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Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung [Taschenbuch]

Anke Richter
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. August 2012
»Ein vergnügliches Buch« Die Zeit Willkommen in Neuseeland – dem Land der Schafe, Hobbits und Verkleidungsfanatiker. Anke Richter, Auslandskorrespondentin am Ende der Welt, wird vor die Frage gestellt: Wie deutsch darf man als gute Deutsche sein? Sie sucht selbstironisch nach Antworten bei Surfern, Veganern, Vogelfreunden und Maori. Dort verordnet man ihr als Therapie: zurück zu den Wurzeln. Und sie gibt ihr Bestes, selbst bei einem Oktoberfest mit Engländern in Pickelhaube. Als deutsche Serienstars zwischen Südsee und Antarktis einfallen, tun sich ungeahnte Dimensionen des Fremdschämens auf. Schließlich knickt sie ein – und wird vom Kraut zur Kiwi. »Der Urlaubs-Faktor ist extrahoch, wenn Sie auf eine Neuseeland-Reise gehen und alles gleich vor Ort überprüfen können, aber Anke Richters Geschichten wirken auch an jedem anderen Ort wie ein Stimmungsaufheller.« (Brigitte) »Ein sehr komisches Werk über Surfer, Veganer, Maori, Einwanderer und all die anderen, die Neuseeland zu einem der seltsamsten Flecken auf der Erde machen – verfasst aus der Sicht einer Auswanderin und Korrespondentin am schönsten Arsch der Welt« (taz) »Sowohl unterhaltsam als auch gehaltvoll« (FAZ)

Wird oft zusammen gekauft

Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung + Das kuriose Neuseeland-Buch: Was Reiseführer verschweigen + Gebrauchsanweisung für Neuseeland
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: KiWi-Paperback; Auflage: 1 (16. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462044532
  • ISBN-13: 978-3462044539
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Richter freut sich darüber, eine andere Alternative zum Spießertum als die große Stadt gefunden zu haben: das kleine Land. Aber sie verharmlost bei aller Freude am Neuen auch nicht die Tücken des neuen Fremden.«, FAZ, 22.03.2012

»In lockerem Erzählton und mit viel Humor berichtet sie [...]. Ein vergnügliches Buch, das ohne billige Klischees auskommt und an dem nicht nur Auswanderungswillige Freude haben dürften.«, Zeit, 12.05.2011

»Ein sehr komisches Werk über Surfer, Veganer, Maori, Einwanderer und all die anderen, die Neuseeland zu einem der seltsamen Flecken auf der Erde machen – verfasst aus der Sicht einer Auswanderin und Korrespondentin am schönsten Arsch der Welt.«, Die Tageszeitung

»Ob früher unter Promis oder heute zwischen Kiwis – Anke Richter ist immer eine schonungslos witzige, ehrliche, brillante Reporterin.«, Hajo Schumacher

»Das Buch ist eine Liebesgeschichte, Beichte, Schmähbrief und Reiseführer in einem.«, Börsenblatt - Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel

