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Was ist mit Bob? [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Murray, Richard Dreyfuss, Julie Hagerty, Charlie Korsmo, Kathryn Erbe
  • Regisseur(e): Frank Oz
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 15. Mai 2003
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00009Q02N
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.493 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was geschieht, wenn ein überaus neurotischer Patient seinen Psychiater bis in den Urlaub verfolgt und ihn mit seinen turbulenten Einfällen schlichtweg zum Wahnsinn treibt? Star-Komiker Bill Murray bringt in der Rolle des verrückten Bob Willey die "ach so" heile Welt seines Arztes Dr.Leo Marvin, gespielt von Oscar-Preisträger Richard Dreyfuss, hoffnungslos durcheinander. Außerstande, sein gewohntes Leben wieder aufzunehmen, beschließt Leo, diesen Irrsinn ein Ende zu machen. Koste es was es wolle...

VideoMarkt

In das Leben des erfolgreichen Psychiaters Dr. Leo Marvin bricht der schizophrene Multiphobiker Bob, der seine von Neurosen aller Art durchzogenes Existenz nur in der Gegenwart eines Seelenklempners zu meistern glaubt. Trotz eines strikten Verbots folgt Bob dem Doc in dessen Feriendomizil nach New Hampshire. Während Leo mit seiner unterkühlten, rationalen Art Schwierigkeiten mit der eigenen Familie hat, wird Bob dank seiner unkompliziert-schüchternen Art von allen sofort ins Herz geschlossen. Als Bob auch noch Leos lang herbeigesehnten Fernsehauftritt ruiniert, brennen bei dem Psychiater die Sicherungen durch. Jetzt ist ihm jedes Mittel recht um den Eindringling beiseite zu schaffen.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald_D am 1. Dezember 2005
Format: DVD
Bill Murray spielt in diesem Film einen von Ängsten aller Art geplagten Hypochonder. Ein derart hartnäckiger, hoffnungsloser Fall, dass seine Psychoanalytiker allesamt Reissaus nehmen und ihren Beruf aufgeben.
Richard Dreyfus seinerseits mimt einen Star-Psychologen. Eine absolute Kapazität in der Psychoanalyse, erfolgreicher Buchautor und gefragter Gast als Interview-Partner beim Fernsehen.
Der hoffnungslose Fall trifft nun auf die Koryphäe, und schon geht alles Drunter und Drüber und bald ist nicht mehr klar, wer von den beiden eigentlich der 'Kranke' ist. Mehr sei hier nicht verraten.
Frank Oz' intelligente Komödie verbindet Bill Murrays staubtrockenen Humor mit Richard Dreyfus' verklemmter Hysterik. Diese Kombination garantiert für Lacher am laufenden Band.
Tipp: Wer diesen Film mag, wird 'Zwei hinreissend verdorbene Schurken', einer weiteren Komödie Franz Oz' mit Steve Martin und Sir Michael Caine ebenfalls zu schätzen wissen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. März 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bob ist hypochondrisch und zwanghaft, gilt als hoffnungsloser Fall - und treibt einen Psychologen nach dem anderen in den Wahnsinn!
Völlig entnervt gibt einer von ihnen den anstrengenden Patienten Bob Wiley an einen Kollegen weiter - und macht einen Freudensprung, denn für Dr. Leo Marvin, Koryphäe auf seinem Gebiet und als solche sehr von sich überzeugt und eingenommen, gilt Bob als Herausforderung und außerdem als potentieller Kunde für sein neues Buch "Babyschritte".
So nimmt er Bob als Patienten auf und "verordnet" ihm auch gleich sein neues Buch - mit unerwartetem Erfolg. Denn Bob helfen die "Babyschritte", und das hat zur Folge, daß er sich wie eine Klette an seinen neuen Psychologen hängt. Und als solche zeigt Bob ungeahnten Einfallsreichtum und kreative Energie. Denn Dr. Marvin ist mit seiner Familie für 4 Wochen in den Urlaub gefahren - Bob braucht aber seinen Seelendoktor, der ihm endlich helfen konnte. Und schon bald befindet Bob sich in einem kleinen, idyllischen Kaff in New Hampshire, wo sein Psychologe Ferien macht.
