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Was ist Kunst? Werkstattgespräch mit Beuys Broschiert – Oktober 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 124 Seiten
  • Verlag: Urachhaus; Auflage: 7 (Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3878384823
  • ISBN-13: 978-3878384823
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 1,5 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Die Form, wie diese Verkörperung Christi sich in unserer Zeit vollzieht, ist das Bewegunselement schlechthin. Der sich Bewegende... Es ist also das Auferstehungsprinzip: die alte Gestalt, die stirbt oder erstarrt ist, in eine lebendig, durchpulste, lebensfördernde, seelenfördernde, geistfördernde Gestalt umzugestalten. Das ist der erweiterte Kunstbegriff." Joseph Beuys

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch enthält den Text eines ganztägigen Gesprächs mit Joseph Beuys. Er ist - wenn dadurch auch das Verständnis manchmal etwas erschwert wird - fast ohne Glättungen wiedergegeben. Wer Beuys kannte, der wird sich, wenn in Klammern steht: »(lacht)«, leicht vorstellen können, in welcher Atmosphäre das Gespräch verlief. Die einzelnen Teilnehmer des Gesprächs bleiben unbenannt. Doch möchte ich darauf hinweisen, daß insbesondere die Fragen von Michael Bockemühl das Gespräch außerordentlich förderten.

Dem Text geht eine Beschreibung der Arbeit voraus, aus der das Gespräch zustande kam. Ihm folgt keine kunstgeschichtliche Interpretation oder Beurteilung des Kunstbegriffs von Joseph Beuys, wenngleich das im Anschluß an Michael Bockemühls nunmehr erschienene Habilitationsschrift (»Die Wirklichkeit des Bildes«, Stuttgart 1985)wünschenswert wäre. Das sei einer späteren Arbeit vorbehalten, die sich zusammenschauend mit den Kunstbegriffen von Beuys, Klee, Mondrion, Kandinsky und anderen auseinandersetzen muß. Statt dessen ist versucht worden, in Fortsetzung der damals in der Gruppe durchgeführten Übungen und dank der Anregungen, die das Gespräch mit Beuys gebracht hat, Beschreibungen von Prozessen anzufügen, die mit Substanzen, ihrer Durchdringung und Steigerung zu tun haben. Denn Beuys' Werk ist eine Aufforderung zu solchen Übungen. Es wird also versucht, dem, was Wasser, was Fett, Farbe und was graue Stofflichkeit ist, so nachzugehen, daß man dem »Wesen«, der »inneren Substanz« oder der »geistigen Wirklichkeit« so nahe wie möglich kommt.

In diesem Sinn soll dieses Buch anregen, sich selbst in dieser Richtung zu bewegen. Über die »Soziale Plastik« und den mit ihr zusammenhängenden dreigliedrigen sozialen Organismus wird hier nichts ausgeführt, darüber ist in dem Buch von Harlan, Roppmann, Schata (»Soziale Plastik, Materialien zu Joseph Beuys«, Achberg 1985) Näheres geschrieben und auf entsprechende Literatur verwiesen worden.

In den Tagen nach Beuys' Tod war ich in Basel. Ich hatte ein Tonband von dem hier veröffentlichten Gespräch mit Beuys mit mir, das ich mit einigen Freunden abhörte. Dieter Koepplin ermunterte mich zur Publikation. Als Peter Schato vom Achberger Kreis, in dem Beuys seine Idee vom sozialen Organismus einst selbst weiter präzisiert hatte, mir anbot, bei der mit der Herausgabe verbundenen Arbeit behilflich zu sein, begann ich mit den Vorbereitungen. Als schließlich auch Frau Eva Beuys der Veröffentlichung gerne zustimmte und der Verlag, der schon seit Jahren gerne ein Werk mit und über Joseph Beuys herausgebracht hätte, das Unternehmen lebhaft aufgriff, konnte die Verwirklichung in Angriff genommen werden. Als mir schließlich noch eine Reihe von Freunden half, Zeit, Raum und Ruhe zu finden, vollzog sich die Arbeit in kürzester Zeit. Allen zusammen gilt mein herzlicher Dank.

Michaeli 1986

Volker Harlan


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Leser am 6. Juni 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dies ist immer noch eines der besten Bücher über Beuys. Lange Gespräche umkreisen das Wesen seines künstlerischen Blickes auf die Welt, der immer auch ein spiritueller ist. Warum? Weil jedes Ding letztlich ein unauslotbares Geheimnis in sich birgt, das unsere oft auf Pragmatismus eingeengte Perspektive schon banalisiert und reduziert hat. Egal, ob es sich um einen Tisch oder Materialien wie Kupfer, Fett oder Filz handelt. Beuys schaut hier tiefer, liest aus Formen der äusseren Welt innere Kräfte ab, die er in seinen Werken zum Sprechen bringt oder transformiert. Obwohl von einem Anthroposophen geschrieben, hat dieses Buch nichts unangenehm Esoterisches oder Abgehobenes. Es ist einfach eine liebevolle, geduldige und präzise Annäherung an ein immer noch rätselhaftes Werk, das nicht umsonst auch 30 Jahre nach Beuys' Tod noch starke Emotionen entfesselt.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Agnes Nuscha Lanz am 11. Februar 2009
Format: Broschiert
wer wissen möchte w i e Joseph Beuys arbeitete, kommt um dieses Buch nicht herum!
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