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Was kommt nach dem Euro?
 
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Was kommt nach dem Euro?

 Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
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Produktinformation

  • Format: PAL
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Kopp-Verlag
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 66 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3942016001
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.661 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:

Bildformat: 16:9
DVD-Typ DVD-5
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital Stereo)
Ländercode: 0 PALDer Euro hat Deutschland zum Zahlmeister Europas gemacht. Doch jetzt droht uns selbst die Pleite. Was kommt nach dem Euro?
Die D-Mark war einst das Rückgrat unserer Wirtschaft und eine der stärksten und stabilsten Währungen der Welt. Die Bonner Politikerkaste hat dann die D-Mark ohne Not auf dem europäischen Altar geopfert. Deutschlands Nachbarn und "Freunde" begriffen auf Anhieb, was ihnen das einbrachte: Deutschland hat als Bankier Europas die Defizite der übrigen EU-Staaten finanziert.
Das Leben auf Kosten der deutschen Wirtschaftskraft ging so lange gut, bis die globale Finanzkrise kam: Die dabei praktizierte Kasino-Mentalität der weltweit zockenden Banken gab dem Wirtschafts- und Finanzsystem den Todesstoß. Und der schwache Euro potenziert die Gefahr eines Kollaps. Die Staatenwelt von Irland über Portugal, Spanien, Italien bis hin zu Griechenland steht vor islandähnlichen Verhältnissen - eine Kombination von Banken- und Staatsbankrott ist nur noch eine Frage der Zeit. Die EU wurde zu einer Währungsunion der Bankrotteure, die noch schlechter gerüstet ist als die USA mit ihrem krisengeschüttelten Dollar. Die Welt steht vor der größten Währungsreform aller Zeiten: dem Ende von Dollar und Euro.
Doch das Aus für den Euro muss nicht zwangsläufig zum Untergang des Abendlandes noch für Deutschland zum Wegbrechen der Exportmärkte führen. Ein starkes Deutschland nach dem Euro würde auch Europa den Ausweg aus der Krise zeigen. Werden wir schon bald eine Rückkehr zur D-Mark erleben? Was würde das für uns alle bedeuten?
Prof. Dr. Wilhelm Hankel, der bereits 1997 vor dem Verfassungsgericht gegen die Einführung des Euro klagte, gehört wohl zu den streitbarsten Eurokritikern. Er war unter Karl Schiller Leiter der Abteilung "Geld und Kredit" im Bundeswirtschaftsministerium und Chef der Banken- und Versicherungsaufsicht.

Produktbeschreibungen

Finanzkrise, Crash und Neubeginn. Ein Film
Erscheinungsjahr: 2009
INFO-Programm gem. § 14 JuSchG; Einsteiger/Laien
Gewicht: 91 gr / Abmessung: 19 cm
Von Hankel, Wilhelm / Regie: Vogt, Michael

Bildformat: 16:9
DVD-Typ DVD-5
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital Stereo)
Ländercode: 0 PAL

Der Euro hat Deutschland zum Zahlmeister Europas gemacht. Doch jetzt droht uns selbst die Pleite. Was kommt nach dem Euro?
Die D-Mark war einst das Rückgrat unserer Wirtschaft und eine der stärksten und stabilsten Währungen der Welt. Die Bonner Politikerkaste hat dann die D-Mark ohne Not auf dem europäischen Altar geopfert. Deutschlands Nachbarn und »Freunde« begriffen auf Anhieb, was ihnen das einbrachte: Deutschland hat als Bankier Europas die Defizite der übrigen EU-Staaten finanziert.
Das Leben auf Kosten der deutschen Wirtschaftskraft ging so lange gut, bis die globale Finanzkrise kam: Die dabei praktizierte Kasino-Mentalität der weltweit zockenden Banken gab dem Wirtschafts- und Finanzsystem den Todesstoß. Und der schwache Euro potenziert die Gefahr eines Kollaps. Die Staatenwelt von Irland über Portugal, Spanien, Italien bis hin zu Griechenland steht vor islandähnlichen Verhältnissen eine Kombination von Banken- und Staatsbankrott ist nur noch eine Frage der Zeit. Die EU wurde zu einer Währungsunion der Bankrotteure, die noch schlechter gerüstet ist als die USA mit ihrem krisengeschüttelten Dollar. Die Welt steht vor der größten Währungsreform aller Zeiten: dem Ende von Dollar und Euro.
Doch das Aus für den Euro muss nicht zwangsläufig zum Untergang des Abendlandes noch für Deutschland zum Wegbrechen der Exportmärkte führen. Ein starkes Deutschland nach dem Euro würde auch Europa den Ausweg aus der Krise zeigen. Werden wir schon bald eine Rü


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Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Einige Jahre vor der Einführung des Euro klagte Prof. Hankel zusammen mit zwei seiner Kollegen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die neue Währung. Ihr Hauptargument war damals, dass der Euro zwangsläufig zu Inflation führen würde. Doch das Bundesverfassungsgericht schmetterte die Klage mit dem Hinweis ab, dass es nicht dazu da sei, die Richtigkeit ökonomischer Gesetze zu klären.

