Pressestimmen
»Schräge und fantastische Geschichten von A wie Alfred bis Z wie Zeralda, ideal zum Tagträumen.« Eltern family »Der Künstler präsentiert starke, eigenwillige Kinder in so unglaublich differenzierten, genial kombinierten Stoffen und Schnitten, dass (...) D&G vor Neid erblassen können und schon mal die It-Bag packen.« Eselsohr »Einfach, klar, komisch, sanft und immer mit einem kleinen mokanten Lächeln in den Mundwinkeln….« Tages Anzeiger Zürich »Wer engelsgleiche Kinder sehen will, wird bei Heidelbach nicht fündig werden. Wer in kindliche Innenwelten blicken möchte, ist dagegen goldrichtig. Seine Bilder erzählen mit Witz und Hintersinn von den Abgründen der Kinderseele, bieten den kleinen Bilderbuchguckern Spiegelbilder zum Träumen und Hoffen, Wünschen und Sehnen.« Badische Zeitung »Heidelbach ist nicht nur ein großartiger Illustrator, sondern auch ein begnadeter Geschichtenerzähler.« Denis Scheck »Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen arbeiten, das Naive mit Humor verbinden, eine gewisse Hintergründigkeit und Bissigkeit an den Tag legen – diese Künstlerhaltung transportieren seine Bilder und Illustrationen schon seit 20 Jahren.« Die Zeit
Über den Autor
Nikolaus Heidelbach, geboren 1955, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften und lebt als freischaffender Künstler und Autor mit seiner Familie in Köln. Bei Beltz & Gelberg, wo seine Bücher für Kinder erscheinen, veröffentlichte er unter anderem die Bilderbücher "Das Elefantentreffen" (Oldenburger Jugendbuchpreis), "Prinz Alfred", "Eine Nacht mit Wilhlem" (Troisdorfer Bilderbuchpreis), "Der Ball oder Ein Nachmittag mit Berti" (Troisdorfer Bilderbuchpreis, Auswahlliste Deutscher Jugendbuchpreis), "Albrecht Fafner fast allein", "Ein Buch für Bruno", "Was machen die Mädchen?", "Was machen die Jungs?" und "Königin Gisela" (Deutscher Jugendliteraturpreis). Außerdem illustrierte er "Oh, Verzeihung sagte die Ameise" von Josef Guggenmos sowie die beiden Hausbücher "Märchen der Brüder Grimm" und "H.C. Andersen, Märchen". Für sein Gesamtwerk wurde Heidelbach mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet.