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Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher Gebundene Ausgabe – 5. Mai 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 12 (5. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100324056
  • ISBN-13: 978-3100324054
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.939 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neuro-biologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist Präsident der Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu) und Autor zahlreicher Bestseller, darunter ›Biologie der Angst‹, ›Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn‹, ›Die Evolution der Liebe‹ und zuletzt ›Männer: Das schwache Geschlecht und sein Gehirn‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

123 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SA.M.T am 11. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gerald Hüthers Vorwort hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Er fasst in ihm das zusammen, was in der Folge im Buch detailierter ausgeführt wird und gerade diese Quintessenz ist es, die irgendetwas in mir zu schwingen brachte. Sätze wie "Die zwei größten Wunder unseres Daseins sind die Entdeckerfreude und die Gestaltungslust"oder "Wonach wir suchen sollten ist nicht das Geheimnis des Erfolges sondern das Geheimnis des Gelingens" lassen einen nur zustimmend nicken.
In der Folge beschreibt der Autor dann aus dem Gesichtspunkt der Gehirnforschung vermischt mit Erkenntnissen der Soziologie was eigentlich gemeint ist, wenn wir "Wir" sagen und was in der Folge natürlich mit dem "Ich" gemeint ist. Woher wissen wir, wo "ich" aufhört?
Der nächste große Punkt behandelt dann das Thema "Was wir sind" gefolgt von "Wie sind wir so geworden, wie wir sind" bis hin zu "Was haben wir uns alles eingeredet", "Was haben wir aus uns gemacht" und schließlich das Grande Finale mit "Was könnte aus uns werden".
Wer sich konkrete Ratschläge für seine persönliche Veränderung erhofft, wird enttäuscht sein, denn hier ist man wahrlich gefordert aufgrund des Gelesenen in sich selbst hineinzuhören und sich zu fragen: "Und wie ist das bei dir?" Wer den Blick ins sein Innerstes nicht scheut, wird mitunter mit einer Erkenntnis belohnt werden, wer nur "belehrt" werden will, der mag mit dem Buch keine rechte Freude haben. Hier ist Denkarbeit gefragt!
Was mich an dem Buch am Ende ein wenig gestört hat, war der Umstand, dass ich mich alleingelassen fühlte. Ja, der Autor hat niemals versprochen den Leser zu führen oder gar zu "retten", und doch wünscht man sich am Ende nochmal eine Hand, die einen leitet.
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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "Was wir sind und was wir sein könnten" legt Gerald Hüther ein wegweisendes programmatisches HUMANISTISCHES MANIFEST vor, das zwar mit neuro-biologischen Erkenntnissen unterlegt ist, aber nicht den Anspruch hat, ein "wissenschaftliches Buch" im engeren Sinne zu sein. Und das ist auch gut so, denn Hüther geht es hier darum, in allgemeinverständlicher Sprache und unterhaltsam geschrieben, einem breiten Publikum seine engagierte Zukunftsvision einer menschen- und schöpfungsfreundlichen "Potentialentfaltungsgesellschaft" vorzustellen.
Angesichts zum Teil deprimierender gesellschaftlicher Verhältnisse und sich zuspitzender persönlicher aber auch globaler Konfliktlagen, erweist sich sein Buch - wie es der Untertitel verspricht - in der Tat als ein "neuro-biologischer Muntermacher".

Sein visionärer Überschwang macht Mut, weil er nicht naiv daher kommt, sondern sich auf solide Erkenntnisse der Hirnforschung beruft, die er freilich in eigener Weise so interpretiert, dass das von ihm favorisierte Gesellschaftsmodell einer harmonischen, auf gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung beruhender Potenzialentfaltungsgesellschaft eindrucksvoll gestützt wird. Skeptische Leser werden sich aber fragen, was der Grund dafür ist, dass Hüthers einleuchtende Erkenntnisse es so schwer haben, auch nur ansatzweise alltägliche Wirklichkeit zu werden,

Erklärungen liefern könnte hier nur eine Analyse der widersprüchlichen gesellschaftlichen Interessen- und Konfliktlagen, die die Umsetzung seiner Vision behindern. Aber Hüther konzentriert sich aus gutem Grund auf eine positive Zielstellung.
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85 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Weber am 28. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Lebensgrundätze, mit denen Gerald Hüther in seinem jüngsten Buch unsere Gehirne füttert, könnten sympathischer gar nicht sein: Liebe, Gemeinschaftssinn, Authentizität, Spiritualität und Inspiration, damit aus uns vielleicht noch einmal etwas Anderes wird, als wir gegenwärtig sind. Mit viel Überzeugungskraft und eben auch Authentizität stellt uns der Neurowissenschaftler seine Vision vor Augen. Und dennoch: Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Ich fürchte, dass die von uns selbst geschaffenen strukturellen Erstarrungen in der Gesellschaft schon so verfestigt sind, dass es kaum ein "Zurück" gibt. Greift man den neben dem Gesundheitswesen am meisten politisierten und Herrn Hüther besonders am Herzen liegenden Bildungsbereich heraus, so stellt man folgendes fest: Natürlich brauchen wir "besondere Pädagogen", die "liebevoll, zugewandt, ohne Vorurteile und Erwartungen" (wirklich? bei dem letztgenannten Punkt bin ich mir nicht so ganz sicher) agieren, die "ohne Druck und Angst,...einladend, ermutigend und inspirierend" auf die Kinder und Jugendlichen mit dem Ziel einwirken, "Vertrauen in die Sinnhaftigkeit der Welt" zu entwickeln. Leider werden Pädagogen, die sich für Selbstwirksamkeit und Souveränität einsetzen, in den auf Opportunismus und Anpassung ausgerichteten und über Jahrzehnte gewachsenen Institutionen eher ausgebremst denn unterstützt. Es reicht eben nicht aus, wenn sich irgendwo im World Wide Web oder in der "Kneipe um die Ecke" Communities bilden, die für Gemeinsinn und Potentialentfaltung statt Ressourcenausnutzung eintreten.Lesen Sie weiter... ›
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