Über den Autor

Anke Richter, in Singen geboren und in Köln aufgewachsen, absolvierte ihre journalistische Ausbildung in den USA. Sie war Zeitungsredakteurin, Playboy-Autorin und arbeitete für die Talkshows von Roger Willemsen und Reinhold Beckmann. Als freie Korrespondentin und südlichstes Mitglied der Weltreporter schreibt sie unter anderem für Mare, Geo und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. In der taz läuft ihre Kolumne »Neues aus Neuseeland«. Als Bücher erschienen »Aussteigen auf Zeit. Das Sabbatical-Handbuch« und »Zweihundert Tage in Tokelau«. Anke Richter lebt mit ihrer Familie in Christchurch. Sie hat einen Hund, aber kein Schaf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auswandern ganz privat ... 4. Oktober 2011
Format:Kindle Edition
Als "Überbrückung" bis zu meinem nächsten dicken "Wälzer" gekauft, erfüllte das Buch all meine Erwartungen zu 100%.
Kurzweilige Unterhaltung über das Thema Auswandern. Dabei hebt sich der Erzählstil erfreulicherweise von den vielen Doku-Soaps im deutschen Privatfernsehen ("Wie wandere ich am dümmsten aus - ohne auch nur die Sprache zu beherrschen") ab.
Man schwebt gerade zu durch das Buch und wartet darauf was als nächstes geschied. Niemals hat man dabei das Gefühl sich weiter zu quälen. Ganz im Gegenteil. Von diesem Buch könnte ich jeden Tag ein Kapitel lesen ... das wäre dann so in etwas meine tägliche Doku-Soap. Schade, doch irgendwann ist man auf der letzten Seite angekommen.
Fazit:
Wer mit der richtigen Einstellung (Lesevergnügen und Kurzweil) an das Buch heran geht, bekommt beste Unterhaltung. Wer selbst auswandern möchte, sollte hierin jedoch keinen Ratgeber sehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selbstoffenbarung 14. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Auf die inzwischen doch gründliche Erfahrung von Anke Richter mit der neuseeländischen Kultur kann ich noch nicht zurückblicken, da wir erst vor acht Monaten ausgewandert sind, auf die Coromandel-Halbinsel auf der Nordinsel.
Dennoch kann ich die Materie sozusagen von innen betrachten (eine sehr deutsche Formulierung, oder was meinen Sie, Anke?).
Das Buch ist mit viel Humor geschrieben von jemand der über sich selbst lachen kann. Es beschäftigt sich dabei genau genommen eigentlich mehr mit den Eigenheiten deutschen als mit denen der neuseeländischen Seele, die sich vor dem Hintergrund der neuseeländischen Kultur entsprechend klar abzeichnen, da die beiden Kulturen auf die gleichen Fragen oft sehr unterschiedliche Antworten finden. Gegensätze ziehen sich dabei an, da aber die Scham ein dominantes deutsches Gefühl ist fällt es der Verfasserin schwer die umgekehrte Affinität mancher (nicht aller) Neuseeländer zu uns Deutschen zu verstehen.
Im Laufe des Buches sind die dominanten Themen das Verhältnis zu den eigenen Wurzeln (Nationalgefühl), Anpassung versus Selbstbehauptung und Multikulturalität mit teilweise skurrilen Auswüchsen und Übergriffen verschiedener Art.
Außerdem erfährt man auch viel darüber womit sich die Verfasserin unabhängig vom Land beschäftigt und damit hat der Mix aus wohl auch notwendigerweise verfremdeten Erlebnissen und echten Schauplätzen und Gegebenheiten schon automatisch viel Autobiographisches, was für mich einen Teil des Reizes ausmacht.
Insgesamt vier Sterne, da manche Themenschwerpunkte (z.B. Sexualität) mir nicht in der Weise liegen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben ist zu wichtig, um es ernst zu nehmen ! 12. März 2011
Format:Taschenbuch
Da ich selber in Neuseeland seit 4 Jahren lebe, war ich neugierig wie eine deutsche Journalistin die Unterschiede persifliert.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Anke Richter lässt auf humorvolle Weise die urdeutsche Zwanghaftigkeit auf die dörfliche Gelassenheit der Kiwis prallen.Das ist sehr unterhaltsam und man kann dem gewöhnlichen Germanen nicht oft genug sagen: No worries, she`ll be alright!
Also lesen und auswandern !
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr Lustig, kein typisches Tagebuch
Man merkt sofort, dass die Autorin das Schreiben professionell betreibt. Das Buch ist sehr lustig und stellenweise urkomisch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alexander H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fernweh!
Vor 23 Jahren habe ich mal ein Jahr in NZ gelebt. Eine Freundin, die weiß wie oft ich Fernweh habe, schenkte mir das Buch. Ich habe es dann in einem Zug durchgelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von grana veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gruseligste Selbstdarstellung, kein Funken von Empathie
Was für ein Jammer! So ein guter Titel, und dann so ein dümmlicher Inhalt. Ich war in Neuseeland, mein Sohn hat ein Jahr dort gelebt und einen schweren Unfall gehabt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von CQM Anwenderin, hyperzufrieden veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Finger weg!!!
Wie dieses Buch 4 Sterne haben kann ist für mich unerklärbar.

So, bin nach 4 Wochen von Neuseeland zurück und beim Schreiben von Rezensionen eher faul;... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von M. Gerhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nett und manchmal zum Schmunzeln
Ich habe mir die Kindle-Fassung des Buchs nach einer Rezension bei WDR2 zugelegt. Zunächst einmal: Die schreibende Dame war vorher Journalistin in der Klatschpresse und dem... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Scimitar veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nervtötend
Ich wollte mich anhand des Buches auf eine Reise nach NZL vorbereiten und erhoffte mir konkrete Hinweise auf neuseeländische Eigenheiten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von nomodo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen naja
Wenn man "molwanien - Land des Lächelns" gelesen hat, ist das Buch eher unwitzig. Zudem tut mir die Autorin sehr leid, dass für sie ihre Heimatland nur aus Karneval... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sue2006 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Deutsche Immigranten in Neuseeland
Ich habe das Buch blind gekauft. Ich wollte "eigentlich" eine Reiseerzählung lesen, ein Buch über Neuseeland. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Christian H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen She'll be alright!
Ein herrliches Buch über die Tücken des urdeutschen Charakters im gelassenen Neuseeland und wie man damit zurechtkommen muss und darf. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Christina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Sie hat ja so recht"...
... genau das ging mir immer wieder durch den Kopf, als ich das Buch gelesen habe. Ich habe es geschenkt bekommen, als ich mich nach meinem Schulabschluss für einige Monate... Lesen Sie weiter...
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