Der fällt aus allen Wolken, als Bob dort auftaucht. Im Gegensatz zu ihm findet seine Familie Bob aber einfach klasse, und bald geht der aufdringliche Patient bei seinem zunehmend wütenderen Psychologen ein und aus. Leos Familie läßt ihn an ihrem Essen teilhaben, Bob schläft in Leos Pyjama und benutzt sogar dessen Zahnbürste.
Und während es Bob immer besser geht, baut Dr. Marvin zunehmend ab, und es ist wirklich köstlich, wie rasch der in seinen Grundsätzen erstarrte Psychologe an seine Grenzen kommt... Die Fassade bröckelt, und bald fragt sich der amüsierte Zuschauer, wer denn nun behandlungsbedürftig(er) ist - Bob oder sein Psychologe...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniloscreek am 16. November 2003
Format: DVD
Die wunderbar schräge Komödie um einen Neurotiker, der seinen Psychiater in den Wahnsinn treibt, ist leider nur den Wenigsten bekannt. Schade eigentlich, denn dieser Film hat mehr Aufmerksamkeit verdient. Bill Murray war selten so schräg, und auch sein ebenbürtiger Partner Richard Dreyfuss zeigt sich in Höchstform.
Die DVD Umsetzung ließ lange auf sich warten. Wie zu erwarten ist sie genauso unscheinbar wie der Film selbst. Kein Bonusmaterial und auch sonst ist alles sehr steril gehalten. Am Bild gibt es jedoch nichts auszusetzen, ebenso wenig am Ton. Alles in allem durchschnitt.
Da der Film jedoch für alles entschädigt und die DVD auch relativ preiswert ist, lohnt sich ein Kauf auf jeden Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine am 11. September 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ahnten wir es nicht schon immer? Es sind die Psychiater, die Hilfe benötigen. Der durch und durch eitle Arzt Dr. Leo Marvin (Richard Dreyfuss) lässt sich von einem schmeichelnden Kollegen (wer hätte nicht den Nobelpreis verdient, wenn nicht Marvin, schleim, schleim) den Patienten Bob (Bill Murray) anschnacken. Selbst Schuld, denn jetzt durchlebt Marvin eine schmerzhafte Katharsis, bei der glücklicherweise beim Zuschauer kein Auge trocken bleibt. Mit Hilfe eines Ehepaares, das zu Recht schlecht auf Marvin zu sprechen ist, gelingt es Bob, in Marvins Ferienidylle einzubrechen, so dass es am Ende Marvin ist, der ärztliche Hilfe braucht. Das eigentlich Erstaunliche ist, dass Bob gesundet, obwohl Marvin objektiv kein liebenswerter Mensch ist. Seine "Therapie" (Urlaub von den Problemen, "Todestherapie") wirkt, weil Bob dazu neigt, jegliche Unfreundlichkeit als medizinischen Rat zu verstehen. Zudem: Der Wegweiser selbst geht nicht den Weg, den er zeigt.
Der weitere Verlauf ist manchmal ein Dejà-vu. Wie Bob beim Abendessen die Restaurantszene in "Harry und Sally" variiert, ist sicherlich einer der komischsten Momente. Und es würde mich nicht wundern, wenn sich Jack Nicholson in "Besser geht`s nicht" ein Paar Ticks des Multiphobikers Bob abgeschaut hätte. Auch einer der Höhepunkte aus "Mrs. Doubtfire" scheint hier seinen Ursprung zu haben. Nörgler könnten einwenden, dass der Wahnsinn Marvins nach seinem Nervenzusammenbruch etwas zu plakativ daher kommt, angesichts der wirklich köstlichen Schlusspointe, kann man diesen Einwand aber vernachlässigen.
Korinthenkacker können sich zudem an einem Logikfehler erfreuen, da ein Auto, das abends schmerzlich vermisst wurde, morgends plötzlich vor der Tür steht.
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