Die damals vorgebrachte ökonomische Analyse wurde inzwischen durch die Wirklichkeit fast bestätigt. Dem Euro wurde eine Stabilität zugeordnet, die vielleicht die Deutsche Mark besaß, wohl aber kaum eine der anderen nun 16 ehemaligen Währungen. Deswegen war es den entsprechenden Ländern möglich, sich weit über ihre ökonomischen Möglichkeiten hinaus zu verschulden. Faktisch stehen 12 der 16 Euroländer vor dem Staatsbankrott. Die Folgen werden uns umso härter treffen, je länger der Euro auch unsere Währung bleibt.

Wenn ein ausgewiesener Währungsfachmann mit seiner damaligen Analyse Recht behalten hat, dann ist es sicherlich interessant, von ihm eine Analyse der gegenwärtigen finanzpolitischen Weltlage zu erfahren. Das leistet der auf dieser DVD zu sehende Vortrag, den uns der Autor auf seinem Sofa sitzend hält.

Seine ökonomische Analyse der Finanzkrise ist scharfsinnig, solange sie sich auf sein Fachgebiet bezieht. Prof. Hankels politische Schlussfolgerungen und einige seiner historischen Behauptungen sind auf der anderen Seite leider so naiv wie seine Verfassungsklage von 1998.

Zunächst erklärt uns der Vortragende die Ursachen der gegenwärtigen Schuldenkrise. Die Banken hätten sich von der Realwirtschaft fast vollständig abgekoppelt. Statt die Realwirtschaft mit Krediten zu versorgen und das Geld der Sparer zu vermehren, hätten sie sich einen neuen Markt geschaffen, den Interbankenmarkt. Sie hätten sich gegenseitig verschuldet und diese Schulden durch Verbriefungen handelbar gemacht, Pakete solcher Verbriefungen gebildet, diese durch Rating-Agenturen sehr optimistisch bewerten lassen und ebenso in den Interbankenhandel geschleust. Schließlich wurden auch noch Derivate auf diesen Müll gebildet. Niemand, so klagt Prof. Hankel, hat das offenbar richtig gesehen oder ist gar eingeschritten, nicht einmal die Zentralbanken, die er für ein Kind der Aufklärung des 18. Jahrhunderts hält.

Und da haben wir sie, die Naivität. Vielleicht ist es dann doch etwas anders gelaufen. Was ist, wenn die Zentralbanken nicht Aufsichtsbehörden, sondern verlängerter Arm der Großbanken sind? Bei der amerikanischen Zentralbank ist das schon deswegen zu vermuten, weil sie sich im Besitz des New Yorker Großbankenkartells befindet.

Die amerikanische Hypothekenkrise, erklärt Prof. Hankel, wurde politisch erzeugt. Unter der Clinton-Administration wurde es nämlich unter anderem möglich, Immobilien zu über 100% zu beleihen. Wen wundert es da, dass Leute bei steigenden Häuserpreisen mit Häusern zu handeln begannen? Als dieser politisch erzeugte Blasenmarkt platzte, wurden massenweise Hypothekenschulden fällig. Da die Banken (ebenso politisch gewollt) nicht ausreichend Eigenkapital besaßen und keine Bank der anderen mehr über den Weg traute, stockte der Kapitalfluss, und die gegenwärtige Krise begann sich rasend zu entwickeln. Nun schritten die Zentralbanken und ungefragt auch der Steuerzahler ein, denn Banken sind offenbar etwas Besonderes. Sie dürfen nicht in die Insolvenz gehen. Warum das so ist, begreift auch Prof. Hankel nicht. Diese Rettungsaktionen, für die sich ziemlich viele Leute gegenseitig beglückwünschten, haben aber nach Prof. Hankel mehr Schaden angerichtet als vorher da war.

Bis auf sein Unverständnis der Rolle der Zentralbanken ist die Analyse des Autors brillant. Rettet uns nun der Euro? Im Gegenteil, meint Prof. Hankel. Er verschärft unsere heikle Situation noch. Gibt es eine Lösung? Der Vortragende diskutiert einen solchen Ansatz. Mir jedoch erscheint dieser Teil seines Vortrages als recht naiv.

