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Was ist der Mensch? Gebundene Ausgabe – 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Piper (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492041663
  • ISBN-13: 978-3492041669
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.245.030 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die Frage, die Karl Jaspers zeit seines Forscherlebens immer wieder und aus den unterschiedlichsten Perspektive beleuchtet hat, die Frage nach dem Menschen, hat Hans Saner treffend als Titel für diesen gelungenen Querschnitt durch das Jaspers'sche Werk gewählt. Werkauswahl und Textanordnung überzeugen ebenso, wie die jeweils vorangestellten, einleitenden Kommentare, die dem Leser eine schnelle Einordnung und Gewichtung der einzelnen Kapitel erlauben.

Steht der Titel Was ist der Mensch? für die zentrale Frage im Werk des Karl Jaspers, so wirft der Untertitel Philosophie für alle ein Schlaglicht auf dessen zentrale methodische Forderung an die Philosophie, die nach seiner Überzeugung ihre Wahrheit und Wahrhaftigkeit nämlich erst durch das aufrichtige Bemühen gewinnt, Anleitung zum eigenen Nachdenken zu sein, weshalb sie im Prinzip von allen verstanden werden können müsse. "Eine Philosophie, die an die Freiheit des Einzelnen appelliert" schreibt Hans Saner in seinem Vorwort, "muß der Möglichkeit nach alle Menschen erreichen können. Zu ihr gehört wesentlich eine Sprache, die nicht ausgrenzt oder gar ausschließt, sondern Kommunikation will, und sie fördert."

Diesem Anspruch öffnet der kundige Arrangeur mit dem vorliegenden Band das Werk seines verehrten Lehrers auch hinsichtlich des Umfangs. Ihm ist es gelungen, den Kern der Jaspers'schen Philosophie ohne unzulässige Verkürzungen auf weniger als 400 Seiten deutlich hervortreten zu lassen. --Andreas Vierecke

