenner absolut lesenswert - "Einsteiger" sollten ein anderes Buch wählen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse - zum Denken anregend 29. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie in seinen brillanten Vorlesungen über Physik ("The Feynman Lectures on Physics") motiviert Feynman auch in dieser Abschrift eines dreiteiligen Vortrags das eigene Nachdenken. Feynman referiert u.a. über das Verhältnis zwischen Individuum, Politik und Religion sowie die Frage, ob wir nun in einem wissenschaftlichen Zeitalter leben oder nicht. Zwar gibt er zu, dass die Wissenschaften nie so geblüht haben wie heute. Andererseits werden die Früchte der Wissenschaften nicht unbedingt so genutzt, wie es möglich wäre. Feynman bringt Beispiele aus dem Alltag:
In seiner bestechenden Direktheit stellt er fest, dass in seinem Vortragssaal zwar hinten Zuhörer stehen, aber in der ersten Reihe viele Plätze frei sind.
Er bringt das Beispiel des Präsidentschaftswahlkampfes in den USA, wo zwei Bewerber ihre Lösungsmöglichkeiten des Landwirtschaftsproblems vertreten: Kandidat A behauptet, man müsse Aktionen 1, 2 und 3 unternehmen, und das Problem ist gelöst, obwohl das die fünf Präsidenten vor Kandidat A auch jeweils behauptet hatten. Kandidat B schlägt ein vernünftiges Vorgehen zur Lösung des Problems vor. Feynman konzediert, dass aller Wahrscheinlichkeit A gewählt wird.
Ausserdem wird gezeigt, wie diverser Alltags- Hokuspokus durch das Einschalten des Gehirns entlarvt werden kann.
Eine Aufwärmübung für den Einsatz des Denkapparats im Alltag und öffentlichen Leben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich finde die Literatur von Feynman beziehungsweise das, was ich bisher von ihm gelesen habe, spannend, inspirierend, lehrend und witzig. Beim Lesen dieses Buches war ich hingegen etwas enttäuscht. Er wendet sich wichtigen Themen wie der Politik und der Religion zu, verhält sich allerdings äußerst neutral und es macht den Eindruck, als würde er etwas feige sowie nur vorsichtig Wertungen abgeben, sodass er niemandem auf den Fuß tritt und seine Sympathie nicht verloren geht. Seine eigene Meinung zu den angesprochenen Themen wird kaum klar, wie z.B. bei der Religion. Er findet scheinbar nur positive Dinge an ihr, ohne dass Kritik spürbar wird.

Von einem Physiker, dem das kritische Denken gelehrt wurde, und vor allem von einer Person, wie Feynman, habe ich mehr Rückrat erwartet. Auch für mich persönlich hätte ich mir gewünscht, etwas über seine kritischen Ansichten zu erfahren und zu lernen - dies blieb leider aus.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Physiker ist eben kein Philosoph 18. Februar 2002
Von Eddie
Format:Taschenbuch
Mr. Feynman hat sich in seinen zahlreichen Büchern als hervorragender Wissenschaftler und ausgezeichneter Physiker hervorgetan. Daneben macht einen durch und durch sympathischen Eindruck, der ihn wie einen Lausbub erscheinen läßt (z. B. in "Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman").
Doch ach, gerade das wird ihm in diesem Buch zum Verhängnis, denn in der Physik, in der Wissenschaft überhaupt ist der Zweifel und das Hinterfragen eines (hochintelligenten) Kindes die Triebfeder des Forschens - in einer philosophischen Vortragsreihe kommt man so jedoch nicht weiter.
So brilliant er an anderer Stelle komplizierte Zusammenhänge darstellen kann, so enttäuschend wirkt es, wenn er rhethorische Fragen aneinanderreiht und in meiner Wahrnehmung noch nicht einmal Diskussionsgrundlagen schafft. Er drückt sich so überaus vorsichtig aus, daß eigentlich keine verwertbare Meinung mehr herauskommt.
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