Der Dollar als Weltwährungsreserve gehöre abgeschafft. Doch dass der Dollar überhaupt erst in diese Rolle kam, war politisches Kalkül. An seine Stelle sollte eine neutrale Verrechnungseinheit kommen, etwa die so genannten Sonderziehungsrechte des IWF. Handelsungleichgewichte müssten behoben werden, damit die Defizite in den Staatshaushalten verschwänden. Das würde aber uns Deutsche mit aller Heftigkeit treffen und bedeuten, dass wir endlich aufhören müssten, die ganze Welt mit unseren guten Produkten zu drangsalieren. Und Länder wie Japan oder China auch. So hat Wirtschaft noch nie funktioniert.

Wenn man diesen Hankelschen Gedanken konsequent zu Ende denkt, dann schimmert der Sozialismus schnell durch. Ein so komplexes System wie die Weltwirtschaft auf diese Weise zu steuern zu versuchen, ist unmöglich und würde ebenso in eine noch schlimmere Krise führen, wie die von Prof. Hankel vorgeschlagenen festen Wechselkurse zwischen den Währungen. Es wird immer in ökonomischen Systemen genau wie in der Natur zu Verwerfungen kommen, die nicht durch das Drehen an ein paar Parametern zu steuern sind. Wer an die menschliche Steuerungsfähigkeit glaubt, sollte einfach einmal die kläglichen Versuche studieren, die es dafür praktisch gibt. Es ist natürlich verständlich, dass Menschen immer wieder versuchen, für alle Probleme dieser Welt die ultimative Dauer-Schlaraffenland-Lösung zu finden. Realistisch ist das jedoch nicht.

Die Staaten werden zu einer wenigstens temporären Lösung kommen müssen. Ich befürchte jedoch, dass die zurzeit gefühlte Krise noch zu klein ist, um Lösungen herbeizuführen, die der Lage angepasst sind. Die Veränderungen werden für den Westen allerdings so dramatisch sein, dass er sie keinesfalls freiwillig vollziehen wird.

Fazit.
Prof. Hankel bietet mit seinem einstündigen Vortrag eine brillante Analyse unserer gegenwärtigen finanzpolitischen Situation. Dass wir uns vom Euro trennen werden müssen, liegt auf der Hand, ist aber politisch zurzeit nicht vorstellbar. Seine übrigen Lösungsvorschläge (Bretton Woods 2.0) mögen vielleicht interessant klingen. Ich halte sie dauerhaft für undurchführbar. Bretton Woods 1.0 ist schließlich nicht zufällig gescheitert.
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Von Timo Kolb
Der Autor erläutert zunächst die Finanzkrise, wobei er sie in eine amerikanische Finanzkrise und eine europäische Schuldenkrise unterteilt. Anschließend führt er drei Voraussetzungen an, unter welchen das weltweite Finanzsystem wieder gesunden kann. Hierzu zählen die Einführung eines neuen Weltwährungssystems, die Regulierung der Banken durch die Nationalstaaten, sowie die Neuordnung der Währungsbeziehungen zwischen den Nationalstaaten. Dies macht eine Abschaffung des Euro notwendig, wenn er nicht einer Inflation zum Opfer fallen soll.

Dazu ist im Einzelnen folgendes anzuführen:

Die amerikanische Finanzkrise erfasste zunächst den Hypothekenmarkt. Kurz zuvor wurde es in Amerika gesetzlich gestattet, Immobilien mit 100% bzw. 120% ihres Wertes zu beleihen. ( In Deutschland gilt sinnvollerweise eine 60%-Grenze in diesem Bereich. ) Dies führte dazu, dass zahlreiche Immobilienbesitzer ihre Häuser zu hoch beliehen und die Kredite nicht mehr schultern konnten, als die Zinsen stiegen. Die amerikanische Finanzkrise traf Europa insofern, als sie es notwendig machte, nach Europa vergebene Kredite wieder abzuziehen, da das Geld krisenbedingt wieder in den USA benötigt wurde.

Für diese Eventualität waren Teile der europäischen Finanzwelt jedoch schlecht vorbereitet. Zum einen sind einige europäische Staaten extrem überschuldet. Griechenland, Irland und Spanien sind beispielsweise mit 13% bis 14% ihres Bruttoinlandsprodukts ( BIP ) verschuldet. Zum Vergleich: die USA, welche sich Schulden wegen der Internationalität des Dollars viel eher leisten kann, sind lediglich mit 6% - 7% ihres BIP verschuldet, was schon recht hoch ist.

