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Was nützt die Liebe in Gedanken

Daniel Brühl , August Diehl    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,12 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Brühl, August Diehl, Anna Maria Mühe, Thure Lindhardt, Jana Pallaske
  • Komponist: Thomas Feiner, Ingo Ludwig Frenzel
  • Künstler: Nicole Fischnaller, Peter Hartwig, Peter Schumacher, Ulrika Andersson, Achim Borries, Lucas Schmidt, Jutta Pohlmann, Gergana Voigt, Simone Bär, Marcos Kantis, Stefan Arndt, Prof. Martin Steyer, Hendrik Handloegten, Christophe Mazodier, Antje Zynga, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Manuela Stehr
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. August 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002KVLZG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.001 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Die sensible Verfilmung schildert ihre Zeit als lebendig und macht sie so greifbar und vielleicht verstehbar. Das Zeitkolorit, das der Film entfaltet, ist eindrücklich und so wirkt das oft langsam Schwelgen durch die Dekorationen und die Ausstattung nicht wie Protzerei, sondern es schafft Stimmung. Daniel Brühl ist gut, aber wie immer sieht man ihm das Spielen ein wenig an. Wirklichen Zauber versprüht Anna Maria Mühe. Der Film hat — und das kann man heute viel zu selten sagen — Seele und ist allein schon deshalb unterhaltsam. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist grundsolide, der Ton ausgezeichnet.

Bild: Auch mit Beige-Tönen kommt die Disc gut zurecht. In Nahaufnahmen zeigt sich eine sehr gute Detailtiefe, in etwas entfernteren Einstellungen läßt der Schärfebiß etwas nach (00.08.30, Bücherwand in Halbtotale). Eine der Aufnahme-Kameras hat offenbar das Aufnahmenegativ leicht angekratzt, so sieht man zuweilen einen zarten schwarzen Streifen das Bild teilen (00.12.20). Bewegungsstabil und rauscharm bei solider Farbsättigung eine durchweg ordentliche Optik.

Ton: Der Sound ist sehr fein gezeichnet und entwirft eine greifbare und natürlich klingende Kulisse, in die die Stimmen wunderbar integriert sind (00.29.40, Gartenparty). Die Musik ist weiträumig angelegt und sehr durchsichtig, was natürlich die perkussiven Teile besonders zeigen (00.48.17). Die Stimmen klingen höhenreich und sind gut mit Bass und Volumen ausgestattet. Ausgezeichnet.

Extras: Großzügig mit allen möglichen Features ausgestattet. Der Regie-Kommentar ist immer bildkonform, informiert über die Authentizität der Geschichte und ist oft annekdotenhaft. Unter den entfallenen Szenen ist besonders die Anwaltsszene im Gefängnis interessant, denn sie enthüllt noch einige Details der Vorfälle. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Warner Home Was nÃtzt die Liebe in Gedanken, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 19.08.04

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein bißchen angestaubt... 23. August 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
... ist das Thema und der Stoff dieses Films, obwohl die Ereignisse, die diesem Film zugrunde liegen, sich vor mittlerweile 77 Jahren zugetragen haben!
Film und Story:
Das "Steglitzer Schülerdrama" bewegte 1927/28 ganz Deutschland und ging sogar weltweit durch die Presse.
Günther Scheller und Paul Krantz sind 19, jung und mit der Siegessicherheit, aber auch dem Wankelmut und dem Absolutheitsanspruch und der Kompromißlosigkeit der Jugend behaftet, gründen einen "Selbstmörderclub": Wenn sie keine Liebe mehr empfinden können, werden sie selbst aus dem Leben scheiden und alle mitnehmen, die sich daran schuldig gemacht haben.
Günther liebt Hans. Doch Hans hat Vater Scheller von Günthers homophilen Neigungen erzählt. Zudem hat Hans ein Verhältnis mit Hilde, Günthers Schwester. Um sie von Hans wegzubringen, versucht Günther, Hilde mit seinem Freund Paul zusammenzubringen. Hilde, ein lebensbejahendes Mädchen, das hemmungslos lebt und ebenso hemmungslos die Männerwelt genießt, bandelt auch mit Paul an, der sich in sie verliebt. Doch ihr Verhältnis zu Hans erhält sie dennoch aufrecht - zum Leidwesen von Paul und Günther. Eines Tages, am Ende eines rauschenden Festes an einem Sommerwochenende auf dem Land, kommt es in der geladenen Atmosphäre zwischen den Jugendlichen zu einem tödlichen Zwischenfall, der zwei von ihnen das Leben kosten wird...
Emotionale Irrungen und Wirrungen, die Achterbahn der Gefühle bei Teenagern, sowie die emotionale Verwahrlosung, wenn die Eltern Geld, aber keine Zeit haben: all das sind Themen, die damals aufs Tapet kamen und heute so aktuell wie gestern sind!
Lesen Sie weiter... ›
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Das ist einer der zentralen Gedanken, die den Gymnasiasten Günther (August Diehl) und Paul (Daniel Brühl) an jenem heißen Wochenende Ende Juni 1927 durch den Kopf gehen. Und wenn dieser Glücksmoment erreicht ist, sei es das Beste auf diesem Höhepunkt aus dem Leben zu scheiden. So gründen beide einen "Selbstmörderclub", der weniger dem Lebensüberdruss huldigt als dem Willen, das Leben vollends auszukosten. Fortan stehen alle Geschehnisse unter dem Eindruck dieses fatalen Schwures, wird alles doppelbödig und doppeldeutig: das Eintreffen jugendlicher Freunde bei einer ausgelassenen Wochenend-Party, das (homo-)erotische Abtasten, Begehren und Ausprobieren, das durch Alkohol aufgepuschte Stimmungshoch, auf das nach einer langen Nacht die Ernüchterung folgt - und der fatale Sonntag, an dem es für Günther zur Einlösung des Paktes kommt, während Paul aussteigt und sich den Konsequenzen des Weiterlebens stellt.
Der ganze Film beruht auf einem wahren Fall, der in der Weimarer Republik 1927 für Schlagzeilen sorgte. Es ist aber weniger die Sensationsgier, sondern im Film steht im Mittelpunkt, dass das Leben aus Träumen, Plänen, romantischen und pragmatischen Entwürfen, Liebe und Hass unentwirrbar zusammengesetzt ist. Der Zeitpunkt des Ereignisses ist daher beinahe gleichgültig, denn erzählt wird etwas über zeitlose Sehnsüchte, die schauspielerisch und (Kamera-)technisch hervorragend festgehalten werden.
Prädikat besonders sehenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der höchste Punkt im Leben 1. Juli 2011
Von Hellchen
Format:DVD
Jeder Mensch ist nur einmal wirklich glücklich und wird dann sein Leben lang dafür bestraft, weil er es nicht vergessen kann - dieser Gedanke bestimmt den Entschluss der Jugendlichen Paul (Daniel Brühl) und Günther (August Diehl), im Sommer 1927 einen Selbstmörderclub zu gründen. Ziel ist eine absolute Hingabe zum Hier und Jetzt, die Suche nach einem Höhepunkt im Leben, um dieses im bestmöglichen Augenblick zu beenden.
Die Situation eskaliert bei einer Feier im Landhaus der wohlhabenden Familie der Geschwister Günther und Hilde (Anna Maria Mühe). Während Paul in die sehr offenherzige, freizügige Hilde verliebt ist, hat diese ein Verhältnis zu dem Koch Hans - doch auch Günther liebt Hans, und so entwickelt sich eine verhängnisvolle Dreiecksbeziehung. Schließlich müssen Paul und Günther entscheiden, ob sie ihren Pakt einlösen wollen, ihrem eigenen Leben ein Ende zu setzen, und diejenigen mit sich zu nehmen, die sie ihrer Liebe beraubt haben...

