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Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung Taschenbuch – 15. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: KiWi-Paperback; Auflage: Neuauflage, Nachdruck. (15. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042890
  • ISBN-13: 978-3462042894
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,3 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.985 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch ist umwerfend: [...] Mit schonungslosem Mutterwitz gelingt es der Journalistin [...] ebenso unterhaltsame wie informative Funken aus dem Alltagsleben zu schlagen.«, sonntag, 07.10.2012

»Richter freut sich darüber, eine andere Alternative zum Spießertum als die große Stadt gefunden zu haben: das kleine Land.«, FAZ, 22.03.2012

»Eine extrem lustige Auseinandersetzung mit den Kiwis, aber vor allem den Krauts [...] Unglaublich unterhaltsam und trotzdem voller interessanter Informationen über das grüne Ende der Welt.«, MDR, Fröhlich lesen, 19.05.2011

»Ein vergnügliches Buch, das ohne billige Klischees auskommt und an dem nicht nur Auswanderungswillige Freude haben dürften.«, Zeit, 12.05.2011

»Ein sehr komisches Werk über Surfer, Veganer, Maori, Einwanderer und all die anderen, die Neuseeland zu einem der seltsamen Flecken auf der Erde machen.«, Die Tageszeitung

»Das Buch ist eine Liebesgeschichte, Beichte, Schmähbrief und Reiseführer in einem.«, Börsenblatt -Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anke Richter, in Singen geboren und in Köln aufgewachsen, absolvierte ihre journalistische Ausbildung in den USA. Sie war Zeitungsredakteurin, Playboy-Autorin und arbeitete für die Talkshows von Roger Willemsen und Reinhold Beckmann. Als freie Korrespondentin und südlichstes Mitglied der Weltreporter schreibt sie unter anderem für Mare, Geo und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. In der taz läuft ihre Kolumne »Neues aus Neuseeland«. Als Bücher erschienen »Aussteigen auf Zeit. Das Sabbatical-Handbuch« und »Zweihundert Tage in Tokelau«. Anke Richter lebt mit ihrer Familie in Christchurch. Sie hat einen Hund, aber kein Schaf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 4. Oktober 2011
Format: Kindle Edition
Als "Überbrückung" bis zu meinem nächsten dicken "Wälzer" gekauft, erfüllte das Buch all meine Erwartungen zu 100%.
Kurzweilige Unterhaltung über das Thema Auswandern. Dabei hebt sich der Erzählstil erfreulicherweise von den vielen Doku-Soaps im deutschen Privatfernsehen ("Wie wandere ich am dümmsten aus - ohne auch nur die Sprache zu beherrschen") ab.
Man schwebt gerade zu durch das Buch und wartet darauf was als nächstes geschied. Niemals hat man dabei das Gefühl sich weiter zu quälen. Ganz im Gegenteil. Von diesem Buch könnte ich jeden Tag ein Kapitel lesen ... das wäre dann so in etwas meine tägliche Doku-Soap. Schade, doch irgendwann ist man auf der letzten Seite angekommen.
Fazit:
Wer mit der richtigen Einstellung (Lesevergnügen und Kurzweil) an das Buch heran geht, bekommt beste Unterhaltung. Wer selbst auswandern möchte, sollte hierin jedoch keinen Ratgeber sehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias John am 14. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Auf die inzwischen doch gründliche Erfahrung von Anke Richter mit der neuseeländischen Kultur kann ich noch nicht zurückblicken, da wir erst vor acht Monaten ausgewandert sind, auf die Coromandel-Halbinsel auf der Nordinsel.
Dennoch kann ich die Materie sozusagen von innen betrachten (eine sehr deutsche Formulierung, oder was meinen Sie, Anke?).
Das Buch ist mit viel Humor geschrieben von jemand der über sich selbst lachen kann. Es beschäftigt sich dabei genau genommen eigentlich mehr mit den Eigenheiten deutschen als mit denen der neuseeländischen Seele, die sich vor dem Hintergrund der neuseeländischen Kultur entsprechend klar abzeichnen, da die beiden Kulturen auf die gleichen Fragen oft sehr unterschiedliche Antworten finden. Gegensätze ziehen sich dabei an, da aber die Scham ein dominantes deutsches Gefühl ist fällt es der Verfasserin schwer die umgekehrte Affinität mancher (nicht aller) Neuseeländer zu uns Deutschen zu verstehen.
Im Laufe des Buches sind die dominanten Themen das Verhältnis zu den eigenen Wurzeln (Nationalgefühl), Anpassung versus Selbstbehauptung und Multikulturalität mit teilweise skurrilen Auswüchsen und Übergriffen verschiedener Art.
Außerdem erfährt man auch viel darüber womit sich die Verfasserin unabhängig vom Land beschäftigt und damit hat der Mix aus wohl auch notwendigerweise verfremdeten Erlebnissen und echten Schauplätzen und Gegebenheiten schon automatisch viel Autobiographisches, was für mich einen Teil des Reizes ausmacht.
Insgesamt vier Sterne, da manche Themenschwerpunkte (z.B. Sexualität) mir nicht in der Weise liegen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbmu am 6. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Habe gerade Frau Richters Buch gelesen und bin hellauf begeistert. Ich wohne als Deutscher seit ueber 20 Jahren in Kiwiland und bin sehr vertraut mit beiden Kulturen. Die Autorin hat sich in den wenigen Jahren in NZ dermassen tief in die Kultur versenkt und sie so sorgfaeltig erforscht, da kann man als ex-Voelkerkundler nur den Hut ziehen. Nicht nur eine einzigartige Beobachtungsgabe bestechen, einfach auch der Mut, mit dem sie die neue Kultur erforscht ist bewundernswert. Ganz zu schweigen von einem superskurilen Humour und zahlreichen neuen Wortschoepfungen wie 'Inlaenderhass', die mir zum Nachdenken Anstoss gegeben haben. Eine super Einfuehrung fuer potentielle Besucher/Einwanderer, Frau Richter trifft den Nagel auf den KOpf!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Heffter am 12. März 2011
Format: Taschenbuch
Da ich selber in Neuseeland seit 4 Jahren lebe, war ich neugierig wie eine deutsche Journalistin die Unterschiede persifliert.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Anke Richter lässt auf humorvolle Weise die urdeutsche Zwanghaftigkeit auf die dörfliche Gelassenheit der Kiwis prallen.Das ist sehr unterhaltsam und man kann dem gewöhnlichen Germanen nicht oft genug sagen: No worries, she`ll be alright!
Also lesen und auswandern !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lacenerentola am 16. März 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch ist vor dem großen Erdbeben in Christchurch geschrieben und setzt - unbeabsichtigt - der kreativen Stadt Lyttelton, die das Epizentrum des großen Bebens am 22.02.2011 war ein Denkmal. Anke Richter beschreibt, dass Auswandern eben nicht so dämlich verläuft, wie einen die Auswander-TV-Serien glaubhaft machen wollen, sondern skurril, schmerzhaft,überraschend - und mit vielen neuen Erkenntnissen über das eigene Deutschsein und die menschlichen Schwächen. Liebevoll werden die Kiwis beschrieben, die der Autorin begegnen. Ein Buch das zum Schmunzeln, Nachdenken, zum etwas anderen Reisen - und vielleicht sogar zum Auswandern nach Neuseeland anregt
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleur am 14. Mai 2011
Format: Taschenbuch
"Was scheren mich die Schafe" ist ein unglaublich unterhaltsames Buch ohne Längen.

