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Doris Dörrie
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: First Edition (21. Dezember 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257062273
  • ISBN-13: 978-3257062274
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Doris Dörrie
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Fred hat eigentlich alles, was man so braucht: gemeinsam mit seiner gutaussehenden und praktisch denkenden Ehefrau hat er eine (gehobene) Imbißkette aufgebaut, viel Geld verdient und eine intelligente Tochter in die Welt gesetzt; schicke Wohnung und Münchner Lifestyle inklusive.

Trotzdem nagt Unzufriedenheit an ihm: Hat er nicht früher als Filmhochschüler davon geträumt, sich kreativ zu verwirklichen? Wo sind die Zeiten geblieben, in denen er und seine Frau in kicherndem Einverständnis mit der kleinen Tochter Verkleiden spielten?

Die große Sinnkrise macht sich breit -- im übrigen auch bei seiner Frau, die vor der partnerschaftlichen Entfremdung in gewöhnungsbedürftige buddhistische Rituale flieht. Als sich Tochter Franka in einen tibetanischen Lama verliebt, sind sich die Eltern jedoch nach langer Zeit mal wieder einig: Unter Freds Aufsicht sollen die beiden in einem Meditationscamp ihre große Liebe dem Alltagstest unterziehen. Nach zwei Wochen bei Stechmücken und ungesalzener Reissuppe, da ist sich Fred sicher, ist seine pubertierende Tochter von jeglichen esoterischen Träumen geheilt. Der Aufenthalt in Südfrankreich soll sich jedoch auch für Fred als denkwürdig herausstellen... --Kathrin Rüstig