Der Film beruht auf wahren Ereignissen aus der Zeit der Weimarer Republik. Die dramatische Geschichte wird in wunderschönen, stimmungsvollen Bildern erzählt. Es ist eine zeitlose Geschichte über den emotional verwirrenden Lebensabschnitt des Erwachsenwerdens, über enttäuschte Liebe, die Sehnsucht nach Glück und die Nähe von Tod und kompromisslosem Leben im Augenblick. Die Schauspieler sind durchweg hervorragend, insbesondere August Diehl gelingt es, die Emotionalität und Verzweiflung seines Charakters schon allein durch seine Mimik glaubwürdig und berührend darzustellen.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einer meiner absoluten Lieblingsfilme
Daniel Brühl, August Diehl, Anna Maria Mühe und Jana Pallaske zeigen uns einen wunderbaren Film über die Liebe, das Erwachsenwerden und den Tod. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von V Hae veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So stark wie die Liebe ist nur der Tod
Ein wahres Meisterwerk des deutschen Films. Wahsinns Stimmungsbilder (unbedingt die Extras ansehen). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Karibik2009 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film
Ich habe den Film vor einigen Jahren zufällig im TV erwischt, sofort haben mich die atmosphärische Umsetzung, die wunderbaren Bilder und die Dialoge gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Collocare veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen muss man gesehen haben
Die Atmosphäre, die in diesem Film geschaffen wurde, ist eine top-Leistung! Der Regisseur dieses Films hat alles gut bedacht! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von phoebe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wer diesen Film schlecht bewerten, hat ihn einfach nicht verstanden...
ich habe noch nie einen in Deutschland produzierten Film gesehen, der mehr Tiefgang hat, als dieser hier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von U. Dreher
5.0 von 5 Sternen tränen in den augen, das herz zum halse schlagend.....
was nützt die lieben in gedanken.............
durch - für meine begriffe - exakt auf die rolle zugeschnittene schauspieler sowie auf herzzerreißende,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von nisi.
5.0 von 5 Sternen Gelungene Verfimung
Eine sehr gute Verfilmung eines wahren Ereignisses. Der Film hat langsame Dialoge, welche ich aber als sehr angenehm empfinde, denn diese machen die handlung - die von den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Caroline
5.0 von 5 Sternen Was soll ich sagen? Einfach nur wunderschön!
Wunderschöner Film mit überaus talentierten Schauspielern, allen voran August Diehl, der seine Sache einfach perfekt macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von Rosebleed
5.0 von 5 Sternen Verfilmung der sog. "Steglitzer Schülertragödie"
Im Mittelpunkt der Handlung steht die Theorie, dass man wohl nur ein
einziges Mal im Leben richtiges Glück, hervorgerufen durch echte Liebe,
empfinden kann, geht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Stephan Seither
1.0 von 5 Sternen Wollen Sie sich richtig langweilen - Schlagen Sie hier zu!
Es ist schon seltsam, dass hier fast jeder am Film etwas anderes auszusetzen hat und dann doch 5 Sterne vergibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2008 von Ralph
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