Eigentlich sind Romane, die Erfahrungen schildern, gar nicht meins! Die allseits beliebten "Wanderbücher" (Jakobsweg etc.) entlockten mir nur ein Gähnen.
Aber Anke Richters Roman fesselte mich von der ersten Seite an. Mit Kind und Kegel wandert Anke nach Neuseeland aus und stösst dort auf kuriose Vorurteile, mit welchen Sie sich als Deutsche hermschlagen muss - reflexartige 3.Reich - Vergleiche sind nicht wirklich schön. Andererseits sind die "Kiwis" hilfsbereit und bikulturell, Richter verweist etwa darauf, dass Sonderschulen und "Aussortiererei" von Kindern nicht an der Tagesordnung sind.
Mit einer gewaltigen Portion Humor entlarvt die Autorin ferner deutsche Piefigkeit( "Die Angst,nicht genug für's Geld zu bekommen") und Besserwisserei, ohne ins Klischeehafte abzugleiten. Auch die neuseeländischen Eigenheiten werden durch den Kakao gezogen. In einer globalisierten Welt ist diese Satire lesenswerter denn je.

Glücklicherweise ist das Buch nicht gewollt lustig, sondern wirklich voller Situationskomik.Richter hadert mit ihrer Nationalität und kann doch nicht aus ihrer Haut. Am Ende ist sie jedoch als frisch eingebürgerter "Kiwi" stolz auf ihre Wurzeln.
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