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Was ist Informatik?: Eine allgemeinverständliche Einführung
 
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Was ist Informatik?: Eine allgemeinverständliche Einführung [Taschenbuch]

Peter Rechenberg
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 356 Seiten
  • Verlag: Hanser Fachbuch; Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage (24. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446213198
  • ISBN-13: 978-3446213197
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 17 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Peter Rechenberg
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf anschauliche und kompakte Weise führt der Autor in die Informatik ein. Er vermittelt die Denk- und Arbeitsweise der Informatik in allen ihren Teilgebieten. Der Leser erfährt, wie Computer arbeiten, wozu man sie einsetzen und auch, wozu man sie nicht einsetzen kann. Das erfolgreiche Lehrbuch für Studenten und alle Interessierten behandelt die Technische, Praktische, Theoretische und Angewandte Informatik. Auch aktuelle Themen wie Internet, Virtuelle Realität, Dokumenterschließung und Dokumentsuche, Infotainment und Elektronischer Handel werden aufgegriffen. Das "Kleine Begriffswörterbuch" erläutert die Fachbegriffe. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis verweist auf weiterführende Fachliteratur. Aus dem Inhalt: · Technische Informatik: Der von-Neumann-Computer - Weiterentwicklungen · Praktische Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen - Software - Parallelität und neuere Programmiersprachen · Theoretische Informatik · Angewandte Informatik: Technische Anwendungen - Datenverarbeitung - Künstliche Intelligenz · Philosophie der Informatik

Der Autor über sein Buch

Aus dem Vorwort
Mit diesem Buch habe ich mir das Ziel gesetzt, eine Einführung in die ganze Informatik zu schreiben und jedes ihrer Teilgebiete in gleichmäßiger Ausführlichkeit darzustellen. Das Buch soll die Denk- und Arbeitsweise der Informatik vermitteln; die Ideen und ihre Entfaltung in den einzelnen Zweigen der Informatik sind das Wichtige. Der Leser soll erfahren, wie Computer im Prinzip arbeiten, wozu man sie einsetzen kann und auch, wozu man sie nicht einsetzen kann; vor allem aber, daß sie nur komplizierte Maschinen sind, die nicht denken können und die keine Aura des Geheimnisses umgibt.

In der dritten Auflage kamen Abschnitte über folgende Themen hinzu: Kommunikation zwischen Zentraleinheit und Peripherie durch das Konzept der Programmunterbrechung (interrupt); Internet; Virtuelle Realität; Numerisches und symbolisches Rechnen; Dokumentsuche und Dokumenterschließung; Neuronale Netze; Unscharfe Logik und Evolutionäre Algorithmen; Infotainment und Elektronischer Handel