Pressestimmen

"Eine der besten Erzählerinnen der deutschen Gegenwartsliteratur." (Andreas Kilb / Die Zeit)
"Ernst, mitfühlend, dramatisch." (Doja Hacker / Der Spiegel)
Doris Dörrie ist als Erzählerin Spezialistin in diffizilen Angelegenheiten der kleichen Rache undgezielten Ohrfeigen zum Zwecke der Unterstützung des eigenen Selbstwertgefühles. Sie ist eine sehr gute Kurzgeschichtenschreiberin mit der erforderlichen Prise Selbstironie und mit stilistischer Eleganz." (Annemarie Stoltenberg / Die Zeit)
"Es ist vollkommen gleichgültig, ob Sie Doris Dörrie in der Badewanne, im Intercity-Großraumwagen, im Lehnstuhl oder in der Straßenbahn lesen, nur: Lesen Sie sie!" (Deutschlandfunk, Köln)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie ein Road-Movie 18. Juni 2003
Von zueribueb TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Roman von Doris Dörrie ist ein sehr unterhaltendes und witziges Sommerbuch. Doris Dörrie hat einen lockeren und unkomplizierten Schreibstil, womit sie sehr ironisch die Welt und die Charaktere beschreibt, wobei einige Spitzen auf die Esoterik-Szene nicht fehlen dürfen.
Die Hauptfigur Fred Kaufmann ist in der Midlife-Crisis und befindet sich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, namentlich sinniert er über seine eigene klägliche Existenz. Gescheitert im Job, Krise in der Ehe, sexuelle Kompensation mit anderen Frauen. Dies alles geschieht zwischen Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Holland, denn er muss seine Tochter, die sich in einen tibetischen Mönch verliebt hat, mit dem Auto zu diesem ins buddhistische Retreat nach Südfrankreich fahren. Sehr amüsant sind insbesondere die Schilderungen des Lebens im Retreat. Auf der Reise passieren alles mögliche und unmögliche Dinge, etwas sprunghaft, was etwas konstruiert und unrealistisch wirkt. Fred ist über weite Strecken ein gefrusteter Typ, der dann auch über alles und jeden ablästert, aber schliesslich doch zu seiner eigenen Rolle findet.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Männerschmerzen 12. Februar 2002
Format:Taschenbuch
Unglaublich und eigentlich besorgniserregend, wie gut sich eine Autorin in ein Männerherz in der Midlife Crisis einfühlen kann - speziell dann, wenn sie vor erotischen Feinheiten nicht halt macht !
Abgesehen von dieser Verwunderung, die einen männlichen Leser stets bei der Lektüre begleitet: ein durchwegs zeitgemässer Lesespass, der viele aktuelle Themen aufgreift und in eine teilweise skurille Odyssee verpackt: Die Sprachlosigkeit gegenüber pubertären Jugendlichen, den Alltag einer langjährigen Ehe, die Suche nach neuem Sinn, wenn der Beruf keine Herausforderung mehr bietet, Konkurrenzgedanken gegenüber anderen Männern, Lust auf erotische Eskapaden ... Dabei leicht lesbar und humorvoll - die perfekte Freizeitlektüre !
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seelennahrung vom Feinsten 10. Dezember 2001
Format:Taschenbuch
Wer endlich mal wieder mit der Nase im Buch herzerfrischend lachen will, sollte sich Dörries Blick auf die Welt aus Sicht des Mannes nicht entgehen lassen. Mit einmaliger Situationskomik illustriert sie die Gedankenwelt eines Familienvaters im mittleren Alter, der auf den Wendepunkt seines Lebens zusteuert. Hier werden ausnahmsweise mal keine handelsüblichen Klischees ins Rennen geworfen und keine abgedroschenen Charakterschablonen - vielmehr fühlt man sich von leichter, verspielter Wortwahl mittenhinein ins männliche Zentralnervensystem transportiert. Ein extrem spannender Ort, voller amüsanter Überraschungen!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Vom langen Weg der Erleuchtung des Fred Kaufmann...
...handelt Doris Dörries Roman -Was machen wir jetzt?-. Das Hörbuch zur Geschichte ist phantastisch gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Regt zum Philosophieren an :-)
Das Buch ist super und lässt einen Innehalten und Nachdenken / philosophieren.
Mal aus der Sicht eines Mannes, was ich als Frau sehr interessant fand.
Vor 8 Monaten von C. schumann veröffentlicht
Ironie und Ernst
In genialer Weise vermischt Doris Dörrie bei der Betrachtung des Buddhismus freundliche Ironie mit Ernsthaftigkeit. Großartig! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gülseren Grün veröffentlicht
Im Namen des Präsens: eine Fahrt ins Nichts
Das Buch ist über die ersten 50 Seiten zäh zu lesen. Ein Fakt, eine Beobachtung reiht sich mehr zusammenhangslos aneinander. "Blaue Augen" hier, "braune Haut" da. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von gnothi seauton
Wunderbar rührselig!
Doris Doerrie fasziniert mich, ihre Werke sind ein Balsam fuer die Seele, wenn man sehnsuechtig und melancholisch wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von L. Farber
Einfach schön.
"Was machen wir jetzt?" ist eine der schönsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Alle Ende-Dreißiger, Anfang- bis Mitt-Vierziger wie ich, die zudem in dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Walter Herrmann
leider sehr oberflächlich und viel zu unrealistisch
Aus meiner Sicht versucht Dörrie, die Probleme von langjährigen Beziehungen zwischen Frau und Mann in eine Geschichte zu verpacken. So wird der Leser z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2006 von B. Heinrich
Die Sinnfrage nach 40.
Dieses Buch lag auf meinem Geschenkeberg zum 42ten Geburtstag, und ich habe es innerhalb von drei Abenden verschlungen, obwohl ich seit Monaten keine Lust auf Romanlektüre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2004 von P. Frahm
Wunderbar - Humorvoll und Lehrreich zugleich!!
Hallo!
'Was machen wir jetzt?'ist mein absoulutes Lieblingsbuch! Wieso? Dieses Buch beinhaltet meiner Meinung nach alles, was ein gutes Buch beihnhalten muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2003 von naomii
Wir genieÿen endlich das Leben!
Herzerfrischend! Auch erschütternd, zu lesen was mit einer Ehe so alles passieren kann. Trotzdem macht das Buch Mut, es doch immer wieder zu versuchen mit Beziehung, Liebe und... Lesen Sie weiter...
Am 7. November 2002 veröffentlicht
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