Ein weiteres Element der Finanzkrise ist, dass die Banken zuvor die Geldmenge extrem "aufgebläht" hatten, so dass zahlreichen Wertpapieren kein realer Sachwert gegenüber steht. Dies erfolgte indem viele Banken in Staaten abwanderten, in denen es ( nahezu ) keine Bankaufsicht gibt z. B. Cayman Islands, Luxemburg. Jenseits der nationalen Bankaufsichtsbehörden konnten die Banken die Summe der durch sie herausgegebenen Wertpapiere auf 600 Billionen erhöhen. Dies geschah durch den sog. Interbankenhandel, bei welchem sich Kreditinstitute wechselseitig "anpumpen" und somit nicht mehr auf das Geld des Sparers angewiesen sind. Dem standen jedoch keine ausreichende Menge an Sachwerten gegenüber, der Welthandel beläuft sich im Jahr auf 12 Billionen, was gerade mal ein Fünfzigstel davon ausmacht!

In der Krise konnten einige Staaten ( Griechenland, Irland ) ihre Schulden nicht mehr begleichen, was es erforderlich machte, dass sich wegen der gemeinsamen Währung, die EU sich damit befassen musste. Seriös wirtschaftende Staaten mussten und müssen für die Schulden der Defizitsünder aufkommen.
Weitere Auswirkung der Krise war die sog. Kreditklemme: die Banken konnten die Realwirtschaft nicht mehr mit ausreichend Geld versorgen, was allerdings zu deren wichtigsten Aufgaben gehört. Zahlreiche Banken mussten durch staatliche Leistungen gerettet bzw. gestützt werden, was mit den Steuern der Bürger bewerkstelligt wird! Ob dies Sinn und Zweck der Steuererhebung ist darf bezweifelt werden.

Eine stabile Finanzwirtschaft fest im Blick formuliert der Professor hierfür 3 Voraussetzungen:

1. Ein neues Weltwährungssystem muss eingeführt werden. Der Dollar als internationale Abrechnungseinheit z. B. für Rohstoffe und Staatsreserven, ist dieser Aufgaben nicht gewachsen, da er an Schwindsucht leidet. Der Internationale Währungsfond ( IWF ) braucht wieder mehr Befugnisse wie zu Zeiten von Brenton Woods. Hierunter fällt, dass er Staaten, deren Währung zu sehr schwächelt, dazu zwingen kann, geeignete Maßnahmen zu ergreifen z. B. Abwertung der eigenen Währung.

2. Die zweite Forderung des Autors muss von den Nationalstaaten selbst erfüllt werden, nämlich das entfesselte Bankensystem wieder in die Schranken zu weisen. Die wichtigste Aufgabe der Banken ist, die Realwirtschaft mit ausreichend finanziellen Mitteln zu versorgen. Hierbei haben sie sich des Geldes des Sparers zu bedienen. Die Loskoppelung der Banken von der Realwirtschaft muss wieder rückgängig gemacht werden. Banken sollen kein Geld mehr im eigenen Sektor anlegen, was Spekulationsblasen erzeugt, sondern oben dargestellten Aufgaben nachgehen.
Banken, die in "finanziellen Schurkenstaaten" ( Staaten ohne Bankaufsicht ) Geschäfte machen, müssen auf nationaler Ebene dafür zur Verantwortung gezogen werden!

3. Letztens müssen die internationalen Währungsbeziehungen neu ausgerichtet werden. Am Beispiel des Euro wird belegt, dass zwar alle Euro-Staaten sich zu Konvergenz (= gleiche Stabilitätspolitik ) verpflichtet haben, jedoch zahlreiche Staaten der Versuchung erlegen sind und trotzdem über ihre Verhältnisse gewirtschaftet haben. Der tschechische Präsident Vaclaw Klaus sah diese Entwicklung voraus und warnte vor einem Währungssozialismus, bei welchem " der eine in die Tasche des anderen greift."

Die DVD veranschaulicht finanzielle Entwicklungen und Ursächlichkeiten auf nationaler und internationaler Ebene. Sie geht hinsichtlich der Breite und Tiefe des Fachwissens weit über das hinaus, was im gewöhnlichen Fernsehen an Wissen über den Finanzsektor vermittelt wird. Der Autor als streitbarer Geist spricht die Wahrheit offen aus, was letzlich darin mündet, dass er dem Euro langfristig keine reelle Chance gibt.
Ich habe es bestimmt nicht bereut, die DVD gekauft zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario
Ich bewerte nur nach meinen Geschmack und nach einem Punktesystem von 1-5 (5 ist dabei die Höchstnote).
Handlung = 5
Bild und Ton (beste Qualität für Flachbildschirme) = 5
Optik der Darsteller und deren Leistung = 5
Artwork und Aufmachung (Cover und Menü) = 5
Bonus Material = 1
Gesamtscore= 5 Sterne
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