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Jaspers, am 23. Februar 1883 in Oldenburg geboren und am 26. Februar 1969 in Basel gestorben, studierte Jura, Medizin und Psychologie. Ab 1916 Professor für Psychologie, ab 1921 für Philosophie an der Universität Heidelberg. 1937 wurde er – bis zu seiner Wiedereinsetzung 1945 – seines Amtes enthoben. Er war von 1948 bis 1961 Professor für Philosophie in Basel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Keller am 12. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Einer der großen Denker des vergangenen 20. Jahrhunderts ist in diesem Buch aus allen Winkeln, allen möglichen Perspektiven beleuchtet. Denn um die Philosophie eines Herrn Jaspers zu verstehen, genügt nicht das einfache lesen von Zweitquellen, ist dies auch manchmal einfacher. Um Karl Jaspers richtig zu verstehen muss man sein Leben, seinen Werdegang, seine privaten Gedanken kennen- und nicht zuletzt sein philosophisches Meisterwerk.
In "Was ist der Mensch?" ist der anspruchsvolle Spagat zwischen spannender Biographie und spannender Philosophie klar gelungen, d.h. der Leser gewinnt einen Einblick in Jaspers gesamtes Leben- ja, sogar die Themen, welche behandelt werden reichen von Geburt, über Bewusstsein, hin zum unvermeidbaren Tod!
Im Klartext: Philosophiebegeisterte und -einsteiger zugleich werden an diesem Band ihre helle Freude finden, denn zwischen den Originaltexten Jaspers befinden sich immer wieder praktische Zusammenfassungen seiner Aussageintension.
Über die Biographie, eine Einführung in die Philosophie, bis hin zu den wichtigsten Themen jener ist das Buch komplett, vollständig und abgerundet.
Zudem schreibt Jaspers eigenwillig, ABER sehr verständlich und klar, bis auf wenige Sätze und Phrasen, die es näher zu durchdenken gilt. Ohnehin ist der Anspruch HINTER den Werken äußerst hoch, denn ausgehend von der Annahme, dass der Leser gewillt ist selbst zu denken und zu ein wenig zu philosophieren, entfaltet sich Jaspers Lebenswerk auf rund 400 Seiten schönstem Papier aus dem Verlag Piper, welchen ich immer wieder gerne empfehle, da er eine gewisse Ebene, einen gewissen Anspruch aufrecht zu erhalten gesucht.
5 Sterne für den vollen Philosophieein- und -durchblick!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. April 2008
Format: Taschenbuch
Der Philosoph und Psychiater Karls Jaspers( 1883-1969) entwarf vor allem von S. Kierkegaard beeinflusst seine Philosophie der Existenz. Wie dem vorliegenden Buch zu entnehmen ist, zielt diese vor allem auf Existenzerhellung, die in Grenzsituationen des Lebens wie Schuld, Kampf, Leid und Tod möglich wird. Angesichts dieser Situationen leuchtet der Sinn unseres Daseins auf: Gelassenheit, Verantwortung, Liebe und Glück.
In : " Was ist der Mensch? ", Untertitel: Philosophisches Denken für alle, zeichnet Karl Jaspers zunächst ein feinfühliges Selbstportrait, dem sich eine kurze Beschreibung seines Weges zur Philosophie anschließt.
Anschließend beantwortet der Philosoph die Frage, was Philosophie eigentlich ist, thematisiert die Wechselbeziehung zwischen Philosophie und Wissenschaft, geht auf die Ursprünge der Philosophie ein und unterscheidet hier zwischen historischen Anfängen und den Quellen aus denen der Antrieb zum Philosophieren kommt.
Es ist unmöglich auf alle Texte Jaspers und alle Kommentare Hans Saners, des Herausgebers dieses Buches einzugehen, weil dies den Rahmen der Rezension sprengen würde. Leider!
Mit großem Interesse habe ich Jaspers Betrachtungen zur philosophischen Lebensführung gelesen. Er sieht zwei Wege: zum einen den der meditativen Besinnung, zum anderen den der Kommunikation. Selbstreflektion, transzendierende Besinnung und Besinnung auf das, was gegenwärtig zu tun ansteht, lehrt die Macht des Gedankens.
Denken selbst ist für den Philosophen der Beginn des Menschseins. Jaspers verdeutlicht, dass Philosophieren an die Grenzen der Verstandeserkenntnis drängt, um sich zu entzünden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Scuck am 23. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ich kann mich meinen Vorgängern wirklich anschließen, da dieses Werk das beinhaltet, was nicht nur für den einzelnen, sondern die gesammte Menschheit wichtig ist, nämlich die Vernunft und den Willen zur Wahrheit.
In "Was ist der Mensch?" finden sich umfassende und gutgewählte Beispiele aus seinem Werk. Nicht nur als Philosoph, sondern auch als Philanthrop soll er gesehen werden. Mich faszinierte Jaspers Einstellung nach dem alleszerstörenden Faschismus, da er zwar ebenfalls die Nachkriegsgesellschaft mit ihren hinfälligen Moralvorstellungen kritisierte, nicht aber dem allgemeinen Nihilismus verfallen ist, wie es andere Existenzphilosophen taten.
"Was ist der Mensch?" bietet eine fabelhaften Überblick über Jaspers' Leben und die Dinge, die ihn prägten, wie die vom kaiserlichen Elitarismus geprägte Schule, der er als Rebell gegenüberstand, bis hin zum passiven Widerstand gegen das Hitlerregime.
Ich möchte nicht alles verraten, da ich Interessierten nicht die Freude nehmen will. Das Buch ist auf jeden Fall den Kauf Wert
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 2. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Vor allem aber werden wir durch die Größe der Welt, die die Philosophie betrachtet, selber zu etwas Größerem gemacht und zu jener Einheit mit der Welt fähig werden, die das größte Gut ist, das man in ihr finden kann". (Bertrand Russell)

Dieses Russell Zitat aus den "Probleme[n] der Philosophie" besticht in der Gesamtsicht auf Jaspers. Das hier zu besprechende Buch: "Was ist der Mensch?" ist ein Lesebuch über Jaspers und sein Werk, liebevoll und bestens zusammengestellt und je Kapitelanfang zusammenfassend kommentiert von Hans Saner. So beginnt dieses Lesebuch mit einem Selbstporträt, mit dem Suchen und Finden des Menschen Jaspers aus der Familie heraus in seine persönliche und berufliche Perspektive, von der Jurisprudenz über die Medizin zur Psychiatrie und von dort in den Hafen der Einheit der Welt. Seiner Philosophie. Dieser ist er von klein an verpflichtet, verpflichtet im Sinne der Wahrheit: "Wahrheit, deren Richtigkeit ich beweisen kann, besteht ohne mich selber. [...] Wahrheit, aus der ich lebe, ist nur dadurch, dass ich mit ihr identisch werde". Mit dieser Maxime aus dem Elterhaus besteht Jaspers (1883-1969) sein Leben als Schüler, als Student, als Arzt, als Professor, als Mann einer jüdischen Frau über alle Wirren des Lebens und des Krieges. Zuversicht und Glaube sind tragfähige Begleiter, die niemals seinen Mut in der Sache und zu sich selbst in Frage stellten. Sein Weltbild ist eines der Liebe in universaler Kommunikation. "Was sich nicht in Kommunikation verwirklicht, ist noch nicht, [...] ist ohne genügenden Grund. Die Wahrheit beginnt zu zweien". Die Forderung: "sie rückhaltlos wagen" (121).

"Da der Mensch ein denkendes Wesen ist, muss die Wahrheit irgendwann an ihn gelangen.
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