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach eigenem Bekunden versucht Rechenberg mit diesem Buch eine Einführung in alle Teilbereiche der Informatik für "Studenten aller Fachrichtungen und andere gebildete Informatik-Laien" zu geben, so das Vorwort. Nach einem kurzen Einführungskapitel über die (kurze) Geschichte der Informatik befasst sich das Buch in einem eigenen Kapitel zunächst mit den absoluten Grundlagen der Informatik, nämlich den Daten, um dann in den folgenden neun Kapiteln die Teilbereiche der Informatik (Technische, Praktische, Theoretische und Angewandte Informatik) vorzustellen. Rechenberg hält dabei sein eingangs formuliertes Versprechen, von konkreten Hardware- oder Software-Systemen zu abstrahieren, um die Denkweise der Informatik zu vermitteln (eine Eigenschaft, die dieses Buch wohltuend von einer Fülle anderer Einführungsliteratur abhebt, deren Halbwertzeit angesichts der schnelllebigen Computer-Branche oftmals gegen null strebt). Besonders erfreulich ist schließlich das abschließende Kapitel, "Philosophie der Informatik", in dem Rechenberg den technischen Bezugsrahmen verlässt, um - unter anderem - die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz und insbesondere Verantwortung der Informatik zu stellen. Ein sehr gutes und wichtiges Kapitel angesichts der Technikgläubigkeit der modernen Gesellschaften (und vieler InformatikerInnen leider auch). Fazit: Ein hervorragendes Buch, besonders (!) auch für Informatik-StudentInnen der unteren Semester. Die von Rechenberg angepeilte Zielgruppe der "Informatik-Laien" sei allerdings gewarnt, dass sie hier eine Einführung in eine komplexe Fachrichtung erwartet - mit der logischen Konsequenz, dass niemand erwarten sollte, dieses Buch mal eben abends als Bettlektüre durchzulesen. In Teilen ist das möglich, in anderen wiederum ist wirkliches durcharbeiten nötig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Immer wieder wird die Frage gestellt, wie sich denn das Fach Informatik gliedern lässt. Um solche Diskussionen abzukürzen, würde ich hierzu das Buch von Peter Rechenberg als das Standardwerk bezeichnen und es in dieser Frage weiterempfehlen. Gerade Studierende haben anfangs falsche oder nur vage Vorstellungen von Studieninhalten und Schwerpunkten dieses Faches. Rechenberg gibt auf 356 Seiten einen breiten, aber gut fundierten Überblick über die Arbeitsweise und Einteilung der Informatik. Natürlich , als deutschsprachiges Buch , lehnt er sich dabei an die an österreichischen und deutschen Universitäten und Fachhochschulen übliche traditionelle akademischen Einteilung, d.h. in Teilgebiete wie
1) Technische Informatik (z.B. Hardware, Computerorganisation, Netzwerke, Mikroprogrammierung),
2) Praktische Informatik (z.B. Algorithmen & Datenstrukturen, Programmiermethoden, Compilerbau, Softwaretechnik, Mensch-Maschine Kommunikation)
3) Theoretische Informatik (z.B. Automatentheorie, Formale Sprachen, Theorie der Berechenbarkeit, Formale Semantik)
4) Angewandte Informatik (z.B. Computergrafik, Künstliche Intelligenz, Datenbanken, Simulation und Modellierung, Büroautomatisierung, und spezifische Anwendungen wie z.B. Medizininformatik, Bauinformatik, Wirtschaftsinformatik, Rechtsinformatik usw.)

Bemerkenswert ist die kompakte, kurze, knappe (fast schon zu knappe), aber ausgewogene Darstellungsweise, ohne ein Teilgebiet zu benachteiligen oder zu bevorzugen. Eine kritische Darstellung von Informatik und Gesellschaft erfolgt im letzten Kapitel. Im Anhang findet sich ein Begriffswörterbuch (Glossar) und eine (meiner Meinung nach gerade für eine Übersicht viel zu kurze!) Literaturliste.

Das Buch ist (auch ohne Vorkenntnisse) leicht lesbar und nicht nur für Laien und Studienanfänger geeignet, sondern auch für Studierende im Grundstudium ' und vielleicht hilft es auch in Diskussionen um das Fach und die Stellung einzelner Teilgebiete selbst. Es verliert sich nicht in der Vermittlung von Detailinformation, sondern schafft eine gute Übersicht. Für Lehrende , in den verschiedensten Bereichen und Ausbildungsstufen , würde ich darüberhinaus aber in jedem Fall den Klassiker von Peter Hubwieser: Didaktik der Informatik zur zusätzlichen Pflichtlektüre machen (A.Holzinger, Graz).
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frisch und vielseitig 9. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die stark aktualisierte und erweiterte Neuauflage dieses Klassikers wirkt nicht nur wegen der gelungenen Gestaltung, sondern vor allem wegen der attraktiven Stoffauswahl und der hervorragenden sprachlichen Präsentation noch viel frischer und jünger. Dem Autor gelingt es, einen weiten Bogen vom Begriffsmodell der Informatik und ihrer Unterteilung in Technische, Theoretische, Praktische, und Angewandte Informatik bis hin zu den Auswüchsen der Cyber-Kultur zu spannen.

Besonders gefiel mir das Bild von der Technischen Informatik als dem eigentlichen Motor der Informatik. Das scheinen leider viele der praktischen Informatiker aus dem deutschsprachigen Raum längst vergessen zu haben.

Sehr reichhaltig und lesenswert empfand ich auch die philosophischen Kapitel. Auf dem neuesten Stand sind auch die Anmerkungen über die Unzulänglichkeit des Turing-Maschinen-Modells für die Beschreibung interaktiver Systeme.

Ein wichtiger Begleiter für alle, die sich ernsthaft mit Informatik auseinandersetzen wollen.

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